Nasdaq - Aussichten

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Nasdaq - Aussichten schmuggler
schmuggler:

Nasdaq - Aussichten

 
02.02.02 19:14
#1
Betreff:
       Chartanalyse: Chartcheck-Nasdaq: Pull-Back zur 1.930
Datum:
       Fri, 1 Feb 2002 14:06:33 +0100
   Von:
       newsletter@wallstreet-online.de




Die positiven Signale durch den Hammer und die Markttechnik konnten sich am Donnerstag im
Nasdaq-Composite-Index durchsetzen. Allerdings sind die 1,1 Prozent Kursplus lediglich als Rebound zur 1.930 zu
interpretieren. Der Index bleibt weiterhin außerhalb der Schiebezone.

Noch nicht markant genug hat die Nasdaq den Widerstand von 1.930 überwunden. Die Bullen und Bären zerren mit
allen Kräften an der 1.930. Das hin und her um diese Zone macht deutlich, wie wichtig der Bereich ist. Und solange der
Technologieindex unterhalb dieser Marke verweilt, ist ein zu erwartender Kursabschwung wahrscheinlicher. Überdies
befindet sich in diesem Bereich derzeit eine kurzfristige Abwärtstrendlinie (gelb). Der geformte Kreuzwiderstand dürfte
es der Nasdaq schwer machen.

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Gegen eine Abwärtstendenz spricht der am Mittwoch gebildete Hammer. Zu dieser Formation aus der japanischen
Kerzenchartanalyse kommt es, wenn an einem Handelstag eine Kerze mit relativ langem unteren Schatten (mindestens
zweimal so lang wie der Kerzenkörper) und ohne oberen Schatten gebildet wird. Aussagekräftig ist ein Hammer laut
Regelsatz nach einem markanten Abwärtstrend. Trotz dieser fehlenden Abwärtsphase bringt der Hammer allerdings
Aufwärtsdruck mit sich.

Sollte die massive Hürde von 1.930 nachhaltig übertrumpft werden, offerieren die 2.000, 2.065 und 2.100 weiteren
Widerstand. Auffangbecken befinden sich bei 1.885, 1.850, 1.820 und 1.790.

Nasdaq - Aussichten 563477www.wallstreet-online.de/img/news/001/51/76" style="max-width:560px" >


In der Markttechnik regt sich wenig. Aroon und 21er-AMA beurteilen die aktuelle Marktphase weiterhin als
Seitwärtstrend. Demzufolg! e ist das Kaufsignal im ProjectionOscillator als bedeutender anzusehen. Ein Verkaufssignal
sendet der Trendfolger MACD. Der leichte Umsatzrückgang von Mittwoch zu Donnerstag deutet darauf, dass der
Markt nicht genügend Power zum Bruch der 1.930 besitzt.

Fazit: Erneut indizieren die Marktechnik und der Hammer kurzfristig steigende Kurse. Der nachhaltige Wiedereintritt in
die Schiebezone wäre ein positives Zeichen. Der Kreuzwiderstand ist aber ein hartes Hindernis.

 

Autor: Stefan Ochsenkühn (© wallstreet:online AG) 14:06 01.02.2002



Schmuggler
Nasdaq - Aussichten KINI
KINI:

Wir befinden uns zur Zeit im Niemandsland!

 
02.02.02 19:15
#2
Die nächsten Tage werden eine Entscheidung bringen!
Nasdaq - Aussichten schmuggler
schmuggler:

wird schon werden o.T.

 
03.02.02 01:04
#3
Nasdaq - Aussichten Kicky
Kicky:

Consorsbrief dazu:

 
03.02.02 01:08
#4
Das bislang geringe Umsatzvolumen kann sich schlagartig ändern, wenn
eine wichtige charttechnische Hürde wie die 1890-Punkte-Marke beim
NASDAQ Composite nach unten gebrochen wird. Nach den
Wochenverlaufsextremwerten bei 1959 und 1851 (Range 5,8 %) notierte
der Index zuletzt auf Wochenbasis um 1,2 % im Minus bei 1913 Punkten.

Fällt jedoch die Unterstützung bei 1890, sollten Gewinne
mitgenommen bzw. Verluste begrenzt werden. Beunruhigend sind die
weiterhin offenen Gaps bei 1848/1853 und 1759/1768.

Nasdaq - Aussichten Schnorrer
Schnorrer:

Lapsgraus. Die Masse irrt. Der schnorrer ist long. o.T.

 
03.02.02 01:10
#5
Nasdaq - Aussichten schmuggler
schmuggler:

Kicky

 
03.02.02 01:11
#6
noch bullish?
Nasdaq - Aussichten schmuggler
schmuggler:

schnorrer gibt´s auch genuch o.T.

 
03.02.02 01:12
#7
Nasdaq - Aussichten Kicky
Kicky:

seitwärts mit viel Zeit zum Auswählen

 
03.02.02 01:16
#8
hab 90% Cash und will eigentlich ein paar Fonds kaufen ,vielleicht einen Osteuropa und irgendwann OTC Japan von Invesco-wenn sie den nicht auch schliessen wie den Tonn emerging.Hab eigentlich keine Zeit für die Börse,weil ich meinen Garten machen muss und gerade umgezogen bin.VW Optionsschein langfristig könnte mich reizen.Gute Nacht lieber schnorrer.
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Nasdaq - Aussichten schmuggler
schmuggler:

ich soll also noch wach bleiben? o.T.

 
03.02.02 01:17
#9
Nasdaq - Aussichten Kicky
Kicky:

gute Nacht und schöne Träume

 
03.02.02 01:21
#10
auch Dir lieber schmuggler,mag Euch beide
Nasdaq - Aussichten Schnorrer
Schnorrer:

Nö, schmuggler. Blinde sind immer wach. Oder nie. o.T.

 
03.02.02 01:21
#11
Nasdaq - Aussichten schmuggler
schmuggler:

im Januar Gartenarbeit?? egal -ich mag dich auch.

 
03.02.02 01:25
#12
gute Nacht.
Nasdaq - Aussichten schmuggler
schmuggler:

Montag werden in USA gezielt positive

 
03.02.02 16:37
#13
Meldungen gesetzt, um dem Markt über den Widerstand zu helfen....ist ja für alle gut :-)
Nasdaq - Aussichten schmuggler
schmuggler:

oder doch nicht? o.T.

 
03.02.02 19:18
#14
Nasdaq - Aussichten Schnorrer
Schnorrer:

Aber sicher doch. Meldungen bringen ist Trend. o.T.

 
03.02.02 19:31
#15
Nasdaq - Aussichten schmuggler

.

 
#16
03.02.02 21:05   [Artikel versenden]  [Artikel drucken]  [zurück]  

 
US-Wochenbericht: Konjunkturzahlen sorgen für neue Zuversicht    Newssuche  
WKN / Symbol / Stichwort
 


 
Nach dem Konkurs von Global Crossing erholen sich die Indizes in der zweiten Wochenhälfte
 
Nach einer schwachen Entwicklung in der ersten Hälfte der vergangenen Handelswoche erholen sich die Kurse an der Nasdaq und der Nyse bis zum Wochenende wieder etwas. Wie so oft muss es auch diesmal wieder Alan Greenspan richten, dessen verhalten positiver Ausblick auf die US-Konjunktur die Herzen der Anleger erfreut. Positive Wirtschaftsdaten und zuversichtliche Unternehmensmeldungen untermauern die Prognosen des Notenbankchefs.

Dank der starken zweiten Wochenhälfte schließt der Dow Jones-Index der 30 größten Industrieunternehmen mit einem Kursgewinn von 67,18 Zählern oder 0,68 Prozent bei 9.907,26 Punkten. An der Technologiebörse Nasdaq ist die Zuversicht auf eine baldige Konjunkturerholung noch etwas getrübt durch einzelne Negativmeldungen von Unternehmen. Der Nasdaq-Composite verliert daher 26,46 Punkte oder 1,37 Prozent auf 1.911,24 Zähler.







Der Wochenauftakt deutete zunächst nicht auf Zuversicht hin. Am Montagabend gab der Netzwerkbetreiber Global Crossing seinen Antrag auf Gläubigerschutz bekannt. Nach dem Energiehändler Enron ist dies nun die zweite Mega-Pleite innerhalb kurzer Zeit. Mit einem Anlagevermögen von 22,4 Mrd. Dollar und Verbindlichkeiten in Höhe von 12,4 Mrd. Dollar handelt es sich bei dem Betreiber eines globalen Glasfasernetzes um den viertgrößten Konkurs in der US-Geschichte.

Ebenfalls ein Fall für das Konkursgericht ist der regionale Telekommunikationsanbieter McLeod, dessen Geldgeber voraussichtlich 3 Mrd. Dollar nicht mehr wiedersehen werden. Die Probleme bei McLeod sind, ebenso wie bei Global Crossing, die schwache Nachfrage nach Übertragungskapazitäten und der dramatische Preisverfall.

Wochenverlierer und ebenfalls aus dem Telekommunikationssektor ist WorldCom, dessen Aktie im Wochenverlauf 20,7 Prozent einbüßt. Schuld sind Gerüchte um eine Bonitätsabstufung durch die Ratingagentur Standard & Poor´s. Verschlechterungen in der Beurteilung der Kreditwürdigkeit führen für die betroffenen Unternehmen im Normalfall zu teureren Kreditkonditionen.

Positiv überrascht hingegen der Softwarehersteller Adobe. Dieser kündigt an, er werde im laufenden Quartal aller Voraussicht nach besser verdienen, als von Fachleuten erwartet. Die Anleger honorieren diesen Ausblick mit einem Kursgewinn der Adobe-Aktie von 5 Prozent.







Der Dow Jones startet zunächst gut in die Handelswoche, leicht beflügelt durch positive Kommentare der Automobilhersteller, die auf ein nahes Ende der Konjunkturflaute hindeuten. General Motors (GM) und Ford haben beide ihre Produktionspläne erhöht. Hinzu kommt am Montag die Empfehlung von Morgan Stanley, die Aktie von GM überzugewichten. Im Laufe der Woche steigt das Papier in Folge dessen um 5,4 Prozent und ist damit Wochengewinner unter den Standardtiteln.

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Abwärts geht es dann am Dienstag und Mittwoch, ausgelöst durch die Finanzdienstleister. American Express  verdient im abgelaufenen Quartal 56 Prozent weniger und büßt daher an der Börse 4,6 Prozent ein. Wochenverlierer sind aber zum einen die Citigroup und zum anderen J.P. Morgan. Die beiden Banken gehören zu den Hauptgläubigern von Global Crossing und müssen nun mit einem Ausfall ihrer Kredite rechnen. Die Citigroup verliert im Wocheverlauf 7,2 Prozent, J.P. Morgan 8,5 Prozent.

In der zweiten Wochenhälfte helfen Honeywell und Procter & Gamble dem Dow wieder auf die Sprünge. Der Luftfahrtkonzern Honeywell kündigt an, er werde im laufenden Jahr 6 Cent pro Aktie mehr verdienen, als von den Analysten vorhergesagt. Die Aktie legt gegenüber der Vorwoche um 4,5 Prozent zu. Bei Procter & Gamble hat das abgelaufene Quartal für einen höheren Gewinn gesorgt als erwartet. Die Aktie steigt um 3,4 Prozent.

Das sich die Märkte nach dem schwachen Wochenstart doch noch drehen, ist aber zum Großteil Notenbankchef Alan Greenspan zu verdanken. Dieser übt sich in vorsichtigem Optimismus. Zu bemerken sei ein Nachlassen der Nachfrageschwäche, sodass ein Ende der Flaute bevorsteht. Der Aufschwung steht Greenspans Ansicht nach aber noch auf wackligen Beinen und könnte noch immer ins Stocken geraten. Daher belässt der Fed-Chef den Leitzins auch weiterhin bei niedrigen 1,75 Prozent.

Positive Signale senden auch die aktuellen Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten. So ist das amerikanische Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal um 0,2 Prozent gestiegen und nicht, wie erwartet um gut ein Prozent gefallen. Auf dem Arbeitsmarkt stellt sich zudem eine leichte Erholung ein. Die Arbeitslosenquote fällt um 0,2 Prozent auf 5,6 Prozent. Die Zunahme der Erwerbslosen fällt zum dritten Mal in Folge und beläuft sich auf 89.000.

In der kommenden Woche hoffen die Anleger ihre neugewonnene Zuversicht durch Zahlen des Einkaufsmanagerindex und zur Produktivitätsentwicklung untermauern zu können. Zudem gibt es neue Zahlen zur Entwicklung der Arbeitslosenhilfe.

Autor: Björn Grabbe, 21:05 03.02.02


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