"Wir sehen es gleichermaßen, und es ist klar, dass die Russen einfach nur Zeit gewinnen und nicht den Krieg beenden wollen." Die Lage auf dem Schlachtfeld und Russlands "bösartige Angriffe" auf die zivile Infrastruktur der Ukraine und einfache Menschen seien Beweis für diese Behauptung.
Aus einem weiteren Gespräch mit dem litauischen Präsidenten Gitanas Nauseda berichtete Selenskyj, beide Seiten seien sich einig, dass es zunächst eine Feuerpause geben müsse, ehe die Suche nach einer diplomatischen Lösung zur Beendigung des Kriegs beginnen könne.
Einmal mehr betonte Selenskyj, auch mit Blick auf das bevorstehende Treffen von US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin, dass ohne Beteiligung der Ukraine keine Entscheidung über die Zukunft des Landes und die Sicherheit der Ukrainer getroffen werden könne. "Ebenso kann es auch keine Entscheidungen ohne Sicherheitsgarantien geben."/cha/DP/men
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