Die Frankfurter Skyline im Abendrot (Symbolbild).
Freitag, 04.03.2022 11:06 von | Aufrufe: 254

Anheuser-Busch-Aktie unter Druck: Kurs fällt um 3,52 Prozent

Die Frankfurter Skyline im Abendrot (Symbolbild). © jotily / iStock / Getty Images Plus / Getty Images http://www.gettyimages.de/

Zu den großen Verlierern an der Börse zählt am Freitag die Anheuser-Busch-Aktie (Anheuser-Busch-Aktie). Der Titel verliert deutlich an Wert.

Ein Minus auf zwischenzeitlich 50,73 Euro beschert der Aktie von Anheuser-Busch gegenwärtig einen hinteren Platz in den Performance-Ranglisten am Aktienmarkt. Das Papier verlor gegenüber dem Schlusskurs vom Vortag um 3,52 Prozent. Zieht man den Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50) als Benchmark hinzu, dann liegt der Index klar vorn. Der Euro Stoxx 50 kommt mit einem Punktestand von 3.618 Punkten derzeit auf ein Minus von 3,32 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist der Anteilsschein von Anheuser-Busch aktuell noch weit entfernt. Am 19. März 2020 ging die Aktie zu einem Preis von 29,07 Euro aus dem Handel – das sind 42,71 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.

Das Unternehmen Anheuser-Busch

Anheuser-Busch InBev N.V. ist eine der grössten Brauereien weltweit. Das Produktportfolio des Konzerns beinhaltet über 400 Marken wie beispielsweise Budweiser®, Corona®, Stella Artois®, Beck’s®, Leffe®, Pilsner Urquell, Hoegaarden®, Bud Light®, Skol®, Brahma®, Antarctica®, Quilmes®, Victoria®, Modelo Especial®, Michelob Ultra®, Harbin®, Sedrin®, Klinskoye®, Sibirskaya Korona®, Chernigivske® und Jupiler®. Mit Produktionsstätten und Niederlassungen in Europa, Asien-Pazifik, Mexiko, Nordamerika und Lateinamerika ist der Konzern international aktiv.

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So sehen Experten die Anheuser-Busch-Aktie

Die Anheuser-Busch-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.

Die US-Bank JPMorgan hat AB Inbev nach Zahlen auf "Underweight" belassen. Die europäischen Getränkehersteller hätten in der jüngsten Berichtssaison positiv überrascht, doch 2022 und 2023 werde es für die Unternehmen schwieriger, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Daher bevorzuge sie Qualitätstitel, die unter der jüngsten Marktrotation gelitten hätten - mit einer Präferenz für den Spirituosenbereich. Bei den Einzeltiteln setzt Pannuti vor allem auf Pernod Ricard, Campari und Heineken.

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat AB Inbev auf "Neutral" mit einem Kursziel von 58 Euro belassen. Es gebe Hinweise dafür, dass der Brauereikonzern bewährte Verfahren des vor Jahren geschluckten Konkurrenten Sabmiller übernommen habe, was die Marktanteile in vielen Geschäftsbereichen nach oben treibe, schrieb Analyst Sanjeet Aujla in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Derweil gehe der Schuldenabbau nicht so schnell voran wie erwartet.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.


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