Ad hoc-Service: Dt. Entertainment AG
Ad-hoc Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist allein der Emittent verantwortlich.
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Stark erhöhte Umsatz- und Ergebnisprognose für 2001
DEAG bestätigt positive Geschäftsentwicklung des 1.
Halbjahres 2000 /d
Berlin, 24. August 2000
Die DEAG (WKN 551 390) hat im 1. Halbjahr dieses Jahres einen um
33% gestiegenen Umsatz in Höhe von 125,0 Mio. DM erwirtschaftet und
bestätigt somit die veröffentlichten vorläufigen Zahlen vom 17. Juli
2000. Das konsolidierte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (EBITDA) entspricht mit 3,4 Mio. DM und mithin einer
sogar 48%igen Steigerung gegenüber dem 1. Halbjahr des Vorjahres
ebenfalls der Ankündigung.
Mit -0,67 EURO lag das Ergebnis je Aktie (IAS 33) in der Planung.
Wesentliche Ursache für die Veränderung gegenüber dem
Vorjahreszeitraum (1999: 0,06 EURO) ist erstens, dass der Schwerpunkt
des Tourneegeschäfts dieses Jahr ins zweite Halbjahr fällt. Zweitens
verzeichnete die DEAG im ersten Halbjahr mit 9,7 Mio. DM deutlich
höhere Abschreibungen (1999: 1,7 Mio. DM). Daran hat mit 7,3 Mio. DM
die Musical-Tochter STELLA den größten Anteil, was auf die extrem
kurze Abschreibungsdauer der Musicalproduktionen von nur vier Jahren
zurückzuführen ist. Damit wird den geplanten kürzeren
Produktlebenszyklen Rechnung getragen und STELLA erhält für die
künftige Spielplanpolitik deutlich größere wirtschaftliche Freiräume als
zuvor. Bereits in den nächsten Tagen werden von der STELLA-
Geschäftsführung wesentliche Weichenstellungen im neuen Programm
verkündet.
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Stark erhöhte Umsatz- und Ergebnisprognose für 2001
DEAG bestätigt positive Geschäftsentwicklung des 1.
Halbjahres 2000 /d
Berlin, 24. August 2000
Die DEAG (WKN 551 390) hat im 1. Halbjahr dieses Jahres einen um
33% gestiegenen Umsatz in Höhe von 125,0 Mio. DM erwirtschaftet und
bestätigt somit die veröffentlichten vorläufigen Zahlen vom 17. Juli
2000. Das konsolidierte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (EBITDA) entspricht mit 3,4 Mio. DM und mithin einer
sogar 48%igen Steigerung gegenüber dem 1. Halbjahr des Vorjahres
ebenfalls der Ankündigung.
Mit -0,67 EURO lag das Ergebnis je Aktie (IAS 33) in der Planung.
Wesentliche Ursache für die Veränderung gegenüber dem
Vorjahreszeitraum (1999: 0,06 EURO) ist erstens, dass der Schwerpunkt
des Tourneegeschäfts dieses Jahr ins zweite Halbjahr fällt. Zweitens
verzeichnete die DEAG im ersten Halbjahr mit 9,7 Mio. DM deutlich
höhere Abschreibungen (1999: 1,7 Mio. DM). Daran hat mit 7,3 Mio. DM
die Musical-Tochter STELLA den größten Anteil, was auf die extrem
kurze Abschreibungsdauer der Musicalproduktionen von nur vier Jahren
zurückzuführen ist. Damit wird den geplanten kürzeren
Produktlebenszyklen Rechnung getragen und STELLA erhält für die
künftige Spielplanpolitik deutlich größere wirtschaftliche Freiräume als
zuvor. Bereits in den nächsten Tagen werden von der STELLA-
Geschäftsführung wesentliche Weichenstellungen im neuen Programm
verkündet.
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