23.02.03 16:12
EW - Nikkei225: Härtetest von 8.200 steht bevor
Noch besteht Chance auf Fortsetzung der Seitwärtsbewegung
UPDATE Elliottwave Analyse Nikkei225
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In den letzten Wochen hat der Nikkei lediglich eine Seitwärtsbewegung im oberen 8.000-er Bereich markiert. Der erwartete Ausbruch nach oben, der schließlich zu Gewinnen bis 9.400 geführt hätte, fand nicht statt. Insbesondere durch den Re-Break von 8.500 hat sich Ende Januar die Charttechnik deutlich verschlechtert.
Längerfristig bleibt der Kursverlauf des Nikkei ein Trauerspiel. Denn es ist nicht zu erwarten, dass der intakte große Abwärtstrend bereits beendet ist. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Index mittelfristig noch Abwärtspotenzial bis in den mittleren 6.000-er Bereich besitzt. Erst dort kann man über eine langfristige Trendumkehr diskutieren, da dann alle Anforderungen für eine langfristige Welle |C| erfüllt sind. Bis dahin gilt es herauszufinden, wann signifikante Gegenbewegungen beginnen und in welchem Umfang der übergeordnete Abwärtstrend fortgesetzt wird.
Mittelfristig wird mit dem Tief im September 2001 ein vollständiger Abwärtsimpuls abgezählt, der als Welle (A) von |C| gelabelt wird. Die Preismuster seit diesem Tiefpunkt sind wellentechnisch nicht zweifelsfrei zuordenbar, da sowohl eine komplexe, überschießende Welle (B), als auch eine bereits gestartete Welle (C) regeltechnisch möglich sind. So lange keine anderen Erkenntnisse vorliegen wird die zweite Variante favorisiert, zumal sich der Index tendenziell nach unten orientiert.
EW - Nikkei225: Härtetest von 8.200 steht bevor
Noch besteht Chance auf Fortsetzung der Seitwärtsbewegung
UPDATE Elliottwave Analyse Nikkei225
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In den letzten Wochen hat der Nikkei lediglich eine Seitwärtsbewegung im oberen 8.000-er Bereich markiert. Der erwartete Ausbruch nach oben, der schließlich zu Gewinnen bis 9.400 geführt hätte, fand nicht statt. Insbesondere durch den Re-Break von 8.500 hat sich Ende Januar die Charttechnik deutlich verschlechtert.
Längerfristig bleibt der Kursverlauf des Nikkei ein Trauerspiel. Denn es ist nicht zu erwarten, dass der intakte große Abwärtstrend bereits beendet ist. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Index mittelfristig noch Abwärtspotenzial bis in den mittleren 6.000-er Bereich besitzt. Erst dort kann man über eine langfristige Trendumkehr diskutieren, da dann alle Anforderungen für eine langfristige Welle |C| erfüllt sind. Bis dahin gilt es herauszufinden, wann signifikante Gegenbewegungen beginnen und in welchem Umfang der übergeordnete Abwärtstrend fortgesetzt wird.
Mittelfristig wird mit dem Tief im September 2001 ein vollständiger Abwärtsimpuls abgezählt, der als Welle (A) von |C| gelabelt wird. Die Preismuster seit diesem Tiefpunkt sind wellentechnisch nicht zweifelsfrei zuordenbar, da sowohl eine komplexe, überschießende Welle (B), als auch eine bereits gestartete Welle (C) regeltechnisch möglich sind. So lange keine anderen Erkenntnisse vorliegen wird die zweite Variante favorisiert, zumal sich der Index tendenziell nach unten orientiert.
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