Ein VW Polo TGI.
Dienstag, 21.05.2024 14:14 von | Aufrufe: 1567

Aktie von Volkswagen: Kurs heute nahezu konstant (119,30 €)

Ein VW Polo TGI. ©Volkswagen AG

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  • Zuletzt zahlten Investoren für das Papier 119,30 Euro.

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Ein minimales Kursplus von 0,08 Prozent zeigt die Kurstafel für der Anteilsschein von Volkswagen (Vorzugsaktie) an. Die Wertschätzung der privaten und institutionellen Anlegern für die Aktie ist damit nahezu unverändert gegenüber dem Vortag geblieben. Zur Stunde kostet die Volkswagen-Aktie 119,30 Euro. Trotz der nur geringen Veränderung steht das Wertpapier von Volkswagen besser da als der Gesamtmarkt, gemessen am DAX (DAX). Der DAX notiert aktuell bei 18.679 Punkten. Das entspricht einem Minus von 0,48 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete die Aktie von Volkswagen am 24. März 1995. Seinerzeit kostete das Wertpapier 13,49 Euro, also 105,81 Euro weniger als gegenwärtig.

Das Unternehmen Volkswagen

Die Volkswagen AG produziert und vertreibt Automobile in Deutschland, anderen europäischen Ländern, Nordamerika, Südamerika, im asiatisch-pazifischen Raum und international. Das Unternehmen ist in vier Segmenten tätig: Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, Power Engineering und Finanzdienstleistungen. Das Segment Pkw und leichte Nutzfahrzeuge befasst sich mit der Entwicklung von Fahrzeugen, Motoren und Fahrzeugsoftware.

So steht's um die Konkurrenz

  Volkswagen BMW Honda Motor Mercedes-Benz Group Nissan Motor Tesla
Kurs 119,30 94,44 € 10,20 € 66,65 € 3,32 € 160,04 €
Performance 0,08 -0,59% -1,78% -0,72% -0,05% -0,37%
Marktkap. 24,6 Mrd. € 54,8 Mrd. € 53,9 Mrd. € 70,0 Mrd. € 13,0 Mrd. € 507 Mrd. €

So sehen Analysten die Volkswagen-Aktie

Der Anteilsschein von Volkswagen wird von mehreren Analysten beobachtet.

Die Schweizer Großbank UBS hat Volkswagen (VW) auf "Sell" belassen. Die europäischen Fahrzeugbauer hätten ein erwartungsgemäß schwaches erstes Quartal hinter sich, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Die Zwischenberichte von Stellantis, Porsche AG, Mercedes-Benz und BMW hätten aber selbst die schon gedämpften Erwartungen verfehlt. Damit seien die Sorgen der Anleger für die kommenden Quartale gestiegen. Am deutlichsten seien die Konsensschätzungen für das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) bei Stellantis, Volkswagen und Volvo zurückgegangen. Er selbst sei nun, was die Unternehmensziele und Erwartungen betreffe, bei Mercedes-Benz und Stellantis zuversichtlich. Renault dürfte als einziger Hersteller die Margen steigern, während er in diesem Punkt bei VW und Volvo skeptisch sei. Mögliche EU-Strafzölle für chinesische Elektroautos wären schlecht für die deutschen Hersteller und würden Renault und Stellantis helfen. Bei den Zulieferern seien die Quartalszahlen meistens besser ausgefallen, und die Unternehmensziele erschienen weniger ambitioniert.

Die kanadische Bank RBC hat die Einstufung für die Volkswagen-Vorzugsaktien auf "Outperform" mit einem Kursziel von 140 Euro belassen. Die Wolfsburger seien ein weiterer Autobauer gewesen, der ein schwaches erstes Quartal vermeldete, aber ein deutlich stärkeres zweites Halbjahr in Aussicht stellte, schrieb Analyst Tom Narayan in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Die Lieferengpässe bei Audi dürften sich entspannen und auch Neueinführungen bei Porsche dürften Abhilfe schaffen.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.


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