Volkswagen AG Vz

Aktie
WKN:  766403 ISIN:  DE0007664039 US-Symbol:  VLKPF Branche:  Autoherstellung Land:  Deutschland
69,38 €
+0,28 €
+0,41%
22.10.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
34,50 Mrd. €
Streubesitz
70,35%
KGV
3,85
Dividende
6,36 EUR
Dividendenrendite
6,24%
Nachhaltigkeits-Score
62 %
Index-Zuordnung
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VW (Volkswagen Vz) Chart

VW Unternehmensbeschreibung

Die Volkswagen AG Vz steht als Vorzugsaktie des Wolfsburger Automobilkonzerns für einen der größten integrierten Mobilitätsanbieter der Welt. Die Stammgesellschaft Volkswagen AG bündelt Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Finanzierung von Fahrzeugen verschiedener Marken. Die Vorzugsaktien sind in der Regel ohne Stimmrecht, gewähren jedoch meist eine höhere Dividende als die Stammaktien. Für erfahrene Anleger dienen sie primär als Instrument zur Partizipation an der Ertragskraft des Konzerns, weniger zur aktiven Einflussnahme auf die Unternehmenspolitik. Die Aktie repräsentiert ein Engagement in einen global diversifizierten Automobil- und Industriekonzern mit starkem Europa-Fokus, bedeutender Präsenz in China und Nordamerika sowie einer strategischen Neuausrichtung hin zu Elektrofahrzeugen, Software und Mobilitätsdiensten.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Volkswagen operiert als vollintegrierter Automobil- und Mobilitätskonzern mit hoher Fertigungstiefe. Kern des Geschäftsmodells ist die industrielle Großserienfertigung von Pkw, leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen, ergänzt um Finanzdienstleistungen und softwarebasierte Mobilitätslösungen. Die Wertschöpfungskette umfasst Fahrzeugentwicklung, Plattform- und Modulstrategie, Komponentenfertigung, Endmontage, weltweiten Vertrieb und After-Sales-Geschäfte. Ein zentraler Hebel ist die Nutzung von Mehrmarken-Plattformen und skalierbaren Fahrzeugarchitekturen. Durch modulare Baukästen und Standardisierung von Komponenten sollen Skaleneffekte gehoben, variable Stückkosten gesenkt und Investitionen in Elektrifizierung sowie Digitalisierung auf viele Modelle verteilt werden. Parallel baut Volkswagen Kompetenzen in Batteriezellfertigung, Ladeinfrastruktur und Fahrzeugsoftware auf, um sich von reinen Hardwareherstellern zu differenzieren und wiederkehrende Erlöse über digitale Dienste und Software-Updates zu generieren.

Mission und strategische Leitlinien

Die erklärte Mission von Volkswagen besteht darin, nachhaltige, sichere und vernetzte Mobilität für breite Kundengruppen zugänglich zu machen. Der Konzern verfolgt die Transformation vom klassischen Automobilhersteller zum Software-orientierten Mobilitätskonzern. Leitlinien sind Elektrifizierung der Modellpalette, Dekarbonisierung der Lieferkette, Ausbau digitaler Geschäftsmodelle und eine Optimierung der Kapitalallokation. Strategische Programme wie konzernweite Elektroplattformen und die stärkere Fokussierung auf Kernmarken dienen dazu, Komplexität zu reduzieren und die Rendite auf das eingesetzte Kapital zu stabilisieren. Zugleich steht die Einhaltung zunehmend strenger Emissions- und Sicherheitsstandards im Mittelpunkt, da regulatorische Anforderungen maßgeblich über Wettbewerbsfähigkeit und Marktzugang entscheiden.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio erstreckt sich von Volumen-Pkw im Klein- und Kompaktsegment über Mittel- und Oberklassefahrzeuge, Premium- und Luxuslimousinen, SUVs und Elektrofahrzeuge bis hin zu leichten Nutzfahrzeugen, schweren Lkw und Bussen. Ergänzt wird das Hardwaregeschäft durch:
  • Finanzdienstleistungen wie Absatzfinanzierung, Leasing, Versicherungen und Flottenmanagement
  • After-Sales-Services inklusive Wartung, Originalersatzteile und Serviceverträge
  • Digitale Dienste, Konnektivitätslösungen und Over-the-Air-Softwareupdates
  • Ausgewählte Mobilitätsangebote wie Carsharing- und On-Demand-Services, die der Konzern in einzelnen Märkten anpasst und teilweise neu ausrichtet
  • l>Mit dem zunehmenden Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge gewinnen Themen wie Batteriemanagement, Lade-Ökosysteme, Energie-Services und softwarebasierte Funktionen im Fahrzeug (Infotainment, Fahrerassistenz, teilautomatisiertes Fahren) an Bedeutung. Ziel ist der Aufbau wiederkehrender Erlöse jenseits des einmaligen Fahrzeugverkaufs.

Business Units und Markenstruktur

Volkswagen steuert seine Aktivitäten über mehrere Marken- und Geschäftseinheiten. Zu den bedeutendsten Pkw-Marken zählen unter anderem Volkswagen Pkw, Audi, Škoda, SEAT/CUPRA und Porsche. Im Bereich Nutzfahrzeuge ist der Konzern unter anderem über Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie die Lkw- und Busaktivitäten unter dem börsennotierten Nutzfahrzeug-Hersteller TRATON engagiert. Ergänzend existiert eine Komponentensparte, die zentrale Fahrzeugkomponenten, E-Antriebe und Batteriesysteme entwickelt und fertigt. Die Finanzdienstleistungssparte bündelt Bank-, Leasing- und Versicherungsaktivitäten. Diese Struktur ermöglicht eine differenzierte Marktansprache vom Volumen- bis zum Premiumsegment und vom Stadtfahrzeug bis zum schweren Nutzfahrzeug. Gleichzeitig verfolgt der Konzern das Ziel, Plattformen, Antriebstechnologien und Elektronikarchitekturen markenübergreifend zu harmonisieren, um Skaleneffekte aus dem Multi-Marken-Portfolio zu heben.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Volkswagens wichtigste Wettbewerbsvorteile liegen in der Kombination aus globaler Präsenz, breiter Markenpalette, hoher Fertigungstiefe und tief verankerter Industriekultur in Deutschland und Europa. Zentrale Moats ergeben sich aus:
  • Skaleneffekten durch hohe Stückzahlen und modulare Plattformen
  • Markenbreite von Volumen- bis Luxussegment, die unterschiedliche Kundensegmente und Preispunkte abdeckt
  • Dichtem Vertriebs- und Servicenetz in Europa und wichtigen Auslandsmärkten
  • Langjährigen Beziehungen zu Zulieferern und institutionellen Kunden, etwa Flottenbetreibern
  • Hohen Eintrittsbarrieren im Automobilbau durch Kapitalintensität, Regulierung und technologische Komplexität
  • l>Im Zuge der Elektrifizierung versucht Volkswagen, durch eigene Batteriekapazitäten, Softwareentwicklung und eine vernetzte Fahrzeug-IT zusätzliche Burggräben zu etablieren. Diese befinden sich im Vergleich zu neuen, softwaregetriebenen Wettbewerbern noch im Aufbau, und die langfristige Nachhaltigkeit der technologischen Positionierung bleibt Gegenstand des Kapitalmarktdiskurses.

Wettbewerbsumfeld

Volkswagen agiert in einem hochkompetitiven globalen Automobilmarkt. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen etablierte europäische Hersteller wie Stellantis, Mercedes-Benz Group und BMW, nordamerikanische Konzerne wie General Motors und Ford sowie asiatische Anbieter einschließlich Toyota, Hyundai-Kia und chinesischer Hersteller mit starkem Fokus auf Elektrofahrzeuge. Zusätzlich verschärfen neue Akteure mit starkem Softwarefokus und Direktvertriebsmodellen, insbesondere US-amerikanische und chinesische E-Auto-Spezialisten, den Wettbewerb im Segment der batterieelektrischen Fahrzeuge. Die Konkurrenz erstreckt sich über Preis, Technologie, Design, Markenimage, Konnektivität und Ladeinfrastruktur. Im Nutzfahrzeugbereich steht Volkswagen über TRATON im Wettbewerb mit globalen Anbietern von Lkw- und Buslösungen, die zunehmend emissionsarme Antriebe und digitale Flottenservices entwickeln.

Management, Governance und Strategie

Das Management der Volkswagen AG ist in eine Konzernführung eingebettet, die von einem Vorstand und einem paritätisch besetzten Aufsichtsrat kontrolliert wird. Wesentliche Einflussfaktoren auf die Governance sind der Großaktionär Porsche SE, das Land Niedersachsen und Arbeitnehmervertreter. Diese Struktur führt zu einer starken Einbindung von Politik und Mitbestimmung in die strategische Ausrichtung. Nach der Dieselaffäre wurde die Unternehmensführung auf strengere Compliance, Qualitätssicherung und Risiko-Management ausgerichtet. Strategisch fokussiert sich das Management auf:
  • Beschleunigte Elektrifizierung der Flotte und Reduktion der CO₂-Emissionen
  • Ausbau der Softwarekompetenz inklusive eigener Softwareeinheiten
  • Vereinfachung der Marken- und Plattformlandschaft zur Erhöhung der Profitabilität
  • Stärkung der Position in China sowie Anpassung des Geschäfts in Nordamerika und in ausgewählten Wachstumsmärkten an die Marktbedingungen
  • Kapitaldisziplin, Kostensenkungsprogramme und Effizienzsteigerungen
  • l>Die Frage, wie zuverlässig das Management die Balance zwischen hohen Transformationsinvestitionen und Ausschüttungen halten kann, bleibt für viele Investoren ein wichtiger Beobachtungspunkt.

Branchen- und Regionalanalyse

Volkswagen ist in der Automobil- und Mobilitätsbranche tätig, die sich durch zyklische Nachfrage, hohe Fixkosten und starken technologischen Wandel auszeichnet. In den Kernmärkten Europa, China und Nordamerika wirken Konjunkturzyklen, Zinsniveau, Verbrauchervertrauen und regulatorische Vorgaben direkt auf Absatz und Margen. Megatrends wie Dekarbonisierung, Urbanisierung und Digitalisierung erhöhen den Druck auf etablierte Hersteller, ihre Produktportfolios auf Elektrofahrzeuge umzustellen und gleichzeitig Software- und Servicekompetenzen aufzubauen. In Europa ist der Markt stark reguliert und reif, mit intensiver Konkurrenz und begrenztem Grenzwachstum. China stellt trotz hoher Wettbewerbsintensität und zunehmender Dominanz lokaler E-Auto-Hersteller einen Schlüsselmarkt dar. Nordamerika bleibt für margenstarke Fahrzeuge wie SUVs und Pick-ups bedeutend, ist aber von einem langsameren Hochlauf der Elektromobilität geprägt. Hinzu kommen Währungsrisiken, Handelskonflikte und unterschiedliche Sicherheits- und Emissionsvorschriften, die Komplexität und Kostenstruktur beeinflussen.

Unternehmensgeschichte und besondere Entwicklungen

Volkswagen entstand in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem Ziel, ein erschwingliches Automobil für breite Bevölkerungsschichten zu entwickeln. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Unternehmen mit Modellen wie dem Käfer zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders. In den folgenden Jahrzehnten baute Volkswagen durch Akquisitionen und Beteiligungen ein breites Markenportfolio auf, darunter Audi, Škoda, SEAT und später Porsche. Der Konzern transformierte sich zu einem der weltweit führenden Automobilhersteller mit starker Präsenz in Europa, China und Südamerika. Eine Zäsur stellte der Dieselskandal dar, der zu erheblichen rechtlichen, finanziellen und reputativen Belastungen führte und als Katalysator für die beschleunigte Elektrifizierungsstrategie diente. In den letzten Jahren verlagert Volkswagen sein Geschäftsmodell zunehmend in Richtung Elektromobilität, batterieelektrische Plattformen, Softwareintegration und digitale Vertriebskanäle, passt jedoch aufgrund von Kosten- und Nachfragedruck den Hochlauf der Elektromobilität und die Prioritäten im Produktportfolio laufend an. Gleichzeitig bleibt der Konzern eng mit dem Industriestandort Deutschland verknüpft, mit einer starken Rolle von Tarifpartnern und regionaler Politik.

Besonderheiten der Vorzugsaktie

Die Vorzugsaktien der Volkswagen AG unterscheiden sich von den Stammaktien primär durch Stimmrechtslosigkeit und einen in der Regel höheren Dividendenanspruch. Für institutionelle und private Investoren mit Fokus auf Ertragsbeteiligung, nicht jedoch auf Corporate-Governance-Einfluss, kann die Vorzugsaktie deshalb eine bevorzugte Anlageform sein. Die Eigentümerstruktur mit dominanten Ankeraktionären, staatlicher Beteiligung und starker Arbeitnehmervertretung begrenzt den Einfluss freier Aktionäre auf die Unternehmensstrategie. Kursverlauf und Bewertung der Vorzugsaktie spiegeln daher in besonderem Maße die Erwartungen des Kapitalmarkts an operative Leistungsfähigkeit, Transformationsfortschritt und Dividendendisziplin wider. Liquidität und Handelbarkeit an den großen Börsenplätzen sind für viele Marktteilnehmer relevant, da sie den Ein- und Ausstieg in größeren Tranchen erleichtern.

Chancen für konservative Anleger

Für risikobewusste Investoren ergeben sich potenzielle Chancen aus mehreren Dimensionen:
  • Breit diversifiziertes Marken- und Produktportfolio über Segmente, Preispunkte und Regionen hinweg
  • Starke Marktposition in Europa und etablierte Joint Ventures in China
  • Skalenvorteile in Beschaffung, Produktion und Entwicklung durch hohe Stückzahlen
  • Potenzielle Wertsteigerung durch erfolgreiche Elektrifizierungs- und Softwarestrategie
  • Potenzial für Ausschüttungen, sofern die operative Performance und der Cashflow mit den Transformationskosten Schritt halten
  • l>Gelingt es dem Konzern, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, neue E-Modelle marktgerecht zu positionieren und Softwareplattformen wirtschaftlich zu betreiben, könnte die Ertragsbasis langfristig stabilisiert und das Bewertungsniveau gegenüber reinen Hardwareherstellern verbessert werden.

Risiken und Unsicherheiten

Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig gewichten sollten:
  • Hohe Investitionsbedarfe für Elektromobilität, Batterietechnologie und Software mit ungewisser Rendite
  • Intensiver Wettbewerb durch etablierte Hersteller und neue, technologiegetriebene Marktteilnehmer
  • Regulatorische Risiken, insbesondere strengere Emissionsvorschriften, Sicherheitsnormen und potenzielle Strafzahlungen
  • Zyklische Nachfrage in den Kernmärkten mit Sensitivität gegenüber Konjunkturabschwächungen und Zinsanstiegen
  • Komplexe Governance-Struktur mit potenziell divergierenden Interessen von Großaktionären, Staat und Arbeitnehmervertretern
  • Reputationsrisiken und Nachwirkungen vergangener Compliance-Verstöße
  • Marktrisiken im Zusammenhang mit einem volatilen Hochlauf der Elektromobilität und möglichen Anpassungen von Produktionskapazitäten
  • l>Zusätzlich können Lieferkettenstörungen, Rohstoffpreisvolatilität und geopolitische Spannungen die Kostenbasis und die Planbarkeit der Produktion beeinträchtigen. Für langfristig orientierte, konservative Anleger bedeutet ein Engagement in Volkswagen Vz daher ein Investment in einen laufenden Transformationsprozess mit Chancen auf Ausschüttungen, aber auch mit erheblichen operativen und strukturellen Unsicherheiten.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
69,38 €
Call
5,42 1,26/1,29 €
WA7G2V
Put
4,99 1,37/1,40 €
UJ4TQR
Call
11,81 0,57/0,60 €
WA6S6D
Put
8,69 0,78/0,81 €
WB2YJ4
Call
12,22 0,55/0,58 €
UP09EA
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 69,10 €
Gehandelte Stücke 981.764
Tagesvolumen Vortag 41.213.249 €
Tagestief 68,10 €
Tageshoch 69,88 €
52W-Tief 65,92 €
52W-Hoch 109,15 €
Jahrestief 65,92 €
Jahreshoch 106,60 €
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Attraktive Knock-Outs auf VW
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Call
5,0 1,37 € / 1,39 €
SJ2EJ6
Call
15,0 0,45 € / 0,47 €
FG0NWJ
Put
5,0 1,37 € / 1,39 €
FG66A7
Put
15,0 0,45 € / 0,47 €
FG7S9F
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VW Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die VW Aktie heute gestiegen?

  • Volkswagen hat seine Strategie zur Elektrifizierung weiter vorangetrieben, indem neue Modelle und Kooperationen angekündigt wurden, die die Marktstellung des Unternehmens in der E-Mobilität stärken sollen.
  • In einem aktuellen Bericht wird erwartet, dass Volkswagen von der steigenden Nachfrage nach Elektromobilen profitieren wird, was sich positiv auf die Verkaufszahlen auswirken dürfte.
  • Analysten heben hervor, dass innovative Ansätze in der Produktion von Elektrofahrzeugen für Volkswagen entscheidend sein werden, um die Wettbewerbsfähigkeit im stark umkämpften Markt zu sichern.
Hinweis

Community: Diskussion zur VW Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Threaddiskussion ist emotional und teils konfrontativ; mehrere Beiträge wurden moderiert oder gelöscht, Nutzer empfehlen, störende Teilnehmer auszublenden, während andere gezielt Anlageinformationen suchen und persönliche Angriffe kritisiert werden.
  • Sachlich berichtet ein Teil der Nutzer von positiven Unternehmensnachrichten (vorzeitiger 12‑Monats‑Tarifvertrag in Puebla mit +8,24 % Vergütung, Streik abgewendet), zugleich werden strukturelle Themen wie der E‑Auto‑Boom mit hoher Nachfrage aber geringer Marge, die relative Stagnation der VW‑Marken gegenüber BYD/Tesla und Sparmaßnahmen wie Audi‑Sponsoringkürzungen diskutiert.
  • Die Anlegerstimmung ist vorsichtig bis besorgt: Chartkommentare sehen kurzfristigen Widerstand um ~70, Erinnerungen an frühere Kurse um ~140 und mögliche weitere Rückgänge tauchen auf, ergänzt um Hinweise auf makro‑ und geopolitische Risiken (Zinsen, Rohöl, Israel‑Wahlen, US‑Midterms), die die kurzfristige Volatilität und Abwärtsrisiken für die Aktie erhöhen könnten.
Hinweis
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VW Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 321.913 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 13.234 €
Jahresüberschuss in Mio. 7.323 €
Umsatz je Aktie 642,16 €
Gewinn je Aktie 14,61 €
Gewinnrendite +2,27%
Umsatzrendite +2,27%
Return on Investment +1,10%
Marktkapitalisierung in Mio. 34.499 €
KGV (Kurs/Gewinn) 7,09
KBV (Kurs/Buchwert) 0,30
KUV (Kurs/Umsatz) 0,16
Eigenkapitalrendite +4,21%
Eigenkapitalquote +26,13%

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Typ
Hebel 5,42
Geld/Brief 1,26 / 1,29 €
Knock-Out 56,42 €
Laufzeitende open end
WKN WA7G2V

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Derivate

Anlageprodukte (5.953)
Bonus-Zertifikate 2.185
Discount-Zertifikate 2.152
Aktienanleihen 1.109
Express-Zertifikate 507
Hebelprodukte (7.950)
Knock-Outs 3.382
Optionsscheine 3.202
Faktor-Zertifikate 1.366
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Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 6,24%
Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende 0,59 (max 1,00)
Jährlicher 5,53% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 2,73% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 43,53% (auf den Gewinn/FFO)
quote

Dividenden Historie

Datum Dividende
19.06.2026 5,26 €
19.05.2025 6,36 €
30.05.2024 9,06 €
11.05.2023 8,76 €
19.12.2022 19,06 €
13.05.2022 7,56 €
23.07.2021 4,86 €
01.10.2020 4,86 €
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VW Termine

18.06.2026 Hauptversammlung
30.04.2026 Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)

Prognose & Kursziel

Die VW Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
100,10 € 68,56 € 46,00%
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VW Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 68,92 € -0,14%
69,02 € 22.10.26
Frankfurt 68,86 € -0,66%
69,32 € 22.10.26
Gettex 68,94 € -0,06%
68,98 € 22.10.26
Hamburg 68,84 € +0,23%
68,68 € 22.10.26
Hannover 69,28 € +0,20%
69,14 € 22.10.26
L&S RT 69,08 € +0,12%
69,00 € 22.10.26
München 69,26 € +0,17%
69,14 € 22.10.26
Nasdaq OTC Other 77,20 $ +0,07%
77,1479 $ 22.10.26
Quotrix 68,80 € -0,64%
69,24 € 22.10.26
SIX Swiss Exchange 63,88 ¤ 0 %
63,88 ¤ 05.10.26
Stuttgart 68,88 € -0,12%
68,96 € 22.10.26
Tradegate BSX 68,84 € -0,23%
69,00 € 22.10.26
Wien 68,86 € -0,89%
69,48 € 22.10.26
Xetra 69,38 € +0,41%
69,10 € 22.10.26
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Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
22.10.26 68,50 7,64 M
21.10.26 69,10 41,3 M
20.10.26 69,66 65,1 M
19.10.26 69,48 79,6 M
16.10.26 68,68 101 M
15.10.26 66,82 68,3 M
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Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 66,82 € +2,51%
1 Monat 75,22 € -8,93%
6 Monate 88,74 € -22,81%
1 Jahr 89,30 € -23,29%
5 Jahre 196,10 € -65,07%

Unternehmensprofil VW

Die Volkswagen AG Vz steht als Vorzugsaktie des Wolfsburger Automobilkonzerns für einen der größten integrierten Mobilitätsanbieter der Welt. Die Stammgesellschaft Volkswagen AG bündelt Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Finanzierung von Fahrzeugen verschiedener Marken. Die Vorzugsaktien sind in der Regel ohne Stimmrecht, gewähren jedoch meist eine höhere Dividende als die Stammaktien. Für erfahrene Anleger dienen sie primär als Instrument zur Partizipation an der Ertragskraft des Konzerns, weniger zur aktiven Einflussnahme auf die Unternehmenspolitik. Die Aktie repräsentiert ein Engagement in einen global diversifizierten Automobil- und Industriekonzern mit starkem Europa-Fokus, bedeutender Präsenz in China und Nordamerika sowie einer strategischen Neuausrichtung hin zu Elektrofahrzeugen, Software und Mobilitätsdiensten.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Volkswagen operiert als vollintegrierter Automobil- und Mobilitätskonzern mit hoher Fertigungstiefe. Kern des Geschäftsmodells ist die industrielle Großserienfertigung von Pkw, leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen, ergänzt um Finanzdienstleistungen und softwarebasierte Mobilitätslösungen. Die Wertschöpfungskette umfasst Fahrzeugentwicklung, Plattform- und Modulstrategie, Komponentenfertigung, Endmontage, weltweiten Vertrieb und After-Sales-Geschäfte. Ein zentraler Hebel ist die Nutzung von Mehrmarken-Plattformen und skalierbaren Fahrzeugarchitekturen. Durch modulare Baukästen und Standardisierung von Komponenten sollen Skaleneffekte gehoben, variable Stückkosten gesenkt und Investitionen in Elektrifizierung sowie Digitalisierung auf viele Modelle verteilt werden. Parallel baut Volkswagen Kompetenzen in Batteriezellfertigung, Ladeinfrastruktur und Fahrzeugsoftware auf, um sich von reinen Hardwareherstellern zu differenzieren und wiederkehrende Erlöse über digitale Dienste und Software-Updates zu generieren.

Mission und strategische Leitlinien

Die erklärte Mission von Volkswagen besteht darin, nachhaltige, sichere und vernetzte Mobilität für breite Kundengruppen zugänglich zu machen. Der Konzern verfolgt die Transformation vom klassischen Automobilhersteller zum Software-orientierten Mobilitätskonzern. Leitlinien sind Elektrifizierung der Modellpalette, Dekarbonisierung der Lieferkette, Ausbau digitaler Geschäftsmodelle und eine Optimierung der Kapitalallokation. Strategische Programme wie konzernweite Elektroplattformen und die stärkere Fokussierung auf Kernmarken dienen dazu, Komplexität zu reduzieren und die Rendite auf das eingesetzte Kapital zu stabilisieren. Zugleich steht die Einhaltung zunehmend strenger Emissions- und Sicherheitsstandards im Mittelpunkt, da regulatorische Anforderungen maßgeblich über Wettbewerbsfähigkeit und Marktzugang entscheiden.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio erstreckt sich von Volumen-Pkw im Klein- und Kompaktsegment über Mittel- und Oberklassefahrzeuge, Premium- und Luxuslimousinen, SUVs und Elektrofahrzeuge bis hin zu leichten Nutzfahrzeugen, schweren Lkw und Bussen. Ergänzt wird das Hardwaregeschäft durch:
  • Finanzdienstleistungen wie Absatzfinanzierung, Leasing, Versicherungen und Flottenmanagement
  • After-Sales-Services inklusive Wartung, Originalersatzteile und Serviceverträge
  • Digitale Dienste, Konnektivitätslösungen und Over-the-Air-Softwareupdates
  • Ausgewählte Mobilitätsangebote wie Carsharing- und On-Demand-Services, die der Konzern in einzelnen Märkten anpasst und teilweise neu ausrichtet
  • l>Mit dem zunehmenden Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge gewinnen Themen wie Batteriemanagement, Lade-Ökosysteme, Energie-Services und softwarebasierte Funktionen im Fahrzeug (Infotainment, Fahrerassistenz, teilautomatisiertes Fahren) an Bedeutung. Ziel ist der Aufbau wiederkehrender Erlöse jenseits des einmaligen Fahrzeugverkaufs.

Business Units und Markenstruktur

Volkswagen steuert seine Aktivitäten über mehrere Marken- und Geschäftseinheiten. Zu den bedeutendsten Pkw-Marken zählen unter anderem Volkswagen Pkw, Audi, Škoda, SEAT/CUPRA und Porsche. Im Bereich Nutzfahrzeuge ist der Konzern unter anderem über Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie die Lkw- und Busaktivitäten unter dem börsennotierten Nutzfahrzeug-Hersteller TRATON engagiert. Ergänzend existiert eine Komponentensparte, die zentrale Fahrzeugkomponenten, E-Antriebe und Batteriesysteme entwickelt und fertigt. Die Finanzdienstleistungssparte bündelt Bank-, Leasing- und Versicherungsaktivitäten. Diese Struktur ermöglicht eine differenzierte Marktansprache vom Volumen- bis zum Premiumsegment und vom Stadtfahrzeug bis zum schweren Nutzfahrzeug. Gleichzeitig verfolgt der Konzern das Ziel, Plattformen, Antriebstechnologien und Elektronikarchitekturen markenübergreifend zu harmonisieren, um Skaleneffekte aus dem Multi-Marken-Portfolio zu heben.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Volkswagens wichtigste Wettbewerbsvorteile liegen in der Kombination aus globaler Präsenz, breiter Markenpalette, hoher Fertigungstiefe und tief verankerter Industriekultur in Deutschland und Europa. Zentrale Moats ergeben sich aus:
  • Skaleneffekten durch hohe Stückzahlen und modulare Plattformen
  • Markenbreite von Volumen- bis Luxussegment, die unterschiedliche Kundensegmente und Preispunkte abdeckt
  • Dichtem Vertriebs- und Servicenetz in Europa und wichtigen Auslandsmärkten
  • Langjährigen Beziehungen zu Zulieferern und institutionellen Kunden, etwa Flottenbetreibern
  • Hohen Eintrittsbarrieren im Automobilbau durch Kapitalintensität, Regulierung und technologische Komplexität
  • l>Im Zuge der Elektrifizierung versucht Volkswagen, durch eigene Batteriekapazitäten, Softwareentwicklung und eine vernetzte Fahrzeug-IT zusätzliche Burggräben zu etablieren. Diese befinden sich im Vergleich zu neuen, softwaregetriebenen Wettbewerbern noch im Aufbau, und die langfristige Nachhaltigkeit der technologischen Positionierung bleibt Gegenstand des Kapitalmarktdiskurses.

Wettbewerbsumfeld

Volkswagen agiert in einem hochkompetitiven globalen Automobilmarkt. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen etablierte europäische Hersteller wie Stellantis, Mercedes-Benz Group und BMW, nordamerikanische Konzerne wie General Motors und Ford sowie asiatische Anbieter einschließlich Toyota, Hyundai-Kia und chinesischer Hersteller mit starkem Fokus auf Elektrofahrzeuge. Zusätzlich verschärfen neue Akteure mit starkem Softwarefokus und Direktvertriebsmodellen, insbesondere US-amerikanische und chinesische E-Auto-Spezialisten, den Wettbewerb im Segment der batterieelektrischen Fahrzeuge. Die Konkurrenz erstreckt sich über Preis, Technologie, Design, Markenimage, Konnektivität und Ladeinfrastruktur. Im Nutzfahrzeugbereich steht Volkswagen über TRATON im Wettbewerb mit globalen Anbietern von Lkw- und Buslösungen, die zunehmend emissionsarme Antriebe und digitale Flottenservices entwickeln.

Management, Governance und Strategie

Das Management der Volkswagen AG ist in eine Konzernführung eingebettet, die von einem Vorstand und einem paritätisch besetzten Aufsichtsrat kontrolliert wird. Wesentliche Einflussfaktoren auf die Governance sind der Großaktionär Porsche SE, das Land Niedersachsen und Arbeitnehmervertreter. Diese Struktur führt zu einer starken Einbindung von Politik und Mitbestimmung in die strategische Ausrichtung. Nach der Dieselaffäre wurde die Unternehmensführung auf strengere Compliance, Qualitätssicherung und Risiko-Management ausgerichtet. Strategisch fokussiert sich das Management auf:
  • Beschleunigte Elektrifizierung der Flotte und Reduktion der CO₂-Emissionen
  • Ausbau der Softwarekompetenz inklusive eigener Softwareeinheiten
  • Vereinfachung der Marken- und Plattformlandschaft zur Erhöhung der Profitabilität
  • Stärkung der Position in China sowie Anpassung des Geschäfts in Nordamerika und in ausgewählten Wachstumsmärkten an die Marktbedingungen
  • Kapitaldisziplin, Kostensenkungsprogramme und Effizienzsteigerungen
  • l>Die Frage, wie zuverlässig das Management die Balance zwischen hohen Transformationsinvestitionen und Ausschüttungen halten kann, bleibt für viele Investoren ein wichtiger Beobachtungspunkt.

Branchen- und Regionalanalyse

Volkswagen ist in der Automobil- und Mobilitätsbranche tätig, die sich durch zyklische Nachfrage, hohe Fixkosten und starken technologischen Wandel auszeichnet. In den Kernmärkten Europa, China und Nordamerika wirken Konjunkturzyklen, Zinsniveau, Verbrauchervertrauen und regulatorische Vorgaben direkt auf Absatz und Margen. Megatrends wie Dekarbonisierung, Urbanisierung und Digitalisierung erhöhen den Druck auf etablierte Hersteller, ihre Produktportfolios auf Elektrofahrzeuge umzustellen und gleichzeitig Software- und Servicekompetenzen aufzubauen. In Europa ist der Markt stark reguliert und reif, mit intensiver Konkurrenz und begrenztem Grenzwachstum. China stellt trotz hoher Wettbewerbsintensität und zunehmender Dominanz lokaler E-Auto-Hersteller einen Schlüsselmarkt dar. Nordamerika bleibt für margenstarke Fahrzeuge wie SUVs und Pick-ups bedeutend, ist aber von einem langsameren Hochlauf der Elektromobilität geprägt. Hinzu kommen Währungsrisiken, Handelskonflikte und unterschiedliche Sicherheits- und Emissionsvorschriften, die Komplexität und Kostenstruktur beeinflussen.

Unternehmensgeschichte und besondere Entwicklungen

Volkswagen entstand in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem Ziel, ein erschwingliches Automobil für breite Bevölkerungsschichten zu entwickeln. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Unternehmen mit Modellen wie dem Käfer zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders. In den folgenden Jahrzehnten baute Volkswagen durch Akquisitionen und Beteiligungen ein breites Markenportfolio auf, darunter Audi, Škoda, SEAT und später Porsche. Der Konzern transformierte sich zu einem der weltweit führenden Automobilhersteller mit starker Präsenz in Europa, China und Südamerika. Eine Zäsur stellte der Dieselskandal dar, der zu erheblichen rechtlichen, finanziellen und reputativen Belastungen führte und als Katalysator für die beschleunigte Elektrifizierungsstrategie diente. In den letzten Jahren verlagert Volkswagen sein Geschäftsmodell zunehmend in Richtung Elektromobilität, batterieelektrische Plattformen, Softwareintegration und digitale Vertriebskanäle, passt jedoch aufgrund von Kosten- und Nachfragedruck den Hochlauf der Elektromobilität und die Prioritäten im Produktportfolio laufend an. Gleichzeitig bleibt der Konzern eng mit dem Industriestandort Deutschland verknüpft, mit einer starken Rolle von Tarifpartnern und regionaler Politik.

Besonderheiten der Vorzugsaktie

Die Vorzugsaktien der Volkswagen AG unterscheiden sich von den Stammaktien primär durch Stimmrechtslosigkeit und einen in der Regel höheren Dividendenanspruch. Für institutionelle und private Investoren mit Fokus auf Ertragsbeteiligung, nicht jedoch auf Corporate-Governance-Einfluss, kann die Vorzugsaktie deshalb eine bevorzugte Anlageform sein. Die Eigentümerstruktur mit dominanten Ankeraktionären, staatlicher Beteiligung und starker Arbeitnehmervertretung begrenzt den Einfluss freier Aktionäre auf die Unternehmensstrategie. Kursverlauf und Bewertung der Vorzugsaktie spiegeln daher in besonderem Maße die Erwartungen des Kapitalmarkts an operative Leistungsfähigkeit, Transformationsfortschritt und Dividendendisziplin wider. Liquidität und Handelbarkeit an den großen Börsenplätzen sind für viele Marktteilnehmer relevant, da sie den Ein- und Ausstieg in größeren Tranchen erleichtern.

Chancen für konservative Anleger

Für risikobewusste Investoren ergeben sich potenzielle Chancen aus mehreren Dimensionen:
  • Breit diversifiziertes Marken- und Produktportfolio über Segmente, Preispunkte und Regionen hinweg
  • Starke Marktposition in Europa und etablierte Joint Ventures in China
  • Skalenvorteile in Beschaffung, Produktion und Entwicklung durch hohe Stückzahlen
  • Potenzielle Wertsteigerung durch erfolgreiche Elektrifizierungs- und Softwarestrategie
  • Potenzial für Ausschüttungen, sofern die operative Performance und der Cashflow mit den Transformationskosten Schritt halten
  • l>Gelingt es dem Konzern, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, neue E-Modelle marktgerecht zu positionieren und Softwareplattformen wirtschaftlich zu betreiben, könnte die Ertragsbasis langfristig stabilisiert und das Bewertungsniveau gegenüber reinen Hardwareherstellern verbessert werden.

Risiken und Unsicherheiten

Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig gewichten sollten:
  • Hohe Investitionsbedarfe für Elektromobilität, Batterietechnologie und Software mit ungewisser Rendite
  • Intensiver Wettbewerb durch etablierte Hersteller und neue, technologiegetriebene Marktteilnehmer
  • Regulatorische Risiken, insbesondere strengere Emissionsvorschriften, Sicherheitsnormen und potenzielle Strafzahlungen
  • Zyklische Nachfrage in den Kernmärkten mit Sensitivität gegenüber Konjunkturabschwächungen und Zinsanstiegen
  • Komplexe Governance-Struktur mit potenziell divergierenden Interessen von Großaktionären, Staat und Arbeitnehmervertretern
  • Reputationsrisiken und Nachwirkungen vergangener Compliance-Verstöße
  • Marktrisiken im Zusammenhang mit einem volatilen Hochlauf der Elektromobilität und möglichen Anpassungen von Produktionskapazitäten
  • l>Zusätzlich können Lieferkettenstörungen, Rohstoffpreisvolatilität und geopolitische Spannungen die Kostenbasis und die Planbarkeit der Produktion beeinträchtigen. Für langfristig orientierte, konservative Anleger bedeutet ein Engagement in Volkswagen Vz daher ein Investment in einen laufenden Transformationsprozess mit Chancen auf Ausschüttungen, aber auch mit erheblichen operativen und strukturellen Unsicherheiten.
Stand: September 2026
Hinweis

VW Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

VW Kursziel 2026

  • Die VW Kurs Performance für 2026 liegt bei -33,85%. Die Performance der Benchmark DAX liegt bei +3,43%. Underperformance: Die VW Kurs Performance ist um -37,28 Prozentpunkte niedriger als die Performance des DAX.
  • 10 Analysten haben die VW Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 100,10 €. Das Kursziel ist somit um 46,00% höher als der aktuelle Kurs der VW Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 120,00 (+75,03% ggü. dem aktuellen VW Kurs); das niedrigste bei 70,00 (+2,10% ggü. dem aktuellen VW Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 10 Analysten haben VW eingestuft: 5 Analysten empfehlen VW zum Kauf, 5 zum Halten und 0 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die VW Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von 46,00%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 34,50 Mrd. €
Streubesitz 70,35%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Zyklische Konsumgüter
Branche Autoherstellung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+29,655% Institutionelle Aktionäre
+70,345% Streubesitz

Splits & Bezugsrechte

31.03.2010 Bezugsrecht 37:6
06.07.1998 Split 1:10
25.03.1998 Bezugsrecht 13:1
26.03.1990 Bezugsrecht 10:1

Community-Beiträge zu VW

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Micha01
Blume
"Trotz allem aber ist es ein Meisterwerk, das Blume mit der Einigung abgeliefert hat – und mit ihm der im Hintergrund unermüdlich verhandelnde Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch." nicht ganz falsch. Hätte doch keiner erwartet das er eine einstimmig Entscheidung erreicht. https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/volkswagen-die-einigung-auf-den-vw-rettungsplan-ist-oliver-blumes-meisterstueck/100251923.html?utm_medium=ko&utm_source=zeit&utm_campaign=parkett
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PadLand
Q2
Irgendwie sind die Zahlen okay. Es könnte die Restrukturierung mit den Milliarden aus dem Performance-Programm bezahlt werden...Klar ist eins: Werke werden nicht geschlossen. Es müssen nur die Mitarbeiter ein bisschen entgegenkommen, um die 50.000 Planstellen auszugleichen... Audi ist immer noch auf der Suche nach Lösungen... das müsste 2027 auch endlich besser werden. Traton und Skoda holen wie aktuell immer die Kohlen aus dem Feuer. Eine Blumes Aussage von heute: "That is correct, that we started In China, for China, three years ago, still with different market conditions. The advantage now is that we brought ourselves in the same competitive situations where many Chinese competitors are. Volkswagen Group in China is a China player. With the changed market conditions, the market is going down, the margins are under pressure. This opens for us the same what Chinese OEM are doing in terms of export. Furthermore, it opens us opportunities we have never had in the past, because of our cost structure, not having the right product for the southern hemisphere. Also for Europe. We can "benefit" in terms of our complete products we have there in China, but also in terms of technologies. I am thinking about autonomous driving." Wer könnte das sein? Volkswagen hat mit CARIZON in China ein echtes Unikat geschaffen. Während Mercedes oder BMW "nur" fertige Software-Komponenten einkaufen (Black-Box), hat sich VW über ein „White-Box“-Abkommen den direkten Zugriff auf das KI-Grundlagenmodell (von Horizon Robotics gesichert. Die CARIZON-Mitarbeiter programmieren das System also im Joint Venture selbst und besitzen die Kontrolle über den Code – ein Ansatz, den sonst nur Swasticar(Level 2) oder BYD mit ihren komplett proprietären Systemen verfolgen. Was verfolgt Carizon in China ab Mitte 2027 ? Level 3! Für Amerika geht das ADAS-System natürlich nicht. Wer könnte es da werden? Zudem der andere Teil der Aussage. Was machen andere OEMs eigentlich in Europa? Stellantis + Leapmotor (Das engste Joint Venture) Nissan + Chery (Fabrikübergabe in Spanien & UK) Ford + Geely (Kooperation & Werksteilung) Magna + XPeng / GAC (Auftragsfertigung in Österreich) Renault + Geely ((Plattform-Import nach Europa (Geely-Basis)) Und was macht VW? Sie übernehmen die eigenen China-Plattformen. Das nenne ich mal interessant und nicht unwichtig in ein paar Jahren... Lieber weniger Marktanteile, als nur noch Blechbieger wie der Rest zu werden.... Was sonst noch klar von Blume gesagt wurde: VW steht weiterhin zu PowerCo: "We have the battery business." Das kostet jedes Jahr mindestens 2 Mrd. € bis 2030. Das finde ich wichtig. Stichwort De-Risking und die mögliche Festoffbaterie! Das Thema Software wird ab nächstem Jahr auch deutlich weniger kosten und deutlich mehr Output bekommen. Das sieht aktuell auch noch keiner... VW muss kämpfen, aber andere OEMs sehen technologisch schlechter aufgestellt aus. Danke für die Aufmerksamkeit an diejenigen, die hier konstruktiv als mögliche VW Stakeholder unterwegs sind.... der Kurs ist aktuell natürlich....
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NobleSpeculator
Jefferies "Buy" - Kursziel 120 Euro
"Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Volkswagen nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen" https://www.finanzen.net/analyse/volkswagen_vw_vz_buy-jefferies__company_inc__1093943
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NobleSpeculator
Hervorragende Ergebnisse
Nach langer Zeit bin ich wieder bei Volkswagen eingestiegen. Meine Bayer-Aktien habe ich verkauft, und VW macht jetzt etwa 50 % meines Portfolios aus. Ich halte die Ergebnisse für ausgezeichnet, ebenso wie den Ausblick. Wenn die erwartete Marge im zweiten Halbjahr erreicht wird und zudem der Gewinn aus dem Verkauf der Beteiligung an der Everllence verbucht wird, dürfte der Jahresgewinn zwei bis dreimal so hoch ausfallen wie im Jahr 2025.
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Lalapo
auch mal
rein ... lecker .. und die Bitte an die 24/7 Taschengelddramazocker hier ... nicht jeden Cent hoch runter hier für die tägliche Therapiestunde missbrauchen ....wer Kapital hat zum jederzeitigen Justieren , ein offenes Zeitfenster ...weiß was zu tun ist ...
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FutureTrends
VW
@Balkonien Zur Dividende: Dass die letzte Ausschüttung bereits gelaufen ist, ist eine Binsenweisheit. Mein Punkt zielte auf die Substanz ab: Ein Konzern, der in der schwersten Branchenkrise einen Free Cashflow in Milliardenhöhe liefert und auf über 30 Mrd. € Nettoliquidität im Autobereich sitzt, hat auch in Zukunft den Spielraum für satte Ausschüttungen oder Aktienrückkäufe. Das ist ein massiver Puffer nach unten. Institutionelle Value-Fonds greifen auf diesem Renditeniveau als stabilisierende Käufer ein, was unser Downside-Risiko erheblich begrenzt. Zum Europa-Geschäft & Absatz: Dass der europäische Automarkt insgesamt schwächelt (deine genannten -3,6 %), ist kein Geheimnis. Aber hier liegt der klassische Denkfehler: Börse handelt die Zukunft und Margen, nicht nackte Verkaufszahlen der Vergangenheit. VW muss aktuell kein Absatzfeuerwerk abbrennen. Die neue Devise lautet "Value over Volume". Wenn der Absatz im Gesamtmarkt leicht sinkt, aber das 12-Milliarden-Euro-Sparprogramm die Fixkosten drückt und der margenstarke BEV/PHEV-Mix steigt, wächst unterm Strich die Profitabilität. Zudem ist das E-Wachstum zwingend nötig, um die kommenden Flottengrenzwerte zu erreichen und Strafen zu vermeiden. Zur Bewertung (Inhaltliche Tiefe): Wenn ein KGV von unter 5, eine Marktkapitalisierung, die fast von der reinen Nettoliquidität gedeckt wird, und ein extrem toxisches Sentiment (das absolute Kontra-Indikator-Setup für einen Boden) für dich keine stichhaltigen Einstiegsargumente sind, dann haben wir einfach völlig unterschiedliche Anlagehorizonte. Das ist ein Deep-Value-Turnaround-Play. Das aktuelle Kursniveau preist den Weltuntergang bereits ein – jede marginale operative Verbesserung ist hier ein massiver Hebel für den Aktienkurs. viele Grüße
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FredoTorpedo
Hab schon lange nicht mehr
hier reingeschaut. Wie ich feststellen kann, habe ich wenig versäumt. Hier scheint zur Zeit fast ja nur ein Dampfplauderer am Werke zu sein
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derivate350
Rote Laterne
Da scheint VW ja im Moment ein Abo drauf zu haben. Seit Tagen immer unter den schlechtesten Werten. Kaufempfehlungen verpuffen ohne Reaktionen des Marktes. Überlege gerade ernsthaft nachzukaufen. Habe vor ein paar Jahren schon einmal so ein Ding mit VW gehabt. Lief nicht, entgegen allen Prognosen, ich habe nachgekauft und nach Ausschöpfen des Nachholpotentials gut Kasse gemacht.
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Trader0886
super Einstiegskurse
Ein Blick auf die Zahlen genügt, (z.B. kgv bei 9) um zum Ergebnis zu kommen, dass man aktuell günstig einsteigen kann.
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Berliner_
brackmann
hi, ja, genau so sieht es aus! (bezogen auf #179)
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derivate350
Laut Börse-Online
geht ja bei VW gar nichts mehr. Bin da aber anderer Meinung: Geht der DAX nochmals Richtung 10000 bevor er merklich korrigiert, sehen wir bei VW auch nochmals 195 - 200. Würde mir in den nächsten Wochen reichen.
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Häufig gestellte Fragen zur VW Aktie und zum VW Kurs

Der aktuelle Kurs der VW Aktie liegt bei 69,38 €.

Für 1.000€ kann man sich 14,41 VW Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der VW Aktie lautet VLKPF.

Die 1 Monats-Performance der VW Aktie beträgt aktuell -8,93%.

Die 1 Jahres-Performance der VW Aktie beträgt aktuell -23,29%.

Der Aktienkurs der VW Aktie liegt aktuell bei 69,38 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -8,93% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von VW eine Wertentwicklung von -6,11% aus und über 6 Monate sind es -22,81%.

Das 52-Wochen-Hoch der VW Aktie liegt bei 109,15 €.

Das 52-Wochen-Tief der VW Aktie liegt bei 65,92 €.

Das Allzeithoch von VW liegt bei 356,42 €.

Das Allzeittief von VW liegt bei 20,48 €.

Die Volatilität der VW Aktie liegt derzeit bei 36,90%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von VW in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 100,10 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 46,00%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 100,10 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 46,00%.

10 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche VW Kursziel beträgt 100,10 €. Das ist 46,00% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen VW 5 x zum Kauf, 5 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

10 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche VW Kursziel beträgt 100,10 €. Das ist 46,00% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen VW 5 x zum Kauf, 5 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

10 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 100,10 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von 46,00%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die VW Aktie bei 100,10 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der VW Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 34,50 Mrd. €

Insgesamt sind 501,3 Mio VW Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +29,655% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 06.07.1998 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Am 06.07.1998 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von VW bei 62%. Erfahre hier mehr

VW hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

VW gehört zum Sektor Autoherstellung.

Das KGV der VW Aktie beträgt 3,85.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von VW betrug 321,9 Mrd €.

Die nächsten Termine von VW sind:
  • 18.06.2026 - Hauptversammlung
  • 30.04.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)

Ja, VW zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 19.06.2026 eine Dividende in Höhe von 5,26 € gezahlt.

Zuletzt hat VW am 19.06.2026 eine Dividende in Höhe von 5,26 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 7,70%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von VW wurde am 19.06.2026 in Höhe von 5,26 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 7,70%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 19.06.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 5,26 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

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