▶ TTT-Team: Montag, 21.08.2006

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6
21.08.06 06:52
#1

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Pivots für den 21.08.2006

Pivot-Punkte   Resist 35887,98      Resist 25868,67      Resist 15842,85      Pivot 5823,54      Support 15797,72      Support 25778,41      Support 35752,59    Pivots, grafischR35887,98R25868,67R15842,85Pivot5823,54S15797,72S25778,41S35752,59Diff.19,3025,8319,3025,8319,3025,83Berechnungsgrundlagen   Openv. 18.08.20065828,35   Highv. 18.08.20065849,37   Lowv. 18.08.20065804,24   Closev. 18.08.20065817,02
Alle Angaben ohne Gewähr

 

Termine:

Montag,  21.08.2006 Woche 34 
• 09:15 -  CH Erzeuger- u. Importpreise Juli • 11:00 - !  EU Außenhandel Juni • 14:30 -  CA Einzelhandelsumsatz Juni • 17:00 -  US Ankündigung 4-wöchiger Bills • 17:00 -  US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
 Dienstag,  22.08.2006 Woche 34 
• 03:30 -  AU Neuwagenverkäufe Juli • 08:00 - !  DE Bauhauptgewerbe Juni • 08:00 -  DE Straßenverkehrsunfälle Juni • 10:00 - !  EU EZB Leistungsbilanz Eurozone Juni • 11:00 - !  EU Auftragseingänge Industrie Juni • 11:00 - !  DE ZEW Konjunkturerwartung August • 12:00 - !  DE ifo Weltwirtschaftsklima 3. Quartal • 13:45 -  US ICSC-UBS Index (Woche) • 14:30 -  CA Verbraucherpreise Juli • 14:55 -  US Redbook (Woche) • 15:00 -  EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven • 16:00 - !  US State Street Investor Confidence Index August • 18:40 - !  US Rede Atlanta Fed-Präsident Guynn • 19:00 - !  US Rede Chicago Fed-Präsident Moskow • 19:00 -  US Auktion 4-wöchiger Bills
 Mittwoch,  23.08.2006 Woche 34 
• 00:45 -  NZ District Health Board Financial Statistics Juni Quartal • 08:00 -  DE Gewerbesteuerhebesätze 2005 • 11:00 -  EU Kapitalisierung d. Börsenmärkte Juli • 11:30 -  CH KOF Konjunkturumfragen Juli • 13:00 -  US MBA Hypothekenanträge (Woche) • 14:30 -  CA Frühindikatoren Juli • 15:00 - !  BE Geschäftsklimaindex August • 16:00 - !  US Verkäufe bestehender Häuser Juli • 16:30 - !  US EIA Ölmarktbericht (Woche)
 Donnerstag,  24.08.2006 Woche 34 
• 00:45 -  NZ Außenhandel Juli • 03:30 -  AU Hauspreisindex Juni Quartal • 08:00 - !  DE BIP 2. Quartal • 08:00 - !  DE Maastricht-Defizit-Quote 1. Halbjahr • 08:00 - !  DE Außenhandelspreise Juli • 09:15 -  CH Beschäftigungsbarometer 2. Quartal • 10:00 - !  DE ifo Geschäftsklimaindex August • 13:00 -  SE Riksbank Treffen Exekutivausschuss • 14:30  ▶ TTT-Team: Montag, 21.08.2006 2742552  US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Juli • 14:30 - !  US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) • 14:30 -  CA Unternehmensgewinne 2. Quartal • 16:00 - !  US Verkäufe neuer Häuser Juli • 16:30 -  US EIA Erdgasbericht (Woche) • 17:00 -  US Ankündigung 5-jähriger T-Notes • 17:00 -  US Ankündigung 2-jähriger Notes • 17:00 -  US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills • 19:00 -  US Auktion 5-jähriger Notes • 22:30 -  US Wochenausweis Geldmenge
 Freitag,  25.08.2006 Woche 34 
• 00:45 -  NZ Auslandstouristen Juli • 00:45 -  NZ Lebensmittelpreise Juli • 01:30 -  JP Verbraucherpreise Juli • 01:30 -  JP Verbraucherpreise Tokio August • 08:00 -  DE Beschäftigte in Verkehrsunternehmen 2004 • 09:30 -  SE Zahlungsbilanz 2. Quartal • 16:00  ▶ TTT-Team: Montag, 21.08.2006 2742552  US Rede Fed-Chairman Bernanke

 

Viel Erfolg @all

Greetz  Happy

 

Der Dax

2-Tages-Chart, Candlestick-5-Minuten

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5-Tages-Chart

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3-Monats-Chart, Candlestick

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Elias06:

Moin moin und good trades.. o. T.

 
21.08.06 06:53
#2
▶ TTT-Team: Montag, 21.08.2006 Happy End
Happy End:

moin moin + Wirtschafts- und Finanztermine :-)

 
21.08.06 06:54
#3
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag,

den 21. August 2006:



TERMINE MIT ZEITANGABE

12:00 D:

Deutsche Bundesbank

Monatsericht 08/06

TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE

D:

Allbecon

Halbjahreszahlen

D:

OVB Holding

Halbjahreszahlen

D:

DIC Asset

Q2-Zahlen

S:

Bang & Olufsen

Q4-Zahlen

Vor Börseneröffnung Europa (00:00 - 09:00 h)

D:

Wacker Chemie

Q2-Zahlen

Während Börsenzeiten Europa (09:00-17:30 h)

D:

sentix

Branchen-sentix

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die

dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle

Zeitangaben erfolgen in MESZ./cs  
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Happy End:

Dax wenig verändert erwartet

 
21.08.06 09:06
#4
Der deutsche Aktienmarkt wird nach Einschätzung von Händlern am Montag auf dem Schlußniveau vom Freitag in die Woche starten. Weil von der Unternehmensseite Impulse weder aus dem Aus- noch dem Inland vorlägen, dürfte das Geschäft insgesamt ruhig verlaufen, sagen Händler.


Banken und Broker erwarten gegen 8.15 Uhr mit 5.817 Punkten einen unveränderten Dax-Stand. Unterstützung bekomme der Markt von den amerikanischen Vorgaben. Nach Handelsschluß in Europa hatten die Kurse an der Wall Street etwas zugelegt, so daß der
Dow-Jones-Index mit einem Plus von 0,4 Prozent und der Nasdaq Composite mit einem Plus von 0,3 Prozent aus dem Handel gingen. Allerdings drückten Gewinnmitnahmen in Tokio den Nikkei-Index um 0,8 Prozent.


Die Aktien von Merck könnten von einem Bericht der „Financial Times Deutschland“ profitieren, wonach der Pharma- und Spezialchemie-Konzern im Rennen um den durch die Übernahme von Schering durch Bayer frei werdenden Dax-Platz die Nase vorne hat. Merck
habe bessere Chancen als die Postbank, die bisher als aussichtsreichster Aufstiegskandidat aus dem MDax in den Leitindex galt. „Das Rennen ist noch nicht entschieden“, sagte ein Händler zu dem Bericht. Die Entscheidung fällt Anfang September.


Rentenmärkte starten gut behauptet


Gut behauptet sind die Rentenmärkte in die neue Woche gestartet. Der richtungsweisende Bund-Future legt zu handelsbeginn sechs Baisspunkte auf 117,04 Prozent zu. Der Bpbl-Future gewinnt drei Basispunkte auf 109,75 Prozent.


Dennoch dürften die Rentenmärkte auf längere Sicht infolge der „Großwetterlage“ weiter in der Defensive bleiben. Ohne neue Kurstreiber seitens der Konjunktur befinde sich der Bund-Future in einer Seitwärtsbewegung, heißt es im Handel. Technisch habe sich nichts geändert. Nach wie vor liege bei 117,04 Prozent ein Widerstand, während sich auf der Unterseite bei 116,44 Prozent eine Haltemarke befinde. Stützend könnte sich auswirken, daß die Aktienmärktre durch einen höheren Ölpreis belastet werden.


Am Freitag hatte der Bund-Future fester geschlossen und die 117 Prozent knapp überstiegen. Der marktführende September-Kontrakt auf den Bund stieg um 20 Basispunkte auf 117,01 Prozent. Etwas Rückenwind erhielt der Kontrakt vom Index der Verbraucherstimmung der Uni Michigan.


Euro strebt auf 1,29 Dollar zu


Nach dem Abschluß einer leichten Konsolidierungsbewegung zieht der Euro beim Übergang in den europäisch geprägten Handel am Montagmorgen wieder Richtung 1,2900 Dollar. Händler berichten von Hedge-Funds-Käufen, die auf einen weiteren Anstieg der europäischen Währung setzen. Ein Überschreiten der oben erwähnten Marke könnte zum Auslösen angeblich größerer Stop-Loss-Positionen führen, die den Euro tendenziell weiter bis 1,2920 bis 1,2930 Dollar treiben dürften, heißt es. Zunächst gehe es aber erst einmal um den nachhaltigen Bruch der Marke von 1,2870 Dollar.


Zugleich nimmt der Euro auch gegen den Yen seine Aufwärtsbewegung wieder auf, nachdem die japanische Währung am Freitag auf die überraschende Leitzinserhöhung in China mit kurzzeitig deutlichen Aufschlägen gegen Dollar und Euro reagierte. Der Devisenmarkt hatte dies laut Händlern als Signal dafür aufgefaßt, daß China eine Aufwertung des Yuan vorbereitet. Nach Einschätzung eines Händlers ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Euro die psychologisch wichtige Marke von 150,00 Yen überwinden wird. Der sich ausweitende Zinsspread zwischen Japan und Euroland sollte den Euro grundsätzlich stützen. Der Berichtstag wird sich vermutlich ruhig gestalten. Größere Konjunkturdaten stehen nicht auf der Agenda.


Hoher Ölpreis und Gewinnmitnahmen belasten Asien-Börsen


Ein Anstieg des Ölpreises und zahlreiche Gewinnmitnahmen haben die asiatischen Aktienmärkte am Montag belastet. Neben energieintensiven Unternehmen wie dem Reifenhersteller Bridgestone zählten Autohersteller wie Honda und Toyota zu den Verlierern. Insgesamt war das Handelsvolumen wegen fehlender Impulse aus dem Inland aber gering.


In Tokio schloß der Nikkei-Index der 225 führenden Werte 0,85 Prozent schwächer bei 15.969 Punkten. Der breiter gefaßte Topix-Index gab 1,05 Prozent auf 1624 Zähler nach. Auch die Aktienmärkte in Singapur, Seoul, Taiwan und Hongkong verbuchten Kursverluste.


„Die höheren Ölpreise haben einen Einfluß“, sagte Toru Otsuka von Mizuho Investors Securities. Am Aktienmarkt sei man nach den jüngsten Kursgewinnen nun offenbar zunächst zurückhaltend. Bridgestone-Titel verloren knapp 1,5 Prozent. Honda gaben gut zwei Prozent nach. Toyota tendierten rund 1,9 Prozent schwächer.


Aktien in Hongkong mittags sehr schwach


Sehr schwach tendieren die Aktienkurse am Montag mittag (Ortszeit) in Hongkong. Die Zinserhöhung der chinesischen Notenbank laste auf dem Sentiment, sagen Händler. Die Anleger befürchteten, daß die chinesische Notenbank die geldpolitische Schraube noch fester ziehen werde. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte verliert der Hang-Seng-Index 1,9 Prozent oder 321 auf 17.010 Punkte. China Mobile belasten den Markt mit einem Minus von 3,8 Prozent auf 49,70 Hongkong-Dollar.


Sollte die Marke von 17.000 Punkten im Hang Seng-Index halten, dürften die Investoren sich stärker auf die positiven Seiten der Zinserhöhung konzentrieren, prognostiziert ein Beobachter. Der Yuan dürfte gegenüber dem Dollar aufwerten. In der Folge werde frisches Geld in den Aktienmarkt von Hongkong fließen. Sollte der Index allerdings unter 17.000 Punkte fallen, werde es zu Anschlußverkäufen kommen.


Nachbörsliche Meldungen aus Amerika


Die amerikanischen Börsen haben am Freitag abend nach dem Ende des offiziellen Handels etwas fester tendiert. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator gewann 0,96 Punkte auf 1.577,42 Zähler.


Medarex gaben 6,6 Prozent auf 9,69 Dollar ab. Das Unternehmen hatte mitgeteilt, seine Finanzergebnisse zwischen 2000 bis zum ersten Geschäftsquartal 2006 neu auszuweisen, nachdem Medarex die Praxis bei den Aktienoptionsvergaben überprüft hat. Broadcom fielen um 0,2 Prozent auf 29,93 Dollar. Das Unternehmen hat mitgeteilt, eine Delistingsmitteilung der Nasdaq erhalten zu haben. Grund sei die Verzögerung beim Ausweis des Berichts für das zweite Quartal.


Aetna gaben 1,3 Prozent auf 38,50 Dollar ab. Der Anbieter von Krankenversicherungen hat in einer Einreichung bei der amerikanische Börsenaufsicht seine Prognosen bestätigt. Diese liegen zudem über den Erwartungen der Analysten. Für das dritte Quartal stellt Aetna ein Ergebnis je Aktie von 0,72 Dollar in Aussicht, für das Gesamtjahr 2,77 bis 2, 79 Dollar. Analysten gingen bislang davon aus, daß Aetna im dritten Quartal 0,71 Dollar und im Gesamtjahr 2,75 Dollar verdienen wird.


Amerikanische Börsen steigen dank Microsoft und Tabak-Urteil


Starke Gewinne der Microsoft-Aktie haben am Freitag die amerikanische Aktienmärkte mit Gewinnen enden lassen. Das Softwareunternehmen überraschte die Börsen mit dem unerwartet großen Volumen eines Aktienrückkaufprogramms. Als positiven Einfluß werteten die Börsenhändler auch ein Gerichtsurteil, das Zigarettenhersteller von größeren Strafzahlungen verschont. Dämpfend wirkten dagegen die Quartalszahlen des PC-Bauers Dell und amerikanische Konjunkturdaten.


Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloß 0,41 Prozent im Plus bei 11.381 Punkten. Der breiter gefaßte S&P-500-Index gewann 0,37 Prozent auf 1302 Zähler. Der Nasdaq Composite legte 0,29 Prozent auf 2.164 Punkte zu. Damit ergibt sich im Wochenverlauf für den Dow ein Plus von 2,65 Prozent und für den S&P 500 ein Zugewinn von 2,81 Prozent. Der Nasdaq legte sogar 5,16 Prozent zu und verbuchte damit seinen stärksten Wochengewinn seit drei Jahren.


Microsoft hatte das Volumen seines Aktienrückkaufprogramms auf 36,2 Milliarden Dollar nahezu verdoppelt. Das Papier des Unternehmens legte daraufhin 4,41 Prozent auf 25,79 Dollar zu. Damit glich es die Nachrichten des weltgrößten PC-Herstellers Dell
aus, die den Handel zunächst deutlich belastet hatten. Dell hatte am Donnerstag nach Börsenschluß eine Halbierung seines Quartalsgewinns wegen sinkender Umsätze bekannt gegeben. Zudem wurde publik, daß die Börsenaufsicht wegen Unklarheiten bei der Bilanzierung des Unternehmens ermittelt. Die Aktie des Computerherstellers verlor 2,81 Prozent auf 22,16 Dollar.


Eine amerikanische Bundesrichterin urteilte, daß amerikanische Zigarettenhersteller jahrzehntelang bewußt die Gesundheitsgefahren des Rauchens vertuscht hätten. Weil die Entscheidung aber auf die Verhängung von Strafzahlungen oder die Verordnung teurer
Aufklärungskampagnen verzichtete, gewannen die Papiere der betroffenen Firmen. Die Aktie der Altria-Gruppe, zu der auch der Marlboro-Hersteller Philip Morris gehört, gewann 3,99 Prozent auf 83,97 Dollar.


Energieunternehmen profitierten von höheren Ölpreisen und gaben den Kursen damit ebenfalls Auftrieb. Der Preis für amerikanische Rohöl zur Lieferung im September stieg 1,04 Dollar auf 71,10 und wurde dabei von Befürchtungen genährt, Iran könne ein
internationales Angebot im Streit um sein Atomprogramm zurückweisen. In der Folge stieg der Kurs der Exxon-Mobil-Aktie 1,5 Prozent auf 69,10 Dollar.


Zahlen zum amerikanischen Verbrauchervertrauen weckten dagegen Ängste vor einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in der größten Volkswirtschaft der Welt. Nach vorläufigen Berechnungen der Universität Michigan fiel der entsprechende Index im August auf 78,7 Punkte von 84,7 im Vormonat. Der Index sende gemischte Signale, sagte Warren Simpson von Stephens Capital Management. Für die Zinssätze seien die Daten ein Zeichen für Optimismus, für die Wirtschaft eines für Pessimismus.


Der Autobauer Ford verlor 2,08 Prozent auf 8,00 Dollar. Das Unternehmen hatte Pläne zur Schließung weiterer Fabriken und zur Streichung von Stellen im Management veröffentlicht, um die Lohnkosten in Nordamerika zu senken. Auch die Aktienkurse von Zulieferern wie Visteon, ArvinMeritor, BorgWarner und Lear sanken.


Zu den größten Verlierern im Dow Jones gehörte daneben der Flugzeugbauer Boeing. Sein Aktienwert sank um 1,23 Prozent auf 77,62 Dollar, nachdem das Unternehmen für das Jahr 2009 ein mögliches Auslaufen der Produktion seines Militär-Frachtflugzeugs C-17 angekündigt hatte.


Amerikanische Anleihen schließen fester


Fester haben die amerikanische Anleihen am Freitag geschlossen. Der Index der Uni Michigan fiel mit 78,7 deutlich unter den Prognosen von 83,9 aus. Zweijährige Anleihen gewannen 0,016 Punkte auf 100,072 Punkte. Sie rentierten mit 4,858 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 0,046 Punkte auf 100,130 Punkte. Sie rentierten mit 4,774 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen kletterten um 0,08 Punkte auf 100,09 Punkte. Sie rentierten mit 4,833 Prozent. Schatzanweisungen mit einer Laufzeit von dreißig Jahren legten 0,12 Punkte auf 92,231 Punkte zu. Sie rentierten mit 4,971 Prozent. Die Daten des Michigan-Index signalisierten, daß die Verbraucher zunehmend von der Verlangsamung des Wachstums überzeugt sind, sagten Teilnehmer. Damit habe sich die Sorge vor weiteren Zinsanhebungen weiter vermindert. Allerdings stieg die Inflationsprognose der befragten Personen auf Sicht von zwölf Monaten auf 4,2 Prozent von zuletzt 3,2 Prozent.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.
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Happy End:

DAX, negatives Kursmuster

 
21.08.06 09:14
#5
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Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der DZ Bank schauen auf die Ausgangslage und die technischen Entwicklungen beim DAX.

Erneut habe der deutsche Leitindex zum Wochenschluss im laufenden sekundärzyklischen (mittelfristigen) Aufwärtstrend von Mitte Juli ein neues Bewegungshoch erzielen können. Im Rahmen der Veröffentlichung eines schwächer als erwarteten Konsumentenvertrauens in den USA hätten jedoch zum ersten Mal seit dem Ausbruch aus der Trading Range in der vergangenen Woche im Nachmittagshandel deutlichere Gewinnmitnahmen eingesetzt. Der Handel sei dabei erneut bei saisonal bedingt eher durchschnittlichen Umsätzen verlaufen.

Durch die ersten deutlicheren Verkäufe am Freitag seien aus Sicht der Strategen bislang noch keine relevanten charttechnischen Marken verletzt worden. Jedoch erscheine im Hinblick auf den kurzfristig überkauften Zustand des Marktes das weitere Kurspotenzial mit dem Beginn der charttechnischen Widerstandszone um 5.860 Punkten aktuell eher begrenzt zu sein. Hier befinde sich der Ausgangspunkt einer stärkeren Widerstandszone. Diese erstrecke sich nach Meinung der Marktanalysten bis auf das Niveau um 5.915 Zähler. Im Bereich um 5.865 Stellen verlaufe zugleich auch das 61,8 %-Retracement der gesamten Abwärtsbewegung von 2000 bis 2003. Unter diesem Aspekt müsse diesem Widerstandsbereich auch unter dem längerfristigen Blickwinkel ein besonderer Signalcharakter zugebilligt werden.

Trotz der Kursgewinne der vergangenen Tage habe sich das negative Stimmungsbild bei den amerikanischen Investoren gegenüber der Aktienanlage noch nicht markant abgebaut. Kurzfristig bestehe daher die Chance, so die Börsenprofis, dass die im Sinne der Contrary Opinion-Theorie günstig zu interpretierende negative Stimmungslage der Marktteilnehmer die Aktienkurse noch einmal stimuliere. Die Beobachter geben an, jedoch zu erwarten, dass sich insgesamt das saisonal negative Kursmuster in den kommenden Wochen durchsetzen sollte.  
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Happy End:

DAX-Future, aufwärtsgerichteter Trend

 
21.08.06 09:37
#6
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Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei JRC blicken auf die aktuelle Situation und technische Entwicklung des DAX-Future (FDAX).

Der DAX-Future reibe sich momentan etwas an dem Widerstand bei 5.860 Zählern auf. Daher sollten den Analysten zufolge Rücksetzer in diesem Bereich eingeplant werden. Übergeordnet sehen diese noch Potenzial bis 5.935 Punkte. In diesem Bereich sollte mit der ersten, sehr festen Hürde gerechnet werden. Das Ziel des DAX-Future sehen die Strategen bei JRC aktuell bei 5.635 Stellen. Konsolidierungen in Richtung 5.760 Punkte sind aus deren Sicht jederzeit möglich. Der Trend des DAX-Future stelle sich aufwärts gerichtet dar.  
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Happy End:

DAX, hält die Unterstützung?

 
21.08.06 10:57
#7
▶ TTT-Team: Montag, 21.08.2006 2742856194.97.1.200/charts/1340000/20060821_1349946_1.gif" style="max-width:560px" >

Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei der HSH Nordbank blicken auf die gegenwärtige Situation und die Perspektiven des DAX.

Positive Vorgaben aus den USA, gepaart mit negativen Nachrichten aus Asien legten nach Angaben der Marktbeobachter heute Morgen eine uneinheitliche Börseneröffnung in Europa nahe. Der Umstand, dass in Fernost in Reaktion auf den am Freitag in den USA veröffentlichten Michigan Verbraucher-vertrauensindikator erstmalig auch negativ auf ein negative Zahl reagiert worden wäre, lasse einen gewissen Sinneswandel erkennen, so dass die Experten bei der HSH Nordbank in den nächsten Tagen eher eine allgemein leicht nachgebende Tendenz für Europa erwarten.

Die 5.800er Marke könnte heute nach unten durchbrochen werden. Stützung erhalte der Index im Bereich um 5.700/5.725 Zähler.  
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a.z.:

wenn ich mir unser Tier heute so betrachte

2
21.08.06 11:24
#8
dann sollte demnächst etwas passieren:


Gruss - az

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Dow Jones, die aktuelle technische Lage

 
#9
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Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei Lang & Schwarz berichten von der derzeitigen Entwicklung des Dow Jones (DJ).

Die US Aktienmärkte wären am Freitag nach einem abwechslungsreichen Handelstag mit Zugewinnen ins Wochenende gegangen. Der Dow Jones habe gestützt von Kursgewinnen bei Microsoft und Altria seinen positiven Trend fortgesetzt. Auch der Technologie-Sektor erholte sich nach Angaben der Marktbeobachter im Handelsverlauf von den schwachen Dell-Zahlen.

Microsoft habe als Tagesgewinner 4,41 % auf 25,79 US-Dollar zugelegt. Der US Softwarehersteller hätte sein Aktienrückkauf-Programm um 16,2 Mrd. US-Dollar erhöht und damit fast verdoppelt. Im Rahmen einer holländischen Auktion zahle der Software-Konzern 24,75 US-Dollar je Aktie. Altria sei um 3,99 % auf 83,97 US-Dollar gestiegen, nachdem ein US Gericht eine von der US Regierung verlangte Zahlung von 10 Mrd. US-Dollar durch die Tabakkonzerne abgelehnt hätte. Ford habe 2,08 % auf 8,00 US-Dollar verloren.

An der Nasdaq gehörten laut den Beobachtern Marvell Technology mit einem Minus von 6,98 % auf 19,05 US-Dollar zu den größten Verlierern. Ebenfalls nach Zahlen hätten Anteilsscheine des Softwarekonzerns Autodesk um 0,8 % nachgegeben.

Der Dow Jones habe am Freitag den Widerstand bei 11.345 Punkten überwinden können und tendiere nun in Richtung des Widerstands bei 11.408 Zählern. Kurzfristig seien die Indikatoren dabei, Verkaufssignale zu generieren. Nach Einschätzung der Analysten bei Lang & Schwarz kündigt sich eine Konsolidierung an. Unterstützung erhalte der Dow Jones bei 11.345 und bei 11.275 Punkten.  


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