Nvidia will Chipverkäufe verdoppeln

Nicolas Ebert Nicolas Ebert
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Nicolas Ebert steht für kompakte Nachrichten mit einem sicheren Gespür für relevante Marktthemen. Nach über 6 Jahren für wallstreetONLINE und ariva.de im Einsatz fühlt sich der Berliner in der Finanzwelt wie zu Hause. Seine Inhalte reichen querbeet von Value-Titeln und den Märkten in Asien über die US Big-Techs bis hin zu aktuellen Top-Performern auf dem globalen Börsenparkett. So entstehen informative News, die Anlegern echten Halt geben.

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Nvidia ist ein Technologieunternehmen, das sich auf Grafikprozessoren, Künstliche Intelligenz, autonome Fahrzeuge und Rechenzentrumstechnologien spezialisiert hat.
©unsplash.com
Nvidia will nächstes Jahr doppelt so viele Chips verkaufen wie heute. Beim KI-Gipfel mit König Charles warnte Huang trotzdem vor den Risiken der eigenen Technologie.
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Hinweis

Nvidia will im kommenden Jahr doppelt so viele Chips verkaufen wie im laufenden Geschäftsjahr. Das kündigte Nvidia-Chef Jensen Huang am Donnerstag an, am Rande eines Gipfeltreffens auf Einladung von König Charles III. auf dessen schottischem Landsitz Dumfries House.

Grund sei die rasante Verbreitung Künstlicher Intelligenz über nahezu alle Branchen und Länder hinweg: In fast jedem Land, in dem Nvidia tätig sei, wollten die Menschen in KI investieren, so Huang.

An der Börse zahlt sich das längst aus

Mit einem Börsenwert von rund 5,3 Billionen US-Dollar zählt Nvidia zu den wertvollsten Unternehmen der Welt, der Umsatz legte binnen zwölf Monaten um mehr als 83 Prozent auf rund 303 Milliarden US-Dollar zu. Erst im August hatte der Chiphersteller für das laufende Geschäftsjahr ein Wachstum von 70 Prozent in Aussicht gestellt, umgerechnet etwa 673 Milliarden US-Dollar.

Werte aus dem Artikel:
Meta Platforms Aktie 751,90 $ -3,30%
Microsoft Aktie 516,11 $ +3,65%
Nvidia Aktie 225,08 $ +0,22%

Beim Gipfel in Schottland saßen neben Huang auch DeepMind-Gründer Demis Hassabis sowie Vertreterinnen und Vertreter von OpenAI und Anthropic mit am Tisch. Meta, Microsoft und andere große Big Techs blieben fern. König Charles III. warnte eindringlich vor den Risiken der Technologie, Anthropic-Chef Dario Amodei sprach von einer Weiterentwicklung, die sich der menschlichen Kontrolle entziehen könnte.

"Wenn ein Produkt nicht sicher ist, sollten wir es zurückhalten und weiter daran arbeiten", sagte Huang. Man solle so schnell wie möglich vorangehen, aber nicht schneller.


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