Oracle-Aktie fällt nach Bauproblemen beim Jupiter-Rechenzentrum wegen Energieversorgung und Genehmigungen
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Oracles Aktie stürzt ab, da die Kosten für das Rechenzentrumsprojekt „Jupiter“ steigen. Stromprobleme und Genehmigungsschwierigkeiten belasten das Vorhaben.
Die Oracle-Aktie stürzte zum US-Börsenstart ab, nachdem das Unternehmen Probleme bei seinem ambitionierten Rechenzentrum-Projekt „Jupiter“ in New Mexico bekannt wurde. Das bis 2028 geplante Zentrum soll primär Open AI Rechenleistung bereitstellen. Aktuell drohen jedoch Kostensteigerungen und Verzögerungen, da die notwendige Stromversorgung durch eine geplante Gas-Pipeline aufgrund von Genehmigungsproblemen gefährdet ist.
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