- US-Präsident präsentiert einen neuen Friedensplan.
- Geplante Punkte umfassen Geiselauswechslung und Entwaffnung.
- Netanjahu stimmt dem Plan im Weißen Haus zu.
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Der US-Präsident nennt es einen Friedensplan, spricht in seiner unnachahmlichen Hybris vom "ewigen Frieden" für den gesamten Nahen Osten, was in der derzeitigen Lage einigermaßen absurd anmutet. Aber immerhin, die wichtigsten Punkte des Plans, so sie sich denn realisieren lassen, klingen auf den ersten Blick verheißungsvoll: eine mögliche Freilassung der israelischen Geiseln und palästinensischer Gefangener, eine Entwaffnung der Hamas sowie eine Amnestie für deren Kämpfer, Einrichtung einer Pufferzone, Bildung eines unabhängigen "Friedensrats" zur Überwachung einer künftigen Verwaltung, deren Vorsitzender Trump selbst ist. Das alles lässt erst mal aufhorchen. Vor allem die Tatsache, dass Netanjahu dem zustimmt - zumindest vor TV-Kameras an der Seite des US-Präsidenten im Weißen Haus -, ist erstaunlich. Vor wenigen Tagen bei der UN-Generalversammlung klang er noch vollkommen anders./yyzz/DP/stk
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