Alzchem erweitert Nitroguanidin-Kapazitäten und nutzt Kreatin-Geschäft für Umsatz- und Gewinnwachstum
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Alzchem baut Kapazitäten für Nitroguanidin in Deutschland und den USA aus, um vom langfristigen Rüstungsboom und der Munitionsnachfrage zu profitieren.
Der Spezialchemiekonzern Alzchem reagiert auf einen erwarteten bis zu 15 Jahre dauernden Rüstungsboom mit dem Ausbau seiner Produktionskapazitäten für Nitroguanidin in Deutschland und den USA. Da das Unternehmen laut CEO Andreas Niedermaier der einzige westliche Anbieter dieses für Munition essenziellen Stoffs innerhalb der NATO ist, will Alzchem die hohe Nachfrage zur Auffüllung westlicher Munitionslager nutzen, um gemeinsam mit dem starken Kreatin-Geschäft Umsatz und Gewinn zu steigern.
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