Ja die Aktien können steigen, aber auch fallen!
UND GENAU WIEDER DIESES SINNLOSE, UNNÜTZE, LUFTLEERE und PEINLICHE GESCHWÄTZ
Klar, wenn einem permanent suggeriert wird, man schwimme quasi in Schnäppchen und brauche nur die Hand aufzuhalten, fällt es schwer, das Gegenteil zu denken und zu tun. Aber es bedarf nur einer kurzen Frage, um die Hand zurückzuziehen: ‚Warum’? Warum sollte die Lage entgegen dem üblichen Verlauf eines Abschwungs – und bislang läuft alles idealtypisch - in einem halben Jahr so viel besser sein, dass wir dann wieder höhere Aktienkurse sehen? Oder, anders herum: Was spricht dagegen, dass die Kurse dann deutlich tiefer stehen ... außer blanker und substanzloser Hoffnung?
Ein Signal für eine Trendwende aber wäre völlige Verzweiflung. Ein Ausverkauf, während sich die Rahmenbedingungen bereits wieder stabilisieren. Von beidem keine Spur. Ich meine, dass die bullishen Akteure momentan in die Falle rennen. Und das mit Begeisterung. Klar, Argumente finden sich immer.
Wer diese Sprünge und extremen Bewegungen übersteht, wer sich trotz dem permanenten Geschrei der so genannten Experten seine eigene, sachliche Meinung bildet und diese behutsam und vorsichtig umsetzt ... den kann nichts mehr schrecken. Natürlich lässt sich in dieser Phase, in denen die Futures den Taktstock schwingen, in denen Hedge Funds mit ihren Kapitalreserven die Märkte dominieren, in der Kurse an einem Tag mehr schwanken als früher in mehreren Wochen, nicht so leicht Geld verdienen als während der gemütlichen Aufwärtstrends der Jahre zuvor. Und diese „Börse extrem“ wird so schnell auch nicht vorbei sein.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!