Kann mal bitte jemand Friedhelm Busch abstellen?

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Kann mal bitte jemand Friedhelm Busch abstellen? zit1
zit1:

Kann mal bitte jemand Friedhelm Busch abstellen?

 
25.01.02 10:54
#1
Wie tief will n-tv ihre Einschaltquoten noch drücken?
Kann mal bitte jemand Friedhelm Busch abstellen? Grinch
Grinch:

Wird prommt erledigt!!! ;-))

 
25.01.02 10:54
#2
Upss jetzt hab ich die Glotze ausgemacht!!!
Kann mal bitte jemand Friedhelm Busch abstellen? juliusamadeus
juliusamadeus:

was hat Friedi denn nun schon wieder gesagt?

 
25.01.02 10:57
#3



julius----->voolles Röööhrrr
Kann mal bitte jemand Friedhelm Busch abstellen? 554547
Kann mal bitte jemand Friedhelm Busch abstellen? Paco
Paco:

Ich habe einen Filter eingebaut

 
25.01.02 11:00
#4
mit Face-scanning. Funktioniert echt gut. Immer wenn er am Schirm erscheint schaltet der TV auf stand-by und prüft im Hintergrund ob er noch aktiv ist. Wenn nein, dann schaltet er wieder zurück. Ich bastel noch an einem Filter für "unbegründetes puschen" damit der von Banken gesponserte Sender nicht ständig mit den vorgeschriebenen Analysen nervt. Leider dürfte mein TV dann permanent hin- und herschalten was auch nicht viel Sinn macht :(
Kann mal bitte jemand Friedhelm Busch abstellen? ztlanger
ztlanger:

Nette Idee!

 
25.01.02 11:04
#5
Bau doch gleich einen Werbefilter mit ein.

Damit dann nicht der Bildschirm 90% der Zeit schwarz bleibt wird man wohl den Vortag aufnehmen müssen und am nächsten Tag komprimiert ansehen. Der echte Zusammenschnitt an Nettoinformation wird kaum 10 Minuten dauern, wenn man auch noch die Doppel- und Dreifachbeiträge rausfiltert. Allerdings ist man dann ein wenig unaktuell, LOL.
Kann mal bitte jemand Friedhelm Busch abstellen? DeathBull
DeathBull:

Bubengeschichten mit Folgen

 
25.01.02 11:19
#6

Die Bildergeschichte von "Max und Moritz" wird erstmals seit mehr als zehn Jahren wieder im Original im Wilhelm-Busch-Museum in Hannover gezeigt. Weil die Zeichnungen extrem lichtempfindlich sind, werden die sieben Streiche der weltbekannten Lausbuben in vierwöchigem Wechsel jeweils nacheinander ausgestellt, teilte das Museum mit.

"Ich schicke Ihnen nun hier die Geschichte von Max und Moritz, die ich zu Nutz und eigenem Plaisir auch gar schön in Farben gesetzt habe, mit der Bitte, das Ding recht freundlich in die Hand zu nehmen und hin und wieder ein wenig zu lächeln". Als Wilhelm Busch (1832-1908) mit diesen zaghaften Worten im Brief vom Februar 1865 den Münchner Verleger Kaspar Braun zur Veröffentlichung von "Max und Moritz" zu animieren versuchte, ahnte er noch nicht, dass seine Bildergeschichte über die beiden Lausbuben einmal die Welt erobern würde.

Bereits als Busch 1908 starb, war "Max und Moritz" knapp 500.000 Mal verkauft und in unzählige Sprachen übersetzt worden, darunter Japanisch, Chinesisch und Hebräisch. Kaum ein Kind, dass die Geschichten um Witwe Bolte, Schneider Böck und Lehrer Lämpel nicht kennt.

"Dabei ist Max und Moritz gar keine Kindergeschichte, sondern eine Gesellschaftssatire", sagte Hans-Joachim Neyer, Direktor des Museums in Hannover. "Aus konservatorischen Gründen dürfen wir die Blätter nur kurze Zeit dem Licht aussetzen", erläuterte Neyer. Daher werde alle vier Wochen nur jeweils ein Streich gezeigt. Den Anfang machen die Hühner der Witwe Bolte, die Max und Moritz erst umbringen und dann gebraten durch den Schornstein entwenden.

"Zuerst hat Busch kleine Zeichnungen angefertigt, sie mit Nummern versehen und auf ein Blatt Papier geklebt. Danach fügte er den Text hinzu", sagt Neyer. Diese Methode sei nötig gewesen, weil Busch die Zeichnungen für den Druck auf kleine Holzklötzchen übertragen musste.

Zahlreiche Exponate aus den Bereichen der Kunst und Alltagskultur dokumentieren daneben die Wirkungsgeschichte des berühmten Buches. "Vom Scheuerpulver bis zum Christbaumschmuck, es gibt kaum etwas, für das die beiden Lausbuben nicht herhalten mussten", sagt Neyer. Aus dem Jahre 1902 stammt ein Foto aus Togo, das einen Afrikaner mit seinen beiden Kindern zeigt: "Meine beiden Zwillinge habe ich Dir zu Ehren Max & Moritz getauft!" steht auf der Rückseite. Auch die FDP warb 1957 mit dem Slogan: "Ach, was muss man oft von bösen Buben hören oder lesen! Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe! Drum höret nicht auf diese zwei, wählt FDP, wählt Liste 3." Sein Heimatdorf Wiedensahl bei Hannover druckte 1922 ein Satz Notgeld mit den Konterfeis der beiden Buben.

Es gilt als sicher, dass der humorige Pessimist Busch in "Max und Moritz" eigene Kindheitserlebnisse "abgemalt und aufgeschrieben " hat. Er selbst dürfte Moritz sein. In frühen Karikaturen zeichnete sich Busch oft mit der für Moritz typischen Tolle. Hinter Max dürfte Buschs bester Freund Erich Bachmann stecken, der Sohn eines Müllers aus Ebergötzen, wo Busch einen Teil seiner Kindheit bei seinem Onkel verbrachte. Ein Steg und eine Mühle erinnern hier an den dritten und den letzten Streich.

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Kann mal bitte jemand Friedhelm Busch abstellen? zit1

Das ist weder witzig noch beleidigend! o.T.

 
#7


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