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Donnerstag, 14.03.2019 08:37

Der Vertragsbestand im Geschäftsfeld Online Retail ging im Jahr 2018 um 1,6 Prozent auf 44.700 Verträge zurück und blieb damit ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres. Diese Entwicklung wurde vor allem von zwei Faktoren beeinflusst. Zum einen fiel das Neugeschäft insbesondere aufgrund der schleppenden Einführung des neuen WLTP-Testverfahrens und der damit zusammenhängenden angespannten Liefersituation einzelner Hersteller niedriger als im Vorjahr aus. Zum anderen stieg die Anzahl an ausgelaufenen Verträgen im Geschäftsjahr 2018 aufgrund des starken Vertragswachstums in den zurückliegenden Jahren deutlich an.

Im Geschäftsbereich Flottenmanagement erhöhte sich der Vertragsbestand stärker als erwartet um 6,6 Prozent auf 42.000 Verträge.{loadmodule mod_custom,Sentifi Text Widget}

Der Vertragsbestand im Geschäftsfeld Flottenleasing verzeichnete einen Rückgang um 10,5 Prozent auf 43.000 Verträge. Dies ist im Wesentlichen auf den unerwarteten Wegfall eines Volumenkunden und die zu Jahresbeginn angekündigte aktive Risikosteuerung zurückzuführen. Im Rahmen dieser Initiative wurde das potenzielle Restwertrisiko durch Dieselfahrzeuge über das gesamte Leasing-Neugeschäft hinweg erfolgreich gesenkt. Der Bestand an Dieselfahrzeugen in Deutschland mit Euro-5-Norm und niedriger ohne Rückkaufvereinbarung wurde dabei auf nur noch rund 2.800 Fahrzeuge per 31. Dezember 2018 reduziert. Dies entspricht einem Rückgang von etwa 50 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreswert (31. Dezember 2017: rund 5.600 Fahrzeuge).

Insgesamt ging der Konzernvertragsbestand im In- und Ausland (ohne Franchise- und Kooperationspartner) um 2,4 Prozent auf 129.700 Verträge zurück und blieb damit ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres.

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