Pfizer Inc

Aktie
WKN:  852009 ISIN:  US7170811035 US-Symbol:  PFE Branche:  Medikamente Land:  USA
27,03 €
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-0,30%
10:10:46 Uhr
Depot/Watchlist
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171,62 Mrd. $
Streubesitz
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KGV
10,09
Dividende
1,53 EUR
Dividendenrendite
6,88%
Nachhaltigkeits-Score
40 %
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Pfizer Aktie Chart

Pfizer Unternehmensbeschreibung

Pfizer Inc. ist ein globaler, forschungsgetriebener Pharmakonzern mit Schwerpunkt auf verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Impfstoffen und biopharmazeutischen Innovationen. Das Unternehmen zählt zu den weltweit größten forschenden Pharmaunternehmen und fokussiert sich auf patentgeschützte Therapieinnovationen in hochregulierten Märkten. Der Konzern adressiert vorrangig chronische und schwerwiegende Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf. Für langfristig orientierte, konservative Anleger ist Pfizer vor allem als defensiver Vertreter des Gesundheitssektors mit starkem Forschungsfokus relevant. Der Kapitalmarkt bewertet Pfizer im Kontext der globalen Pharmaindustrie insbesondere nach Innovationskraft, Patentschutz, regulatorischer Visibilität und Pipeline-Qualität.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Pfizer basiert auf der Entwicklung, Zulassung, Produktion und dem weltweiten Vertrieb von innovativen Arzneimitteln und Impfstoffen. Zentrale Werttreiber sind die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (F&E), der Schutz des geistigen Eigentums über Patente sowie die globale Vermarktung über eigene Vertriebseinheiten und strategische Partnerschaften. Pfizer investiert überdurchschnittlich in klinische Forschung und nutzt eine skalierbare Infrastruktur für klinische Studien und Markteinführungen. Die Erlösströme stammen überwiegend aus dem Verkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten und Impfstoffen an Krankenhäuser, Apotheken, Gesundheitssysteme und Großhändler. Lizenzvereinbarungen, Co-Entwicklungen und Co-Promotionen ergänzen das Geschäftsmodell. Preisbildung und Erstattung erfolgen in vielen Kernmärkten in enger Abstimmung mit Gesundheitsbehörden und Kostenträgern, was dem Geschäftsmodell einen stark regulierten, aber vergleichsweise stabilen Charakter verleiht.

Mission und Unternehmenszweck

Pfizer formuliert seine Mission im Kern als Bereitstellung von „Breakthroughs that change patients lives“. Ziel ist es, durch wissenschaftliche Durchbrüche die Lebensqualität von Patienten messbar zu verbessern und den Zugang zu modernen Therapien zu erweitern. Diese Mission prägt die F&E-Strategie, die Portfolioausrichtung auf Erkrankungen mit hoher Krankheitslast sowie die globalen Partnerschaften mit Regierungen, Gesundheitsorganisationen und Nichtregierungsorganisationen. Pfizer positioniert sich explizit als innovationsorientierter, verantwortungsbewusster Akteur im Gesundheitswesen mit Fokus auf evidenzbasierte Medizin, strenge klinische Standards und Pharmakovigilanz. Die Mission spiegelt sich auch in Programmen zum Zugang zu Medikamenten in Schwellen- und Entwicklungsländern wider.

Produkte und Dienstleistungen

Pfizer bietet ein breites Spektrum an verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, biologischen Therapeutika und Impfstoffen an. Wichtige Therapiegebiete sind unter anderem Onkologie, Immunologie, seltene Erkrankungen, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Impfstoffe, Infektionskrankheiten sowie bestimmte Bereiche der Inneren Medizin. Im Impfstoffsegment ist Pfizer besonders für innovative Impfstoffe gegen Pneumokokken und für den mit einem Partner entwickelten mRNA-COVID-19-Impfstoff bekannt. Das Unternehmen vertreibt zudem Therapeutika für entzündliche Erkrankungen, Krebserkrankungen, Antikoagulanzien und antivirale Medikamente. Dienstleistungen umfassen medizinische Information, ärztliche Fortbildung, unterstützende Patientenprogramme, pharmakoökonomische Analysen und Zusammenarbeit mit Gesundheitssystemen im Bereich Versorgungsforschung. Digitale Initiativen, wie die Nutzung von Real-World-Evidence und Datenanalyse zur Optimierung von Studien und Therapiepfaden, gewinnen an Bedeutung.

Business Units und organisatorische Struktur

Pfizer strukturiert sein Kerngeschäft in mehrere operative Einheiten, die sich an Therapiegebieten und Produktlebenszyklen orientieren. Nach strategischen Portfoliobereinigungen, einschließlich der Abspaltung bestimmter Geschäftsbereiche, konzentriert sich der Konzern heute primär auf innovative, patentgeschützte Pharmaprodukte und Impfstoffe. Die Geschäftseinheiten umfassen im Wesentlichen biopharmazeutische Segmente wie Impfstoffe, Onkologie, interne Medizin, seltene Erkrankungen und Entzündung/Immunologie. Ergänzt werden diese durch spezialisierte Einheiten für Spätphasenentwicklung, Marktzugang, globale regulatorische Angelegenheiten und kommerzielle Exzellenz. Die Organisation ist stark matrixorientiert mit globalen Funktionen für F&E, Produktion und Qualitätssicherung sowie regionalen Vermarktungseinheiten in Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Lateinamerika und ausgewählten Schwellenländern.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Pfizer verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die im Branchenjargon als Moats bezeichnet werden. Erstens besitzt das Unternehmen ein breites Portfolio an patentgeschützten Medikamenten und Impfstoffen, deren geistiges Eigentum über umfangreiche Patentfamilien und regulatorische Exklusivitäten abgesichert ist. Zweitens nutzt Pfizer eine global skalierte F&E-Plattform mit hoher Expertise in klinischer Entwicklung, Zulassungsprozessen und Pharmakovigilanz. Drittens besitzt das Unternehmen eine weltweit etablierte Vertriebs- und Lieferkette, die es ermöglicht, Produkte zuverlässig in zahlreichen Gesundheitssystemen zu platzieren. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal liegt in der Erfahrung mit komplexen Biologika und mRNA-Technologie in Kooperation mit Partnern. Der Markenname Pfizer gilt im Gesundheitswesen als bekannt und vertrauenswürdig, was Markteintritte neuer Produkte erleichtert und die Verhandlungsposition gegenüber Kostenträgern stärkt. Diese Faktoren bilden zusammen einen beträchtlichen Burggraben gegenüber kleineren Wettbewerbern und neuen Marktteilnehmern.

Branchenumfeld und regionale Präsenz

Pfizer agiert im globalen Pharmasektor, der durch hohe Eintrittsbarrieren, lange Entwicklungszyklen, strenge Regulierung und intensive Patentwettbewerbe gekennzeichnet ist. Die Branche profitiert strukturell von demografischem Wandel, steigender Lebenserwartung und wachsender Prävalenz chronischer Erkrankungen. Gleichzeitig sieht sie sich zunehmendem Preisdruck, strenger Regulierung und wachsender Bedeutung von Generika und Biosimilars gegenüber. Regional ist Pfizer stark in den USA und Europa verankert, mit signifikanter Präsenz in Asien-Pazifik, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Afrika. In etablierten Märkten dominiert ein hoch reguliertes Erstattungsumfeld mit Fokus auf Kosten-Nutzen-Bewertung. In Schwellenländern bieten wachsender Wohlstand und Ausbau der Gesundheitssysteme zusätzliche Wachstumschancen, gehen aber mit politischen und währungsbedingten Risiken einher. Der globale Wettbewerb um F&E-Ressourcen und Fachkräfte ist intensiv, insbesondere in Biotechnologie-Zentren wie den USA und Westeuropa.

Wettbewerber

Pfizer konkurriert mit anderen multinationalen Pharmakonzernen sowie spezialisierten Biotech-Unternehmen. Zu den wesentlichen Wettbewerbern zählen global agierende Unternehmen mit breitem Portfolio in Onkologie, Impfstoffen und Spezialtherapien. Darüber hinaus stehen in einzelnen Therapiegebieten auch mittelgroße Pharmaunternehmen, Generika- und Biosimilar-Hersteller sowie innovative Biotech-Firmen in direkter Konkurrenz. Insbesondere im Onkologie- und Immunologie-Segment herrscht ein intensiver Innovationswettlauf, bei dem Zeitvorteile, klinische Datenqualität und Differenzierung gegenüber Standardtherapien entscheidend sind. Im Impfstoffbereich konkurriert Pfizer mit etablierten Vakzinherstellern und neuen Akteuren im Bereich mRNA- und Vektorimpfstoffe. Wettbewerb findet zudem auf der Ebene des Zugangs zu klinischen Studienzentren, Forschungspartnern und digitalen Gesundheitslösungen statt.

Management und Strategie

Das Management von Pfizer verfolgt eine Strategie, die auf fokussierte Innovation, Portfoliooptimierung und operative Effizienz abzielt. Vorstand und Aufsichtsorgane kommen überwiegend aus der internationalen Pharma- und Gesundheitsindustrie und kombinieren wissenschaftliche, regulatorische und finanzielle Expertise. Die Unternehmensführung richtet die Kapitalallokation stark auf die späte klinische Entwicklung, strategische Zukäufe und Partnerschaften aus, um Pipeline-Lücken zu schließen und Schlüsseltherapiegebiete zu stärken. Ein zentrales Element der Strategie ist die Konzentration auf höhermargige, innovative Produkte bei gleichzeitigem Rückzug aus weniger differenzierten, off-patentierten Segmenten. Das Management betont zudem die Bedeutung von ESG-Aspekten, insbesondere im Bereich Zugang zu Medikamenten, verantwortungsvolle Preisgestaltung, Compliance und Umwelteinflüsse entlang der Lieferkette. Für konservative Anleger ist die Glaubwürdigkeit dieser Strategie aufgrund des Track Records bei Portfolioanpassungen und Integrationsprozessen von Bedeutung.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Pfizer wurde im 19. Jahrhundert in den USA gegründet und entwickelte sich von einem Chemie- und Feinchemikalienhersteller zu einem der weltweit führenden Pharmaunternehmen. Historisch prägten mehrere Meilensteine die Unternehmensentwicklung, darunter die Produktion von Antibiotika im industriellen Maßstab, der Ausbau des Portfolios um kardiovaskuläre Medikamente sowie der Eintritt in neue Therapiegebiete über Akquisitionen. In den vergangenen Jahrzehnten hat Pfizer sein Profil wiederholt durch Fusionen, Zukäufe und Abspaltungen neu ausgerichtet, um sich auf innovative, wachstumsstarke Bereiche zu konzentrieren. Die Beteiligung an der Entwicklung eines der ersten zugelassenen mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 markierte einen jüngeren Wendepunkt und machte Pfizer weltweit einem breiteren Publikum bekannt. Parallel dazu führte das Unternehmen Portfoliobereinigungen durch, um nicht zum Kerngeschäft gehörende Bereiche auszugliedern und die Fokussierung auf Forschung und Entwicklung weiter zu schärfen.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Pfizer ist die intensive Kooperation mit externen Partnern, darunter Biotech-Unternehmen, akademische Forschungseinrichtungen und Technologieanbieter. Dies ermöglicht einen schnellen Zugang zu neuen Plattformtechnologien, etwa in der Gen- und Zelltherapie oder bei mRNA-basierten Ansätzen. Pfizer ist stark in internationalen Gesundheitsinitiativen engagiert und arbeitet mit Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation und globalen Impfprogrammen zusammen, um den Zugang zu bestimmten Impfstoffen in ärmeren Regionen zu verbessern. Der Konzern unterliegt aufgrund seiner Größe und Sichtbarkeit einer besonders intensiven öffentlichen und regulatorischen Beobachtung, insbesondere bei Themen wie Arzneimittelsicherheit, Transparenz klinischer Daten, Marketingpraktiken und Preisgestaltung. Investoren müssen berücksichtigen, dass öffentliche Debatten und politische Entscheidungen die Reputation des Unternehmens beeinflussen können.

Chancen und Risiken aus Sicht eines konservativen Anlegers

Aus der Perspektive eines konservativen Anlegers bietet Pfizer mehrere strukturelle Chancen. Der Gesundheitssektor weist eine relativ konjunkturresistente Nachfrage auf, da viele von Pfizer adressierte Erkrankungen chronischer oder lebensbedrohlicher Natur sind. Demografischer Wandel, medizinischer Fortschritt und steigende Gesundheitsausgaben in vielen Ländern stützen den langfristigen Bedarf an innovativen Arzneimitteln und Impfstoffen. Die breite, global diversifizierte Produktpalette reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Märkten oder Indikationen. Eine gut gefüllte Forschungs- und Entwicklungspipeline sowie der Zugang zu neuen Technologien über Partnerschaften können mittel- bis langfristig zusätzliche Wachstumstreiber schaffen. Gleichzeitig bestehen markante Risiken. Zentrale Unsicherheiten ergeben sich aus dem Ablauf von Patenten und dem anschließenden Wettbewerbsdruck durch Generika und Biosimilars, der Preissenkungen und Margenrückgänge nach sich ziehen kann. Regulatorische Eingriffe in die Arzneimittelpreisgestaltung, insbesondere in den USA und Europa, können die Ertragslage beeinträchtigen. Klinische Rückschläge in späten Entwicklungsphasen oder Sicherheitsprobleme nach Markteinführung einzelner Präparate können nicht nur finanzielle, sondern auch reputationsbezogene Auswirkungen haben. Hinzu kommen Integrationsrisiken bei Akquisitionen, mögliche Rechtsstreitigkeiten, strengere Compliance-Anforderungen sowie währungs- und geopolitische Risiken aufgrund der globalen Präsenz. Für einen konservativen Anleger ist Pfizer damit ein typischer Vertreter eines etablierten, forschungsintensiven Pharmakonzerns mit attraktiven, aber durch Patentzyklen, Regulierung und Innovationsrisiken begrenzten Ertragsperspektiven. Eine Anlageentscheidung erfordert die laufende Beobachtung der klinischen Pipeline, der regulatorischen Rahmenbedingungen und der strategischen Kapitalallokation, ohne dass daraus eine Empfehlung im Sinne von Kauf oder Verkauf abgeleitet werden kann.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 26,945 € / 27,02 €
Spread +0,28%
Schluss Vortag 27,11 €
Gehandelte Stücke 9.372
Tagesvolumen Vortag 3.863.806 €
Tagestief 26,95 €
Tageshoch 27,155 €
52W-Tief 20,705 €
52W-Hoch 27,03 €
Jahrestief 20,705 €
Jahreshoch 27,03 €

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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Pfizer Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:

  • Pfizer hat in den letzten drei Tagen mehrere gerichtliche Prüfungen zu seinen Impfstoffen erfolgreich bestanden und erhält dadurch zusätzliche rechtliche Sicherheit.
  • Die Verkaufszahlen für den COVID-19-Impfstoff von Pfizer sollen laut aktuellen Berichten im nächsten Quartal signifikant steigen.
  • Analysten äußern sich optimistisch über die zukünftige Entwicklung des Unternehmens und sprechen von einem möglichen starken Wachstum in den nächsten Jahren.
  • Pfizer plant, in neue Therapien zu investieren, die über die Impfstoffe hinausgehen, um sein Portfolio diversifizieren und die Umsatzbasis erweitern.
Hinweis

Community: Diskussion zur Pfizer Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge nennen zahlreiche bevorstehende Termine und Datenveröffentlichungen bei Pfizer — u.a. IDWeek (21.–24.10.), ESMO (23.–27.10.), Q3‑Zahlen und Conference Call am 3.11. — und berichten über klinische Nachrichten und Kooperationen (FDA‑Zulassung eines variantenspezifischen COVID‑Impfstoffs, positive Litfulo‑Daten bei Vitiligo, Partnerschaft mit Enodia) sowie die zunehmende Bedeutung des Onkologie‑Geschäfts.
  • Aus Anlegersicht stehen Dividendenerwartungen (vierteljährlich $0,43, Jahresrendite rund 6,2%), Analystenbewertungen (Jefferies Kursziel $35/Buy) und eine Turnaround‑Erzählung im Vordergrund, flankiert von charttechnischen Kommentaren (Schwelle bei ca. $27,50) und Hinweisen auf mögliche Großdeals bzw. umsatzrelevante Vereinbarungen mit Regierungen.
  • Zusätzlich werden makrobedingte Aspekte und Risiken diskutiert — insbesondere die Rotation in „sichere Häfen“, die unterschiedliche Zinssensitivität von etablierten Pharma‑Werten versus Biotech, die defensive Attraktivität von Dividenden sowie spekulative Forschungsansätze (z. B. Sildenafil in der Onkologie) mit unklarem Zeithorizont.
Hinweis
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Pfizer Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 62.579 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 10.191 $
Jahresüberschuss in Mio. 7.770 $
Umsatz je Aktie 11,01 $
Gewinn je Aktie 1,37 $
Gewinnrendite +12,42%
Umsatzrendite +12,42%
Return on Investment +3,73%
Marktkapitalisierung in Mio. 171.617 $
KGV (Kurs/Gewinn) 18,18
KBV (Kurs/Buchwert) 1,64
KUV (Kurs/Umsatz) 2,26
Eigenkapitalrendite +8,99%
Eigenkapitalquote +41,54%

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15.10.26
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Anlageprodukte (227)
Discount-Zertifikate 168
Express-Zertifikate 25
Bonus-Zertifikate 25
Aktienanleihen 9
Hebelprodukte (2.213)
Knock-Outs 1.015
Optionsscheine 943
Faktor-Zertifikate 255
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Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 6,88%
Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 16 Jahren
Keine Senkung seit 16 Jahren
Stabilität der Dividende 0,92 (max 1,00)
Jährlicher 3,59% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 4,93% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 125,55% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
24.07.2026 0,43 $
08.05.2026 0,43 $
23.01.2026 0,43 $
07.11.2025 0,43 $
25.07.2025 0,43 $
09.05.2025 0,43 $
24.01.2025 0,43 $
08.11.2024 0,42 $
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Handelsplatz
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Zeit
Düsseldorf 27,025 € +0,69%
26,84 € 09:30
Frankfurt 27,03 € +0,71%
26,84 € 08:02
Gettex 26,94 € -0,54%
27,085 € 10:11
Hamburg 27,055 € +0,07%
27,035 € 08:30
Hannover 27,055 € +0,07%
27,035 € 08:40
L&S RT 26,9825 € -0,03%
26,99 € 10:12
München 27,105 € +1,71%
26,65 € 08:08
Nasdaq 30,42 $ +1,86%
29,865 $ 22.10.26
NYSE 30,42 $ 0 %
30,42 $ 01:00
NYSE American 30,39 $ +1,72%
29,875 $ 22.10.26
Quotrix 27,065 € +0,02%
27,06 € 07:27
SIX Swiss Exchange 24,91 ¤ +0,83%
24,705 ¤ 09:07
Stuttgart 27,06 € -0,06%
27,075 € 09:46
Tradegate BSX 27,03 € -0,30%
27,11 € 10:10
Wien 27,04 € -0,15%
27,08 € 09:07
Xetra 27,055 € 0 %
27,055 € 09:51
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Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
22.10.26 26,775 0,92 M
21.10.26 26,585 1,69 M
20.10.26 26,825 3,17 M
19.10.26 26,24 1,93 M
16.10.26 26,32 2,22 M
15.10.26 26,25 2,59 M
Weitere Historische Kurse ❯

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 26,25 € +2,00%
1 Monat 24,395 € +9,76%
6 Monate 22,885 € +17,00%
1 Jahr 21,315 € +25,62%
5 Jahre 37,095 € -27,82%

Unternehmensprofil Pfizer

Pfizer Inc. ist ein globaler, forschungsgetriebener Pharmakonzern mit Schwerpunkt auf verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Impfstoffen und biopharmazeutischen Innovationen. Das Unternehmen zählt zu den weltweit größten forschenden Pharmaunternehmen und fokussiert sich auf patentgeschützte Therapieinnovationen in hochregulierten Märkten. Der Konzern adressiert vorrangig chronische und schwerwiegende Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf. Für langfristig orientierte, konservative Anleger ist Pfizer vor allem als defensiver Vertreter des Gesundheitssektors mit starkem Forschungsfokus relevant. Der Kapitalmarkt bewertet Pfizer im Kontext der globalen Pharmaindustrie insbesondere nach Innovationskraft, Patentschutz, regulatorischer Visibilität und Pipeline-Qualität.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Pfizer basiert auf der Entwicklung, Zulassung, Produktion und dem weltweiten Vertrieb von innovativen Arzneimitteln und Impfstoffen. Zentrale Werttreiber sind die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (F&E), der Schutz des geistigen Eigentums über Patente sowie die globale Vermarktung über eigene Vertriebseinheiten und strategische Partnerschaften. Pfizer investiert überdurchschnittlich in klinische Forschung und nutzt eine skalierbare Infrastruktur für klinische Studien und Markteinführungen. Die Erlösströme stammen überwiegend aus dem Verkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten und Impfstoffen an Krankenhäuser, Apotheken, Gesundheitssysteme und Großhändler. Lizenzvereinbarungen, Co-Entwicklungen und Co-Promotionen ergänzen das Geschäftsmodell. Preisbildung und Erstattung erfolgen in vielen Kernmärkten in enger Abstimmung mit Gesundheitsbehörden und Kostenträgern, was dem Geschäftsmodell einen stark regulierten, aber vergleichsweise stabilen Charakter verleiht.

Mission und Unternehmenszweck

Pfizer formuliert seine Mission im Kern als Bereitstellung von „Breakthroughs that change patients lives“. Ziel ist es, durch wissenschaftliche Durchbrüche die Lebensqualität von Patienten messbar zu verbessern und den Zugang zu modernen Therapien zu erweitern. Diese Mission prägt die F&E-Strategie, die Portfolioausrichtung auf Erkrankungen mit hoher Krankheitslast sowie die globalen Partnerschaften mit Regierungen, Gesundheitsorganisationen und Nichtregierungsorganisationen. Pfizer positioniert sich explizit als innovationsorientierter, verantwortungsbewusster Akteur im Gesundheitswesen mit Fokus auf evidenzbasierte Medizin, strenge klinische Standards und Pharmakovigilanz. Die Mission spiegelt sich auch in Programmen zum Zugang zu Medikamenten in Schwellen- und Entwicklungsländern wider.

Produkte und Dienstleistungen

Pfizer bietet ein breites Spektrum an verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, biologischen Therapeutika und Impfstoffen an. Wichtige Therapiegebiete sind unter anderem Onkologie, Immunologie, seltene Erkrankungen, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Impfstoffe, Infektionskrankheiten sowie bestimmte Bereiche der Inneren Medizin. Im Impfstoffsegment ist Pfizer besonders für innovative Impfstoffe gegen Pneumokokken und für den mit einem Partner entwickelten mRNA-COVID-19-Impfstoff bekannt. Das Unternehmen vertreibt zudem Therapeutika für entzündliche Erkrankungen, Krebserkrankungen, Antikoagulanzien und antivirale Medikamente. Dienstleistungen umfassen medizinische Information, ärztliche Fortbildung, unterstützende Patientenprogramme, pharmakoökonomische Analysen und Zusammenarbeit mit Gesundheitssystemen im Bereich Versorgungsforschung. Digitale Initiativen, wie die Nutzung von Real-World-Evidence und Datenanalyse zur Optimierung von Studien und Therapiepfaden, gewinnen an Bedeutung.

Business Units und organisatorische Struktur

Pfizer strukturiert sein Kerngeschäft in mehrere operative Einheiten, die sich an Therapiegebieten und Produktlebenszyklen orientieren. Nach strategischen Portfoliobereinigungen, einschließlich der Abspaltung bestimmter Geschäftsbereiche, konzentriert sich der Konzern heute primär auf innovative, patentgeschützte Pharmaprodukte und Impfstoffe. Die Geschäftseinheiten umfassen im Wesentlichen biopharmazeutische Segmente wie Impfstoffe, Onkologie, interne Medizin, seltene Erkrankungen und Entzündung/Immunologie. Ergänzt werden diese durch spezialisierte Einheiten für Spätphasenentwicklung, Marktzugang, globale regulatorische Angelegenheiten und kommerzielle Exzellenz. Die Organisation ist stark matrixorientiert mit globalen Funktionen für F&E, Produktion und Qualitätssicherung sowie regionalen Vermarktungseinheiten in Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Lateinamerika und ausgewählten Schwellenländern.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Pfizer verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die im Branchenjargon als Moats bezeichnet werden. Erstens besitzt das Unternehmen ein breites Portfolio an patentgeschützten Medikamenten und Impfstoffen, deren geistiges Eigentum über umfangreiche Patentfamilien und regulatorische Exklusivitäten abgesichert ist. Zweitens nutzt Pfizer eine global skalierte F&E-Plattform mit hoher Expertise in klinischer Entwicklung, Zulassungsprozessen und Pharmakovigilanz. Drittens besitzt das Unternehmen eine weltweit etablierte Vertriebs- und Lieferkette, die es ermöglicht, Produkte zuverlässig in zahlreichen Gesundheitssystemen zu platzieren. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal liegt in der Erfahrung mit komplexen Biologika und mRNA-Technologie in Kooperation mit Partnern. Der Markenname Pfizer gilt im Gesundheitswesen als bekannt und vertrauenswürdig, was Markteintritte neuer Produkte erleichtert und die Verhandlungsposition gegenüber Kostenträgern stärkt. Diese Faktoren bilden zusammen einen beträchtlichen Burggraben gegenüber kleineren Wettbewerbern und neuen Marktteilnehmern.

Branchenumfeld und regionale Präsenz

Pfizer agiert im globalen Pharmasektor, der durch hohe Eintrittsbarrieren, lange Entwicklungszyklen, strenge Regulierung und intensive Patentwettbewerbe gekennzeichnet ist. Die Branche profitiert strukturell von demografischem Wandel, steigender Lebenserwartung und wachsender Prävalenz chronischer Erkrankungen. Gleichzeitig sieht sie sich zunehmendem Preisdruck, strenger Regulierung und wachsender Bedeutung von Generika und Biosimilars gegenüber. Regional ist Pfizer stark in den USA und Europa verankert, mit signifikanter Präsenz in Asien-Pazifik, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Afrika. In etablierten Märkten dominiert ein hoch reguliertes Erstattungsumfeld mit Fokus auf Kosten-Nutzen-Bewertung. In Schwellenländern bieten wachsender Wohlstand und Ausbau der Gesundheitssysteme zusätzliche Wachstumschancen, gehen aber mit politischen und währungsbedingten Risiken einher. Der globale Wettbewerb um F&E-Ressourcen und Fachkräfte ist intensiv, insbesondere in Biotechnologie-Zentren wie den USA und Westeuropa.

Wettbewerber

Pfizer konkurriert mit anderen multinationalen Pharmakonzernen sowie spezialisierten Biotech-Unternehmen. Zu den wesentlichen Wettbewerbern zählen global agierende Unternehmen mit breitem Portfolio in Onkologie, Impfstoffen und Spezialtherapien. Darüber hinaus stehen in einzelnen Therapiegebieten auch mittelgroße Pharmaunternehmen, Generika- und Biosimilar-Hersteller sowie innovative Biotech-Firmen in direkter Konkurrenz. Insbesondere im Onkologie- und Immunologie-Segment herrscht ein intensiver Innovationswettlauf, bei dem Zeitvorteile, klinische Datenqualität und Differenzierung gegenüber Standardtherapien entscheidend sind. Im Impfstoffbereich konkurriert Pfizer mit etablierten Vakzinherstellern und neuen Akteuren im Bereich mRNA- und Vektorimpfstoffe. Wettbewerb findet zudem auf der Ebene des Zugangs zu klinischen Studienzentren, Forschungspartnern und digitalen Gesundheitslösungen statt.

Management und Strategie

Das Management von Pfizer verfolgt eine Strategie, die auf fokussierte Innovation, Portfoliooptimierung und operative Effizienz abzielt. Vorstand und Aufsichtsorgane kommen überwiegend aus der internationalen Pharma- und Gesundheitsindustrie und kombinieren wissenschaftliche, regulatorische und finanzielle Expertise. Die Unternehmensführung richtet die Kapitalallokation stark auf die späte klinische Entwicklung, strategische Zukäufe und Partnerschaften aus, um Pipeline-Lücken zu schließen und Schlüsseltherapiegebiete zu stärken. Ein zentrales Element der Strategie ist die Konzentration auf höhermargige, innovative Produkte bei gleichzeitigem Rückzug aus weniger differenzierten, off-patentierten Segmenten. Das Management betont zudem die Bedeutung von ESG-Aspekten, insbesondere im Bereich Zugang zu Medikamenten, verantwortungsvolle Preisgestaltung, Compliance und Umwelteinflüsse entlang der Lieferkette. Für konservative Anleger ist die Glaubwürdigkeit dieser Strategie aufgrund des Track Records bei Portfolioanpassungen und Integrationsprozessen von Bedeutung.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Pfizer wurde im 19. Jahrhundert in den USA gegründet und entwickelte sich von einem Chemie- und Feinchemikalienhersteller zu einem der weltweit führenden Pharmaunternehmen. Historisch prägten mehrere Meilensteine die Unternehmensentwicklung, darunter die Produktion von Antibiotika im industriellen Maßstab, der Ausbau des Portfolios um kardiovaskuläre Medikamente sowie der Eintritt in neue Therapiegebiete über Akquisitionen. In den vergangenen Jahrzehnten hat Pfizer sein Profil wiederholt durch Fusionen, Zukäufe und Abspaltungen neu ausgerichtet, um sich auf innovative, wachstumsstarke Bereiche zu konzentrieren. Die Beteiligung an der Entwicklung eines der ersten zugelassenen mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 markierte einen jüngeren Wendepunkt und machte Pfizer weltweit einem breiteren Publikum bekannt. Parallel dazu führte das Unternehmen Portfoliobereinigungen durch, um nicht zum Kerngeschäft gehörende Bereiche auszugliedern und die Fokussierung auf Forschung und Entwicklung weiter zu schärfen.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Pfizer ist die intensive Kooperation mit externen Partnern, darunter Biotech-Unternehmen, akademische Forschungseinrichtungen und Technologieanbieter. Dies ermöglicht einen schnellen Zugang zu neuen Plattformtechnologien, etwa in der Gen- und Zelltherapie oder bei mRNA-basierten Ansätzen. Pfizer ist stark in internationalen Gesundheitsinitiativen engagiert und arbeitet mit Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation und globalen Impfprogrammen zusammen, um den Zugang zu bestimmten Impfstoffen in ärmeren Regionen zu verbessern. Der Konzern unterliegt aufgrund seiner Größe und Sichtbarkeit einer besonders intensiven öffentlichen und regulatorischen Beobachtung, insbesondere bei Themen wie Arzneimittelsicherheit, Transparenz klinischer Daten, Marketingpraktiken und Preisgestaltung. Investoren müssen berücksichtigen, dass öffentliche Debatten und politische Entscheidungen die Reputation des Unternehmens beeinflussen können.

Chancen und Risiken aus Sicht eines konservativen Anlegers

Aus der Perspektive eines konservativen Anlegers bietet Pfizer mehrere strukturelle Chancen. Der Gesundheitssektor weist eine relativ konjunkturresistente Nachfrage auf, da viele von Pfizer adressierte Erkrankungen chronischer oder lebensbedrohlicher Natur sind. Demografischer Wandel, medizinischer Fortschritt und steigende Gesundheitsausgaben in vielen Ländern stützen den langfristigen Bedarf an innovativen Arzneimitteln und Impfstoffen. Die breite, global diversifizierte Produktpalette reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Märkten oder Indikationen. Eine gut gefüllte Forschungs- und Entwicklungspipeline sowie der Zugang zu neuen Technologien über Partnerschaften können mittel- bis langfristig zusätzliche Wachstumstreiber schaffen. Gleichzeitig bestehen markante Risiken. Zentrale Unsicherheiten ergeben sich aus dem Ablauf von Patenten und dem anschließenden Wettbewerbsdruck durch Generika und Biosimilars, der Preissenkungen und Margenrückgänge nach sich ziehen kann. Regulatorische Eingriffe in die Arzneimittelpreisgestaltung, insbesondere in den USA und Europa, können die Ertragslage beeinträchtigen. Klinische Rückschläge in späten Entwicklungsphasen oder Sicherheitsprobleme nach Markteinführung einzelner Präparate können nicht nur finanzielle, sondern auch reputationsbezogene Auswirkungen haben. Hinzu kommen Integrationsrisiken bei Akquisitionen, mögliche Rechtsstreitigkeiten, strengere Compliance-Anforderungen sowie währungs- und geopolitische Risiken aufgrund der globalen Präsenz. Für einen konservativen Anleger ist Pfizer damit ein typischer Vertreter eines etablierten, forschungsintensiven Pharmakonzerns mit attraktiven, aber durch Patentzyklen, Regulierung und Innovationsrisiken begrenzten Ertragsperspektiven. Eine Anlageentscheidung erfordert die laufende Beobachtung der klinischen Pipeline, der regulatorischen Rahmenbedingungen und der strategischen Kapitalallokation, ohne dass daraus eine Empfehlung im Sinne von Kauf oder Verkauf abgeleitet werden kann.
Stand: September 2026
Hinweis

Pfizer Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Pfizer Kursziel 2026

  • Die Pfizer Kurs Performance für 2026 liegt bei +25,82%.
  • 7 Analysten haben die Pfizer Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 24,81 €. Das Kursziel ist somit um -7,19% niedriger als der aktuelle Kurs der Pfizer Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 32,16 (+20,30% ggü. dem aktuellen Pfizer Kurs); das niedrigste bei 21,54 (-19,44% ggü. dem aktuellen Pfizer Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 7 Analysten haben Pfizer eingestuft: 2 Analysten empfehlen Pfizer zum Kauf, 4 zum Halten und 1 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die Pfizer Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von -7,19%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die Pfizer Aktie zum Halten.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 171,62 Mrd. $
Streubesitz 30,85%
Währung USD
Land USA
Sektor Gesundheit
Branche Medikamente
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+9,29% BlackRock Inc
+6,53% Vanguard Capital Management, LLC
+5,39% State Street Corp
+3,18% Vanguard MStar Total Stk Mkt Idx Invest
+2,63% Vanguard 500 Index Investor
+2,37% Geode Capital Management, LLC
+2,09% Vanguard Portfolio Management, LLC
+1,91% Fisher Asset Management, LLC
+1,69% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,33% iShares Core S&P 500 ETF
+1,30% Fidelity 500 Index
+1,23% State Street® SPDR® S&P 500® ETF
+1,08% NORGES BANK
+1,04% Northern Trust Corp
+1,02% Bank of New York Mellon Corp
+0,99% Massachusetts Financial Services Company
+0,96% State Farm Mutual Automobile Ins Co
+0,95% Vanguard MStar Value Index Investor
+0,93% The Goldman Sachs Group Inc
+0,92% Charles Schwab Investment Management Inc
+0,76% Bank of America Corp
+0,76% Legal & General Group PLC
+0,71% State Street®HlthCrSelSectSPDR®ETF
+0,67% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+0,63% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+0,59% Amundi
+0,58% Royal Bank of Canada
+0,53% Vanguard Institutional Index I
+0,41% Vanguard High Dividend Yield ETF
+0,33% iShares Select Dividend ETF
+0,31% First Trust Morningstar Div Leaders ETF
+0,31% Vanguard Health Care ETF
+0,3% VanEck Morningstar DevMrkts Div Lead ETF
+0,29% MFS Value A
+0,26% State Street® SPDR® Port S&P 500® ETF
+0,25% American Funds New Perspective A
+0,24% Pacer US Cash Cows 100 ETF
+0,24% iShares Core S&P 500 ETF USD Acc
+0,24% Vanguard Equity-Income Inv
+0,22% Schwab® S&P 500 Index
+69,042% Institutionelle Aktionäre
+0,104% Insider Aktionäre
+30,854% Streubesitz

Splits & Bezugsrechte

01.07.1999 Split 1:3
01.07.1997 Split 1:2
03.07.1995 Split 1:2

Community-Beiträge zu Pfizer

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Berliner_
Brennstoffzellenfan
Man muss 2 Punkte unterscheiden - das schreibe ich als Pfizer Longie ;-) 1- Für Pfizer ist Viagra heute nicht mehr der große Geldbringer. Außerdem ist das Patent im Allgemeinen auf Sildenafil ist in den meisten Ländern seit vielen Jahren abgelaufen, seitdem gibt es zahlreiche Generika von vielen Herstellern. Viagra ist lediglich der Markenname von Pfizer für den Wirkstoff Sildenafil. Medizinisch wirkt ein zugelassenes Sildenafil-Generikum genauso wie Viagra, da beide denselben Wirkstoff enthalten (Unterschiede können nur bei Hilfsstoffen, Tablettenform oder Preis bestehen). Deshalb sollte man wissenschaftlich eigentlich immer von Sildenafil sprechen ;-) 2- Das ildenafil wird derzeit intensiv als mögliches Medikament in der Krebsforschung untersucht. Dabei geht es nicht darum, dass Sildenafil Krebs allein heilen könnte, sondern darum, bestehende Krebstherapien zu unterstützen! Das Sildenafil KÖNNTE die Bildung von Metastasen erschweren, indem es den Cholesterinstoffwechsel und den Transport von Cholesterin in Tumorzellen beeinflusst. Da sich Krebszellen sehr schnell teilen, benötigen sie große Mengen an Cholesterin zum Aufbau neuer Zellmembranen, SCHEINT das Tumormilieu zu verändern und dadurch die Aktivität des Immunsystems zu verbessern (von Vorteil bei Checkpoint-Inhibitoren ... merh Wirksamkeit); die Laborstudien DEUTEN darauf hin, dass Sildenafil bestimmte Resistenzmechanismen von Krebszellen abschwächen KÖNNTE (dh in simplen Worten, die Chemotherapeutika würden besser in den Tumorzellen wirken); außerdem besitzt Sildenafil entzündungshemmende Eigenschaften, die in Tiermodellen mit einem geringeren Risiko für bestimmte Tumoren in Verbindung gebracht wurden... Bis d. Sildenafil künftig tatsächlich ein fester Bestandteil der Krebstherapie wird, wird meiner M. n. noch lange dauern.
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Trash
Diese Verkäufe
sind hinsichtlich der fundamentalen Situation (wie bei den meisten Unternehmen) völlig irrelevant. Meist handelt es sich um Transaktionen im Rahmen der Steueroptimierung (bei US Unternehmen) oder um Boni-Transaktionen.
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kaufladen
Divirendite aktuell ca. 6,4%
Bin hier mal mit einer mittleren Position eingestiegen, Pfizer ersetzt Organon in meinem Depot, die ein mittlerer Flop waren. Bei der Kursentwicklung erwarte ich nichts zu dynamisches, dafür solide Dividenden (das was ich mir von Organon versprach). Der Kurs sollte nicht viel tiefer rutschen (dafür verdient Pfizer zu viel), explodieren wird er aber mutmaßlich auch nicht. Pfizer hat gute Produkte im Markt und eine ordentliche Pipeline. Der Kurs stand bereits deutlich höher, d.h. mit Fantasie ist da durchaus was möglich. Keine Tradingposition, das bleibt liegen...
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ARIVA.DE
Schock bei Valneva: Impfstoff-Dämpfer lässt ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Pfizer Inc" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Ein Hoffnungsträger stürzt ab: Ein einziger statistischer Wert bringt die Investmentstory ins Wanken – und lässt Anleger panisch fliehen. Ist das nur ein Rückschlag oder der Anfang vom Ende?

Lesen Sie den ganzen Artikel: Schock bei Valneva: Impfstoff-Dämpfer lässt Aktie abstürzen – wie geht es jetzt weiter?
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Highländer49
Pfizer
Wegen eines Milliardenverlusts im Schlussquartal hat der US-Pharmakonzern Pfizer im vergangenen Jahr weniger verdient. Unter dem Strich sank der Gewinn 2025 um 3 Prozent auf knapp 7,8 Milliarden Dollar (Dollarkurs), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das letzte Jahresviertel hatten milliardenschwere Abschreibungen unter anderem auf das Forschungsportfolio belastet. Der Aktienkurs sackte um vier Prozent ab. Zugleich hielt der Umsatzschwund beim Konzern an, vor allem wegen der gesunkenen Nachfrage nach Covid-Medikamenten und -Impfungen. Auf Jahressicht ging der Umsatz um 2 Prozent auf 62,6 Milliarden Dollar zurück, im Schlussquartal schlug sich Pfizer mit einem Erlösrückgang um ein Prozent aber besser als erwartet. Seine Prognosen für 2026 bestätigte der Konzern. Ferner veröffentlichte das Unternehmen Studien-Daten zu einem Medikament gegen krankhaftes Übergewicht (Adipositas), das sich der Konzern durch die milliardenschwere Übernahme des Biotech-Unternehmens Metsera gesichert hatte. Probanden verloren demnach binnen 28 Wochen im Schnitt 12,3 Prozent ihres Gewichts. Analysten taten sich mit einer Einschätzung der Daten im Vergleich zu den wichtigen Konkurrenzprodukten von Lilly und Novo Nordisk zunächst noch schwer. Pfizer hatte Metsera jüngst für bis zu zehn Milliarden Dollar zugekauft, um die durch den Rückgang der Covid-Umsätze entstandene Lücke wieder aufzufüllen. Auch andere Kassenschlager des Konzerns stehen unter Druck. Quelle: dpa-AFX
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Highländer49
Pfizer
Die Aktie von Pfizer gewinnt wieder an Dynamik und rückt damit verstärkt in das Blickfeld langfristig orientierter Anleger. Angesichts einer attraktiven Bewertung, operativer Fortschritte und einer hohen Dividendenrendite präsentiert sich das Papier als attraktiver defensiver Baustein in einem zunehmend volatilen Marktumfeld. https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-01/67486840-pfizer-die-beste-pharma-aktie-2026-486.htm
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MiaSanMia
Dividende
Dividende bleibt unverändert.
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Highländer49
Pfizer
Der US-Pharmariese Pfizer hat im dritten Quartal einen kräftigen Umsatzrückgang wegstecken müssen. Dennoch lief das Quartal erlösseitig besser als am Markt befürchtet. Konzernchef Albert Bourla hob zudem wegen der laufenden Einsparungen sein Gewinnziel für das Jahr ein zweites Mal an. So soll das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis je Aktie jetzt bei 3,00 bis 3,15 US-Dollar herauskommen, teilte der Konzern am Dienstag in mit. Zuvor hatte das Management 2,90 bis 3,10 Dollar (Dollarkurs) in Aussicht gestellt. https://www.ariva.de/aktien/pfizer-inc-aktie/news/pfizer-hebt-gewinnziel-erneut-an-umsatzminus-nicht-so-rsf-11806789
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fuzzi08
...was aber an meinem Fazit nichts ändert o. T.
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Anti Lemming
Sittung Bull
Das ist ein logarithmischer Chart, der die Kurshalbierung ab dem Hoch bei 49 Dollar optisch nicht klar wiedergibt.
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fuzzi08
Entreicherung durch PFIZER?
Howgh, Sitting Bull. Danke für den schönen 10Y-Chart. Ich stelle ihn sogleich wieder ein - graphisch aufbereitet. Man gewinnt folgende Erkenntnisse: 1. Der Abwärtstrend dauert seit 1999 (!) unverdrossen an und ist völlig intakt. 2. Die Aktie entreichert ihre jeweiligen Besitzer: Wer Mitte 1997 bei 20,-EURO eingestiegen und immer noch dabei ist, hat weder Gewinn noch Verlust. Per Saldo ist das ein Verlust. Wer danach eingestiegen ist, hat mit größter Wahrscheinlichkeit Verlust, da der Kurs praktisch immer höher stand, als heute. Es sei denn, er stieg bei einem der Zwischentiefs ein und bei einem Hoch aus. Da auch der umgekehrte Fall möglich ist, dürfte sich das ausgleichen. Per Saldo war es jedenfalls ein Minusgeschäft. Ich räume ein, daß ich hier nur die Vergangenheit bewerte. Für die Ge- genwart besagt das nicht viel. Es ist aber Sache des Unternehmens, sei- nen Aktionären zu beweisen, daß sich das Blatt gewendet hat. Dieser Beweis steht noch aus.
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Sitting Bull
10-Jahre
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Häufig gestellte Fragen zur Pfizer Aktie und zum Pfizer Kurs

Der aktuelle Kurs der Pfizer Aktie liegt bei 27,03 €.

Für 1.000€ kann man sich 37,00 Pfizer Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Pfizer Aktie lautet PFE.

Die 1 Monats-Performance der Pfizer Aktie beträgt aktuell 9,76%.

Die 1 Jahres-Performance der Pfizer Aktie beträgt aktuell 25,62%.

Der Aktienkurs der Pfizer Aktie liegt aktuell bei 27,03 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 9,76% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Pfizer eine Wertentwicklung von 23,02% aus und über 6 Monate sind es 17,00%.

Das 52-Wochen-Hoch der Pfizer Aktie liegt bei 26,93 €.

Das 52-Wochen-Tief der Pfizer Aktie liegt bei 20,70 €.

Das Allzeithoch von Pfizer liegt bei 54,57 €.

Das Allzeittief von Pfizer liegt bei 11,50 €.

Die Volatilität der Pfizer Aktie liegt derzeit bei 22,89%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Pfizer in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 24,81 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -7,19%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 24,81 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -7,19%.

7 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Pfizer Kursziel beträgt 24,81 €. Das ist -7,19% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Pfizer 2 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

7 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Pfizer Kursziel beträgt 24,81 €. Das ist -7,19% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Pfizer 2 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

7 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 24,81 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Pfizer Aktie bei 24,81 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der Pfizer Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 171,62 Mrd. $

Insgesamt sind 5.683,8 Mio Pfizer Aktien im Umlauf.

BlackRock Inc hält +9,29% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 01.07.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Am 01.07.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Pfizer bei 40%. Erfahre hier mehr

Pfizer hat seinen Hauptsitz in USA.

Pfizer gehört zum Sektor Medikamente.

Das KGV der Pfizer Aktie beträgt 10,09.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Pfizer betrug 62,58 Mrd $.

Ja, Pfizer zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 24.07.2026 eine Dividende in Höhe von 0,43 $ (0,38 €) gezahlt.

Zuletzt hat Pfizer am 24.07.2026 eine Dividende in Höhe von 0,43 $ (0,38 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,44%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Pfizer wurde am 24.07.2026 in Höhe von 0,43 $ (0,38 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,44%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 24.07.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,43 $ (0,38 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.


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