EW-Chartchecks für die US-Spezis

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EW-Chartchecks für die US-Spezis first-henri

EW-Chartchecks für die US-Spezis

 
#1
EW - ChartCheck Apollo Grp.: Kursziel bei 70 USD EW-Chartchecks für die US-Spezis 997073
Zentrale Unterstützung bei rund 40 muss halten
 

Der intakte Aufwärtstrend gibt die Trendrichtung vor. Oberhalb von 40 (kurzfristigen 46) ist alles im grünen Bereich. Mittelfristig sind sogar Gewinne bis über 70 USD möglich

Chart-Check Apollo (APOL)


Im Gegensatz zum Gesamtmarkt hat Apollo in den letzten Jahren den langfristigen Aufwärtstrend stetig fortgesetzt. Wellentechnisch hat der laufende Impulszyklus mit dem Tief im Januar 2000 begonnen. Es ist aber langfristig nicht ermittelbar, wie dieser Aufwärtsimpuls zu labeln ist, was aber für den mittelfristigen Ausblick keine Rolle spielt.

Die Preismuster seit diesem Tief bei knapp über 8 Dollar sind jedenfalls impulsiv. Allerdings zeigt der Wochenchart klar, dass es sich nicht um einen idealtypischen Aufwärtsfünfer handelt. Dafür fehlt, trotz der enormen Kursgewinne, eine klar abgrenzbare Hauptantriebswelle 3 bzw. (3). Es besteht dadurch auch das Problem die kurzfristigen Subwaves konsistent in den mittelfristigen Wavecount zu integrieren.

Technisch möglich ist ein langzogenes Diagonal Triangle als Impulswelle. In diesem Fall wird der Aufwärtstrend in den nächsten Monaten weiter intakt bleiben, allerdings mit häufigen Unterbrechungen von Zwischenkorrekturen - ähnlich wie in den vergangenen zwei Jahren. Ebenso denkbar ist eine immer noch andauernde Hauptantriebswelle (3), so dass in den nächsten Monaten der Trend Richtung 70-73 ausgeweitet wird.

In beiden Fällen gilt also die Devise: So lange zentrale Supports nicht unterboten werden kann Apollo aus technische Sicht weiter steigen. Der mittelfristig zentrale Support befinden sich bei 40 Dollar. Ein Bruch impliziert für die folgenden 6-12 Monate weitere Abgaben, wo die Retracements bei 26 bzw. 20.80 als Grobziele Verwendung finden. Kurzfristig deutet alles auf eine Ausdehnung der Aufwärtswelle bis in den oberen 50-er Bereich hin.

Fazit: Der intakte Aufwärtstrend gibt die Trendrichtung vor. Oberhalb von 40 (kurzfristigen 46) ist alles im grünen Bereich. Mittelfristig sind sogar Gewinne bis über 70 USD möglich.


Mittelfristiger Wochenchart APOL:

EW-Chartchecks für die US-Spezis 997073

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Feedback: Mathias Onischka (elliott@gmx.net)

 

EW - Chart-Check Amgen: Stabiler Aufwärtstrend EW-Chartchecks für die US-Spezis 997073
Mittelfristig weitere Gewinne bis über 80 realistisch
 

So lange die Aktie oberhalb von 52 bleibt, sollte der Aufwärtstrend seit dem vergangenem Jahr fortgesetzt werden. Mittelfristige Kursziele liegen oberhalb von 80.

Chart-Check Amgen (AMGN)


Aus Wellensicht fallen langfristig zwei Dinge sofort ins Auge: Zum einen hat die Aktie den seit 1993 laufenden Aufwärtstrend noch nicht beendet, da erst zwei große Impulswellen mit dem Allzeithoch zu Ende gingen. Die breite Seitwärtskorrektur der letzten Jahre besitzt zweitens ein klares Korrekturmuster.

Allein daraus lässt sich schlussfolgern, dass der langfristige Aufwärtstrend intakt ist und vorerst auch bleiben wird. Es bedarf langfristig also einer weiteren Impulswelle, die neue Alltimehighs und im Idealfall Kurse bis knapp 100$ mit sich bringt.

Mit dem Low im Sommer 2002 sind alle Anforderungen an eine Korrekturwelle IV erfüllt. Es spricht wellen- und charttechnisch folglich nichts gegen eine bereits laufende Welle V, die in den nächsten Monaten zu weitern Kursgewinnen führt.

Im August vergangenen Jahres gab es einen ersten Aufwärtsfünfer. Mittlerweile hat sich bereits ein zweiter Impuls gebildet, der als Bestandteil der Hauptantriebswelle (3) gewertet werden kann, was zu Folge hat, dass es mittelfristig weiter aufwärts geht.

Jedoch gibt es eine klare Bedingung: Amgen muss in den nächsten Wochen und Monaten in jedem Fall oberhalb von 52 bleiben. Gibt es nämlich an dieser Stelle eine Wellenüberschneidung, ist der favorisierte Wellencount nicht mehr aufrecht zu erhalten. Bereits ein Move über 53.70 kann als erster negativer Trendhinweis verstanden werden. Kurzfristig können rechnerische Kursziele bei 64.50, 65.45 und später 70.10 ermitteln werden.

Fazit: So lange die Aktie oberhalb von 52 bleibt, sollte der Aufwärtstrend seit vergangenem Jahr fortgesetzt werden. Mittelfristige Kursziele liegen oberhalb von 80.


Mittelfristiger Wochenchart AMGN:

EW-Chartchecks für die US-Spezis 997073

 

EW - ChartCheck Applied Mat.: Welle (C) bis maximal 17 EW-Chartchecks für die US-Spezis 997073
Nachhaltige Trendwende nicht erkennbar
 

Noch gibt der mittelfristige Abwärtstrend die große Trendrichtung vor. Langfristig sollte dieser Move aber oberhalb von rund 6.50/6.60 zu Ende gehen. Für die nächsten Wochen besteht latentes Erholungspotenzial bis 17/18 USD. Nur wenn dieser massive Widerstand auch überwunden wird, kann über weitere Kursgewinne diskutiert werden. Momentan spricht aber vieles für eine Topbildung in diesem Bereich

Chart-Check Applied Material (AMAT)


Der langfristige Aufwärtstrend, der aus den 70-er Jahren stammt, ist trotz der massiven Kursverluste der vergangenen Jahre weiterhin intakt. Je nach Zeitpunkt des Tests befindet sich diese Unterstützung zwischen 6-7 Dollar. Dem entgegen steht ein mittelfristige Abwärtstrend, der trotz der zwischenzeitlichen Kurserholung ab Herbst 2002 immer noch intakt ist.

Wellentechnisch kann man das 2000-er Top als Endpunkt der langfristigen Hauptantriebswelle III abzählen. Dies unterstellt aber, dass die Aktie den o.g. Aufwärtstrend nicht durchstoßen wird. Auf lange Sicht sollte somit die Aktie spätestens bei dieser Unterstützungszone den Aufwärtstrend fortsetzen.

Die mittelfristige Korrektur bis zum Oktober-Low wird von Seiten der Elliottwaves als große Flat-Korrektur abgezählt. Mit dem Herbst-Tief liegen technisch alle Voraussetzungen für eine nachhaltige Trendwende vor. Dagegen spricht aber zum einen der immer noch intakte Abwärtstrend und zum anderen die Kursmuster der letzten Monaten. Insbesondere der starke Rücklauf seit Anfang Dezember ist ein Zeichen dafür, dass AMAT lediglich eine mittelfristige Korrektur im Abwärtstrend bildet.

Kurzfristig bzw. für die nächsten Handelswochen besteht trotzdem weiteres Aufwärtspotenzial. Charttechnisch kann die Aktie nämlich problemlos bis 17/18 USD klettern. Wird dort ein Hochpunkt gebildet handelt es sich entweder um eine Welle [B]2 oder [A].

Für die nächsten Sitzungen wird es darauf ankommen, dass AMAT den Support bei 13.10 (bzw. auf Tagesbasis bei 12.00) nicht unterbietet, da sonst die sofortige Wiederaufnahme des mittelfristigen Abwärtstrends droht. Mittelfristige, rechnerische Kursziele liegen auf der Short-Seite bei 6.60, 8.35 und 10.20 USD.

Fazit: Noch gibt der mittelfristige Abwärtstrend die große Trendrichtung vor. Langfristig sollte dieser Move aber oberhalb von rund 6.50/6.60 zu Ende gehen. Für die nächsten Wochen besteht latentes Erholungspotenzial bis 17/18 USD. Nur wenn dieser massive Widerstand auch überwunden wird, kann über weitere Kursgewinne diskutiert werden. Momentan spricht aber vieles für eine Topbildung in diesem Bereich.


Mittelfristiger Wochenchart AMAT:

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EW - Chiron: Mindestziel bei 47 (später 55) USD EW-Chartchecks für die US-Spezis 997073
Langfristige Korrekturwelle steht aber nicht zur Disposition
 

Langfristig befindet sich Chiron in einer grossen Korrekturwelle. Mittelfristig bedarf sollte (so nicht schon gestartet) die Welle (C) Gewinne bis 47 oder 55 USD bringen. Dort wäre aber das Aufwärtspotenzial ausgereizt, da noch ein zweite großer Downmove bis unter 20 Dollar fehlt.

Chart-Check Chiron Corp. (CHIR)


Im Juli vergangenen Jahres hat die Aktie genau auf die langfristige Aufwärtstrendbegrenzung aufgesetzt. Zuvor gab es seit dem Allzeithoch vom März 2000 eine mittelfristige Abwärtskorrektur. Wellentechnisch handelt es sich bei diesem Move um ein klares Korrekturmuster, so dass der langfristige Abwärtstrend zunächst nicht in Frage zu stellen ist. Dies passt auch sehr gut zum präferierten Wavecount, bei dem 2000 erst die langfristige Hauptantriebswelle III zu Ende gegangen ist.

Prinzipiell erfüllt das 2002-er Low alle Anforderungen an eine vollständige Welle IV. Lediglich die Tatsache, dass sowohl die preisliche als auch zeitliche Dimension deutlich unter dem 38%-Retracement bleibt muss als Hinweis interpretiert werden, dass erst die Subwave |A| von IV beendet wurde.

Der Anstieg bis zum Dezember-Top war impulsiv, so dass in den nächsten Monaten eine weitere Aufwärtswelle notwendig ist. In diesem mittelfristigen Rahmen kann der Anstieg seit Juli 2002 als Subwave |B| von IV angesehen werden. Bei einer 100%-Ausdehnung erhält man ein rechnerisches Idealkursziel von rund 55 USD. Zumindest sollte dieser Anstieg aber bis an die obere Abwärtstrendbegrenzung führen, was einem Move bis 47 entspricht.

Während langfristig bei 55 ein zweites großes Top erwartet wird, so dass eine zweite Abwärtswelle Richtung 20 beginnen kann, sind die kurzfristigen Patterns bullisch zu interpretieren. Im Idealfall ist die Welle (C) bereits voll im Gange, wobei in den nächsten Wochen 36 USD nicht mehr unterschritten werden darf, da sonst das latente Gewinnpotenzial bis 43, später 47, neutralisiert wird.

Fazit: Langfristig befindet sich Chiron in einer grossen Korrekturwelle. Mittelfristig bedarf sollte (so nicht schon gestartet) die Welle (C) Gewinne bis 47 oder 55 USD bringen. Dort wäre aber das Aufwärtspotenzial ausgereizt, da noch ein zweite großer Downmove bis unter 20 Dollar fehlt.


Mittelfristiger Wochenchart CHIR:

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EW - Cisco: Bearmarket-Rally bis über 20 Dollar gestartet EW-Chartchecks für die US-Spezis 997073
Kurzfristiger Hauptsupport bei 13.30 USD
 

Mittelfristig kann Cisco bis mindestens 19.50, idealerweise aber 25 Euro klettern. Die Chancen, dass diese Move bereits gestartet ist stehen gut. Dazu muss die Aktie aber in den nächsten zwei Wochen oberhalb von 13.30 verbleiben, da sonst eine mehrwöchige/-monatige Seitwärtsbewegung droht.

Chart-Check Cisco (CSCO)


Der Chart von Cisco ähnelt stark dem Kursverlauf des Nasdaq Index. Folglich sind die charttechnischen Implikationen auch ähnlich: Langfristig kann nicht eindeutig bestimmt werden, welcher Wellengrad mit dem Allzeithoch Anfang 2000 zu Ende geht. Für die Kursentwicklung der nächsten Jahrs spielt dies aber keine Rolle.

Von Seiten der Elliottwaves lässt sich der 2 1/2-jährige Downmove bis zum Oktober vergangenen Jahres am Besten als großer Abwärtsimpuls abzählen. Im Rahmen dieser Downwave wird aber eine komplexe Subwave (4) unterstellt, die sich als korrektives Triangle gebildet hat. Sollte diese Einschätzung stimmen, besitzt die Aktie ein mittelfristiges Gewinnpotenzial bis rund 25 Euro.

Auf Grund der Impulsivität steht aber auch fest, dass es sich, selbst wenn der Move sich bis in das nächste Kalenderjahr hineinziehen sollte, nur um eine Gegenbewegung handelt und eine weitere Abwärtswelle folgt. Die wellentechnische Alternative sieht Cisco ebenfalls innerhalb der Korrekturwelle |B|, jedoch in einem anderem Stadium. Bei diesem Szenario fehlt der Aktie nur noch ein letzter Move über das Dezember-Top (ideal: 19.50) um ein Expanding Triangle zu beenden. Der Unterschied liegt also darin, dass beim Alternativ-Count bereits bei 19.50 der Abwärtstrend fortgesetzt wird.

Kurzfristig: Der Anstieg bis Anfang Dezember (ggf. 19. Januar) kann auch als Aufwärtsfünfer gezählt werden. Folglich wird ein Zigzag-Muster seit 8.12 USD favorisiert. Die Chancen, dass der zweite Impuls bereits gestartet ist, stehen gar nicht schlecht. Dabei wird es in den nächsten Wochen zu deutlichen Kursgewinnen kommen. Notwendig ist in diesem Zusammenhang das die Aktie in den nächsten Tagen oberhalb von 13.30 bleibt und weiter nach oben blickt. Ein Move unter 13.30 impliziert hingegen eine mehrwöchige Ausdehnung der Subwave (B) bis in den Bereich von 11.50/70 USD.

Fazit: Mittelfristig kann Cisco bis mindestens 19.50, idealerweise aber 25 Euro klettern. Die Chancen, dass diese Move bereits gestartet ist stehen gut. Dazu muss die Aktie aber in den nächsten zwei Wochen oberhalb von 13.30 verbleiben, da sonst eine mehrwöchige/-monatige Seitwärtsbewegung droht.


Mittelfristiger Wochenchart CSCO:

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