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Mittwoch, 22.05.2024 17:05 von | Aufrufe: 139

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 22.05.2024 - 17.00 Uhr

Zeitungsständer (Symbolbild). © AdrianHancu / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images

USA: Verkäufe bestehender Häuser sinken unerwartet

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WASHINGTON - In den USA sind im April die Verkäufe bestehender Häuser unerwartet gesunken. Sie fielen zum Vormonat um 1,9 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt hingegen einen Anstieg um 0,8 Prozent erwartet. Im Vormonat waren sie um revidiert 3,7 Prozent gefallen.

Bundesbank: Konjunktur dürfte allmählich etwas Fahrt aufnehmen

FRANKFURT - Die Konjunkturaussichten für Deutschland hellen sich nach Einschätzung der Bundesbank allmählich auf. Nach dem leichten Plus zu Beginn des laufenden Jahres dürfte die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal erneut etwas ansteigen, hieß es im am Mittwoch veröffentlichten Monatsbericht der Notenbank. "Insgesamt nimmt die Konjunktur in der Grundtendenz wohl allmählich etwas Fahrt auf".

ROUNDUP: Deutschland fällt bei Lebenserwartung in Westeuropa weiter zurück

WIESBADEN - Deutschland gehört in Westeuropa zu den Schlusslichtern bei der Lebenserwartung und verliert weiter an Anschluss. Das zeigt eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) und des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung, die die Sterblichkeitstrends über mehrere Jahrzehnte untersucht hat.

ROUNDUP: Sorge in Nachbarländern wegen russischer Pläne für Seegrenzen

MOSKAU - Ein russisches Gesetzesprojekt zur möglichen Neubestimmung seiner Seegrenzen in der Ostsee hat Verwirrung und große Aufregung bei Nachbarländern hervorgerufen. "Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass Russlands aggressive und revisionistische Politik eine Bedrohung für die Sicherheit der Nachbarländer und ganz Europas darstellt", hieß es am Mittwoch aus dem litauischen Außenministerium.

London: Ukrainische Getreideexporte im April so hoch wie nie im Krieg


ARIVA.DE Börsen-Geflüster

LONDON - Die Ukraine hat im April nach britischen Angaben so viel Getreide und Ölsaaten wie noch in keinem Monat seit Beginn des russischen Angriffskriegs exportiert. Ausfuhren von 6,6 Millionen Tonnen zeigten die Fähigkeit der Ukraine, über ihre Schifffahrtskorridore im Schwarzen Meer zu exportieren, teilte das britische Verteidigungsministerium am Mittwoch mit. Der Umschlag der ukrainischen Schwarzmeerhäfen sei zudem höher als zur Zeit des Getreideabkommens.

Kreml nennt geplante EU-Zinsnutzung für Ukraine 'Enteignung'

MOSKAU - Der Kreml hat EU-Pläne zur Nutzung von Zinserträgen aus eingefrorenem russischen Vermögen zugunsten der Ukraine als "Enteignung" kritisiert. Brüssel habe sich zwar für eine "gekürzte Variante" in seinem Vorgehen gegen Russland entschieden, indem es nur die Zinsen ins Auge fasse, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch der Agentur Interfax zufolge. "Aber auch diese gekürzte Variante ist nichts anderes als eine Enteignung", fügte er hinzu. "Natürlich werden wir jetzt genau beobachten, wie das alles realisiert wird."

Deutschland fällt bei Lebenserwartung in Westeuropa weiter zurück

WIESBADEN - Deutschland gehört in Westeuropa zu den Schlusslichtern bei der Lebenserwartung und verliert weiter an Anschluss. Das zeigt eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) und des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung, die die Sterblichkeitstrends über mehrere Jahrzehnte untersucht hat.

Großbritannien: Inflation sinkt nicht ganz so deutlich wie erwartet

LONDON - Die Inflation in Großbritannien hat sich im April zwar abgeschwächt, allerdings nicht ganz so deutlich wie erwartet. Die Verbraucherpreise erhöhten sich auf Jahressicht um 2,3 Prozent, nach 3,2 Prozent im Vormonat, wie das Statistikamt ONS am Mittwoch in London mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem deutlicheren Rückgang auf 2,1 Prozent gerechnet.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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