Milliardeninvestitionen für KI-Rechenzentren in Patagonien – Neuquén und Pampa Energía im Fokus

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 283
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Visuelle Darstellung von Chat KI
- ©iStock

Wegen kühlem Klima und hoher Energiereserven lockt Patagonien Investoren an. OpenAI und Pampa Energía prüfen milliardenschwere KI-Rechenzentren.

Investoren, darunter OpenAI, prüfen den Bau milliardenschwerer KI-Rechenzentren in Patagonien, insbesondere in der argentinischen Provinz Neuquén. Die Region ist aufgrund ihrer kühlen Temperaturen, günstigen Energiequellen und großer unbebauter Flächen attraktiv. So plant beispielsweise der Energieversorger Pampa Energía ein Zentrum mit einer Leistung von bis zu 500 Megawatt, während Einzelinvestitionen in Rechenzentren bis zu 25 Milliarden US-Dollar erreichen können.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren