- Sixt erzielt im Q2 einen Umsatz von 1,19 Mrd. Euro.
- Der Vorsteuergewinn steigt um fast 15 Prozent auf 123 Mio.
- Sixt plant 2023 einen Umsatz von 4,45 bis 4,6 Mrd. Euro.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Sixt baut das Geschäft seit geraumer Zeit aus und profitiert dabei auch von den Schwierigkeiten der Konkurrenz. Im ersten Halbjahr waren durchschnittlich fast 200.000 Fahrzeuge in der Vermietung und damit 9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Stationen wuchs zum Stichtag Ende Juni innerhalb eines Jahres um 176 auf 2.300 inklusive Franchisepartner. Unter den neuen Anlaufstellen sind unter anderem weitere in den Urlaubsländern Spanien und Italien, bevor im für Sixt wichtigen dritten Quartal die Haupturlaubszeit die Geschäfte ankurbeln soll.
Sixt peilt in diesem Jahr einen Umsatzanstieg auf 4,45 bis 4,6 Milliarden Euro an bei einer Marge des Vorsteuerergebnisses im Bereich von 10 Prozent. Im Vorjahr lag der Erlös bei 4,28 Milliarden Euro und die Vorsteuermarge bei 9,4 Prozent./men/ajx/he
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