Ennoconn erhält nur 19,5 Prozent der Aktien und verpasst Stimmrechtsmehrheit
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Ennoconn scheitert bei Kontron an der Mehrheit: Nur 19,5 % der Aktien wurden im Pflichtangebot angenommen, nachdem der Vorstand davon abgeraten hatte.
Der taiwanische Großaktionär Ennoconn hat nach einem Pflichtübernahmeangebot keine Mehrheit am österreichischen Technologieunternehmen Kontron erreicht. Bis zum Ende der Frist wurden knapp 12,3 Millionen Aktien (ca. 19,5 %) angedient. Vorstand und Aufsichtsrat von Kontron hatten zuvor von der Annahme abgeraten, da der Angebotspreis von 23,50 Euro pro Aktie als finanziell nicht angemessen und ohne entsprechende Prämie bewertet wurde.
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