Dienstag, 30.11.2021 21:06 von dpa-AFX | Aufrufe: 373

Devisen: Euro im US-Handel auf Berg- und Talfahrt

Banknoten verschiedener Währungen (Symbolbild). pexels.com

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Dienstag im US-Handel zunächst auf Talfahrt gegangen, hat sich zuletzt aber über der Marke von 1,13 US-Dollar erholt. Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell gaben dem Greenback Auftrieb und brachten damit den den Euro unter Druck, der bis auf 1,1236 US-Dollar absackte. Rund eine Stunde vor dem Handelsschluss an der Wall Street wurde der Euro dann mit 1,1317 Dollar (Dollarkurs) gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1363 (Montag: 1,1276) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8800 (0,8868) Euro.

Auslöser für die Dollar-Stärke war, dass die US-amerikanische Notenbank (Fed) ihre Geldpolitik trotz neuer Corona-Ängste rascher straffen könnte als bisher erwartet. Darauf deuten Äußerungen Powells vor dem Bankenausschuss des US-Senats hin. Darüber hinaus nährte er Zweifel an der Sichtweise, dass die derzeit hohe Inflation eine lediglich übergangsweise Angelegenheit sei./ck/mis

Kurse

  
Werbung
Mehr Nachrichten zum Optionsschein (WKN: MA3484) kostenlos abonnieren
E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptieren Sie die Datenschutzhinweise)

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Andere Nutzer interessierte auch dieser Artikel: