Samstag, 02.07.2022 12:09 von dpa-AFX | Aufrufe: 383

Berichte: US-Regierung schließt neue Offshore-Bohrungen nicht aus

Die US-amerikanische Flagge. pixabay.com

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Regierung von US-Präsident Joe Biden schließt Medienberichten zufolge neue Öl- und Gasbohrungen vor den Küsten der USA nicht aus. Ein vom Innenministerium vorgelegter Plan sieht mögliche Bohrungen hauptsächlich im Golf von Mexiko vor - aber auch vor der Küste Alaskas, wie US-Medien am Freitag (Ortszeit) übereinstimmend berichteten. Der Fünfjahresplan des Innenministeriums ist gesetzlich vorgeschrieben. Er beinhaltet die Erschließung neuer Öl- und Gasfelder vor den Küsten der USA.

Die Vorschläge des Ministeriums beinhalten aber auch die Möglichkeit, auf neue sogenannte Offshore-Bohrungen zu verzichten. Es werden gleichzeitig mögliche Versteigerungen von Bohrrechten im Golf von Mexiko und vor der Küste Alaskas vorgeschlagen. Der Plan nimmt die öffentlichen Gewässer an der Atlantik- und Pazifikküste von Bohrungen aus.

Innenministerin Deb Haaland habe betont, dass der Plan noch nicht endgültig sei, berichtete die "Washington Post". Der Plan schränkt der Zeitung zufolge die für die Öl- und Gasverpachtung infrage kommenden Gebiete im Vergleich zu dem unter Ex-Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Plan aus dem Jahr 2018 ein.

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