- Ericsson hat im zweiten Quartal weniger verdient.
- Das bereinigte Ebita sank um sieben Prozent auf 6,9 Mrd. SEK.
- Der Umsatz fiel um sechs Prozent auf rund 52,7 Mrd. SEK.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Im zweiten Quartal haben wir Maßnahmen ergriffen, um den Anstieg der Komponentenkosten abzufedern", sagte der scheidende Konzernchef Börje Ekholm laut Mitteilung. Das Unternehmen werde auch weiterhin interne Maßnahmen sowie Preisanpassungen vornehmen, um diesen Effekt möglichst auszugleichen.
Ericsson und andere Hersteller von Telekommunikationsausrüster leiden seit Jahren unter einer schwachen Nachfrage der Netzbetreiber, nachdem die erhofften Investitionen in den Ausbau von 5G-Netzen weitgehend ausgeblieben sind. Der Konzern reagierte mit Sparprogrammen und strich 2025 weltweit rund fünftausend Stellen. Auch in diesem Jahr sollen die Ausgaben weiter gesenkt werden.
Der vorgelegte Quartalsbericht ist der letzte unter der Führung von Ekholm, der Ende September in den Ruhestand geht und von Per Narvinger abgelöst wird./err/mne/stk
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