Sprint-Zertifikate

Alternative zum Direktinvestment in eine Aktie oder einen Index

Nehmen wir einmal an, Sie gehen davon aus, dass eine bestimmte Aktie, die aktuell bei 100 Euro notiert, innerhalb der nächsten zwölf Monate um etwa 15 bis 25 Prozent zulegt. Doch anstelle des Direktkaufs der Aktie erwerben Sie ein Bandbreiten-Zertifikat mit einjähriger Laufzeit, das ebenfalls 100 Euro kostet und mit einem Höchstbetrag von 120 Euro ausgestattet ist.

Bei Fälligkeit können sich nun drei verschiedene Situationen ergeben:
  • Der Bezugswert notiert auf oder über dem Höchstbetrag: Bei einem Aktienkurs von 120 Euro oder höher haben Sie die maximale Rendite erreicht - diese beträgt jedoch nicht bloß 20 Prozent wie bei der Aktie, sondern liegt angesichts des Bandbreiten-Mechanismus bei 40 Prozent. Erst wenn die Aktie über 140 Euro notieren würde, wäre die Direktanlage vorteilhafter gewesen; bei Kursen zwischen 120 und 140 liegt das Zertifikat immer noch vorn.
  • Der Bezugswert steigt, erreicht aber nicht den Höchstbetrag: Notiert die Aktie zwischen 100 und 120 Euro, ist Ihre Rendite stets genau doppelt so hoch wie beim Direktinvestment. 15 Prozent Plus in der Aktie bringen Ihnen also beispielsweise 30 Prozent Gewinn.
  • Der Bezugswert fällt: Unterhalb des Einstandskurses von 100 Euro verhält sich das Bandbreiten-Zertifikat exakt so wie die Aktie. Wenn der Kurs also etwa auf 90 Euro gerutscht ist, macht auch das Zertifikat einen 10-prozentigen Verlust.

Das geschilderte Verhalten läßt sich auch grafisch darstellen:



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