Vor Ort sei der Ausnahmezustand verhängt worden, sagte Malkow. Auf Fotos und Videos waren Feuer und eine dicke Rauchwolke zu sehen. Zur Ursache gab es zunächst keine Angaben. Ermittler leiteten ein Verfahren wegen Verstoßes gegen die Sicherheitsvorschriften für Industrieanlagen ein.
Schon in der Vergangenheit kam es in der Region zu schweren Zwischenfällen mit der Lagerung oder Produktion von Munition. 2021 starben bei einer Explosion in einem Werk des nun auch wieder betroffenen Unternehmens 17 Menschen.
Zwar ist die Region auch immer wieder Ziel ukrainischer Drohnenangriffe, mit denen sich Kiew gegen die russische Invasion wehrt. Aber zunächst gab es keine Hinweise darauf, dass es infolge eines Drohneneinschlags oder von Sabotage zu der Explosion gekommen war./mau/DP/men
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