2800 Begrenzungslinie?


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Slash:

2800 Begrenzungslinie?

 
01.10.02 13:28
Sollte man nun wieder Puts kaufen? An der Linie sind wir schon 2 mal heute abgeprallt. Denke das es nicht höher gehen wird. Was meint ihr?

Gruß slash
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sash2811:

Bin eigentlich deiner Meinung, jedoch hat

 
01.10.02 13:31
mich der ISM letzte Woche schon mal auf dem falschen Fuss erwischt. Ich warte bis die Zahlen da sind. 16.00 Uhr. Dann sehe ich weiter. Mit welcher WKN spielst du? 737978?

Sash
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Slash:

Hi sash

 
01.10.02 13:38
bis jetzt eigentlich mit keinem. Aber es ist sehr verlockend. Bloß der Schein???? Muß schon 1,5% am Dax im Keller gehen, bevor wir 10% im Schein machen. Nicht so gut

Gruß slash
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Tradingman:

Jetzt sind Puts gefragt, z.B. 737978 (k.o.3150)

 
01.10.02 13:48
Ich denke, im Vorfeld der Zahlen wird sich wieder Angst und Unsicherheit breitmachen. Würde mich schon sehr wundern, dass der nationale Einkaufsmanager-Index anders ausfallen sollte, als der aus Chicago.

Man kann ja dann kurz vor den Zahlen wieder rausgehen, um nicht auf den falschen Fuß erwischt zu werden.

Tradinggrüsse
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Tradingman:

Der letzte Stundencandle war ein Doji.

 
01.10.02 14:05
Nach einer zuvor langen weißen Kerze, ist dies wohl das sicherste Zeichen, dass es jetzt intraday wieder down geht.

Tradinggrüsse
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Dixie:

Gesenkte Handels-Limite

 
01.10.02 14:08
Gesenkte Handels-Limite lassen DAX-Seitwärtsbewegung erwarten

Frankfurt (vwd) - Deutlich gesenkte Handels-Limite deuten auf eine
längerfristige Seitwärtsbewegung im DAX hin. Aktienhändler berichten, dass
in den vergangenen Wochen in sehr vielen Banken die Limite für die
Aktienbestände deutlich nach unten reduziert wurden. Eigenhändler dürfen
somit nur noch sehr niedrige Mengen an Wertpapieren halten.
Übernacht-Positionen, also das Halten von Wertpapieren über mehrere
Handelstage hinweg, seien nahezu vollständig verboten worden. "Diese
Situation führte zu den starken Kursschwankungen der vergangenen Wochen",
sagt ein Händler. Morgens würden Positionen eingegangen, um diese dann am
Nachmittag wieder zu schließen.

Interessant seien nur noch die Tagesschwankungen. Ein nachhaltiger
Trend könne nicht ausgelöst werden. Da die Anzahl der Aktien, die gehalten
werden dürfen, reduziert wurde, seien sogar nachhaltigere Bewegungen
innerhalb eines Handelstages begrenzt. "Die Profis werden durch diese
Vorgaben zu schnellem Handeln gezwungen. Strategische, also längerfristige
Investitionen werden nicht eingegangen", sagt ein Marktteilnehmer. Doch hat
diese Situation auch seine positive Seite. "Da auch keine Short-Positionen
über Nacht gehalten werden dürfen, sind weitere Verluste im DAX begrenzt",
meint ein weiterer Aktienhändler.


Erholung zu rechnen", sagt Christian Stocker, Aktienstratege bei der
HypoVereinsbank. Die gesenkten Handels-Limite behinderten die Ausbildung
eines Trends. Solange nicht echte Käufer, also zum Beispiel Fonds, wieder in
den Markt zurückkehrten und große Positionen aufbauten, sei mit einer
Seitwärtsbewegung im DAX zwischen 2.700 und 3.000 Punkten zu rechnen. "Damit
diese Akteure allerdings strategische Käufe tätigen, bedarf es externer
positiver Nachrichten, wie zum Beispiel sehr guter Konjunkturdaten über
einen längeren Zeitraum hinweg." +++ Simon Steiner
vwd/1.10.2002/sst/rib/ros

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007Bond:

Wann wurde diese Strategie denn eingeführt?

 
01.10.02 14:40
Wenn dies schon länger so läuft, dann sehe ich deutlich einen Widerspruch in der Aussage "Seitwärtsbewegung im DAX". Der DAX macht genau das, was ihm der DOW vormacht. Welche Strategie hier in Deutschland die Banken fahren ist daher vollkommen uninteressant. Verluste können auch beim Tageshandel entstehen. Schwankungen bis zu +/- 7% sind derzeit eben keine Seltenheit.

Die Banken sind heute nur vorsichtiger geworden, weil sie die schmerzliche Erfahrung durchleben durften, dass langfristige Investitionen stärker zum Verlust führen, als kurzfristige Spekulationen (im Bärenmarkt ist das eben so - *g). Dass die Banken erst jetzt (vielleicht kurz vor dem Ende des Bärenmarktes) reagieren, zeigt einmal wieder mehr, wie flexibel sie doch sind. ;-))

Allerdings verpassen die Banken dann den Anschluss, wenn die Kurse längerfristig wieder steigen sollten. Was zum Schutz vor Verlusten helfen soll, reduziert umgekehrt auch wieder die Gewinnchancen. Sie haben ja dann wieder 2 Jahre Zeit, ihre Strategie neu zu überdenken.
Antworten
007Bond:

Gleich wird's wieder negativ ... o.T.

 
01.10.02 14:50
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