- Mindestens sechs Menschen wurden in Kiew getötet.
- Rund zwei Dutzend Personen erlitten Verletzungen.
- Drohnenangriffe auf Kiew dauern seit Wochen an.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Später bestätigte der IT-Dienstleister Datagroup Schäden an einem Gebäude des Unternehmens. Mitarbeiter seien nicht verletzt worden. Die Dienste liefen über eine Reserveinfrastruktur weiter, Kundendaten seien gesichert. Bereits an den Vortagen wurden Datenzentren mit Drohnen angegriffen. Mehrere Internetanbieter informierten über kurzzeitige Probleme.
Seit Wochen attackiert das russische Militär auch tagsüber Ziele in Kiew mit Drohnen und Raketen. Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 gegen eine großangelegte russische Invasion./ast/DP/zb
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