24 % Gewinn in 8 Monaten mit wenig Risiko

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BANK OF AMER. kein aktueller Kurs verfügbar
 
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Anti Lemming:

24 % Gewinn in 8 Monaten mit wenig Risiko

9
20.01.08 20:27
#1
und fast ohne Kapitaleinsatz? Hört sich wie einem Ammenmärchen an, ist aber mMn dennoch machbar.

Es handelt sich dabei um ein Arbitrage-Geschäft. Wenn Kenner das Wort "Arbitrage" hören, gehen sofort die Alarmglocken an, da ja auch die LTCM-Pleite in 1998 (samt weltweitem Kurssturz im selben Jahr) auf das Schieflaufen eines solchen vermeintlich sicheren Arbitragegeschäfts zurückging.

Dennoch möchte ich Euch den Deal nicht vorenthalten:

Ich hab am Freitag kurz vor US-Börsenschluss - mit eher kleinem Einsatz, sicher ist sicher - Aktien von Countrywide Financial (CFC) gekauft zum Kurs von 5 Dollar (SK: 4,97).

Das ist ein Arbitrage-Geschäft, weil beim bereits vereinbarten Aufkauf durch Bank of America (BAC) für eine CFC-Aktie 0,182 BAC-Aktien "gutgeschrieben" werden. Der Deal soll spätestens im Herbst über die Bühne gehen.

BAC schloss Freitag bei 35,95 Dollar, woraus sich für CFC ein äquivalenter Kurs von 35,95 x 0,182 = 6,54 Dollar errechnet. CFC schloss aber bei 4,97 Dollar. Das ist ein Abschlag zum "fairen Kurs" von 24 %. Zu diesem Abschlag kommt es, weil einige Leute befürchten, BAC könnte von der Übernahme noch zurücktreten. Das glaube ich jedoch nicht, weil BAC bereits beim CFC-Kurs von 18 Dollar die Summe von 2 Mrd. in CFC-Aktien gesteckt hat. Die wären im Fall einer CFC-Pleite ja verloren. Also wirft BAC lieber noch 4 Mrd. Dollar hinterher. Es gibt Stimmen, die den Deal trotz der immensen Probleme bei CFC positiv sehen (z. b. deutliche Synergieeffekte, riesiger Kundenstamm).

Um den Arbitrage-Deal abzurunden, plane ich, BAC nach einer Kurserholung (Fed-Zinssenkung) dagegen zu shorten. Dann wäre der Kapitaleinsatz für den Deal Null.

Der Trade ginge in die Hose, wenn BAC wirklich zurücktritt (unwahrscheinlich, da 60 Wirtschaftsprüfer von BAC monatelang im Hauptquartier von CFC die Lage sondiert und den Deal abgenickt haben).

Nach dem BAC-Short bliebe die Arbitrage-Differenz von 24 % auf dem Konto stehen, der Kapitaleinsatz ist Null. Werden die CFC in BAC umgewandelt, wird der BAC-Short dadurch automatisch gecovert (man muss dazu die passende Stückzahl BAC short verkaufen, nämlich die Anzahl der gekauften Countrywide-Aktien x 0,182).

Kursverluste oder -gewinne von BAC muss man nach dem BAC-Short auch nicht mehr fürchten, da man ja mit dem CFC-long im Grunde die gleiche Aktie als Long dagegen hat - nur halt mit Abschlag.

Einwände, Warnungen, Ermunterungen?
24 % Gewinn in 8 Monaten mit wenig Risiko Reinyboy
Reinyboy:

Wo steht die BAC

4
20.01.08 20:37
#2
am Stichtag?

Übrigens Bankaktien würde ich vorerst für min. 6 Monate meiden.



Grüße Reiny
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relaxed:

Jetzt ist es risikolos,

2
20.01.08 21:31
#3
nach dieser "Veröffentlichung" steigt CFC. ;-)
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Wo die BAC dann steht

4
20.01.08 21:33
#4
ist irrelevant, wenn du BAC jetzt gegen CFC shortest. Am Ende "verschwinden" sowohl Countrywide als auch BAC aus dem Depot, weil mit den umgewandelten Countrywide der BAC-Short gecovert wird.



Prozedere:

JETZT:

z. B.

1000 CFC long
-182 BAC short

Depotveränderung:

6542 USD (Erlös aus BAC-Shortverkauf) - 5000 USD (Kosten für CFC-Kauf) = + 1542 USD.


AM STICHTAG:

1000 CFC long werden in 182 BAC long umgewandelt
die "-182 BAC short" verschwinden dadurch restlos, Kurs ist egal.

Depotstand: immer noch + 1542 USD.



Das einzige, was am Ende stehen bleibt, ist der Arbitragegewinn. Den erhält man sogar im Voraus, weil er anfällt, sobald der Erlös aus dem Short von BAC auf dem Konto ist.

Wie sich die Kurse zwischenzeitlich entwickeln, spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist nur, dass der Deal zu den vereinbarten Umwandlungskonditionen über die Bühne geht, woran ja einige offenbar zweifeln.



RISIKO 1: Bläst BAC den Deal (wider Erwarten) ab, könnte CFC stark fallen, während BAC steigt = Verlust in beiden Positionen.

RISIKO 2: Man muss auf den BAC-Short die Dividende von zurzeit 7 % zahlen, die aber vermutlich gekürzt wird. Um einen Ausgleich zu schaffen, könnte man den 7,50-Call auf CFC mit Fälligkeit 1-2009 (steht zurzeit bei 0,55 USD) gegen die CFC shorten (als covered call).



P.S. Ich glaube übrigens, dass CFC am Freitag wegen des Optionsverfalls auf 5 Dollar gedrückt wurde. Es gab viel offene Positionen im Freitag auslaufenden Call mit Strike 5, die auf diese Weise alle Totalverlust erlitten. Das waren Leute, die auf einen Kursanstieg nach der BAC-Übernahme gesetzt hatten. Am Anfang ging der Deal ja auch auf - CFC schoss zunächst bis 9 Dollar hoch (teils auch durch starkes Short-Covering).
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relaxed

 
20.01.08 21:33
#5
das ist zum einen kein SmallCap, der sich Pushen ließe, zum anderen wird der Kurs in USA gemacht ;-))
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Das Wall Street Journal zur CFC-Schwäche am Fr.

 
20.01.08 21:42
#6
Wall Street Journal
Doubts Over Deal Hit Countrywide Shares
By JAMES R. HAGERTY and VALERIE BAUERLEIN
January 19, 2008


Countrywide Financial Corp. shares dropped nearly 10% Friday amid growing investor fears that Bank of America Corp. could walk away from its agreement to acquire the struggling home-mortgage lender.

Countrywide shares were at $4.96 in 4 p.m. composite trading on the New York Stock Exchange Friday, a 12-year low, down from $5.48 Thursday and $6.33 on Jan. 11, the day plans were announced for a merger in which shareholders would get 0.1822 Bank of America share for each share in the mortgage company. Based on Bank of America's closing of $35.97, the offer values Countrywide at about $3.8 billion, or $6.55 a share.
[cwide]

Countrywide's closing price was about 24% below the offer price. On the day the deal was announced, the gap was about 10%.

Bank of America declined to comment. Countrywide representatives didn't respond to requests for comment.

Stocks in takeover deals regularly trade below the offer price because of the risks that plans could fall through. The gap, known as the arbitrage spread, is wider than usual in this case, though.

"The Street thinks the deal will have to be re-priced" lower, said Paul J. Miller Jr., an analyst at Friedman, Billings, Ramsey & Co. He has argued since the deal was announced that there is a high risk the price will be renegotiated if the mortgage market continues to worsen and Countrywide losses exceed Bank of America's expectations. The purchase is due to be completed in the third quarter.

Some Wall Street analysts attributed the wide gap to details of the merger agreement that Countrywide filed with the Securities and Exchange Commission late Thursday. The agreement gives Bank of America wide leeway to walk away. One condition is that Countrywide must get an unqualified opinion on its 2007 annual report from an outside auditor. Bank of America wouldn't be held to a "specific performance" clause, which generally refers to the ability of the seller to force the buyer to complete a buyout. Countrywide also agreed to a broadly worded clause on "material adverse changes" that could torpedo the deal.

Frederick Cannon, an analyst at Keefe, Bruyette & Woods in San Francisco, said arbitrage traders "had a tough year in 2007 and are reluctant to put on the trade where there is perceived risk."

Despite those risks, he said, he expects the transaction to be completed on the current terms.

Some planned buyouts of mortgage lenders fell apart last year. H&R Block Inc. last April announced plans to sell its Option One Mortgage unit to Cerberus Capital Management LP, but the business continued to deteriorate, and the two companies called off the deal in December.



Wie ich schon im Eingangsposting schrieb, hat BAC 60 Analysten und Wirtschaftsprüfer monatelang sämtliche Unterlagen im CFC-Hauptsitz prüfen lassen. BAC hat daher nicht die Katze im Sack gekauft. Außerdem hat BAC bereits 2 Mrd. "drin" in Countrywide (gekauft zum CFC-Kurs von 18 Dollar im Herbst), die verloren wären, wenn der Deal nicht durchgezogen würde. Schon aus Eigeninteresse wird es daher bei der Übernahme bleiben - mMn.
24 % Gewinn in 8 Monaten mit wenig Risiko Malko07
Malko07:

Im Bankenbereich sind die

4
20.01.08 21:45
#7
letzten Monate schon etliche derartige Deals in letzter Minute gescheitert. Wäre nicht der Erste. Wäre das Risiko so gering wie hier dargestellt, wäre die Differenz nicht so groß. Das Geld liegt nicht auf der Straße. Wenn man, im Gegensatz zu den Banken selbst, den Nebel im Finanzbereich voll durchblickt kann man reich werden. Ich durchblicke ihn noch nicht.  
24 % Gewinn in 8 Monaten mit wenig Risiko Einszweidrei
Einszweidrei:

Bank....

 
20.01.08 22:27
#8
Natürlich ist die Bank of America völlig unabhängig zu den anderen Banken und Finanztiteln....und völlig sicher....
Bei der derzeitigen Lage ein Top Investment.  

Sorry, aber wer kommt auf die Idee ???
Gruß 123
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Malko - # 7

2
21.01.08 06:54
#9
Mag sein, aber BAC hat bereits 2 Mrd. in Countrywide investiert (in CFC-Aktien, beim Stand von 18 Dollar), die bei einer Chapter-11-Pleite verloren wären. Nun bekommt BAC für weitere 4 Mrd. "den ganzen Laden". Da die 60 Wirtschaftsprüfer von BAC in den letzten Monaten im Hauptquartier von CFC keinen Stein auf dem anderen gelassen haben, darf man davon ausgehen, dass die Entscheidung, CFC zu kaufen, auf einer vernünftigen Grundlage getroffen wurde. Diese recht ausgiebige Recherche - vergleichbar der von Warren Buffett, wenn der eine Firma übernimmt - macht es mMn unwahrscheinlich, dass es noch riesige Negativ-Überraschungen bei CFC gibt.

Buffett war selbst mal als Käufer von CFC im Gespräch (bei weit höheren Kursen), hat dies dann aber dementiert. Die Risiken waren ihm wohl zu groß. Allerdings sind die Risiken bei fallendem CFC-Kurs immer besser eingepreist. Der jetzige Kurs von 5 Dollar ist knapp 90 % unter dem ATH.

Natürlich würde BAC gar nicht erst auf die Idee kommen, CFC zu kaufen, wenn die nicht ohnehin schon 2 Mrd. investiert hätten. Nun aber gibt es einen Kaufanreiz, der schlicht darin besteht, diese 2 Mrd. nicht als Verlust abschreiben zu müssen.

Wie die Börse den Deal bewertet hat (nicht allzu negativ), erkennt man auch daran, dass der Kurs von BAC nach der Ankündigung des CFC-Kaufs nur um ca. 2 % nachgab. Wäre CFC nahezu wertlos, hätte der Abschlag viel höher ausfallen müssen.
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relaxed:

Wenn man die Mittel hat sie umzusetzen,

 
21.01.08 07:50
#10
dann ist die Idee com CRV-Standpunkt sehr vernünftig.
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Malko07:

AL, ich bezweifele stark,

2
21.01.08 11:45
#11
dass die BoA wirklich bei Countrywide durchblickt. Sie blicken nicht mal bei sich selber durch. Vergleichbare Ansichten hat offensichtlich der Markt. Was sind da schon 2 Milliarden wenn wird demnächst sehen was BoA darüber hinaus abschreiben muss. Es ist absolut denkbar, dass es demnächst Nachrichten von Countrywide gibt, die die 2 Milliarden als das kleinere Übel erscheinen lassen. Im oberen Management dieser Banken sitzen Deppen und ihre Untergebenen trauen sich nicht eigenständige Stellungnahmen zu treffen. Wäre es anders, wären wir nicht da wo wir sind. Der frühzeitige Gedanken Schnäppchen im Finanzbereich einzusammeln gab es nicht nur bei einfach gestrickten Spekulanten. Die Banken sind nicht komplizierter gestrickt. Sie waren wahrscheinlich alle zu früh dran.  
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Malko - das Problem des BAC-CEOs

 
21.01.08 12:36
#12
BAC hat den ersten größeren Anteil an Countrywide ja schon im letzten Herbst zu 18 Dollar eingesammelt - ein vermeintliches Schnäppchen, dass sich als Stinkbombe entpuppte. So gesehen scheint es um die Analyse-Fähigkeit der dortigen Experten in der Tat schlecht bestellt zu sein. Dies geschah jedoch vor der jetzigen monatelangen Buchprüfung in der CFC-Zentrale durch die 60 BAC-Sachverständigen. Ich gehe stark davon an, dass diese Risikoabschätzung auch Worst-Case-Szenarien einbezog. Als Ergebnis gab es die Übernahmeentscheidung.

Im Klartext heißt dies, dass BAC davon ausgeht, durch die CFC-Übernahme WENIGER als die zwei Milliarden zu verlieren, die bei einer sofortigen CFC-Pleite (sie wäre gekommen, wenn die Übernahme ausgeblieben wäre) futsch wären. Es heißt NICHT, dass die übernahme als profitabel angesehen wird - sonst hätte es wohl auch andere Interessenten gegeben.

BAC hat im Herbst 2 Mrd. bezahlt für knapp 20 % Beteiligung an CFC. Nun wurde der Rest für 4 Mrd. (in eigenen Aktien) dazugekauft. Das ist schon mal eine Verbilligung, durch die der mittlere Kaufpreis auf rund 10 Dollar gesunken ist.

Womöglich ging es für den CEO der BAC - einer der wenigen US-Großbanken-Bosse, die noch nicht geschasst wurden - einfach nur darum, die alte Fehlentscheidung durch "Nachkauf" zu rechtfertigen. Er hatte sich in der Vergangenheit eher durch zu teure Übernahmen (z. B. von FleetBoston) einen schlechten Ruf erworben. Als er dann im Herbst beim CFC-Kurs von 22 Dollar die Anrechte zum Kauf zu 18 Dollar erwarb, galt er plötzlich als "Genie". Dieses Image schwand im gleichen Tempo, wie der CFC-Kurs sank (heute ist ein Anrecht, CFC-Aktien zu 18 Dollar zu erwerben, praktisch wertlos). Es könnte also gut sein, dass er bei der Komplettübernahme nun gutes Geld dem schlechten hinterherwirft. Nichtsdestotrotz würde dies zur Abwicklung der Übernahme führen, worauf ich ja setze. Unklar ist, ob die Konditionen des Deals noch nachträglich geändert werden. Darauf setzen Leute, die CFC jetzt (short?) verkaufen.

Details: # 6 - Artikel im WSJ
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Knappschafts.:

Schwarzer Tag für die Bank of America

3
23.01.08 08:49
#13
Bank of America verbucht drastischen Gewinnrückgang im vierten Quartal
Die Bank of America Corp., die zweitgrößte Bankgesellschaft in den USA, gab am Dienstag bekannt, dass sie im vierten Quartal einen drastischen Gewinnrückgang verbuchen musste, was auf zunehmende Kreditverluste und schwache Ergebnisse im Investment Banking zurückgeführt wird.

Der Nettogewinn belief sich demnach auf knapp 268 Mio. Dollar bzw. 5 Cents pro Aktie, verglichen mit 5,26 Mrd. Dollar bzw. 1,16 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Das jüngste Ergebnis beinhaltet dabei die Resultate der LaSalle Bank, die am 1. Oktober 2007 erworben wurde. Der Umsatz ging um 32 Prozent auf 12,67 Mrd. Dollar zurück.

Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 18 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 13,24 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal stellen sie ein EPS-Ergebnis von 1,04 Dollar bei Erlösen von 18,32 Mrd. Dollar in Aussicht.
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BAC notierte gestern in der Spitze 7 % im Plus

 
#14
Immerhin gab es keine Verluste ("magerer" Gewinn von 5 Cents) und Abschreibungen, die mit 5,3 Mrd. deutlich niedriger lagen als bei Citigroup und Merrill L.

Nichtsdestotrotz hab ich in Anbetracht der allg. Börsenlage keine Lust mehr auf große Experimente. Hab daher meine Countrywide gestern zu 5,50 Dollar verkauft (10 % Plus).


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