Geldmenge und mögliche mittelfristige Auswirkungen

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OnceHush:

Geldmenge und mögliche mittelfristige Auswirkungen

6
27.05.07 17:38

In letzter Zeit ist auf der monetären Ebene im Euro-Raum ein starkes Anwachsen der Geldmenge M3 zu beobachten. Nach der Quantitätstheorie steht das Preisniveau in einer kausalen Abhängigkeit zur Geldmenge - danach induziert eine wachsende Geldmenge steigende Preise, also Inflation. Nachstehend will ich mal versuchen, daraus konkretere Handlungsoptionen für die Geldanlage abzuleiten - Kommentare willkommen.

Im M3-Chart (Quelle: http://www.uni-kiel.de/ifw/forschung/prognose/2007/gd07_1.pdf) ist sowohl die Veränderung zu Vorjahreswerten/Vormonatswerten als auch das stärker werdende Gap zum EZB-Referenzwert deutlich erkennbar. Um nun den wachsenden Inflationsrisiken entgegenzuwirken, wird die EZB die Zinsen im Euroraum weiter anheben. Derzeitige Erwartungen handeln Leitzinssteigerungen von derzeit 3,75% auf 5% per Ende 2008 (Quelle: UBS, Bank of America). 

Geldmenge und mögliche mittelfristige Auswirkungen 3307092 

Ein Abflachen der US-Konjunktur zum Jahresende wird in Amerika tendenziell jedoch eher zu sinkenden Zinsen führen (Zeitraum: Q1 2008). Daraus ergeben sich für mich folgende Ableitungen:

  • die wachsende Geldmenge und die robuste Konjunktur im Euroraum stellt auf Sicht von 9-12 Monaten eine Grundlage für weiter anziehende Aktienindices in Europa dar
  • die Zinsen im Euroraum werden im Gegensatz zu den US-Zinsen weiter anziehen und zusätzliche monetäre Ströme in EUR-Anlagen ziehen (Zeitraum 12-18 Monate)
  • die steigende Verzinsung wird zu einer weiteren Stärkung des EURO und einer einhergehenden Schwächung des Dollar führen, in dessen Verlauf Wechselkurse von 1,40 EUR/USD erreicht bzw. überschritten werden
  • sollte die EZB aus politischen Gründen (schwächere Konjunkturlage in Frankreich/Italien) nicht in der Lage sein, rechtzeitig die Leitzinsen anzuheben, wird dies eine steigende Inflation (=Geldentwertung) mit sich bringen, welche wiederum "geldwerterhaltende" Anlagen attraktiver machten

In der Perspektive auf den Zeitraum Beginn 2008 leiten sich daraus wiederum folgende Kern-Handlungsmöglichkeiten ab:

  • unbeschadet sicherlich kommender Korrekturen: Long DAX, z.B. konservativ über Bonus-Zertifikate
  • Long EUR/USD mit Ziel 1,40 und ggf. höher
  • Long Gold mit Ziel $700 und ggf. höher

Nach dem Prinzip "Put your money where your mouth is" werde ich meine Anlagen auf dieses mittelfristige Szenario ausrichten. Any comments?

OnceHush!

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madxfriend:

small comments 4 you OnceHush

 
27.05.07 18:36
nach meiner persönlichen ansicht deutet sich bezugnehmend auf den $ ein doppeltop an.
(natürlich keine gewähr auf richtigkeit !) die letzten zahlen vom amerikanischen arbeitsmarkt sind ein beleg hierfür (geschönt oder nicht geschönt) -
weitere Beobachtung und auch sinnig : die anleihekurse der europäischen bondmärkte sind stark unter druck geraten - die börsen in old europe sind im moment noch nicht direkt betroffen
tendenziell spricht einiges dafür daß US-konjunkturtendenzen ab nächstes jahr 2008 vorweggenommen werden -
es entspricht meiner eigenen sichtweise daß ich nach langer abwesenheit wieder ein interesse verspüre auf rein amerikanische werte (kanadische und lateinamerikanische aktien sind in meinem depot) ein auge zu werfen.
denke es wird erst in einigen monaten zum tragen kommen - werde aber ohne hast in den nächsten monaten umschichtungen vornehmen

Gruß
MadX



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Minespec:

mad und once

 
27.05.07 18:53
once: Gegenteilige Ansicht: Der $ wird im verh. zu € steigen und in € Land eien Krise eintreten wegen Spain drain ( Verschuldung u. Immo/Krditkrise / bankenkrise ) in Spanien. Der € hat seine Zereissprobe noch VOR sich nicht HINTER sich !
Gold wird Hand in hand nach Korrektur auf $ 500 mit dem $ steigen ab ca. Juni /Juli/August bis auf pari steigen zu e in etwa 1-2 Jahren.

mad: Sehe ich ähnlich
Hauptsächl. in US Werte gehen wegen der Währungsaufwertung zum € und derz. Unterbewertung gegenüber EuroLand börsen.
Mein Schwerpunkt: Alternativenergie, Solar Wind , Wasserstoff, alles nur US Werte. Gold aktien kaufen jetzt langsdam anfangen, Tiefpunkte nähern sich ( nur Qualität kaufen , keine Silverado oder Pinksheet Werte ) Hohe Cashposition jetzt langsam abbauen

Meine Meinung
Meistens liege ich richtig, mal sehen wie es diesmal ist
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Anti Lemming:

Zinsen in USA und Euroland

2
27.05.07 19:09
"Der Konsens" erwartet in der 2. Jahreshälfte 2007 ein Anziehen der US-Konjunktur, die dann verspätet zur Weltkonjunktur aufschließen soll (Prognosen können natürlich fehlerhaft sein). Grund für die Verspätung ist die Housing-Krise, die das US-Wachstum zurzeit (noch) dämpft.

Der US-Anleihemarkt - Bonds fallen dort seit einigen Wochen - preist die Zinssenkungsfantasie, die sich im Gefolge der Housing-Krise ergeben hatte (entgegen den ausdrücklichen Bekundungen der Fed) - jedoch immer weiter aus. Wenn die US-Wirtschaft sich fangen sollte, werden in USA sogar Zinserhöhungen wahrscheinlich. Die Bank of England hat es kürzlich mit einer Überraschungserhöhung auf 5,5 % vorgemacht - ebenfalls wegen zu hoher Inflation. Wenn die Zentralbanken weltweit die Liquidität einengen, können es sich die USA nicht leisten, sich dauerhaft auf Grund interner Probleme (Housing) dem globlen Zinstrend zu entziehen (siehe auch einen Artikel dazu in meinem Dollar-long Thread).

Bei EUR/USD werde ich zudem den Verdacht nicht los, dass alles zwei- oder dreifach eingespreist wird. Der Dollar fiel (in der Vergangenheit), weil die Zentralbanken diversifiziert hatten (Vergangenheit) und weil die Defizite drückten (das US-Haushaltsdefizit SCHRUMPFT übrigens seit gut einem Jahr). Hört man sich die Argumente der Leute an, die einen weiteren Kursansteig beim Euro sehen (Kursziele von 1,40 und darüber), scheinen Argumente aus der Vergangenheit bruchlos in die Zukunft projiziert zu werden, obwohl sich z. B. allein wegen des nun deutlich billigeren Dollars völlig andere Parameter ergeben haben.

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Geldmenge und mögliche mittelfristige Auswirkungen 100209
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madxfriend:

@Minespec

 
27.05.07 19:26
noch eine kleine bemerkung auf dein antwortschreiben

1 warren buffett geht auf einkaufstour (johnson & johnson Norfolk und union pacific
 well point - (auch carl icahn legt bei den eisenbahnern nach)

2 ein index zeichnet das anlegerverhalten auf -->
die hälfte aller anleger in den usa erwarten eine heftige scharfe korrektur (kommt sie wenn das alle denken ?)

3 und der für mich mit aussagekräftigste Punkt: gewinne im euroland können von den engeländern und amerikanern hemmungslos und ohne jegliche gefühlsregung abgezogen werden
(nach von mir gesuchten zahlen sind 70-75% von den dax investments in deren händen)- warum abziehen ? euroland ist gut gelaufen (wird aber noch ein wenig weiterlaufen) & die gewinne der amerikanischen unternehmen sind um das doppelte der erwarteten gewinne gestiegen - darüber werden die emotionslosen manager nachdenken ! und sie werden handeln

ich wiederhole mich nochmals--

es besteht kein grund in hektik und sofortiges acting zu erfallen - aber man kann wie von mir bereits vorher beschrieben sanft in amerikanische werte hinübergleiten

ich selbst were meine deutschen werte weiterhin halten sie aber mit einem mentalen stopp versehen .


Gruß
MadX

freut mich Minespec daß du die deckungsgleiche ansicht bei €/$ hast wie ich
die börse wird es uns zeigen --

alles ist nur ein gedankenaustausch  

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madxfriend:

@Anti Lemming

 
27.05.07 19:34
ja du hast recht - bei den amis ist m3 schon seit märz 2006 top secret

teilweise sind diese gründe sicher bekannt
(obwohl dieser schritt des verschweigens nie begründert wurde)

Gruß
MadX
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Anti Lemming:

Gegen-Szenario zu # 4

2
27.05.07 19:35
Mein Szenario in # 4 gibt das Goldilocks-Szenario wider, das IMHO einen erstarkenden Dollar mit sich bringt.

Aber auch dann, wenn es in USA zu einem Aktien-Crash kommt (z. B. im Gefolge eines China-Crashs), wird sich das von den Perma-Bären und Gold-Bugs gern und häufig beschworene Szenario des synchronen Dollar-Absturzes (US-Aktien und Dollar fallen gleichzeitig) IMHO nicht bewahrheiten.

Bei allen größeren Aktienmarkt-Korrekturen der letzten Zeit, sehr gut sichtbar etwa im Mai/Juni 2006, fiel auf, dass der Dollar bei fallenden US-Aktien STÄRKER wurde (EUR/USD also FIEL). Grund ist u. a., dass dann die zig Milliarden Dollars, die in Zeiten hoher Risikotoleranz (jetzt) in hoch verzinslichen Schwellenländer-Bonds und anderen Risikoanlagen stecken, "heim ins Reich" geholt werden. Der Dollar wird dann zum "sicheren Hafen" - d. h. in Krisenzeiten steigt die Dollar-Nachfrage, was den Dollar-Kurs hebt.

Zwar wird die Fed dann auch die Zinsen senken, um der Wirtschaft neuen Schwung zu geben. In einer globalen Wirtschaft gilt dies aber auch anderswo, so dass der relative Effekt klein bleiben und von dem im 2. Absatz beschriebenen Effekt ("sicherer Hafen") überkompensiert werden dürfte.
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OnceHush:

Anleger gehen $-long

 
27.05.07 20:37
Derzeit scheinen wohl viele Anleger die $-long Karte zu spielen, wie man an diesem Chart sehen kann (Quelle: www.wellenreiter-invest.de). Ich denke, es wird eher eine Überraschung in die andere Richtung geben, schnell und in heftigen Sprüngen.

Wann ein EUR/USD-Kurs zum Konjunkturkiller wird, ließe sich auch breit diskutieren. Derzeit findet die EZB den Kurs "fair bewertet" und würde wahrscheinlich erst bei Werten über 1,40 Aktivitäten zeigen. Wichtig für die Unternehmen ist eine stabile Konjunktur (=Produktnachfrage) und weniger ein niedriger EUR-Kurs, der i.d.R. ohnehin gehedgt ist.

Bleibt zu erwähnen, dass das ein mittelfristiges Szenario bis Q1/2008 ist und kein Maßstab für Kurzfrist- oder gar Daytrading. Da sollte man das traden, was man sieht, nicht das, was man sich gerne wünscht.

OnceHush!

Geldmenge und mögliche mittelfristige Auswirkungen 100216
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Stöffen:

Kapitalexporteure und der Dollar

 
27.05.07 21:10

 

 

 

OnceHush, zu dem von dir angerissenen Thema „Monetäre Ströme in Euro-Anlagen“ hier mal die interessante Stimme des Chef – Notenbankers der Vereinigten Arabischen Emirate, Sultan Nasser al-Suweidi, welcher zwar dem Euro in fernerer Zukunft einen hohen Stellenwert bzgl. einer Reservewährung einräumt, der aber auch klar die momentanen Vorteile der USA für die großen Kapitalexporteure der Welt benennt. Die Staaten des Golf-Kooperationsrats (so wie andere Länder ebenfalls) werden also wahrscheinlich weiterhin ihre Gelder hauptsächlich in den USA anlegen (müssen??).

Suweidi: Allerdings hat Europa seinen Rechtsraum noch nicht vereinheitlicht, weshalb es dem Kapitalmarkt an Tiefe fehlt. In den USA ist das etwas ganz anderes. Wenn man denen Geld leihen will, da gibt es Treasury Bills und Anleihen in jeder beliebigen Menge und Laufzeit. Was immer man will. Ausländisches Geld trifft da auf eine größere Markttiefe.

Das verschafft dem Dollar immer noch einen Vorteil gegenüber dem Euro. All die unterschiedlichen Regelungen innerhalb Europas - Gesetze, Regulierungen, Steuern, Arbeitsrecht - das sind Probleme, die wir in Amerika nicht haben.

mm.de: Hätten Sie denn gern, dass Europa sich höher im Ausland verschuldet, nach amerikanischem Vorbild?

Suweidi: Nicht unbedingt. Aber wir suchen nach Instrumenten, in die wir als Ausländer investieren können. In Europa gibt es für große Anleger bislang keine Skalenerträge: Sie können nicht große Summen in hochliquide Assets stecken. Um das zu ändern, muss der europäische Kapitalmarkt einheitlicher werden - ganz andere Größenordnungen, mehr große multinationale Konzerne, die daran interessiert sind, hochliquide Papiere zu emittieren.

 

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Stöffen:

Und up!

 
26.12.07 11:48
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Anti Lemming:

Meine Erwartungen in # 4 und # 7 trafen nicht ein

3
26.12.07 12:39
- zumindest bislang nicht - weil die Fed auf die US-Hypokrise und den Credit-Crunch mit einer mMn verantwortungslosen Tiefzins-Politik reagiert hat. Die nun schon zum dritten Mal in Folge auf 4,25 % gesenkten Zinsen beflügelten US-Aktien (und damit den DAX) und drückten auf den Dollar, der mit EUR/USD = 1,45 weit tiefer fiel als von mir erwartet.

Bernanke tritt damit bruchlos in die Fußspuren des großen Blasen-Boys Greenspan. Er "opfert" sogar den Dollar, um die Aktienkurse hoch zu halten. Greenspan hatte immer erst gesenkt, NACHDEM die Börsen stark gefallen waren (z. B. im Okt. 1998 NACH dem Kurseinbruch infolge der Rußland-/LTCM-Krise). Bernanke hingegen senkt die Zinsen bereits proaktiv VOR möglichen Abverkäufen am Aktienmarkt - und dies, obwohl die viel zu hohe US-Inflation dies keinesfalls rechtfertigt.

Ich hatte ursprünglich Vertrauen in das Verantwortungsbewusstsein der Fed (in # 4 hatte ich sogar Zins-ERHÖHUNGEN der Fed wegen der zu hohen US-Inflation erwartet). Dieses Vertrauen wurde von Bernanke und Co. jetzt nachhaltig enttäuscht. Bernanke tritt mit seiner "Politik des weichen Dollars" nun womöglich eine Lawine los, die den Greenback in 2008 noch weiter in den Abgrund stößt (und Gold weitere Höchststände beschert). Die US-Zinsfutures preisen für Mitte 2008 bereits US-Leitzinsen zwischen 3 und 3,5 % ein. Das ist weniger als die reale US-Inflation, so dass der USD-Realzins negativ wird.

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Bereuhnix:

Dollar longs erst sukzessive nach dem Crash

 
26.12.07 12:52
Imo.
Ich pers. habe jegliches Vertrauen in diese Währung verloren. Würde Bucks
nicht mal mit der Kneifzange anfassen (forever) und dafür gibt
es massig gute Gründe.
+++Wer Modst, wird Kiel geholt +++
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Bereuhnix:

Al, ob wohl du mich gesperrt hast

 
26.12.07 12:53
Angenehme Feiertage.
+++Wer Modst, wird Kiel geholt +++
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OnceHush:

#1 Zahltag und Neuorientierung

2
10.04.08 00:07
Im Mai 2007 bin ich auf der Basis einer in #1 definierten Strategie bestimmte Positionierungen eingegangen, die ich nun auflöse. Die Haltedauer der eingegangenen Trades liegt ein paar Tage über dem anvisierten Auflösungszeitpunkt (1. Quartal 2008), jedoch glaube ich, dass es nun Zeit für eine Neuorientierung ist und zumindest das DAX-Zertifikat bald tiefere Kurse sehen könnte.

Generell ist die Entwicklung in allen drei Long-Positionen sehr zufrieden stellend verlaufen und ich habe das sanfte Bedürfnis, diese Positionsgewinne nun mitzunehmen. Ich möchte diesen Thread mit einem Ergebnis schließen, nicht zuletzt auch, um eine gewisse Transparenz zu dokumentieren, derer sich an anderer Stelle eher verschämt entzogen wird.

Daher ganz einfach nachstehend die Mai07 KK's und April08 VK's:

1. Bonus-Zertifikat DB0MLA; KK 104,97; VK 108,01 (+2,89%)
Das Zertifkat zahlt €114,- per 16.09.2008, falls der DAX bis dahin nicht noch unter 4912 fällt. Ich glaube nicht, dass die Schwelle verletzt wird, vermute jedoch, dass hier kurzfristig ein tieferer Wiedereinstieg möglich wird. Insgesamt war dieses DAX-Engagement nicht sehr Gewinn bringend, aber angesichts der Subprime-/Kreditkrise auch kein Verlustbringer.

2. Gold bei KK $656. 1. Ziel war $700, VK nun zu $925 (+41%)

3. EUR/USD bei KK 1,3470. 1. Ziel war seinerzeit 1,40. VK nun bei 1,5811 (+23cent41pips).

In nächster Zeit werde ich vorwiegend Cash als Tagesgeld halten, um für günstige Einstiege liquide zu sein. Daneben auch Stockpicking, z.B. in aussichtsreichen Werten wie Leoni, SKW, SGL Carbon, Dt.Grundstücksauktionen, Pulsion, Adler Real Estate, Symrise, Triumph-Adler, Realtime Technology, Fielmann, Norske Skogindustrier; jeweils entweder in Aktien oder ausgewählten Bonuszertifikaten mit 25-30% Abstand zur Schwelle.

OnceHush!
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