JPMorgan: 100 Billionen US-Dollar Staatsverschuldung und Alterung könnten langfristige Zinsen anheben
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JPMorgan warnt: Steigende Staatsverschuldung und demografischer Wandel beenden das Zeitalter billigen Geldes und treiben weltweit die Zinsen hoch.
Eine Analyse von JPMorgan warnt vor einem strukturellen Ende der Niedrigzinsphase. Haupttreiber sind die weltweit explodierende Staatsverschuldung (100 Billionen US-Dollar) und der demografische Wandel, der Ersparnisse verringert und Ausgaben für Renten und Gesundheit erhöht. Besonders in den USA könnten fehlende Haushaltsdisziplin und steigende Defizite die Zinsen dauerhaft nach oben treiben, was insbesondere Aktien mit hohen Bewertungen, Anleihen und Immobilien unter Druck setzen dürfte.
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