Die Zentrale von Volkswagen in Wolfsburg.
Mittwoch, 29.05.2024 10:21 von | Aufrufe: 2264

Aktie von Volkswagen heute am Aktienmarkt kaum gefragt: Kurs fällt (122,60 €)

Die Zentrale von Volkswagen in Wolfsburg. ©Volkswagen AG

  • Das Wertpapier von Volkswagen (Volkswagen-Aktie) (Vorzugsaktie) notiert am Mittwoch etwas leichter.
  • Das Papier notiert gegenwärtig bei 122,60 Euro.

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Ein Abschlag von 0,57 Prozent steht gegenwärtig für die Aktie von Volkswagen (Vorzugsaktie) zu Buche. Die Aktie verbilligte sich um 70 Cent. Derzeit kostet der Anteilsschein von Volkswagen 122,60 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die Volkswagen-Aktie nicht so gut da. Der Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50) liegt aktuell um 0,37 Prozent im Minus gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Er kommt auf 5.012 Punkte. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von der Aktie von Volkswagen noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 13,49 Euro erreichte das Wertpapier am 24. März 1995.

Das Unternehmen Volkswagen

Die Volkswagen AG produziert und vertreibt Automobile in Deutschland, anderen europäischen Ländern, Nordamerika, Südamerika, im asiatisch-pazifischen Raum und international. Das Unternehmen ist in vier Segmenten tätig: Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, Power Engineering und Finanzdienstleistungen. Das Segment Pkw und leichte Nutzfahrzeuge befasst sich mit der Entwicklung von Fahrzeugen, Motoren und Fahrzeugsoftware.

So steht's um die Konkurrenz

  Volkswagen BMW Mercedes-Benz Group Peugeot Tesla
Kurs 122,60 92,92 € 65,70 € -   161,30 €
Performance 0,57 -0,94% -1,02% 0,00% -0,88%
Marktkap. 25,3 Mrd. € 53,9 Mrd. € 69,0 Mrd. € - 511 Mrd. €

So sehen Analysten die Volkswagen-Aktie

Das Wertpapier von Volkswagen wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für die Volkswagen-Vorzugsaktien mit einem Kursziel von 136 Euro auf "Market-Perform" belassen. Die deutschen Autobauer seien in großem Umfang in China engagiert, schrieb Analyst Stephen Reitman in seinem am Freitag vorliegenden Kommentar zu Spekulationen über erhöhte Importzölle. Die lokale Produktion einbezogen, sei die Bedrohung durch erhöhte Zölle aber nicht so groß, wie die Schlagzeilen es vermuten ließen. BMW und Mercedes hätten 2023 nur noch 17 Prozent der dort verkauften Fahrzeuge importiert. Bei Volkswagen liege diese Zahl noch niedriger, nämlich bei 5 Prozent.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.


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