Schalke-Chef kritisiert ungleiche TV-Erträge trotz hoher Zuschauerzahlen und strenge Eigenkapitalauflagen
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Schalke-Chef Tillmann kritisiert die ungleiche Verteilung der TV-Gelder und die Eigenkapitalregeln der Bundesliga als Wettbewerbsschaden.
Matthias Tillmann, Vorstandsvorsitzender des Aufsteigers FC Schalke 04, kritisiert die Verteilung der TV-Gelder in der Bundesliga als zu unfair und wettbewerbshemmend im Vergleich zur Premier League. Aufgrund sportlicher Misserfolge der letzten fünf Jahre belegt Schalke einen niedrigen Rang in der Geldtabelle. Zudem bemängelt Tillmann die Eigenkapitalregel der Liga, die den Verein zur Erwirtschaftung von 10 Millionen Euro zwingt, um einen Punktabzug trotz hoher Stadionwerte zu vermeiden.
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