- Reiseveranstalter zahlen künftig nur 0,25 Prozent Vorsorge.
- Die Entgelte werden zum 1. November halbiert.
- Jährliche Einsparungen von etwa 70 Millionen Euro erwartet.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Das ist eine Halbierung gegenüber dem aktuellen Satz von 0,5 Prozent. Bereits im vergangenen Jahr waren die Beiträge zweimal gesenkt worden, weil der 2021 nach der Thomas-Cook-Pleite eingerichtete Fonds nach ersten Fällen als überkapitalisiert galt. Die Branche hatte daher weitergehende Entlastungen verlangt.
Reisende sind abgesichert
"Wir stellen sicher, dass Pauschalreisende im Insolvenzfall eines bei uns abgesicherten Reiseveranstalters ihren Urlaub fortsetzen können, sicher nach Hause kommen und das ihnen zustehende Geld zurückerhalten. Damit schützen wir die Ansprüche von rund 24 Millionen Reisenden pro Jahr", betont Fonds-Geschäftsführer Andreas Gent.
Die Maßnahme soll Reiseveranstaltern jährlich etwa 70 Millionen Euro einsparen. Gleichzeitig werden die von den Veranstaltern zu hinterlegenden Sicherheitsleistungen um rund 560 Millionen Euro reduziert. Der Deutsche Reiseverband (DRV) begrüßte die Entscheidung als wichtiges Signal für die Branche, verlangte aber weitere Entlastungen.
Der Großveranstalter Tui
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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