Sehr interessant finde ich.
mfG: Speculator
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13.8.01 17:15 Uhr
Aktion gegen die Grauzone beim Optionsschein-Handel: (tradewire.de) - Als Heavy-Trader ist es Ihnen sicherlich auch schon einmal passiert: Sie haben einen Call oder Put-Optionsschein direkt beim Emittenten gekauft und das Underlying hat sich für Sie in die gewinnbringende Richtung bewegt. Hurra! Und dann kommt das böse Erwachen - der "Schein" fällt, obwohl er eigentlich steigen sollte. "Implizite Volatilität" heisst das Zauberwort der Emittenten um sich gegen Verluste abzusichern.
Beispiel: Ein aktueller und vor allem anschaulicher Fall für das unfaire Verhalten von Emittenten waren zum Beispiel die Call-Optionsscheine auf Broadcom (BRCM, 913684, ) von der Citibank am 13. August.
Mit einer Schlusstaxe (Freitag, 10. August) von 0.63 auf 0.64 Euro wird da zum Beispiel der Call mit der WKN 538443 im Kurssystem angezeigt. Die Aktie steigt im Tagesverlauf etwa 4% und besitzt ein Omega von etwa 4. Der Optionsschein sollte also etwa 16% steigen. Doch - oh wundersame Fügung des Traderschicksals - plötzlich verlässt die implizite Volatilität der Citibank die Kraft und der Schein - bleibt unverändert! Das Schlimme: Der Trader sieht dabei völlig hilflos zu.
Dabei legen aber nach einer Umfrage mit mittlerweile über 1.000 Teilnehmern auf tradewire mehr als 30% der Trader den grössten Wert auf ein faires Pricing (siehe Homepage, rechte Spalte unten). Doch die Zeiten sind hart und selbst die grossen Emittenten wie die Citibank (Marktanteil bei Optionsscheinen über 50%) kämpfen um jeden Pfennig.
mfG: Speculator
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13.8.01 17:15 Uhr
Aktion gegen die Grauzone beim Optionsschein-Handel: (tradewire.de) - Als Heavy-Trader ist es Ihnen sicherlich auch schon einmal passiert: Sie haben einen Call oder Put-Optionsschein direkt beim Emittenten gekauft und das Underlying hat sich für Sie in die gewinnbringende Richtung bewegt. Hurra! Und dann kommt das böse Erwachen - der "Schein" fällt, obwohl er eigentlich steigen sollte. "Implizite Volatilität" heisst das Zauberwort der Emittenten um sich gegen Verluste abzusichern.
Beispiel: Ein aktueller und vor allem anschaulicher Fall für das unfaire Verhalten von Emittenten waren zum Beispiel die Call-Optionsscheine auf Broadcom (BRCM, 913684, ) von der Citibank am 13. August.
Mit einer Schlusstaxe (Freitag, 10. August) von 0.63 auf 0.64 Euro wird da zum Beispiel der Call mit der WKN 538443 im Kurssystem angezeigt. Die Aktie steigt im Tagesverlauf etwa 4% und besitzt ein Omega von etwa 4. Der Optionsschein sollte also etwa 16% steigen. Doch - oh wundersame Fügung des Traderschicksals - plötzlich verlässt die implizite Volatilität der Citibank die Kraft und der Schein - bleibt unverändert! Das Schlimme: Der Trader sieht dabei völlig hilflos zu.
Dabei legen aber nach einer Umfrage mit mittlerweile über 1.000 Teilnehmern auf tradewire mehr als 30% der Trader den grössten Wert auf ein faires Pricing (siehe Homepage, rechte Spalte unten). Doch die Zeiten sind hart und selbst die grossen Emittenten wie die Citibank (Marktanteil bei Optionsscheinen über 50%) kämpfen um jeden Pfennig.
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