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Meldung des Tages: Ein Gold-Asset in der Champions League der Geologie – Erstklassige Lage im „Land der Giganten“

Mitsubishi Heavy Industries Aktie

Aktie
WKN:  853314 ISIN:  JP3900000005 US-Symbol:  MHVYF Branche:  Maschinen Land:  Japan
31,93 $
-0,3061 $
-0,95%
27,102 € 19.02.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
72,43 Mrd. €
Streubesitz
57,92%
KGV
34,58
Dividende
23,00 ¥
Dividendenrendite
110,84%
Index-Zuordnung
Mitsubishi Heavy Industries Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Mitsubishi Heavy Industries Ltd. (MHI) ist ein diversifizierter japanischer Industriekonzern mit Schwerpunkt auf schwerer Industrie, Energie- und Anlagentechnik, Luft- und Raumfahrt sowie Verkehrssystemen. Das Unternehmen fungiert als technologischer Kern des Mitsubishi-Konzerns und verbindet klassische Maschinenbaukompetenz mit komplexen Infrastrukturprojekten. Für institutionelle und konservative Anleger gilt MHI als Stellvertreter für Japans industrielle Basis, industrielle Dekarbonisierung und sicherheitsrelevante Technologien, ohne jedoch ein reiner Rüstungskonzern oder ein fokussierter Energieplayer zu sein.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungslogik

Das Geschäftsmodell von MHI basiert auf der Integration von Engineering, Procurement und Construction (EPC) mit langfristigen Service- und Wartungsverträgen. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und installiert kapitalintensive Anlagen und Systeme und sichert sich wiederkehrende Cashflows über Lifecycle-Services, Upgrades und Modernisierungen. Die Wertschöpfungskette umfasst Forschung und Entwicklung, Systemintegration, Fertigung von Schlüsselkomponenten, Projektmanagement und After-Sales-Services. Ein zentrales Element ist die Kombination aus proprietärer Technologie, Systemkompetenz und Projekt-Execution in hochregulierten Märkten wie Energieerzeugung, Luftfahrt, Verteidigung und Verkehr. MHI agiert überwiegend im Business-to-Business-Segment gegenüber staatlichen Auftraggebern, Versorgern, Industriekonzernen und Verkehrsbetrieben.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission des Unternehmens lässt sich auf die Bereitstellung von Infrastruktur und Technologien zur Unterstützung von Wirtschaftswachstum, Energieversorgungssicherheit und Dekarbonisierung verdichten. Offiziell betont MHI die Rolle als Anbieter von Lösungen für eine „kohlenstoffarme“ beziehungsweise zunehmend „netto-null“ Industriegesellschaft. Daraus leitet sich eine strategische Trias ab: erstens der Ausbau klimafreundlicher Energie- und Anlagentechnik, zweitens die Stärkung der Verteidigungs- und Sicherheitstechnik im Rahmen der japanischen Sicherheitsstrategie und drittens die Effizienzsteigerung in Mobilität und industriellen Prozessen. Die Mission ist klar langfristig ausgerichtet und setzt auf technologische Souveränität, Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette sowie auf die Einbindung in nationale und internationale Industrieprogramme.

Produkte und Dienstleistungen

MHI verfügt über ein breites, teils unikales Produkt- und Serviceportfolio. Dazu zählen insbesondere
  • Gasturbinen, Dampfturbinen, Kessel und komplette Kraftwerkslösungen für konventionelle und kombinierte Zyklen
  • Technologien für CO2-Abscheidung (Carbon Capture), Wasserstoffverbrennung und Power-to-X-Anwendungen
  • Kompressoren, Industrieanlagen und Prozessausrüstung für Raffinerien, chemische Industrie und Schwerindustrie
  • Luftfahrtkomponenten wie Triebwerksteile, Flugzeugstrukturen sowie Beteiligungen an internationalen Luftfahrtprogrammen
  • Verteidigungssysteme wie Raketenabwehrsysteme, Marineausrüstung, U-Boote (Beteiligung über Subsysteme) und andere sicherheitsrelevante Technologien im Rahmen japanischer Programme
  • Transport- und Verkehrssysteme, einschließlich Schienenfahrzeuge, Bahntechnik, Stadtbahn- und Metrosysteme sowie automatisierte People-Mover
  • Klima- und Kältetechnik für Industrie, Gewerbe und maritime Anwendungen
Komplementär bietet MHI umfangreiche Serviceleistungen an, insbesondere langfristige Wartungsverträge, Modernisierungen, digitale Monitoring-Lösungen, Fernüberwachung und Betriebsoptimierung für Kraftwerke und Industrieanlagen.

Business Units und Segmentstruktur

Der Konzern gliedert sich in mehrere große Geschäftsfelder, die unterschiedliche Zyklen und Risikoprofile abdecken. In der Praxis bündeln die Segmente Energie- und Infrastrukturtechnik, Industriemaschinen, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigungssysteme die wesentlichen Aktivitäten. Typischerweise umfassen die Energie- und Infrastruktursparten Gasturbinen, Dampfturbinen, Boiler, CO2-Abscheidung, Wasserstoffinfrastruktur, dezentrale Energieanlagen und Umwelttechnik. Der Bereich Industriemaschinen und Fertigungstechnik beinhaltet Kompressoren, Maschinen für die Werkstoffverarbeitung, Kunststoffverarbeitung und Automatisierungslösungen. Luft- und Raumfahrt umfasst Flugzeugstrukturen, Triebwerkskomponenten sowie Beteiligungen an internationalen Programmen. Der Verteidigungsbereich deckt Raketen- und Abwehrsysteme, Marine- und Raumfahrtsubsysteme und weitere sicherheitsrelevante Technologien ab. Diese Segmentstruktur dient der Risikodiversifikation und ermöglicht die Nutzung von Synergien bei Forschung, Engineering und Beschaffung.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Kompetenz

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von MHI liegt in der tiefen Integration von Schwerindustrie, Hochtechnologie und Großprojekterfahrung. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange Erfahrung bei der Entwicklung und dem Betrieb komplexer Energie- und Verteidigungssysteme unter strengen regulatorischen Rahmenbedingungen. Die Fähigkeit, Großprojekte von der Konzeptphase über die Fertigung bis zur Inbetriebnahme und langfristigen Wartung aus einer Hand anzubieten, unterscheidet MHI von rein fokussierten Komponentenherstellern. Darüber hinaus zählt die Gasturbinentechnik, insbesondere in hoch effizienten kombinierten Zyklen und bei der Anpassung auf Wasserstoff-Brennstoffe, zu den technologischen Kernkompetenzen. Auch im Bereich CO2-Abscheidung und -Speicherung verfügt der Konzern über ausgereifte, proprietäre Lösungen, die in mehreren internationalen Projekten verankert sind. Die Rolle als Systemintegrator in der Luft- und Raumfahrt-, Bahn- und Verteidigungstechnik stärkt zusätzlich den Differenzierungsgrad gegenüber regionalen Wettbewerbern.

Burggräben und strukturelle Moats

Der Burggraben von Mitsubishi Heavy Industries ist vor allem technologischer und regulatorischer Natur. In kapitalintensiven Branchen wie Kraftwerkstechnik, Verteidigung und Luftfahrt bestehen hohe Markteintrittsbarrieren durch
  • lange Entwicklungszyklen und hohe Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen
  • strenge Zulassungs-, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen
  • bedarfsträgergetriebene Beschaffungsverfahren bei staatlichen und halbstaatlichen Kunden
  • komplexe Zertifizierungen in Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung
Zudem baut MHI auf langjährige Kundenbeziehungen zu Versorgern, Regierungen, Bahn- und Industriekunden, die in der Regel auf Jahrzehnte angelegte Serviceverträge und Modernisierungszyklen umfassen. Die installierte Basis von Energieanlagen und industrieller Ausrüstung schafft einen „Lock-in-Effekt“ und stabile Serviceumsätze. Know-how in der Projektabwicklung, Supply-Chain-Management und Risikomanagement bei Großprojekten wirkt zusätzlich als nicht leicht imitierbare Kompetenz. Die Einbettung in das Mitsubishi-Ökosystem stärkt den Zugang zu Finanzierung, Netzwerken und industriellen Partnerschaften, was einen weiteren, vor allem in Japan relevanten Moat darstellt.

Wettbewerbsumfeld

Im globalen Umfeld konkurriert MHI mit internationalen Großkonzernen im Maschinen- und Anlagenbau, in der Energie- und Verkehrstechnik sowie in der Luft- und Raumfahrt. Zu den wichtigsten Wettbewerbern im Bereich Energieanlagen gehören Unternehmen wie General Electric, Siemens Energy und andere europäische und asiatische Turbinenhersteller. In der Verkehrstechnik und Bahntechnik steht MHI im Wettbewerb mit Anbietern wie Hitachi Rail, Alstom und weiteren Systemlieferanten. Im Verteidigungs- und Luftfahrtbereich konkurriert MHI mit internationalen Rüstungs- und Luftfahrtkonzernen, ist aber gleichzeitig stark in nationale Beschaffungsprogramme eingebunden, was das Wettbewerbsfeld teilweise abschirmt. In Nischen wie CO2-Abscheidung, Wasserstoffinfrastruktur und industriellen Kompressoren trifft das Unternehmen auf spezialisierte Engineering-Unternehmen und Technologiefirmen. Das Wettbewerbsumfeld ist insgesamt von hohem Preisdruck, technologiegetriebenen Innovationszyklen und politischer Einflussnahme geprägt.

Management, Governance und Strategie

Das Management von MHI verfolgt seit Jahren eine Strategie der Portfoliofokussierung, der Margenverbesserung und der Kapitaleffizienz. Verlustträchtige oder nicht strategiekonforme Aktivitäten werden schrittweise reduziert, während Zukunftsfelder wie Dekarbonisierungstechnologien, Wasserstoff, CO2-Abscheidung, Digitalisierung von Industrieanlagen und sicherheitsrelevante Systeme priorisiert werden. Konzernweit liegt der Schwerpunkt auf der Stärkung des Auftragsmix mit höherer Wertschöpfung sowie auf Service- und Lifecycle-Geschäft. Corporate Governance und Board-Struktur folgen den in Japan verstärkt eingeführten Corporate-Governance-Codes, einschließlich einer steigenden Zahl unabhängiger Direktoren und erhöhter Transparenzanforderungen. Gleichwohl ist die Eigentümerstruktur weiterhin durch das japanische Unternehmensnetzwerk und langfristig orientierte Investoren geprägt, was den Fokus auf nachhaltige, aber weniger aggressive Wertsteigerung unterstützt. Für Anleger ist wichtig, dass das Management einen ausgewogenen Ansatz zwischen Wachstum in neuen Technologien, Risikoabbau bei Großprojekten und Stabilität der Bilanz verfolgt.

Branchen- und Regionenfokus

Mitsubishi Heavy Industries ist primär in den Branchen Energieerzeugung, Industrieanlagenbau, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Schienenverkehr aktiv. Diese Sektoren sind stark reguliert, kapitalintensiv und politisch sensitiv. Der Heimatmarkt Japan bleibt eine zentrale Umsatz- und Ertragssäule, insbesondere in Verteidigung, Bahn- und Energieprojekten. Gleichzeitig ist MHI in Asien, Europa, dem Nahen Osten und Nordamerika mit Tochtergesellschaften, Joint Ventures und Projektgesellschaften vertreten. Die globale Energiewende beeinflusst die Nachfrage nach Gas- und Dampfturbinen, CO2-Abscheidung, Wasserstoff- und Speichertechnologien. Regionale Industriepolitik, Infrastrukturprogramme, Verteidigungsetats und Klimaziele wirken direkt auf das Projektvolumen. Während der Wettbewerb in etablierten Märkten hoch ist, eröffnen sich in Schwellenländern Chancen im Aufbau effizienter Kraftwerks- und Verkehrsinfrastruktur. Wechselkursentwicklungen, regulatorische Änderungen und geopolitische Verschiebungen sind für das Geschäft von MHI von erheblicher Bedeutung.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von Mitsubishi Heavy Industries reichen bis in das späte 19. Jahrhundert zurück, als im Rahmen der Industrialisierung Japans Werften, Maschinenbau und Schwerindustrie innerhalb des Mitsubishi-Konglomerats aufgebaut wurden. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Unternehmen zu einem zentralen Pfeiler der japanischen Schwerindustrie, mit Aktivitäten in Schiffbau, Maschinenbau, Luftfahrt und Energieanlagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg unterlag die Gesellschaft Restrukturierungen und einer Aufspaltung, später folgten Re-Integrationen von Geschäftsfeldern. In den Nachkriegsjahrzehnten trug MHI maßgeblich zum Aufbau moderner Energie- und Verkehrsinfrastruktur in Japan bei und erweiterte sein internationales Engagement, insbesondere im Kraftwerks- und Anlagenbau. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich der Konzern zunehmend von traditionellen Schwerindustrien hin zu hoch technisierten Systemlösungen und umweltbezogenen Technologien entwickelt. Themen wie Energieeffizienz, Emissionsreduktion, Luft- und Raumfahrtkooperationen und Verteidigungssysteme rückten schrittweise in den Vordergrund. Die Unternehmensgeschichte ist eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung Japans, der Globalisierung der Industrie und der Transformation hin zu einer nachhaltigeren Energie- und Infrastrukturpolitik verknüpft.

Sonstige Besonderheiten und aktuelle Schwerpunkte

Eine Besonderheit von MHI ist die Kombination aus ziviler Infrastruktur, industrieller Energie- und Prozesstechnik sowie sicherheitsrelevanten Systemen in einem Konzern. Dies führt zu einer hohen Komplexität, erlaubt aber auch die Nutzung von Querschnittstechnologien, etwa im Bereich Werkstofftechnik, Thermodynamik, Turbomaschinen und digitaler Steuerungssysteme. Zudem ist MHI in Schlüsselinitiativen zur Dekarbonisierung engagiert, darunter Projekte für CO2-Abscheidung und -Speicherung, Wasserstoff-basierte Gasturbinen, Ammoniakverbrennung und Power-to-X-Lösungen. Im Transportsektor arbeitet das Unternehmen an effizienten, elektrifizierten und automatisierten Verkehrssystemen, die urbanen Ballungsräumen zugutekommen. Die starke Verankerung im japanischen industriellen Ökosystem, einschließlich Kooperationen mit anderen Mitsubishi-Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten, ist ein weiterer struktureller Faktor. Gleichzeitig erhöhen internationale Kooperationen in Luftfahrt- und Energieprojekten die Abhängigkeit von Partnern und Konsortien, was sowohl Chancen als auch Koordinationsrisiken mit sich bringt.

Chancen und Risiken aus Sicht eines konservativen Anlegers

Für einen konservativen Anleger bietet Mitsubishi Heavy Industries eine seltene Kombination aus industrieller Substanz, technologischer Tiefe und langfristig wirkenden Megatrends. Chancen ergeben sich insbesondere aus
  • der globalen Energiewende und dem steigenden Bedarf an effizienten, flexiblen und emissionsarmen Kraftwerks- und Industrieanlagen
  • dem wachsenden Markt für CO2-Abscheidung, Wasserstoff- und Dekarbonisierungslösungen
  • langfristigen Service- und Wartungsverträgen auf Basis einer umfangreichen installierten Basis
  • zunehmenden Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben in Japan und ausgewählten Partnerländern
  • Infrastrukturprogrammen in Schwellenländern, insbesondere im Energie- und Verkehrswesen
Dem stehen relevante Risiken gegenüber
  • Projekt- und Ausführungsrisiken bei Großanlagen, die zu Kostenüberschreitungen und Verzögerungen führen können
  • technologische und regulatorische Unsicherheit bei neuen Dekarbonisierungstechnologien und Energiepolitiken
  • starker globaler Wettbewerb mit Druck auf Margen und Auftragsqualität
  • hohe Abhängigkeit von makroökonomischer Entwicklung, öffentlichen Budgets und geopolitischer Stabilität
  • Komplexität des Konzerns, die Restrukturierungen, Portfoliobereinigungen und potenzielle Abschreibungen erforderlich machen kann
Für sicherheitsorientierte Anleger ist MHI eher als langfristiges, zyklisches Infrastruktur- und Technologieinvestment einzuordnen, das von strukturellen Trends in Energie, Mobilität und Sicherheit profitieren kann, jedoch nennenswerte Schwankungen und projektspezifische Risiken mit sich bringt. Eine sorgfältige Beobachtung der Strategieumsetzung, des Projektportfolios und der Governance-Entwicklung bleibt wesentlich, ohne dass daraus eine konkrete Anlageempfehlung abgeleitet wird.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 32,2361 $
Gehandelte Stücke 612
Tagesvolumen Vortag 108.679,7 $
Tagestief 31,00 $
Tageshoch 31,9375 $
52W-Tief 12,20 $
52W-Hoch 34,50 $
Jahrestief 24,10 $
Jahreshoch 34,50 $

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15.12.25
wallstreetONLINE Redaktion

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 5,03 M ¥
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 322.615 ¥
Jahresüberschuss in Mio. 245.448 ¥
Umsatz je Aktie 1.495,91 ¥
Gewinn je Aktie 73,04 ¥
Gewinnrendite +10,46%
Umsatzrendite +4,88%
Return on Investment +3,69%
Marktkapitalisierung in Mio. 8,49 M ¥
KGV (Kurs/Gewinn) 34,58
KBV (Kurs/Buchwert) 3,62
KUV (Kurs/Umsatz) 1,69
Eigenkapitalrendite +10,46%
Eigenkapitalquote +35,24%

Derivate

Hebelprodukte (24)
Knock-Outs 24

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Gesteigert seit 4 Jahre
Keine Senkung seit 4 Jahre
Stabilität der Dividende 0,82 (max 1,00)
Jährlicher 27,71% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 7,36% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 29,6% (auf den Gewinn/FFO)
quote 13,8% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 4,35%

Dividenden Historie

Datum Dividende
29.09.2025 12,00 ¥ (0,069 €)
28.03.2025 11,00 ¥ (0,067 €)
27.09.2024 11,00 ¥ (0,068 €)
28.03.2024 80,00 ¥ (0,49 €)
28.09.2023 80,00 ¥ (0,51 €)
30.03.2023 60,00 ¥ (0,42 €)
29.09.2022 60,00 ¥ (0,43 €)
29.09.2021 45,00 ¥ (0,35 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 26,925 +1,03%
26,65 € 20.02.26
Frankfurt 27,015 +1,71%
26,56 € 20.02.26
Hamburg 27,11 +0,24%
27,045 € 20.02.26
München 27,24 -0,02%
27,245 € 20.02.26
Stuttgart 27,245 +2,46%
26,59 € 20.02.26
L&S RT 27,485 +2,44%
26,83 € 20.02.26
Nasdaq OTC Other 31,93 $ -0,95%
32,2361 $ 19.02.26
Tradegate 27,02 +0,63%
26,85 € 20.02.26
Quotrix 27,545 +1,85%
27,045 € 20.02.26
Gettex 27,19 +1,97%
26,665 € 20.02.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.02.26 31,93 424 T
18.02.26 32,2361 113 T
17.02.26 31,68 0,53 M
13.02.26 33,30 43.840
12.02.26 32,155 0,83 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 33,30 $ -4,11%
1 Monat 30,026 $ +6,34%
6 Monate 25,95 $ +23,04%
1 Jahr 14,05 $ +127,26%
5 Jahre 2,9195 $ +993,68%

Unternehmensprofil Mitsubishi Heavy Industries Ltd

Mitsubishi Heavy Industries Ltd. (MHI) ist ein diversifizierter japanischer Industriekonzern mit Schwerpunkt auf schwerer Industrie, Energie- und Anlagentechnik, Luft- und Raumfahrt sowie Verkehrssystemen. Das Unternehmen fungiert als technologischer Kern des Mitsubishi-Konzerns und verbindet klassische Maschinenbaukompetenz mit komplexen Infrastrukturprojekten. Für institutionelle und konservative Anleger gilt MHI als Stellvertreter für Japans industrielle Basis, industrielle Dekarbonisierung und sicherheitsrelevante Technologien, ohne jedoch ein reiner Rüstungskonzern oder ein fokussierter Energieplayer zu sein.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungslogik

Das Geschäftsmodell von MHI basiert auf der Integration von Engineering, Procurement und Construction (EPC) mit langfristigen Service- und Wartungsverträgen. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und installiert kapitalintensive Anlagen und Systeme und sichert sich wiederkehrende Cashflows über Lifecycle-Services, Upgrades und Modernisierungen. Die Wertschöpfungskette umfasst Forschung und Entwicklung, Systemintegration, Fertigung von Schlüsselkomponenten, Projektmanagement und After-Sales-Services. Ein zentrales Element ist die Kombination aus proprietärer Technologie, Systemkompetenz und Projekt-Execution in hochregulierten Märkten wie Energieerzeugung, Luftfahrt, Verteidigung und Verkehr. MHI agiert überwiegend im Business-to-Business-Segment gegenüber staatlichen Auftraggebern, Versorgern, Industriekonzernen und Verkehrsbetrieben.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission des Unternehmens lässt sich auf die Bereitstellung von Infrastruktur und Technologien zur Unterstützung von Wirtschaftswachstum, Energieversorgungssicherheit und Dekarbonisierung verdichten. Offiziell betont MHI die Rolle als Anbieter von Lösungen für eine „kohlenstoffarme“ beziehungsweise zunehmend „netto-null“ Industriegesellschaft. Daraus leitet sich eine strategische Trias ab: erstens der Ausbau klimafreundlicher Energie- und Anlagentechnik, zweitens die Stärkung der Verteidigungs- und Sicherheitstechnik im Rahmen der japanischen Sicherheitsstrategie und drittens die Effizienzsteigerung in Mobilität und industriellen Prozessen. Die Mission ist klar langfristig ausgerichtet und setzt auf technologische Souveränität, Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette sowie auf die Einbindung in nationale und internationale Industrieprogramme.

Produkte und Dienstleistungen

MHI verfügt über ein breites, teils unikales Produkt- und Serviceportfolio. Dazu zählen insbesondere
  • Gasturbinen, Dampfturbinen, Kessel und komplette Kraftwerkslösungen für konventionelle und kombinierte Zyklen
  • Technologien für CO2-Abscheidung (Carbon Capture), Wasserstoffverbrennung und Power-to-X-Anwendungen
  • Kompressoren, Industrieanlagen und Prozessausrüstung für Raffinerien, chemische Industrie und Schwerindustrie
  • Luftfahrtkomponenten wie Triebwerksteile, Flugzeugstrukturen sowie Beteiligungen an internationalen Luftfahrtprogrammen
  • Verteidigungssysteme wie Raketenabwehrsysteme, Marineausrüstung, U-Boote (Beteiligung über Subsysteme) und andere sicherheitsrelevante Technologien im Rahmen japanischer Programme
  • Transport- und Verkehrssysteme, einschließlich Schienenfahrzeuge, Bahntechnik, Stadtbahn- und Metrosysteme sowie automatisierte People-Mover
  • Klima- und Kältetechnik für Industrie, Gewerbe und maritime Anwendungen
Komplementär bietet MHI umfangreiche Serviceleistungen an, insbesondere langfristige Wartungsverträge, Modernisierungen, digitale Monitoring-Lösungen, Fernüberwachung und Betriebsoptimierung für Kraftwerke und Industrieanlagen.

Business Units und Segmentstruktur

Der Konzern gliedert sich in mehrere große Geschäftsfelder, die unterschiedliche Zyklen und Risikoprofile abdecken. In der Praxis bündeln die Segmente Energie- und Infrastrukturtechnik, Industriemaschinen, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigungssysteme die wesentlichen Aktivitäten. Typischerweise umfassen die Energie- und Infrastruktursparten Gasturbinen, Dampfturbinen, Boiler, CO2-Abscheidung, Wasserstoffinfrastruktur, dezentrale Energieanlagen und Umwelttechnik. Der Bereich Industriemaschinen und Fertigungstechnik beinhaltet Kompressoren, Maschinen für die Werkstoffverarbeitung, Kunststoffverarbeitung und Automatisierungslösungen. Luft- und Raumfahrt umfasst Flugzeugstrukturen, Triebwerkskomponenten sowie Beteiligungen an internationalen Programmen. Der Verteidigungsbereich deckt Raketen- und Abwehrsysteme, Marine- und Raumfahrtsubsysteme und weitere sicherheitsrelevante Technologien ab. Diese Segmentstruktur dient der Risikodiversifikation und ermöglicht die Nutzung von Synergien bei Forschung, Engineering und Beschaffung.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Kompetenz

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von MHI liegt in der tiefen Integration von Schwerindustrie, Hochtechnologie und Großprojekterfahrung. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange Erfahrung bei der Entwicklung und dem Betrieb komplexer Energie- und Verteidigungssysteme unter strengen regulatorischen Rahmenbedingungen. Die Fähigkeit, Großprojekte von der Konzeptphase über die Fertigung bis zur Inbetriebnahme und langfristigen Wartung aus einer Hand anzubieten, unterscheidet MHI von rein fokussierten Komponentenherstellern. Darüber hinaus zählt die Gasturbinentechnik, insbesondere in hoch effizienten kombinierten Zyklen und bei der Anpassung auf Wasserstoff-Brennstoffe, zu den technologischen Kernkompetenzen. Auch im Bereich CO2-Abscheidung und -Speicherung verfügt der Konzern über ausgereifte, proprietäre Lösungen, die in mehreren internationalen Projekten verankert sind. Die Rolle als Systemintegrator in der Luft- und Raumfahrt-, Bahn- und Verteidigungstechnik stärkt zusätzlich den Differenzierungsgrad gegenüber regionalen Wettbewerbern.

Burggräben und strukturelle Moats

Der Burggraben von Mitsubishi Heavy Industries ist vor allem technologischer und regulatorischer Natur. In kapitalintensiven Branchen wie Kraftwerkstechnik, Verteidigung und Luftfahrt bestehen hohe Markteintrittsbarrieren durch
  • lange Entwicklungszyklen und hohe Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen
  • strenge Zulassungs-, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen
  • bedarfsträgergetriebene Beschaffungsverfahren bei staatlichen und halbstaatlichen Kunden
  • komplexe Zertifizierungen in Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung
Zudem baut MHI auf langjährige Kundenbeziehungen zu Versorgern, Regierungen, Bahn- und Industriekunden, die in der Regel auf Jahrzehnte angelegte Serviceverträge und Modernisierungszyklen umfassen. Die installierte Basis von Energieanlagen und industrieller Ausrüstung schafft einen „Lock-in-Effekt“ und stabile Serviceumsätze. Know-how in der Projektabwicklung, Supply-Chain-Management und Risikomanagement bei Großprojekten wirkt zusätzlich als nicht leicht imitierbare Kompetenz. Die Einbettung in das Mitsubishi-Ökosystem stärkt den Zugang zu Finanzierung, Netzwerken und industriellen Partnerschaften, was einen weiteren, vor allem in Japan relevanten Moat darstellt.

Wettbewerbsumfeld

Im globalen Umfeld konkurriert MHI mit internationalen Großkonzernen im Maschinen- und Anlagenbau, in der Energie- und Verkehrstechnik sowie in der Luft- und Raumfahrt. Zu den wichtigsten Wettbewerbern im Bereich Energieanlagen gehören Unternehmen wie General Electric, Siemens Energy und andere europäische und asiatische Turbinenhersteller. In der Verkehrstechnik und Bahntechnik steht MHI im Wettbewerb mit Anbietern wie Hitachi Rail, Alstom und weiteren Systemlieferanten. Im Verteidigungs- und Luftfahrtbereich konkurriert MHI mit internationalen Rüstungs- und Luftfahrtkonzernen, ist aber gleichzeitig stark in nationale Beschaffungsprogramme eingebunden, was das Wettbewerbsfeld teilweise abschirmt. In Nischen wie CO2-Abscheidung, Wasserstoffinfrastruktur und industriellen Kompressoren trifft das Unternehmen auf spezialisierte Engineering-Unternehmen und Technologiefirmen. Das Wettbewerbsumfeld ist insgesamt von hohem Preisdruck, technologiegetriebenen Innovationszyklen und politischer Einflussnahme geprägt.

Management, Governance und Strategie

Das Management von MHI verfolgt seit Jahren eine Strategie der Portfoliofokussierung, der Margenverbesserung und der Kapitaleffizienz. Verlustträchtige oder nicht strategiekonforme Aktivitäten werden schrittweise reduziert, während Zukunftsfelder wie Dekarbonisierungstechnologien, Wasserstoff, CO2-Abscheidung, Digitalisierung von Industrieanlagen und sicherheitsrelevante Systeme priorisiert werden. Konzernweit liegt der Schwerpunkt auf der Stärkung des Auftragsmix mit höherer Wertschöpfung sowie auf Service- und Lifecycle-Geschäft. Corporate Governance und Board-Struktur folgen den in Japan verstärkt eingeführten Corporate-Governance-Codes, einschließlich einer steigenden Zahl unabhängiger Direktoren und erhöhter Transparenzanforderungen. Gleichwohl ist die Eigentümerstruktur weiterhin durch das japanische Unternehmensnetzwerk und langfristig orientierte Investoren geprägt, was den Fokus auf nachhaltige, aber weniger aggressive Wertsteigerung unterstützt. Für Anleger ist wichtig, dass das Management einen ausgewogenen Ansatz zwischen Wachstum in neuen Technologien, Risikoabbau bei Großprojekten und Stabilität der Bilanz verfolgt.

Branchen- und Regionenfokus

Mitsubishi Heavy Industries ist primär in den Branchen Energieerzeugung, Industrieanlagenbau, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Schienenverkehr aktiv. Diese Sektoren sind stark reguliert, kapitalintensiv und politisch sensitiv. Der Heimatmarkt Japan bleibt eine zentrale Umsatz- und Ertragssäule, insbesondere in Verteidigung, Bahn- und Energieprojekten. Gleichzeitig ist MHI in Asien, Europa, dem Nahen Osten und Nordamerika mit Tochtergesellschaften, Joint Ventures und Projektgesellschaften vertreten. Die globale Energiewende beeinflusst die Nachfrage nach Gas- und Dampfturbinen, CO2-Abscheidung, Wasserstoff- und Speichertechnologien. Regionale Industriepolitik, Infrastrukturprogramme, Verteidigungsetats und Klimaziele wirken direkt auf das Projektvolumen. Während der Wettbewerb in etablierten Märkten hoch ist, eröffnen sich in Schwellenländern Chancen im Aufbau effizienter Kraftwerks- und Verkehrsinfrastruktur. Wechselkursentwicklungen, regulatorische Änderungen und geopolitische Verschiebungen sind für das Geschäft von MHI von erheblicher Bedeutung.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von Mitsubishi Heavy Industries reichen bis in das späte 19. Jahrhundert zurück, als im Rahmen der Industrialisierung Japans Werften, Maschinenbau und Schwerindustrie innerhalb des Mitsubishi-Konglomerats aufgebaut wurden. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Unternehmen zu einem zentralen Pfeiler der japanischen Schwerindustrie, mit Aktivitäten in Schiffbau, Maschinenbau, Luftfahrt und Energieanlagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg unterlag die Gesellschaft Restrukturierungen und einer Aufspaltung, später folgten Re-Integrationen von Geschäftsfeldern. In den Nachkriegsjahrzehnten trug MHI maßgeblich zum Aufbau moderner Energie- und Verkehrsinfrastruktur in Japan bei und erweiterte sein internationales Engagement, insbesondere im Kraftwerks- und Anlagenbau. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich der Konzern zunehmend von traditionellen Schwerindustrien hin zu hoch technisierten Systemlösungen und umweltbezogenen Technologien entwickelt. Themen wie Energieeffizienz, Emissionsreduktion, Luft- und Raumfahrtkooperationen und Verteidigungssysteme rückten schrittweise in den Vordergrund. Die Unternehmensgeschichte ist eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung Japans, der Globalisierung der Industrie und der Transformation hin zu einer nachhaltigeren Energie- und Infrastrukturpolitik verknüpft.

Sonstige Besonderheiten und aktuelle Schwerpunkte

Eine Besonderheit von MHI ist die Kombination aus ziviler Infrastruktur, industrieller Energie- und Prozesstechnik sowie sicherheitsrelevanten Systemen in einem Konzern. Dies führt zu einer hohen Komplexität, erlaubt aber auch die Nutzung von Querschnittstechnologien, etwa im Bereich Werkstofftechnik, Thermodynamik, Turbomaschinen und digitaler Steuerungssysteme. Zudem ist MHI in Schlüsselinitiativen zur Dekarbonisierung engagiert, darunter Projekte für CO2-Abscheidung und -Speicherung, Wasserstoff-basierte Gasturbinen, Ammoniakverbrennung und Power-to-X-Lösungen. Im Transportsektor arbeitet das Unternehmen an effizienten, elektrifizierten und automatisierten Verkehrssystemen, die urbanen Ballungsräumen zugutekommen. Die starke Verankerung im japanischen industriellen Ökosystem, einschließlich Kooperationen mit anderen Mitsubishi-Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten, ist ein weiterer struktureller Faktor. Gleichzeitig erhöhen internationale Kooperationen in Luftfahrt- und Energieprojekten die Abhängigkeit von Partnern und Konsortien, was sowohl Chancen als auch Koordinationsrisiken mit sich bringt.

Chancen und Risiken aus Sicht eines konservativen Anlegers

Für einen konservativen Anleger bietet Mitsubishi Heavy Industries eine seltene Kombination aus industrieller Substanz, technologischer Tiefe und langfristig wirkenden Megatrends. Chancen ergeben sich insbesondere aus
  • der globalen Energiewende und dem steigenden Bedarf an effizienten, flexiblen und emissionsarmen Kraftwerks- und Industrieanlagen
  • dem wachsenden Markt für CO2-Abscheidung, Wasserstoff- und Dekarbonisierungslösungen
  • langfristigen Service- und Wartungsverträgen auf Basis einer umfangreichen installierten Basis
  • zunehmenden Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben in Japan und ausgewählten Partnerländern
  • Infrastrukturprogrammen in Schwellenländern, insbesondere im Energie- und Verkehrswesen
Dem stehen relevante Risiken gegenüber
  • Projekt- und Ausführungsrisiken bei Großanlagen, die zu Kostenüberschreitungen und Verzögerungen führen können
  • technologische und regulatorische Unsicherheit bei neuen Dekarbonisierungstechnologien und Energiepolitiken
  • starker globaler Wettbewerb mit Druck auf Margen und Auftragsqualität
  • hohe Abhängigkeit von makroökonomischer Entwicklung, öffentlichen Budgets und geopolitischer Stabilität
  • Komplexität des Konzerns, die Restrukturierungen, Portfoliobereinigungen und potenzielle Abschreibungen erforderlich machen kann
Für sicherheitsorientierte Anleger ist MHI eher als langfristiges, zyklisches Infrastruktur- und Technologieinvestment einzuordnen, das von strukturellen Trends in Energie, Mobilität und Sicherheit profitieren kann, jedoch nennenswerte Schwankungen und projektspezifische Risiken mit sich bringt. Eine sorgfältige Beobachtung der Strategieumsetzung, des Projektportfolios und der Governance-Entwicklung bleibt wesentlich, ohne dass daraus eine konkrete Anlageempfehlung abgeleitet wird.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 72,43 Mrd. €
Aktienanzahl 3,36 Mrd.
Streubesitz 57,92%
Währung EUR
Land Japan
Sektor Industrie
Branche Maschinen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+42,08% Weitere
+57,92% Streubesitz

Häufig gestellte Fragen zur Mitsubishi Heavy Industries Aktie und zum Mitsubishi Heavy Industries Kurs

Der aktuelle Kurs der Mitsubishi Heavy Industries Aktie liegt bei 27,1023 €.

Für 1.000€ kann man sich 36,90 Mitsubishi Heavy Industries Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Mitsubishi Heavy Industries Aktie lautet MHVYF.

Die 1 Monats-Performance der Mitsubishi Heavy Industries Aktie beträgt aktuell 6,34%.

Die 1 Jahres-Performance der Mitsubishi Heavy Industries Aktie beträgt aktuell 127,26%.

Der Aktienkurs der Mitsubishi Heavy Industries Aktie liegt aktuell bei 27,1023 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 6,34% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Mitsubishi Heavy Industries eine Wertentwicklung von 23,76% aus und über 6 Monate sind es 23,04%.

Das 52-Wochen-Hoch der Mitsubishi Heavy Industries Aktie liegt bei 34,50 $.

Das 52-Wochen-Tief der Mitsubishi Heavy Industries Aktie liegt bei 12,20 $.

Das Allzeithoch von Mitsubishi Heavy Industries liegt bei 34,50 $.

Das Allzeittief von Mitsubishi Heavy Industries liegt bei 1,04 $.

Die Volatilität der Mitsubishi Heavy Industries Aktie liegt derzeit bei 50,77%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Mitsubishi Heavy Industries in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 72,43 Mrd. €

Insgesamt sind 3.360,6 Mio Mitsubishi Heavy Industries Aktien im Umlauf.

Am 28.03.2024 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Am 28.03.2024 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Mitsubishi Heavy Industries hat seinen Hauptsitz in Japan.

Mitsubishi Heavy Industries gehört zum Sektor Maschinen.

Das KGV der Mitsubishi Heavy Industries Aktie beträgt 34,58.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Mitsubishi Heavy Industries betrug 5,027 Bio JPY.

Die nächsten Termine von Mitsubishi Heavy Industries sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Mitsubishi Heavy Industries zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 29.09.2025 eine Dividende in Höhe von 12,00 ¥ (0,069 €) gezahlt.

Zuletzt hat Mitsubishi Heavy Industries am 29.09.2025 eine Dividende in Höhe von 12,00 ¥ (0,069 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Mitsubishi Heavy Industries wurde am 29.09.2025 in Höhe von 12,00 ¥ (0,069 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 29.09.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 12,00 ¥ (0,069 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.