Aktiensplit erklärt vermeintlichen 75%-Einbruch, Aktie bleibt auf Rekordniveau trotz hoher Bewertung
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CrowdStrike vollzieht einen 1:4 Aktiensplit bei Rekordkursen. Trotz optisch niedrigerem Preis bleibt der Depotwert gleich; Analysten sind optimistisch.
Der Cybersecurity-Anbieter CrowdStrike hat erstmals einen Aktiensplit im Verhältnis 1:4 vollzogen, um durch einen niedrigeren Stückpreis den Zugang für Privatanleger zu erleichtern. Trotz des optisch gesunkenen Kurses bleibt der Depotwert unverändert. Operativ wächst das Unternehmen stark, insbesondere durch KI-Sicherheitslösungen und steigende wiederkehrende Umsätze. Analysten bewerten die Aktie überwiegend positiv, weisen jedoch auf eine sehr hohe Bewertung hin.
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