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Attraktive Knock-Outs auf GE HealthCare Technologies Inc
Typ Hebel Bid / Ask WKN
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SX8QU9
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SY8FCH
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Alle Knock-Outs auf GE HealthCare Technologies Inc

GE HealthCare Technologies Aktie

Aktie
WKN:  A3D3G6 ISIN:  US36266G1076 US-Symbol:  GEHC Branche:  Gesundheitswesen: Anbieter u. Dienstleister Land:  USA
80,11 $
+1,14 $
+1,44%
67,824 € 02.02.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
32,45 Mrd. €
Streubesitz
10,45%
KGV
18,32
Dividende
0,14 $
Dividendenrendite
0,17%
neu: Nachhaltigkeits-Score
57 %
Index-Zuordnung
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GE HealthCare Technologies Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

GE HealthCare Technologies Inc. ist ein globaler Anbieter von Medizintechnik, Diagnostik und digitalen Gesundheitslösungen mit Fokus auf bildgebende Verfahren, Patientenüberwachung und präzisionsmedizinische Diagnostik. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Chicago entstand Anfang 2023 durch die Abspaltung von General Electric und ist eigenständig an der Börse notiert. GE HealthCare adressiert vor allem Krankenhäuser, Klinikverbünde, Bildgebungszentren und Forschungseinrichtungen und besetzt in vielen Segmenten eine marktführende oder zumindest stark oligopolistische Stellung. Die Gesellschaft kombiniert langlebige, kapitalintensive Hardware mit wiederkehrenden Serviceerlösen, Software-Abonnements und Kontrastmitteln, was zu einem stabileren Geschäftsprofil über den Medizintechnikzyklus hinweg beiträgt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von GE HealthCare basiert auf der Bereitstellung integrierter Lösungen entlang klinischer Behandlungspfade. Kern ist der Verkauf hochkomplexer bildgebender Systeme wie Magnetresonanztomografie, Computertomografie, Angiografie und Ultraschallplattformen. Ergänzt wird dies durch Anästhesie- und Beatmungsgeräte, Patientenmonitore, molekulare Bildgebung sowie Labordiagnostik. Zunehmend zentral sind cloudbasierte Software, Bilddatenmanagement, KI-gestützte Auswertung und klinische Entscheidungsunterstützung. Die Wertschöpfungskette reicht von Forschung und Entwicklung über Produktion und Installation bis hin zu Wartungsverträgen, Remote-Monitoring, Upgrades und Schulungen. Wiederkehrende Umsätze aus Service, Software-Lizenzen und Verbrauchsmaterialien wie Kontrastmitteln erhöhen die Planbarkeit. Strategisch setzt das Unternehmen auf „Precision Care“: Datengetriebene, personalisierte Diagnostik und Therapieunterstützung, die Effizienzgewinne für Kliniken und eine verbesserte Versorgungsqualität ermöglichen sollen.

Mission und strategische Leitlinie

Die Mission von GE HealthCare lautet vereinfacht, durch präzisere Diagnostik und vernetzte Versorgung klinische Ergebnisse zu verbessern und gleichzeitig die Effizienz von Gesundheitssystemen zu steigern. Das Management adressiert globale Megatrends wie demografischen Wandel, Zunahme chronischer Erkrankungen und Kostendruck in den Krankenversicherungs- und Krankenhausstrukturen. Im Fokus steht die Transformation von der reinen Geräteauslieferung hin zu einer plattformorientierten Gesundheitslösung, in der Bildgebung, Monitoring, Diagnostik und Analytik zu einem datengetriebenen Ökosystem verbunden werden. Das Unternehmen betont die ethisch verantwortliche Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Radiologie, Radiotherapieplanung und Intensivmedizin, um Arbeitsabläufe zu beschleunigen, den Personalmangel zu adressieren und Fehldiagnosen zu reduzieren.

Produkte und Dienstleistungen

GE HealthCare bietet ein breites Portfolio, das sich grob in Hardwaresysteme, Softwarelösungen und Services gliedern lässt. Wichtige Produktgruppen sind
  • Bildgebende Systeme: Magnetresonanztomografen, Computertomografen, Röntgen- und Mammografiegeräte, Angiografie-Systeme und Hybrid-OP-Lösungen
  • Ultraschall: Hochauflösende Ultraschallsysteme für Kardiologie, Radiologie, Geburtshilfe, Point-of-Care und Primärversorgung
  • Patientenüberwachung und Life-Care-Solutions: Monitorsysteme, Anästhesie- und Beatmungsgeräte, perioperative Lösungen für Intensiv- und Notfallmedizin
  • Molekulare Bildgebung und Pharmadiagnostik: PET/CT-Systeme, SPECT-Systeme und Kontrastmittel zur bildgebenden Diagnostik
  • Digitale Plattformen und KI: Bildarchivierung (PACS), Workflow-Software, Entscheidungsunterstützung, Remote-Bildauswertung und Interoperabilitätslösungen
Auf der Dienstleistungsseite spielen langfristige Wartungsverträge, Managed-Equipment-Services, klinische Trainingsprogramme und Beratungsleistungen zur Optimierung von Radiologie-Workflows und OP-Kapazitäten eine bedeutende Rolle. Diese Servicekomponente fungiert als wichtiger Stabilitätsanker im Geschäftsmodell und stärkt die Kundenbindung über den Lebenszyklus der Anlagen hinweg.

Business Units und Segmentstruktur

GE HealthCare gliedert sich in mehrere operative Segmente, die regional und technologisch differenziert agieren. Zentrale Einheiten sind im Markt insbesondere
  • Imaging: Umfasst MRT, CT, Röntgen, Angiografie, Mammografie und molekulare Bildgebung. Dieses Segment bildet das Herzstück des Unternehmens und ist kapitalintensiv, aber hochmargig bei ausgereiftem Produktportfolio.
  • Ultrasound: Fokussiert auf hoch spezialisierte Ultraschallanwendungen in Kardiologie, Radiologie, Frauenheilkunde sowie auf Point-of-Care-Anwendungen mit wachsender Relevanz in der Notfall- und Intensivmedizin.
  • Patient Care Solutions (einschließlich Monitoring und Anästhesie): Bietet integrierte Lösungen für Intensivstationen, OP-Bereiche und die perioperative Versorgung.
  • Pharmaceutical Diagnostics: Entwickelt und vertreibt Kontrastmittel und verwandte Produkte, die eng mit der Nutzung der bildgebenden Systeme verknüpft sind und wiederkehrende Nachfrage generieren.
Alle Einheiten kooperieren übergreifend in Forschung, Vertrieb und Datenintegration, um eine konsistente Plattformstrategie zu gewährleisten.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

GE HealthCare verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zunächst schafft der kombinierte Ansatz aus High-End-Hardware, Diagnostika und Software einen technologischen Moat, da Komplettlösungen für Krankenhäuser oft attraktiver sind als Insellösungen verschiedener Anbieter. Die jahrzehntelange Präsenz in Kliniken weltweit führt zu einem installierten Basisbestand, der regelmäßige Upgrades, Ersatzinvestitionen und Serviceerlöse nach sich zieht. Dieser „Installed Base Moat“ erschwert den Markteintritt neuer Wettbewerber erheblich. Hinzu kommen hohe regulatorische Eintrittsbarrieren, aufwendige Zulassungsverfahren und eine starke Verzahnung mit Krankenhaus-IT-Systemen, die Wechselkosten für Kunden erhöhen. Die enge Kombination von bildgebenden Systemen und Kontrastmitteln in der Pharmadiagnostik sorgt für einen integrierten Versorgungsansatz, bei dem Hardware und Verbrauchsmaterial aufeinander abgestimmt sind. Proprietäre Algorithmen zur Bildrekonstruktion und KI-basierte Workflows erhöhen darüber hinaus die Differenzierung, zumal die Datenhistorie der installierten Systeme bei der Weiterentwicklung der Softwareprodukte genutzt werden kann.

Wettbewerbsumfeld

Die Medizintechnik- und Diagnostikbranche für bildgebende Verfahren ist hoch konzentriert und von wenigen globalen Anbietern geprägt. Hauptwettbewerber von GE HealthCare im Bereich bildgebende Diagnostik und Ultraschall sind
  • Siemens Healthineers (Deutschland) mit starker Position in Bildgebung, Labordiagnostik und Strahlentherapie
  • Philips (Niederlande) mit Fokus auf vernetzte Versorgung, Bildgebung und Patientenüberwachung
  • Canon Medical Systems (Japan) als relevanter Anbieter von CT, MRT und Ultraschall
  • Fujifilm und andere asiatische Anbieter im Bildgebungs- und Endoskopiesegment
Im Bereich Patientenmonitoring und Anästhesie konkurriert GE HealthCare zusätzlich mit spezialisierten Anbietern. Im digitalen Bereich drängen zudem IT-Konzerne und spezialisierte Softwareunternehmen in Nischen wie Bildanalytik, KI-Radiologie und Cloud-Lösungen. Insgesamt bewegt sich GE HealthCare in einem Oligopol, in dem technologische Innovationskraft, Servicequalität, globale Servicepräsenz und regulatorische Expertise zentrale Differenzierungsfaktoren darstellen.

Management, Governance und Strategie

GE HealthCare wird von einem eigenständigen Managementteam geführt, das im Zuge des Spin-offs 2023 aus dem GE-Konzern herausgelöst wurde. Der Vorstandsvorsitzende (CEO) verfügt über langjährige Erfahrung in der Medizintechnik- und GE-Organisation. Das Management verfolgt eine Strategie, die auf drei Säulen beruht: technologische Innovation, operative Effizienz und Kapitaldisziplin. Im Fokus steht die Beschleunigung des Produktzyklus, insbesondere bei KI-gestützten Bildgebungsanwendungen, sowie die Optimierung der Lieferketten nach pandemiebedingten Störungen. Zudem strebt die Führung eine stärkere Fokussierung des Portfolios auf margenstarke Bereiche und Lösungen mit wiederkehrenden Erträgen an, etwa durch Software-Abonnements und Servicevereinbarungen. Die Corporate Governance ist durch einen eigenständigen Aufsichtsrat mit Branchenexpertise geprägt; die Abspaltung von General Electric soll dabei helfen, Kapitalallokation und Investitionsentscheidungen konsequent auf die Gesundheitsbranche auszurichten.

Branchen- und Regionalanalyse

GE HealthCare operiert in der globalen Medizintechnik- und Diagnostikindustrie, einem strukturell wachsenden Markt mit hohen regulatorischen Anforderungen. Treiber sind die alternde Bevölkerung, steigende Prävalenz von Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen, Urbanisierung und wachsender Zugang zu Gesundheitsversorgung in Schwellenländern. Das Unternehmen ist weltweit präsent, mit starken Positionen in Nordamerika und Europa sowie wachsender Bedeutung in Asien-Pazifik, insbesondere in China und Indien. In reifen Märkten stehen Ersatzinvestitionen, Digitalisierung der klinischen Prozesse und Effizienzsteigerungen im Vordergrund. In Emerging Markets dominieren Erstinstallationen von Bildgebungssystemen und der Ausbau von Basisinfrastruktur. Regulatorische Rahmenbedingungen, Preisregulierungen und Erstattungssysteme unterscheiden sich stark zwischen den Regionen. Dies zwingt GE HealthCare zu einer granularen Marktbearbeitung, lokalen Partnerschaften und differenzierten Portfolioansätzen. Der Wettbewerb in China und anderen Schwellenländern verschärft sich durch lokale Anbieter, die zunehmend technisch aufholen und preisaggressiv auftreten.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von GE HealthCare reichen viele Jahrzehnte zurück in die Medizintechnikaktivitäten von General Electric, insbesondere in der Röntgentechnik und später in CT- und MRT-Systeme. Über die Zeit entwickelte GE eine breite Healthcare-Sparte, die Imaging, Life Sciences und Diagnostika umfasste. Nach einer strategischen Neuausrichtung von General Electric wurde beschlossen, die Gesundheitsaktivitäten in ein eigenständiges Unternehmen auszugliedern. Anfang 2023 erfolgte der rechtliche und kapitalmarktrelevante Spin-off, bei dem GE HealthCare Technologies Inc. als unabhängige, börsennotierte Gesellschaft entstand. Seither konzentriert sich die Unternehmensentwicklung auf die Stärkung der eigenen Marke, gezielte Akquisitionen im digitalen und KI-Bereich sowie auf die Stabilisierung der Lieferketten. Die Trennung von den übrigen GE-Sparten ermöglicht eine fokussiertere Forschungs- und Entwicklungsagenda und eine engere Ausrichtung an den Bedürfnissen der Krankenhaus- und Versorgungslandschaft.

Besonderheiten und technologische Schwerpunkte

Eine besondere Stärke von GE HealthCare liegt in der Verbindung von moderner Bildgebung mit datengetriebener Analytik. Die Digital- und KI-Plattformen des Unternehmens sind darauf ausgelegt, große Datenmengen aus unterschiedlichen Modalitäten zu konsolidieren und verwertbar zu machen. Dies betrifft etwa die automatische Segmentierung von Organgewebe, Dosisreduktionsalgorithmen in der CT, Workflow-Orchestrierung in Radiologieabteilungen und Remote-Fähigkeiten für Wartung und Diagnostik. GE HealthCare investiert in interoperable Systemarchitekturen, um sich nahtlos in Krankenhaus-Informationssysteme und elektronische Patientenakten zu integrieren. Zudem engagiert sich das Unternehmen in Partnerschaften mit Forschungseinrichtungen und Universitätskliniken, um Innovationen kliniknah und evidenzbasiert zu entwickeln. Ein weiterer Aspekt ist die Betonung von Nachhaltigkeit in Produktion und Betrieb, etwa durch energieeffizientere Systeme und Konzepte zur Verlängerung der Nutzungsdauer von Anlagen.

Chancen für langfristige Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitieren Medizintechnik und diagnostische Bildgebung von langfristig stabilen Nachfrageimpulsen durch demografischen Wandel und medizinischen Fortschritt. Zweitens bietet das kombinierte Portfolio aus Imaging, Ultraschall, Patientenüberwachung und Diagnostika Diversifikation innerhalb des Gesundheitssektors. Drittens könnte die Fokussierung nach dem Spin-off Effizienzsteigerungen und eine klarere Kapitalallokation ermöglichen. Die zunehmende Digitalisierung von Krankenhäusern, der Ausbau telemedizinischer Anwendungen und die wachsende Bedeutung KI-gestützter Diagnostik eröffnen zusätzliche Wachstumspfade, bei denen GE HealthCare seine bestehende Kundenbasis technologisch weiterentwickeln kann. In aufstrebenden Märkten besteht zudem erhebliches Potenzial durch Erstinstallationen und den Ausbau der Bildgebungs- und Überwachungskapazitäten.

Risiken und zu beachtende Unsicherheiten

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Investoren sorgfältig abwägen sollten. Die Branche unterliegt strikten regulatorischen Vorgaben, langwierigen Zulassungsverfahren und intensiver Prüfung datenschutzrechtlicher Aspekte, insbesondere bei KI-Lösungen. Politische Eingriffe in Erstattungssysteme, Budgetrestriktionen im Krankenhaussektor und Preisdruck durch Ausschreibungen können Margen belasten. Im internationalen Geschäft wirken Wechselkursrisiken, Handelsspannungen und lokaler Protektionismus, etwa durch Bevorzugung heimischer Hersteller. Technologisch besteht die Gefahr disruptiver Entwicklungen, falls alternative Diagnostikansätze, neue Bildgebungstechnologien oder digitale Plattformanbieter etablierte Geschäftsmodelle unter Druck setzen. Zudem bringt der Spin-off-Status Übergangsrisiken mit sich, etwa bei der eigenständigen Organisation von IT, Einkauf und Finanzierung. Schließlich ist die Abhängigkeit von einer kapitalintensiven installierten Basis mit langen Investitionszyklen verbunden, was in Phasen geringer Krankenhausinvestitionen zu temporären Dellen in der Nachfrage führen kann. Für Investoren ergibt sich damit ein Profil aus strukturellem Wachstumspotenzial, kombiniert mit technologischen, regulatorischen und zyklischen Unsicherheiten, das eine umsichtig diversifizierte Anlagestrategie nahelegt, ohne eine konkrete Handlungs- oder Kaufempfehlung zu implizieren.
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Ausgewählte Faktor-Zertifikate

Kurs
Typ
Faktor
Geld/Brief
WKN
Typ
Faktor
Geld/Brief
WKN
80,11 $
Call
6,0 0,27/0,28 €
PL15YN
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auf diesen Basiswert vorhanden.
Call
2,0 6,73/6,76 €
PJ2GEH
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3,0 22,00/22,16 €
PJ3GEH
Weitere Faktor-Zertifikate
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Kursdaten

Geld/Brief 70,70 $ / 80,08 $
Spread +13,27%
Schluss Vortag 78,97 $
Gehandelte Stücke 1.356.333
Tagesvolumen Vortag 20.295.781 $
Tagestief 79,63 $
Tageshoch 80,21 $
52W-Tief 57,65 $
52W-Hoch 94,78 $
Jahrestief 77,67 $
Jahreshoch 89,75 $

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 19.672 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 2.625 $
Jahresüberschuss in Mio. 2.050 $
Umsatz je Aktie 42,86 $
Gewinn je Aktie 4,34 $
Gewinnrendite +24,27%
Umsatzrendite +10,13%
Return on Investment +6,20%
Marktkapitalisierung in Mio. 35.885 $
KGV (Kurs/Gewinn) 18,01
KBV (Kurs/Buchwert) 4,25
KUV (Kurs/Umsatz) 1,82
Eigenkapitalrendite +23,59%
Eigenkapitalquote +25,53%

Derivate

Hebelprodukte (159)
Knock-Outs 80
Faktor-Zertifikate 79

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 2 Jahre
Keine Senkung seit 2 Jahre
Stabilität der Dividende 0,99 (max 1,00)
Ausschüttungs- 2,9% (auf den Gewinn/FFO)
quote 4,6% (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
09.01.2026 0,035 $ (0,030 €)
24.10.2025 0,035 $ (0,030 €)
25.07.2025 0,035 $ (0,030 €)
25.04.2025 0,035 $ (0,031 €)
14.01.2025 0,035 $ (0,034 €)
18.10.2024 0,030 $ (0,028 €)
19.07.2024 0,030 $ (0,028 €)
18.04.2024 0,030 $ (0,028 €)
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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 67,53 € +2,29%
66,02 € 02.02.26
Frankfurt 67,01 € +1,58%
65,97 € 02.02.26
Hamburg 65,22 € -0,52%
65,56 € 02.02.26
Hannover 66,98 € +1,62%
65,91 € 02.02.26
München 65,92 € 0 %
65,92 € 02.02.26
Stuttgart 67,84 € +2,11%
66,44 € 02.02.26
L&S RT 67,96 € +1,95%
66,66 € 02.02.26
NYSE 80,12 $ +1,46%
78,97 $ 02.02.26
Nasdaq 80,11 $ +1,44%
78,97 $ 02.02.26
AMEX 80,21 $ +1,71%
78,86 $ 02.02.26
Tradegate 67,59 € +1,41%
66,65 € 02.02.26
Quotrix 65,96 € +0,76%
65,46 € 02.02.26
Gettex 67,89 € +2,11%
66,49 € 02.02.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
02.02.26 79,50 18,9 M
30.01.26 78,97 20,3 M
29.01.26 78,75 31,5 M
28.01.26 79,26 47,9 M
27.01.26 80,32 17,7 M
26.01.26 80,27 78,8 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 80,27 $ -0,96%
1 Monat 82,82 $ -4,01%
6 Monate 69,85 $ +13,82%
1 Jahr 88,30 $ -9,97%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil GE HealthCare Technologies Inc

GE HealthCare Technologies Inc. ist ein globaler Anbieter von Medizintechnik, Diagnostik und digitalen Gesundheitslösungen mit Fokus auf bildgebende Verfahren, Patientenüberwachung und präzisionsmedizinische Diagnostik. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Chicago entstand Anfang 2023 durch die Abspaltung von General Electric und ist eigenständig an der Börse notiert. GE HealthCare adressiert vor allem Krankenhäuser, Klinikverbünde, Bildgebungszentren und Forschungseinrichtungen und besetzt in vielen Segmenten eine marktführende oder zumindest stark oligopolistische Stellung. Die Gesellschaft kombiniert langlebige, kapitalintensive Hardware mit wiederkehrenden Serviceerlösen, Software-Abonnements und Kontrastmitteln, was zu einem stabileren Geschäftsprofil über den Medizintechnikzyklus hinweg beiträgt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von GE HealthCare basiert auf der Bereitstellung integrierter Lösungen entlang klinischer Behandlungspfade. Kern ist der Verkauf hochkomplexer bildgebender Systeme wie Magnetresonanztomografie, Computertomografie, Angiografie und Ultraschallplattformen. Ergänzt wird dies durch Anästhesie- und Beatmungsgeräte, Patientenmonitore, molekulare Bildgebung sowie Labordiagnostik. Zunehmend zentral sind cloudbasierte Software, Bilddatenmanagement, KI-gestützte Auswertung und klinische Entscheidungsunterstützung. Die Wertschöpfungskette reicht von Forschung und Entwicklung über Produktion und Installation bis hin zu Wartungsverträgen, Remote-Monitoring, Upgrades und Schulungen. Wiederkehrende Umsätze aus Service, Software-Lizenzen und Verbrauchsmaterialien wie Kontrastmitteln erhöhen die Planbarkeit. Strategisch setzt das Unternehmen auf „Precision Care“: Datengetriebene, personalisierte Diagnostik und Therapieunterstützung, die Effizienzgewinne für Kliniken und eine verbesserte Versorgungsqualität ermöglichen sollen.

Mission und strategische Leitlinie

Die Mission von GE HealthCare lautet vereinfacht, durch präzisere Diagnostik und vernetzte Versorgung klinische Ergebnisse zu verbessern und gleichzeitig die Effizienz von Gesundheitssystemen zu steigern. Das Management adressiert globale Megatrends wie demografischen Wandel, Zunahme chronischer Erkrankungen und Kostendruck in den Krankenversicherungs- und Krankenhausstrukturen. Im Fokus steht die Transformation von der reinen Geräteauslieferung hin zu einer plattformorientierten Gesundheitslösung, in der Bildgebung, Monitoring, Diagnostik und Analytik zu einem datengetriebenen Ökosystem verbunden werden. Das Unternehmen betont die ethisch verantwortliche Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Radiologie, Radiotherapieplanung und Intensivmedizin, um Arbeitsabläufe zu beschleunigen, den Personalmangel zu adressieren und Fehldiagnosen zu reduzieren.

Produkte und Dienstleistungen

GE HealthCare bietet ein breites Portfolio, das sich grob in Hardwaresysteme, Softwarelösungen und Services gliedern lässt. Wichtige Produktgruppen sind
  • Bildgebende Systeme: Magnetresonanztomografen, Computertomografen, Röntgen- und Mammografiegeräte, Angiografie-Systeme und Hybrid-OP-Lösungen
  • Ultraschall: Hochauflösende Ultraschallsysteme für Kardiologie, Radiologie, Geburtshilfe, Point-of-Care und Primärversorgung
  • Patientenüberwachung und Life-Care-Solutions: Monitorsysteme, Anästhesie- und Beatmungsgeräte, perioperative Lösungen für Intensiv- und Notfallmedizin
  • Molekulare Bildgebung und Pharmadiagnostik: PET/CT-Systeme, SPECT-Systeme und Kontrastmittel zur bildgebenden Diagnostik
  • Digitale Plattformen und KI: Bildarchivierung (PACS), Workflow-Software, Entscheidungsunterstützung, Remote-Bildauswertung und Interoperabilitätslösungen
Auf der Dienstleistungsseite spielen langfristige Wartungsverträge, Managed-Equipment-Services, klinische Trainingsprogramme und Beratungsleistungen zur Optimierung von Radiologie-Workflows und OP-Kapazitäten eine bedeutende Rolle. Diese Servicekomponente fungiert als wichtiger Stabilitätsanker im Geschäftsmodell und stärkt die Kundenbindung über den Lebenszyklus der Anlagen hinweg.

Business Units und Segmentstruktur

GE HealthCare gliedert sich in mehrere operative Segmente, die regional und technologisch differenziert agieren. Zentrale Einheiten sind im Markt insbesondere
  • Imaging: Umfasst MRT, CT, Röntgen, Angiografie, Mammografie und molekulare Bildgebung. Dieses Segment bildet das Herzstück des Unternehmens und ist kapitalintensiv, aber hochmargig bei ausgereiftem Produktportfolio.
  • Ultrasound: Fokussiert auf hoch spezialisierte Ultraschallanwendungen in Kardiologie, Radiologie, Frauenheilkunde sowie auf Point-of-Care-Anwendungen mit wachsender Relevanz in der Notfall- und Intensivmedizin.
  • Patient Care Solutions (einschließlich Monitoring und Anästhesie): Bietet integrierte Lösungen für Intensivstationen, OP-Bereiche und die perioperative Versorgung.
  • Pharmaceutical Diagnostics: Entwickelt und vertreibt Kontrastmittel und verwandte Produkte, die eng mit der Nutzung der bildgebenden Systeme verknüpft sind und wiederkehrende Nachfrage generieren.
Alle Einheiten kooperieren übergreifend in Forschung, Vertrieb und Datenintegration, um eine konsistente Plattformstrategie zu gewährleisten.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

GE HealthCare verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zunächst schafft der kombinierte Ansatz aus High-End-Hardware, Diagnostika und Software einen technologischen Moat, da Komplettlösungen für Krankenhäuser oft attraktiver sind als Insellösungen verschiedener Anbieter. Die jahrzehntelange Präsenz in Kliniken weltweit führt zu einem installierten Basisbestand, der regelmäßige Upgrades, Ersatzinvestitionen und Serviceerlöse nach sich zieht. Dieser „Installed Base Moat“ erschwert den Markteintritt neuer Wettbewerber erheblich. Hinzu kommen hohe regulatorische Eintrittsbarrieren, aufwendige Zulassungsverfahren und eine starke Verzahnung mit Krankenhaus-IT-Systemen, die Wechselkosten für Kunden erhöhen. Die enge Kombination von bildgebenden Systemen und Kontrastmitteln in der Pharmadiagnostik sorgt für einen integrierten Versorgungsansatz, bei dem Hardware und Verbrauchsmaterial aufeinander abgestimmt sind. Proprietäre Algorithmen zur Bildrekonstruktion und KI-basierte Workflows erhöhen darüber hinaus die Differenzierung, zumal die Datenhistorie der installierten Systeme bei der Weiterentwicklung der Softwareprodukte genutzt werden kann.

Wettbewerbsumfeld

Die Medizintechnik- und Diagnostikbranche für bildgebende Verfahren ist hoch konzentriert und von wenigen globalen Anbietern geprägt. Hauptwettbewerber von GE HealthCare im Bereich bildgebende Diagnostik und Ultraschall sind
  • Siemens Healthineers (Deutschland) mit starker Position in Bildgebung, Labordiagnostik und Strahlentherapie
  • Philips (Niederlande) mit Fokus auf vernetzte Versorgung, Bildgebung und Patientenüberwachung
  • Canon Medical Systems (Japan) als relevanter Anbieter von CT, MRT und Ultraschall
  • Fujifilm und andere asiatische Anbieter im Bildgebungs- und Endoskopiesegment
Im Bereich Patientenmonitoring und Anästhesie konkurriert GE HealthCare zusätzlich mit spezialisierten Anbietern. Im digitalen Bereich drängen zudem IT-Konzerne und spezialisierte Softwareunternehmen in Nischen wie Bildanalytik, KI-Radiologie und Cloud-Lösungen. Insgesamt bewegt sich GE HealthCare in einem Oligopol, in dem technologische Innovationskraft, Servicequalität, globale Servicepräsenz und regulatorische Expertise zentrale Differenzierungsfaktoren darstellen.

Management, Governance und Strategie

GE HealthCare wird von einem eigenständigen Managementteam geführt, das im Zuge des Spin-offs 2023 aus dem GE-Konzern herausgelöst wurde. Der Vorstandsvorsitzende (CEO) verfügt über langjährige Erfahrung in der Medizintechnik- und GE-Organisation. Das Management verfolgt eine Strategie, die auf drei Säulen beruht: technologische Innovation, operative Effizienz und Kapitaldisziplin. Im Fokus steht die Beschleunigung des Produktzyklus, insbesondere bei KI-gestützten Bildgebungsanwendungen, sowie die Optimierung der Lieferketten nach pandemiebedingten Störungen. Zudem strebt die Führung eine stärkere Fokussierung des Portfolios auf margenstarke Bereiche und Lösungen mit wiederkehrenden Erträgen an, etwa durch Software-Abonnements und Servicevereinbarungen. Die Corporate Governance ist durch einen eigenständigen Aufsichtsrat mit Branchenexpertise geprägt; die Abspaltung von General Electric soll dabei helfen, Kapitalallokation und Investitionsentscheidungen konsequent auf die Gesundheitsbranche auszurichten.

Branchen- und Regionalanalyse

GE HealthCare operiert in der globalen Medizintechnik- und Diagnostikindustrie, einem strukturell wachsenden Markt mit hohen regulatorischen Anforderungen. Treiber sind die alternde Bevölkerung, steigende Prävalenz von Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen, Urbanisierung und wachsender Zugang zu Gesundheitsversorgung in Schwellenländern. Das Unternehmen ist weltweit präsent, mit starken Positionen in Nordamerika und Europa sowie wachsender Bedeutung in Asien-Pazifik, insbesondere in China und Indien. In reifen Märkten stehen Ersatzinvestitionen, Digitalisierung der klinischen Prozesse und Effizienzsteigerungen im Vordergrund. In Emerging Markets dominieren Erstinstallationen von Bildgebungssystemen und der Ausbau von Basisinfrastruktur. Regulatorische Rahmenbedingungen, Preisregulierungen und Erstattungssysteme unterscheiden sich stark zwischen den Regionen. Dies zwingt GE HealthCare zu einer granularen Marktbearbeitung, lokalen Partnerschaften und differenzierten Portfolioansätzen. Der Wettbewerb in China und anderen Schwellenländern verschärft sich durch lokale Anbieter, die zunehmend technisch aufholen und preisaggressiv auftreten.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von GE HealthCare reichen viele Jahrzehnte zurück in die Medizintechnikaktivitäten von General Electric, insbesondere in der Röntgentechnik und später in CT- und MRT-Systeme. Über die Zeit entwickelte GE eine breite Healthcare-Sparte, die Imaging, Life Sciences und Diagnostika umfasste. Nach einer strategischen Neuausrichtung von General Electric wurde beschlossen, die Gesundheitsaktivitäten in ein eigenständiges Unternehmen auszugliedern. Anfang 2023 erfolgte der rechtliche und kapitalmarktrelevante Spin-off, bei dem GE HealthCare Technologies Inc. als unabhängige, börsennotierte Gesellschaft entstand. Seither konzentriert sich die Unternehmensentwicklung auf die Stärkung der eigenen Marke, gezielte Akquisitionen im digitalen und KI-Bereich sowie auf die Stabilisierung der Lieferketten. Die Trennung von den übrigen GE-Sparten ermöglicht eine fokussiertere Forschungs- und Entwicklungsagenda und eine engere Ausrichtung an den Bedürfnissen der Krankenhaus- und Versorgungslandschaft.

Besonderheiten und technologische Schwerpunkte

Eine besondere Stärke von GE HealthCare liegt in der Verbindung von moderner Bildgebung mit datengetriebener Analytik. Die Digital- und KI-Plattformen des Unternehmens sind darauf ausgelegt, große Datenmengen aus unterschiedlichen Modalitäten zu konsolidieren und verwertbar zu machen. Dies betrifft etwa die automatische Segmentierung von Organgewebe, Dosisreduktionsalgorithmen in der CT, Workflow-Orchestrierung in Radiologieabteilungen und Remote-Fähigkeiten für Wartung und Diagnostik. GE HealthCare investiert in interoperable Systemarchitekturen, um sich nahtlos in Krankenhaus-Informationssysteme und elektronische Patientenakten zu integrieren. Zudem engagiert sich das Unternehmen in Partnerschaften mit Forschungseinrichtungen und Universitätskliniken, um Innovationen kliniknah und evidenzbasiert zu entwickeln. Ein weiterer Aspekt ist die Betonung von Nachhaltigkeit in Produktion und Betrieb, etwa durch energieeffizientere Systeme und Konzepte zur Verlängerung der Nutzungsdauer von Anlagen.

Chancen für langfristige Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitieren Medizintechnik und diagnostische Bildgebung von langfristig stabilen Nachfrageimpulsen durch demografischen Wandel und medizinischen Fortschritt. Zweitens bietet das kombinierte Portfolio aus Imaging, Ultraschall, Patientenüberwachung und Diagnostika Diversifikation innerhalb des Gesundheitssektors. Drittens könnte die Fokussierung nach dem Spin-off Effizienzsteigerungen und eine klarere Kapitalallokation ermöglichen. Die zunehmende Digitalisierung von Krankenhäusern, der Ausbau telemedizinischer Anwendungen und die wachsende Bedeutung KI-gestützter Diagnostik eröffnen zusätzliche Wachstumspfade, bei denen GE HealthCare seine bestehende Kundenbasis technologisch weiterentwickeln kann. In aufstrebenden Märkten besteht zudem erhebliches Potenzial durch Erstinstallationen und den Ausbau der Bildgebungs- und Überwachungskapazitäten.

Risiken und zu beachtende Unsicherheiten

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Investoren sorgfältig abwägen sollten. Die Branche unterliegt strikten regulatorischen Vorgaben, langwierigen Zulassungsverfahren und intensiver Prüfung datenschutzrechtlicher Aspekte, insbesondere bei KI-Lösungen. Politische Eingriffe in Erstattungssysteme, Budgetrestriktionen im Krankenhaussektor und Preisdruck durch Ausschreibungen können Margen belasten. Im internationalen Geschäft wirken Wechselkursrisiken, Handelsspannungen und lokaler Protektionismus, etwa durch Bevorzugung heimischer Hersteller. Technologisch besteht die Gefahr disruptiver Entwicklungen, falls alternative Diagnostikansätze, neue Bildgebungstechnologien oder digitale Plattformanbieter etablierte Geschäftsmodelle unter Druck setzen. Zudem bringt der Spin-off-Status Übergangsrisiken mit sich, etwa bei der eigenständigen Organisation von IT, Einkauf und Finanzierung. Schließlich ist die Abhängigkeit von einer kapitalintensiven installierten Basis mit langen Investitionszyklen verbunden, was in Phasen geringer Krankenhausinvestitionen zu temporären Dellen in der Nachfrage führen kann. Für Investoren ergibt sich damit ein Profil aus strukturellem Wachstumspotenzial, kombiniert mit technologischen, regulatorischen und zyklischen Unsicherheiten, das eine umsichtig diversifizierte Anlagestrategie nahelegt, ohne eine konkrete Handlungs- oder Kaufempfehlung zu implizieren.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 32,45 Mrd. €
Aktienanzahl 456,87 Mio.
Streubesitz 10,45%
Währung EUR
Land USA
Sektor Gesundheit
Branche Gesundheitswesen: Anbieter u. Dienstleister
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+89,55% Weitere
+10,45% Streubesitz

Community-Beiträge zu GE HealthCare Technologies Inc

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neymar
GE Healthcare
Bullish call for GE Healthcare and Carlisle as market rally broadens https://www.bnnbloomberg.ca/video/bullish-call-for-ge-healthcare-and-carlisle-as-market-rally-broadens~2811539
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Joakim8
automatisch eingebuchte GE Healthcare-Aktien
Wie werden die bitte bei Verkauf versteuert? Vielen Dank..
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Mr. Millionäre
GE HealthCare Technologies Inc.
GE HealthCare to Announce First Quarter 2023 Results on April 25, 2023.
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Mr. Millionäre
GE HealthCare Technologies Inc.
GE HealthCare to Acquire Caption Health
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Häufig gestellte Fragen zur GE HealthCare Technologies Aktie und zum GE HealthCare Technologies Kurs

Der aktuelle Kurs der GE HealthCare Technologies Aktie liegt bei 67,8243 €.

Für 1.000€ kann man sich 14,74 GE HealthCare Technologies Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der GE HealthCare Technologies Aktie lautet GEHC.

Die 1 Monats-Performance der GE HealthCare Technologies Aktie beträgt aktuell -4,01%.

Die 1 Jahres-Performance der GE HealthCare Technologies Aktie beträgt aktuell -9,97%.

Der Aktienkurs der GE HealthCare Technologies Aktie liegt aktuell bei 67,8243 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -4,01% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von GE HealthCare Technologies eine Wertentwicklung von 6,07% aus und über 6 Monate sind es 13,82%.

Das 52-Wochen-Hoch der GE HealthCare Technologies Aktie liegt bei 94,78 $.

Das 52-Wochen-Tief der GE HealthCare Technologies Aktie liegt bei 57,65 $.

Das Allzeithoch von GE HealthCare Technologies liegt bei 94,78 $.

Das Allzeittief von GE HealthCare Technologies liegt bei 53,00 $.

Die Volatilität der GE HealthCare Technologies Aktie liegt derzeit bei 32,11%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von GE HealthCare Technologies in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 32,45 Mrd. €

Insgesamt sind 459,0 Mio GE HealthCare Technologies Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von GE HealthCare Technologies bei 57%. Erfahre hier mehr

GE HealthCare Technologies hat seinen Hauptsitz in USA.

GE HealthCare Technologies gehört zum Sektor Gesundheitswesen: Anbieter u. Dienstleister.

Das KGV der GE HealthCare Technologies Aktie beträgt 18,32.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von GE HealthCare Technologies betrug 19,67 Mrd $.

Ja, GE HealthCare Technologies zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 09.01.2026 eine Dividende in Höhe von 0,035 $ (0,030 €) gezahlt.

Zuletzt hat GE HealthCare Technologies am 09.01.2026 eine Dividende in Höhe von 0,035 $ (0,030 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,04%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von GE HealthCare Technologies wurde am 09.01.2026 in Höhe von 0,035 $ (0,030 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,04%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 09.01.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,035 $ (0,030 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

Die GE HealthCare Technologies Aktie ist in den folgenden 1 großen ETFs enthalten:
  1. iShares US Medical Devices UCITS ETF USD (Acc)