Neuer Markt Newsletter 8

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Neuer Markt Newsletter 8 patznjeschniki
patznjeschniki:

Neuer Markt Newsletter 8

 
16.05.01 19:35
#1
MARKTUMFELD & AUSSICHTEN

 1. EDITORIAL / Marktkommentar, Ausblick
 2. INDIZES / Entwicklung wichtiger Indizes
 3. KONJUNKTUR / verlangsamt sich in Euroland deutlich
 4. MARKTSENTIMENT & AUSBLICK / NASDAQ & NEUER MARKT
 5. US-KONJUNKTUR / juengste Wirtschaftsdaten belasten
 6. M&A-CHAOS AM NEUEN MARKT / neue M&A-Studie von APCON

MOMENTANALYSEN & HANDELSANREGUNGEN

 7. ComROAD / attraktive, antizyklische Einstiegsgelegenheit
 8. INTERNATIONALMEDIA / Vorteil durch internationale Praesenz
 9. SZ / trotzt als wachstumsstarker Nischenanbieter dem Markt

NACHRICHTEN/AKTUELLES & RESEARCH

10. MERGERS & ACQUISITIONS / Augusta, CANCOM, Wapme
11. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / BroadVision, CAA, GEDYS...
12. NACHRICHTEN & RESEARCH / LIPRO, MobilCom, MUEHL...
13. KOOPERATIONEN & JOINTVENTURES / QIAGEN, MediGene
14. PERSONALIA & MANAGEMENT / Odeon Film

RUBRIKEN & HINWEISE

15. MUSTERDEPOT 2001 / Entwicklung, Portfolio, Wert
16. BANKANALYSEN / Ratings renommierter Institute - Neuer Markt
17. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
18. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
19. HINWEISE zu den Newslettern von Aktienservice.de

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 1. EDITORIAL / Marktkommentar, Ausblick
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 Liebe Leserinnen und Leser,

 was wir bereits Ende des letzten Jahres angedeutet hatten, ist
 inzwischen unwiderlegbar: Auch das wirtschaftlich bisher so
 robuste Euroland kann sich der deutlichen Konjunkturschwaeche in

 den USA nicht vollstaendig entziehen. Inzwischen glaubt nur noch
 unsere Bundesregierung an ein Wachstum von ueber 2,5 %. Wir
 bleiben bei unserer Prognose von einem Wirtschaftswachstum in
 Deutschland deutlich unter 2 % in 2001. Inwiefern die Konjunk-
 turabkuehlung in Deutschland, die sich auch entsprechend in den
 Unternehmensgewinnen widerspiegeln wird, auf dem deutlich er-
 maessigten Kursniveau bereits eingepreist ist, kann derzeit kaum
 prognostiziert werden. Noch ist ungewiss, wann die US-Konjunktur
 einer Erholung entgegensieht. Ebenso ungewiss ist auch, ob die
 Konjunkturabschwaechung in den USA zu einer mittelschweren
 Rezession ausartet. Dies bedeutet nicht, dass wir in jedem Fall
 eine Rezession erwarten. Anhand der juengsten Konjunkturzahlen
 wird lediglich ersichtlich, dass die Moeglichkeit einer mittel-
 schweren Rezession momentan real existiert. Insofern sehen wir
 signifikante Risiken und sehen den naechsten Konjunkturdaten mit
 hoechster Spannung entgegen. Bis dahin sollten sich Privatanle-
 ger, die nicht taeglich disponieren koennen, weiterhin in
 Zurueckhaltung ueben.

 Und nun wuenschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen der aktuellen
 Ausgabe des Neuer Markt-Newsletters.

 Herzlichst, Ihre Redaktion von Aktienservice.de.

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 2. INDIZES / Entwicklung wichtiger Indizes
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 Index        06.04.   % Vortag   12-Monatshoch   % Hoch   % 2001

 DJIA          9.791     -1,28 %     11.425     -14,3 %   - 9,3 %
 NASDAQ        1.720     -3,62 %      4.188     -58,9 %   -31,2 %
 DAX 30        5.698     -1,29 %      7.614     -25,2 %   -11,5 %
 NEMAX ALL     1.543     -2,10 %      6.926     -77,7 %   -43,0 %
 EUROSTOXX 50  4.145     -0,30 %      5.435     -23,8 %   -13,2 %

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 3. KONJUNKTUR / verlangsamt sich in Euroland deutlich
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 Was wir zu Jahresbeginn bereits andeuteten, ist inzwischen
 unwiderlegbar, nämlich dass sich auch das wirtschaftlich bisher
 so robuste Euroland der deutlichen Konjunkturschwaeche in den
 USA nicht vollstaendig entziehen kann. In diesem Jahr werde die
 deutsche Wirtschaft bestenfalls um rund 2 % wachsen, so der
 aktuelle Konjunkturbericht des Bundesverbandes Deutscher Banken.
 Damit hat der Verband seine letzte Prognose um ein halbes
 Prozent gesenkt. Fuer Euroland erwartet der Verband ein Wachstum
 von rund 2,5 %, also ein Prozent weniger als fuer das vergangene
 Jahr. Die ruecklaeufige Konjunktur schlaegt sich langsam auch in
 der Entwicklung am Arbeitsmarkt nieder. Aufgrund saisonaltypi-
 scher Bewegungen sank im Maerz die Zahl der Arbeitslosen um rund
 120.000 auf knapp unter vier Millionen. Die saisonale Arbeits-
 losenquote betrug fuer Maerz 9,8 % im Vergleich zu 10,1 % im
 Februar. Saisonbereinigt hat die Zahl der Erwerbslosen aller-
 dings um rund 12.000 auf 3,79 Mio zugenommen. Damit fiel der
 Rueckgang geringer aus als im Maerz des vergangenen Jahres. Die
 Gruende dafuer liegen in der Abschwaechung der Konjunktur und
 dem dieses Jahr laenger andauernden Winter, so die Bundesanstalt
 fuer Arbeit. Damit hat sich die Lage am Arbeitsmarkt zum dritten
 Mal in Folge leicht verschlechtert. Im Januar war die Quote von
 9,3 % auf 10 % und im Februar schliesslich auf 10,1 % gestiegen.
 Europaweit lag die Erwerbslosenquote, unbereinigt von saisonalen
 Effekten, fuer alle drei Monate bei lediglich 7,9 %.

 Inwiefern die Konjunkturabkuehlung in Deutschland, die sich auch
 entsprechend in den Unternehmensgewinnen widerspiegeln wird, auf
 dem deutlich ermaessigten Kursniveau bereits eingepreist ist,
 kann derzeit kaum prognostiziert werden. Noch ist ungewiss, wann
 die US-Konjunktur einer Erholung entgegensieht. Wir rechnen mit
 ersten realwirtschaftlichen Auswirkungen auf Unternehmensseite
 durch die juengsten Zinssenkungen und die beschlossenen Steuer-
 senkungen in den USA fruehestens im ersten Quartal 2002. Ob die
 Maerkte die ab 2002 erwartete Erholung der US-Wirtschaft bereits
 zuvor antizipieren, bleibt zwar zu vermuten, die Frage, die sich
 allerdings stellt, ist, was bis dahin noch passieren kann.
 Genauso sicher, wie Aktien langfristig an Wert gewinnen, ist
 aber auch, dass die kommenden Monate kaum prognostizierbar
 erscheinen. Vor diesem Hintergrund empfehlen wir dem strategi-
 schen Investor weiterhin die Einnahme einer abwartenden Haltung.

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 4. MARKTSENTIMENT & AUSBLICK / NASDAQ & NEUER MARKT
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 Wie gewohnt bildete der Neue Markt auch in dieser Woche wieder
 die Entwicklung der weltweiten Wachstumsleitboerse NASDAQ ab. Am
 Donnerstag erlebte die Wall Street einen ihrer besten Tage. Die
 technologielastige NASDAQ verbuchte den dritthoechsten Tagesge-
 winn seit 30jaehrigem Bestehen. Die Marktteilnehmer atmeten in
 Anbetracht dessen spuerbar auf, denn immerhin hatte die NASDAQ
 seit ihrem Hoechststand im Maerz 2000 ueber 67 % verloren. Im
 wesentlichen waren drei Faktoren fuer die Hausse vom Donnerstag
 an den US-Maerkten verantwortlich: So gab der PC-Hersteller und
 Direktvermarkter DELL Computer am Vortag nachboerslich bekannt,
 dass die Quartalsprognosen eingehalten werden. In Anbetracht der
 24 Gewinnwarnungen der beiden vorangegangenen Handelstage allein
 im Technologiesektor verschaffte die positive DELL-Nachricht
 erhebliche Erleichterung. Dennoch erscheint dem rationalen
 Investor verwunderlich, inwiefern die Nachricht, dass ein
 Unternehmen die Quartalserwartungen erfuellen wird, eine der-
 artige Rallye ausloesen kann. Bei den Standardwerten legte
 ALCOA, der weltgroesste Aluminiumproduzent, ungeachtet des
 Konjunkturabschwungs bessere Zahlen als erwartet vor, was dem
 seit geraumer Zeit auf den Standardwerten lastenden Druck Ab-
 hilfe verschuf. Diese beiden positiven Nachrichten verliehen den
 Marktteilnehmern die Hoffnung, dass die juengste Ertragsrezes-
 sion auf Unternehmensseite eventuell ihren Boden gefunden haben
 koennte. Darueber hinaus meldeten sich am Donnerstag viele
 Analysten zu Wort, die nahezu einheitlich ihrer Meinung Ausdruck
 verliehen, dass die juengsten Kursverluste deutlich uebertrieben
 seien und aktuell guenstige Einstiegskurse vorherrschen wuerden.
 Die gleichen Analysten, Marktteilnehmer und Haendler gaben sich
 nach auftretenden Kursverlusten und schlechten Konjunkturdaten
 am Freitag jedoch wieder skeptisch.

 Am Freitag geschah, was insgeheim allseits befuerchtet wurde:
 die US-Maerkte schlugen nach den starken Vortagesgewinnen
 wieder den Abwaertstrend ein. In nicht unerheblichem Masse
 trugen hierzu die veroeffentlichten US-Wirtschaftsdaten (siehe
 auch nachfolgenden Menuepunkt) bei, welche Rezessionsaengste neu
 entfachten. Ausserdem musste Bush bei der Durchsetzung seiner
 Steuersenkungsplaene im US-Senat eine empfindliche Niederlage
 einstecken. Zu allem Ueberfluss kamen weitere Gewinnwarnungen
 aus dem HighTech-Sektor (Extreme Networks, Sycamore, Agilent,
 Tellabs etc.) sowie aus der Old Economy hinzu, so dass sich die
 Marktteilnehmer die Frage stellten, was am Vortag die starken
 Indexgewinne eigentlich ausgeloest hatte, wenn nicht eine der in
 letzter Zeit so haeufig gesehenen technischen Gegenreaktionen.
 Die Antwort hierauf faellt entsprechend duenn aus: Es war ledig-
 lich die Nachricht, dass DELL seine Quartalsprognosen einhalten
 wird. Dies reicht bei weitem nicht aus, um den anhaltend
 baissierenden Maerkten zu einer Trendwende zu verhelfen. Der
 Markt benoetigt hierzu klare Zeichen auf eine wirtschaftliche
 Erholung. Die am Freitag veroeffentlichten Arbeitsmarktdaten
 deuten eher in die andere Richtung. Wir sehen daher auch in der
 naechsten Woche fuer die NASDAQ und den NEUEN MARKT zunaechst
 wenig Hoffnung auf Besserung.

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 5. US-KONJUNKTUR / juengste Wirtschaftsdaten belasten
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 Zum negativen Handelsverlauf der US-Maerkte vom Freitag trugen
 in nicht unerheblichem Masse die veroeffentlichten US-Wirt-
 schaftsdaten bei, welche Rezessionsaengste neu entfachten. Die
 Zahl der Beschaeftigten ex Agrar ist im Maerz um 86.000 gefal-
 len. Dies war der staerkste Rueckgang seit November 1991. Die
 Arbeitslosenquote stieg zugleich von 4,2 % im Februar auf 4,3 %
 an. Der Rueckgang der Beschaeftigung war unerwartet deutlich.
 Die Wall-Street-Wirtschaftsexperten hatten zwar statt eines
 Beschaeftigungsrueckgangs um 86.000 mit einem Stellenaufbau um
 60.000 gerechnet gehabt, in Anbetracht der Massenentlassungen im
 Technologiesektor ist ein Rueckgang in gewisser Weise jedoch
 absehbar gewesen. Somit muss derzeit die Befuerchtung, dass sich
 die Beschaeftigung auf einer mindestens sechs bis neun Monate
 andauernden Talfahrt befindet, als sehr real in Betracht gezogen
 werden. Dies wiederum passt ins Bild einer allgemeinen Rezes-
 sion, deren Anfang wir derzeit sehen koennten. Eine nachhaltige
 Rezession kann somit aus unserer Sicht keineswegs mehr ausge-
 schlossen werden. Vielmehr impliziert die Tendenz derzeit eine
 hoehere Wahrscheinlichkeit eines wirtschaftlichen Rezessions-
 als die eines Erholungsszenarios. Allerdings darf nicht verges-
 sen werden, dass die USA in den letzten Jahren einen Wirt-
 schaftsboom unglaublichen Ausmasses hinter sich gebracht haben,
 so dass die Investoren ihre Erwartungen langfristig auf ein
 realistischeres Mass zurueckschrauben sollten. Denn selbst wenn
 sich die Arbeitslosenquote auf bis zu 4,8 % erhoeht - diese
 Zahlen halten wir mittelfristig fuer durchaus moeglich -, ent-
 spraeche dies bei einem US-Bevoelkerungswachstum von ca. 1 %
 p. a. immer noch einem absoluten Beschaeftigungszuwachs.

 Neben den Arbeitsmarktdaten, welche die Rezessionsaengste neu
 entfachten, musste Bush am Freitag bei der Durchsetzung seiner
 Steuersenkungsplaene im US-Senat zunaechst eine empfindliche
 Niederlage einstecken. Die zweite Kammer des US-Parlaments
 stimmte am Freitag fuer eine Entschliessung zum Haushalt 2002.
 Im Haushaltsprogramm enthalten sind Steuersenkungen fuer die
 kommenden zehn Jahre im Umfang von 1,2 Billionen USD, also 25 %
 weniger als die von Bush geforderten 1,6 Billionen USD. Dagegen
 hatte das US-Repraesentantenhaus bereits kuerzlich die Steuer-
 plaene von Bush fuer 2001 rueckwirkend und in voller Hoehe
 gebilligt. In einem Schiedsverfahren muessen nun die unter-
 schiedlichen Positionen der beiden Kongress-Kammern neu ver-
 handelt werden. Auch diese Nachricht, die am Freitag spaet
 abends ueber die Ticker flimmerte, ist derzeit einer positiven
 Stimmung nicht zutraeglich, da die Steuersenkungen in Verbindung
 mit den Zinssenkungen die Liquiditaet doch deutlich erhoeht
 haetten. Immerhin handelt es sich dabei um eine Steuersenkung in
 Hoehe von 1 % des US-BIP. Dies ist eine Dimension, die durchaus
 bereits kurzfristig realwirtschaftlich Wirkung zeigen kann. Die
 in der letzten Woche veroeffentlichten Konjunkturdaten deuten
 nicht auf ein Erholung der US-Oekonomie hin, sondern lassen
 vielmehr eine umfassende Rezession befuerchten. Die Anleger
 sollten daher weiterhin von Neuengagements absehen.

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 6. M&A-CHAOS AM NEUEN MARKT / neue M&A-Studie von APCON
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 Keine nachvollziehbare Akquisitionsstrategie, ein weitgehender
 Verzicht auf externe Beratung und Schwierigkeiten bei der
 Integration der uebernommenen Unternehmen sind die ernuechtern-
 den Kernergebnisse einer breit angelegten Studie der Beratungs-
 firma APCON Business Consulting und des Corporate-Finance-Maga-
 zins FINANCE. 112 Unternehmen - d. h. jeder dritte Wert am Neuen
 Markt, repraesentativ nach Branchen ausgewaehlt - wurden zu
 ihrer Akquisitionsaktivitaet seit ihres Boersengangs befragt.
 Die Bilanz: Gekauft wurde reichlich. Mehr als drei Viertel der
 befragten Unternehmen hat sich auf dem Markt vor allem bei
 Unternehmen aus der jeweils eigenen Branche bedient. Ingesamt
 wurden 275 Unternehmen ganz oder anteilig erworben, was bedeu-
 tet, dass 85 Unternehmen im Durchschnitt 3,24 Beteiligungen
 eingegangen sind. Ueberwiegend hatte die New Economy kleine Fir-
 men mit einem Transaktionsvolumen von unter 10 Mio DM im Visier.
 Gerade einmal 6 % aller Beteiligungen haben mehr als 100 Mio DM
 gekostet. Im Gegensatz zur von Unternehmensberatern allseits
 gepredigten Verlaengerung der Wertschoepfungskette, war das
 entscheidende Motiv fuer den Zukauf die Diversifizierung des
 Produktportfolios. Eine wichtige Rolle spielte ausserdem die
 Vertriebsstaerkung. Ueberraschend: Die Uebernahme des
 Mitarbeiterstamms wurde nur selten als Kaufgrund angefuehrt.

 Alles in allem legen die Ergebnisse die Erkenntnis nahe, dass
 nur die wenigsten Neuer-Markt-Unternehmen eine klare Akquisiti-
 onsstrategie verfolgen. Auch die Geschwindigkeit, mit der Deals
 durchgezogen werden, laesst diese Schlussfolgerung zu. Jede
 zehnte Akquisition wurde innerhalb von 30 Tagen getaetigt, bei
 60 % dauerte die Verhandlungsphase weniger als drei Monate. Kein
 Wunder, dass dabei nicht genuegend Zeit fuer eine ordentliche
 Due Diligence durch professionelle Berater blieb. "Das koennen
 wir am besten alleine", war bei 65 % der Deals die Devise, wobei
 auf externe Berater verzichtet wurde. Die Studie versucht auch
 die Gruende der beinahe blinden Kauflust zu ermitteln. Ein Grund
 sei sicherlich die Notierung im Wachstumssegment Neuer Markt:
 Viele Vorstaende wurden dabei von den eigenen Wachstumsverspre-
 chen getrieben, um das unzureichende interne Wachstum durch
 Zukaeufe zu ergaenzen. APCON-Berater Dr. Klaus Blettner hierzu:
 "Unter altgedienten Industriekapitaenen gelten Firmenuebernahmen
 schon geraume Zeit als "letztes grosses Abenteuer". Dass aber
 auch die New Economy so abenteuerlich - weil konzeptlos - ein-
 kauft, ueberrascht. Schluckbeschwerden sind dann unvermeidlich."

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 7. ComROAD / attraktive, antizyklische Einstiegsgelegenheit
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 ComROAD, weltweit fuehrender Anbieter von Telematik-Netzwerken,
 hat die Planzahlen fuer das erste Quartal des Geschaeftsjahres
 2001, die zuvor am 16. Maerz angehoben worden waren, wie gewohnt
 uebertroffen. Der Umsatz in Hoehe von 14,4 Mio Euro (Planumsatz
 Q1/2001: 14,2 Mio Euro) liegt um mehr als 200 % ueber dem Umsatz
 des entsprechenden Vorjahres-Zeitraums. Die zur CeBIT 2001
 vorgestellten Erweiterungen der GTTS(Global Transport Telematic
 System)-Technologie, das sprachgesteuerte Telematik-Portal
 "Voicecom" sowie der Telematik-Browser fuer PDAs (Personal
 Digital Assistant) des Anbieters Palm, haben zum prosperierenden
 Auftragseingang beigetragen. ComROAD ist der TOP-Erholungs-
 kandidat im Rahmen einer verbesserten Stimmung am Neuen Markt.

 Die ComROAD AG entwickelt und vermarktet weltweit und uebergrei-
 fend einsetzbare Telematik-Anwendungen, wobei man sich vornehm-
 lich auf den Anwendungsbereich Verkehrstelematik konzentriert.
 Die Produktpalette des Unternehmens umfasst neben variantenrei-
 chen Telematik-Loesungen u. a. Kommunikations-, Informations-
 und - wie geplant - auch Entertainment-Anwendungen fuer den
 mobilen Einsatz. Die individuell konfigurierbare Komplettloesung
 traegt die Bezeichnung Global Transport Telematik System (GTTS),
 die man weltweit an Partnerfirmen vertreibt. Die Kooperations-
 partner sind mit Hilfe der ComROAD-Produkte in der Lage,
 zielgruppenspezifische Dienstleistungen entsprechend den lokalen
 Anforderungsprofilen ihrer Kundschaft zu vermarkten.

 Der US-Markt gilt im Telematik-Bereich allgemein als besonders
 wachstumsstark: Marktexperten gehen mittlerweile davon aus, dass
 die Anzahl der Mobilfunkbenutzer weltweit bereits Ende 2002 die
 Milliardengrenze erreichen wird. Ferner gehen Expertisen davon
 aus, dass in den USA im Jahr 2004 bereits 14 Millionen Fahrzeuge
 mit Telematik-Systemen ausgestattet sein werden. Dementsprechend
 soll der Umsatzanteil des US-Geschaefts der ComROAD von aktuell
 5 % - gegenueber Europa (55 %) und Asien (40 %) - in den
 naechsten Jahren auf 30-40 % anwachsen. Durch Beteiligung an
 ESEMDE, COMWORXX und INFOMOVE positionierte man sich fruehzeitig
 auf dem US-Markt, was von hoechster strategischer Bedeutung ist.

 Mit einem KGV auf Basis des laufenden Geschaeftsjahres 2001 von
 27 (02e: 9) bei Gewinnsteigerungsraten von zunaechst deutlich
 ueber 100 % und zudem mit einer PEG-Ratio von deutlich unter 0,5
 fuer einen dynamischen Wachstumswert attraktiv bewertet, stufen
 wir den Titel weiterhin mit "uebergewichten" ein. In einem
 wachstumsorientierten Depot sollte der Titel unserer Einschaet-
 zung nach nicht fehlen. ComROAD ist nach unserer Ansicht eine
 der Top-Firmen am Neuen Markt.

 ComROAD AG (WKN: 544 940)
 empf. Stop-Loss: 15 Euro

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 8. INTERNATIONALMEDIA / Vorteil durch internationale Praesenz
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 Auch IM - International Media betrachten wir langfristig als
 aussichtsreiches Unternehmen am Neuen Markt. Zudem ist der Titel
 derzeit mit einer angemessenen Bewertung ausgestattet, so dass
 wir ungeachtet der risikobehafteten Branchenzugehoerigkeit fuer
 Medien ein positives Chancen/Risiken-Profil sehen. Auf Basis
 unserer EPS-Schaetzungen ist der US-amerikanische Medientitel
 derzeit mit einem 01e-KGV von 24 bewertet, bei deutlich darueber
 liegenden Gewinnwachstumsraten in den naechsten vier Jahren,
 woraus sich eine PEG-Ratio von unter 1 ergibt. IM ist ein welt-
 weit aktives unabhaengiges Unternehmen der Filmbranche mit
 Niederlassungen in London, Los Angeles und Muenchen. Kernbereich
 der Geschaeftstaetigkeit ist die Finanzierung, Entwicklung und
 Vorproduktion von Kinofilmen. IM arrangiert die vollstaendige
 Finanzierung von Filmproduktionen und verwertet die von ihr
 dabei erworbenen Filmrechte weltweit ueber ein Netz angeschlos-
 sener regionaler Filmvertriebspartner. Als risikomildernd muss
 hierbei beruecksichtigt werden, dass IM nahezu die gesamte
 Wertschoepfungskette von der ersten Stufe abdeckt und sich in
 diesem Zusammenhang Minimum-, Fertigstellungs- und Finanzie-
 rungsgarantien einraeumen laesst, so dass kein Produkt ein
 groesseres Ausfallrisiko birgt. Darueber hinaus sehen wir in der
 globalen Praesenz deutliche Vorteile zur deutschen Konkurrenz,
 die sich zwar ebenfalls mit internationaler Praesenz ruehmt,
 wobei diese jedoch meist einseitig auf der Einkaufsseite und
 nicht auf der Vertriebsseite besteht.

 Im Jahr 2000 veroeffentlichte das Unternehmen ueber den Erwar-
 tungen liegende Ertragszahlen. So hat IM in 2000 einen Jahres-
 ueberschuss von 19,7 Mio Euro erzielt und lag damit um 163 %
 ueber dem Vorjahresniveau. Zum Boersengang im Mai 1999 hat IM
 mit einem Gewinn von 9,9 Mio Euro gerechnet. Der Umsatz blieb
 dagegen um rund 20 % hinter den ausserordentlich ambitionierten
 Erwartungen zurueck, mit 150 Mio Euro lag er dennoch um rund
 30 % ueber dem des Vorjahres. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern
 (EBIT) lag mit 27,5 Mio Euro um 112 % hoeher als im Vorjahr. Das
 Unternehmen selbst rechnet im laufenden Jahr mit einem Umsatz
 von ueber 350 Mio Euro und erwartet dabei ein EBIT von 47,2 Mio
 Euro. Sollten die Prognosen eingehalten werden, ist der Titel
 ein klarer Kauf und selbst bei einem einberechneten Risikoab-
 schlag sehen wir eine guenstige Bewertung und langfristig hoe-
 here Chancen als Risiken. Einschraenkend muss erwaehnt werden,
 dass das ueber den Markterwartungen ausgefallene EBIT und die
 Nettogewinnmargen in 2000 auch bilanztechnischen Gruenden zu
 verdanken waren. So konnte IM die Umsaetze der zwei juengsten
 Akquisitionen noch nicht einberechnen. In einer kurzen Erstein-
 schaetzung stufen wir das Unternehmen auf "leicht uebergewich-
 ten", wobei ein Investment jedoch nur fuer spekulative und
 risikobereite Anleger in Frage kommt. Unter den Medientiteln am
 Neuen Markt ist IM aufgrund der eingangs erwaehnten Faktoren
 unserer Ansicht nach die erste Wahl.


 INTERNATIONALMEDIA IM (WKN: 548 880)
 empf. Stop-Loss: 14,80 Euro

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 9. SZ / trotzt als wachstumsstarker Nischenanbieter dem Markt
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 SZ Testsysteme meldete letzte Woche den achten Quartalsumsatz-
 Rekord in Folge: Im zweiten Quartal des laufenden Geschaefts-
 jahres erzielte das Unternehmen Verkaufserloese in Hoehe von
 17,4 Mio Euro. Dies entspricht nahezu einer Verdoppelung gegen-
 ueber dem zweiten Quartal des Vorjahres und einer Steigerung von
 12 % gegenueber dem ersten Quartal des laufenden Geschaeftsjah-
 res. Damit erreicht der Umsatz im 1. Halbjahr 00/01 mit 33 Mio
 Euro schon jetzt annaehernd die Hoehe des Umsatzes im abgelaufe-
 nen Geschaeftsjahr (38,6 Mio Euro). Gleiches gilt fuer den Auf-
 tragseingang, der sich im ersten Halbjahr auf 37,4 Mio Euro
 summierte. Der Auftragsbestand am 31. Maerz 2001 lag bei rund
 25 Mio Euro.

 SZ entwickelt, produziert und vermarktet automatische Test-
 systeme (ATE) zur Pruefung von Mixed-Signal-Halbleitern (analoge
 plus digitale Datenverarbeitung) fuer die Halbleiterindustrie
 und zaehlt hierbei zu den technologisch fuehrenden Anbietern.
 Als eine der wenigen Hersteller bietet SZ eine umfassende Test-
 system-Produktfamilie fuer die Halbleiterbranche an. Gegenueber
 der Konkurrenz mit weniger diversifizierten Produktspektren
 zeichnet sich das SZ-Angebot daher durch hohe Skaleneffekte und
 geringe Ownership-Kosten aus. Somit generiert SZ nachhaltige
 Wettbewerbsvorteile. Besonderes Wachstumspotential besteht
 hinsichtlich des intensivierten Engagements im Bereich Pruef-
 systeme fuer Chips in der modernen Telekommunikation. So zaehlt
 man derzeit zu der Handvoll Wettbewerber, die spezielle Test-
 systeme fuer DSL-Chips anbietet.

 Da sich SZ als wachstumsstarker Nischenanbieter weltweit gut
 positioniert hat, sehen wir keinen besorgniserregenden Branchen-
 konjunktur-Impact. Gaenzlich wird sich natuerlich auch SZ nicht
 der gegenwaertigen Schwaeche des Halbleiterzyklusses entziehen
 koennen. Aufgrund der technologischen Produktueberlegenheit in
 einem ausserordentlich wachstumsstarken Nischenmarkt sehen wir
 jedoch nur geringe Negativ-Effekte. Rein vorsorglich reduzieren
 wir unsere 01e-EPS-Prognose (30.09) auf 0,66 Euro. Somit ist der
 Titel mit einem 01e-KGV von 30 und einer PEG-Ratio von unter 1
 angemessen bewertet. Aufgrund der relativen Resistenz gegenueber
 der Halbleiter-Branchenzyklik stufen wir den Titel weiterhin mit
 "leicht uebergewichten" ein. Wir moechten in diesem Zusammenhang
 nochmals darauf hinweisen, dass die leichte Senkung unserer EPS-
 Prognose rein vorsorglichen Charakter traegt. In Anbetracht der
 aktuellen Entwicklung ist eher mit einer deutlichen Uebererfuel-
 lung unserer Prognosen zu rechnen. Dies untermauern die bisheri-
 gen Geschaeftszahlen sowie der prosperierende Auftragseingang,
 der SZ vor Kapazitaetsprobleme stellt. Im dritten Quartal ist
 die Fertigstellung einer neuen Produktionsstaette geplant,
 wodurch mehr Umsatz bei verkuerzter Wartezeit fuer die Kunden
 abgewickelt werden kann.

 SZ Testsysteme (WKN: 506 730)
 empf. Stop-Loss: 15 Euro
Neuer Markt Newsletter 8 patznjeschniki

Teil 2

 
#2
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10. MERGERS & ACQUISITIONS / Augusta, CANCOM, Wapme
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Augusta Technologie AG (05.04.01)

 Augusta uebernimmt per 1. Januar 2001 ueber ihre Tochter
 Sensortechnics GmbH 100 % der Anteile des hollaendischen
 Sensorik-Spezialisten Klay Instruments B. V. Das Unternehmen
 hat im Jahr 2000 einen Umsatz von 2,8 Mio Euro erwirtschaftet.
 Der Kaufpreis wird teilweise in Form von Augusta-Aktien bezahlt.
 Klay Instruments (www.klay.nl) entwickelt, produziert und ver-
 treibt hochwertige Druck- und Fuellstandstransmitter. Fuer die
 Sensoriktochter erhofft sich Augusta umfangreiche Synergien.

CANCOM IT Systeme AG (05.04.01)

 Ebizcuss.com, die franzoesische CANCOM-Tochter, hat den
 Geschaeftsbetrieb des IT-Dienstleisters KA S. A. uebernommen,
 welcher mit 56 Mitarbeitern in 2000 einen Umsatz von 16 Mio Euro
 erwirtschaftet hat. KA verfuegt ueber ca. 30.000 gewerbliche
 Kunden und vertrieb bereits Apple-Produkte, bevor Apple Frank-
 reich gegruendet wurde. Referenzkunden sind bspw. Ernst & Young,
 Renault sowie die groesste franzoesische Tageszeitung Le Figaro.
 Durch diese Akquisition wird die CANCOM IT Systeme AG auch in
 Frankreich zum fuehrenden Anbieter von IT-Loesungen im DTP- und
 Media Umfeld. Ebizcuss.com plant im laufenden Jahr bei einem
 Umsatz von 36 Mio Euro ein EBIT von 0,6 Mio Euro zu erzielen.

Wapme Systems AG (06.04.01)

 Die Wapme Systems AG hat zum 1. April 2001 einen Anteil von 51 %
 der IBIDEM Wirtschafts- und Unternehmensberatungs-GmbH mit Sitz
 in Bonn und einer Zweigstelle in Berlin uebernommen (5,4 Mio Um-
 satz in 2000). Das Beratungsunternehmen hat sich auf den IT-
 Bereich spezialisiert und ist in den Bereichen Geschaefts-
 prozessoptimierung, Netzwerktechnik, eBusiness, digitale
 Signatur, Benutzerservice sowie WAP Browserentwicklung taetig.

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11. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / BroadVision, CAA, GEDYS...
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BroadVision (03.04.01)

 BroadVision, einer der fuehrenden Provider fuer eBusiness-
 Anwendungen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen nach
 vorlaeufigen Schaetzungen fuer das zum 31. Maerz 2001 abge-
 schlossene Quartal mit einem Umsatz zwischen 85 und 90 Mio USD
 rechnet. Der Proforma-Verlust je Aktie wird - vorbehaltlich der
 Berichtigung ausserordentlicher Posten - zwischen 0,14 und 0,16
 USD liegen. Das Unternehmen geht davon aus, dass das Betriebser-
 gebnis durch die im konjunkturellen und insbesondere im IT-
 Investitionsumfeld herrschenden Unsicherheiten beeintraechtigt
 wurde. In Anbetracht dieser Unsicherheiten haben viele Kunden
 den Kauf von BroadVision-Produkten verzoegert. Infolgedessen
 will das Unternehmen Kostensenkungsmassnahmen durchfuehren, wie
 bspw. den Abbau von ueber 300 Stellen. Das Unternehmen gab fer-
 ner bekannt, dass der zuletzt fuer das vierte Quartal veroef-
 fentlichte ungepruefte Bericht um rund 4 Mio USD zusaetzlicher
 Ausgaben ergaenzt wurde.

CAA AG (06.04.01)

 Die CAA AG wird im Geschaeftsjahr 2000 mit hoher Wahrscheinlich-
 keit wesentlich geringere Umsaetze ausweisen als zuletzt gemel-
 det und in der Planung fuer 2000 angegeben wurden. Auch das
 Ergebnis faellt vermutlich wesentlich schlechter aus als erwar-
 tet. Auf der Basis dieser Zahlen wird das Unternehmen seine
 Planungen fuer das Geschaeftsjahr 2001 nach unten korrigieren
 muessen. Ein gepruefter Jahresabschluss fuer das Geschaeftsjahr
 2000 liegt bislang noch nicht vor. Der Termin fuer die ordent-
 liche Hauptversammlung 2001 wird verschoben.

GEDYS (06.04.01)

 GEDYS Internet Products AG erzielte im Geschaeftsjahr 2000 einen
 Konzernumsatz von 10,9 Mio Euro (+4 %). Das operative Ergebnis
 (EBIT) verschlechterte sich mit -11,5 Mio Euro signifikant
 gegenueber dem Vorjahr (-2,4 Mio Euro). GEDYS verfuegt nun
 noch ueber liquide Mittel in Hoehe von 8,8 Mio Euro.

PLASMASELECT (05.04.01)

 PlasmaSelect veroeffentlichte zum wiederholten Male eine Gewinn-
 und Umsatzwarnung und gab zudem bekannt, dass ein deutlich
 negatives Anlageergebnis erzielt wurde.

W.E.T. Automotive Systems (06.04.01)

 Wie das Unternehmen bei Bekanntgabe der vorlaeufigen Zahlen fuer
 das Berichtsvierteljahr (Januar/Maerz 01) und die ersten neun
 Monate (Juli 00 - Maerz 01) mitteilte, uebertraf der konsoli-
 dierte Konzernumsatz im 3. Quartal mit knapp 70 Mio DM den
 Vorjahreswert um 31 %. Im Neunmonatszeitraum erreichte der
 Konzernumsatz 18 Mio DM (+18 %). Damit liege man deutlich ueber
 der Planung. Auf dieser Basis bestaetigt das Unternehmen deshalb
 die angestrebte erstmalige Dividendenausschuettung.

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12. NACHRICHTEN & RESEARCH / LIPRO, MobilCom, MUEHL...
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LIPRO AG (05.04.01)

 Die LIPRO AG hat im ersten Quartal einen Umsatz von 7,2 Mio Euro
 realisiert. Das Unternehmen verkuendete einen "kurzfristigen"
 Liquiditaetsengpass, aus dem eine verspaetete Zahlung eines
 Teils der Gehaelter fuer den Monat Maerz resultierte. Nun fuehr
 die LIPRO AG Gespraeche mit dem Konsortium der finanzierenden
 Banken mit dem Ziel, die eingetretenen Probleme zu beseitigen.

MobilCom AG (04.04.01)

 Die Mobilcom AG und die France Telecom SA haben eine Verein-
 barung ueber ein Gesellschafterdarlehen ueber maximal 2 Mrd
 Euro getroffen. Die Finanzierung ist spaetestens Ende 2003
 zurueckzuzahlen. Durch die Ausruester-Finanzierung von Nokia und
 Ericsson reduziert sich die Summe des Kredits auf etwa 400 Mio
 Euro. Die Vertraege sind unterzeichnet, die finanziellen Details
 werden in den kommenden Wochen abgeschlossen. Dieser Vertrag
 soll den Ausbau des UMTS-Netzes von MobilCom in Deutschland
 absichern.

MUEHL Product & Service (03.04.01)

 MUEHL PS befindet sich derzeit mit einem der fuehrenden Fertig-
 haushersteller in Verhandlungen ueber die Lieferung eines soge-
 nannten "Volkshauses". Dabei handelt es sich um ein marktreifes
 Bausatzhaus-Konzept, das seit 1996 gemeinsam mit der Bauhaus-
 Universitaet Weimar unter dem Namen "M2 INSIDE" entwickelt
 wurde. Der Auftragsumfang betraegt mindestens 50 Mio DM p. a.
 und wird den Angaben zufolge bereits im vierten Quartal das
 Ergebnis der Muehl AG positiv beeinflussen.

TV-Loonland (05.04.01)

 Die TV-Loonland AG hat einen umfangreichen Lizenz- und Koopera-
 tionsvertrag mit Nox Music, Moskau, geschlossen. Das Musik-
 und Plattenlabel erwirbt fuer eine Lizenzzeit von sieben Jahren
 963 halbstuendige Episoden aus dem umfangreichen Programmrechte-
 katalog von TV-Loonland, darunter zahlreiche populaere Eigenpro-
 duktionen von TV-Loonland und den Produktionstoechtern Sunbow
 Entertainment (New York) und Telemagination. Die Lizenzen gelten
 fuer die Territorien CIS/Russland (GUS), Ukraine und Baltikum
 (Lettland, Litauen, Estland).

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13. KOOPERATIONEN & JOINTVENTURES / QIAGEN, MediGene
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QIAGEN (04.04.01)

 QIAGEN und Zymark Corporation, eine der fuehrenden Anbieter
 integrierter Laborautomationsloesungen, gaben heute morgen die
 Gruendung einer strategischen Allianz zur Entwicklung voll-
 automatischer Systeme fuer die Probenvorbereitung und -hand-
 habung im Ultra-Hochdurchsatzbereich bekannt. Im Vordergrund
 steht hierbei die Entwicklung von Ultra-Hochdurchsatzgeraeten
 zur Handhabung und Aufreinigung von Nukleinsaeuren sowie zur
 Anwendung mit QIAGENs Proteinexpressions- und -aufreinigungs-
 technologien. QIAGEN und Zymark vereinbarten darueber hinaus
 gemeinsame Forschungs-, Entwicklungs- und Vermarktungsaktivi-
 taeten.

MediGene AG (05.04.01)

 MediGene gab letzte Woche einen Vertragsabschluss mit Atrix
 Laboratories bekannt. Im Rahmen dieser Vereinbarung erhaelt
 MediGene exklusiv die europaeischen Vermarktungsrechte fuer drei
 unterschiedliche Dosierungen des Produkts Leuprogel(TM), einem
 Medikament zur Behandlung von Prostatakrebs im fortgeschrittenen
 Stadium. Atrix Laboratories, Inc. ist ein US-amerikanisches
 Pharmaunternehmen, das sich auf "Drug Delivery"-Systeme
 spezialisiert hat.

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14. PERSONALIA & MANAGEMENT / Odeon Film
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Odeon Film AG (06.04.01)

 Vorstandssprecher und Finanzvorstand Dr. Andreas Pres hat den
 Aufsichtsrat gebeten, aus dem Unternehmen ausscheiden zu koen-
 nen. Dem Wunsch wurde mit Wirkung zum 30. April 2001 entspro-
 chen. In den kommenden Wochen wird der Aufsichtsrat ueber eine
 Nachfolgeregelung entscheiden.

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15. MUSTERDEPOT 2001 / Entwicklung, Portfolio, Wert
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PORTFOLIO

 Wert  Stck.  Kaufkurs  Aktuell  Performance  StopLoss  Haltezeit
--------------------------------------------------

 COMPUTERLINKS    120    45,11   39,40    -13 %    30,00    1. Wo
 AIXTRON          150    77,10   69,00    -10 %    58,00    1. Wo
 CE CONSUMER      800     8,10    6,86    -15 %     4,50    1. Wo
 BB BIOTECH       150    70,90   68,00    -04 %    58,00    1. Wo
 MEDION            50    84,99   82,50    -03 %    63,00    1. Wo

 LIQUIDITAET:  94.874,30 Euro                  Schlusskurse XETRA
 DEPOTWERT:    34.891,00 Euro                        FR, 06.04.01
 ----------------------------
 GESAMTWERT:  129.765,30 Euro  

PERFORMANCE-ANALYSE / BENCHMARK

 Wertentwicklung MUSTERDEPOT im Jahr 2001:    - 09,8 %
 Performance Benchmark NEMAX all share 01:    - 43,5 %
                                            -------------
 Outperformance Benchmark laufendes Jahr:     + 33,7 %

 Performance Musterdepot seit Start 2.9.99:   + 29,8 %
 Performance NEMAX all im selben Zeitraum:    - 52,0 %
                                            -------------
 Outperformance Benchmark im selben Zeitraum  + 81,8 %

STOP-LOSS-VERKAEUFE & NEUAUFNAHMEN

 KONTRON fiel unter unseren Stop-Loss bei 40 Euro. Wir realisie-
 ren einen Verlust von 5.004 Euro. Da wir langfristig an KONTRON
 glauben, platzieren wir ein Stop-Buy bei 41 Euro ueber 400 St.
 Unser Stop-Buy von letzter Woche bei THIEL bleibt bestehen.

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16. BANKANALYSEN / Ratings renommierter Institute - Neuer Markt
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            Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit
           Sie Ihre Favoriten schnell auffinden koennen.
 Analysen vom 03.04.-06.04.2001 beruecksichtigt.

 TITEL            RATING              INSTITUT         DATUM

 ACG              Kursziel 40 Euro    Bankhaus Lampe   04.04.2001
 b.i.s.           halten              Merck Finck & Co 06.04.2001
 Balda            halten              Merck Finck & Co 05.04.2001
 Balda            kaufen              SEB              05.04.2001
 Balda            Outperformer        Bankhaus Lampe   05.04.2001
 BB Biotech       kaufen              SEB              05.04.2001
 Biodata          kaufen              ABN Amro         04.04.2001
 ComROAD          kaufen              SEB              06.04.2001
 Constantin Film  kaufen              ABN Amro         04.04.2001
 D. Logistics     kaufen              Merck Finck & Co 06.04.2001
 EM.TV            verkaufen           ABN Amro         05.04.2001
 EM.TV            verkaufen           Merck Finck & Co 05.04.2001
 Evotec           halten              Bankges. Berlin  05.04.2001
 Evotec           Kursziel 40 Euro    Lehman Brothers  06.04.2001
 Gericom          kaufen              Erste Bank       05.04.2001
 GFT              kaufen              LB Baden-Wuert.  05.04.2001
 Graphisoft       kaufen              Hornbl. Fischer  04.04.2001
 Helkon           "Buy"               Merck Finck & Co 04.04.2001
 Intershop        verkaufen           Merck Finck & Co 06.04.2001
 Kinowelt         reduzieren          SEB              05.04.2001
 MediGene         kaufen              Goldman Sachs    06.04.2001
 MediGene         kaufen              Merck Finck & Co 05.04.2001
 MediGene         Marketperformer     Goldman Sachs    04.04.2001
 Met(a)box        "Sell"              Merck Finck & Co 04.04.2001
 Mobilcom         halten              Bankges. Berlin  04.04.2001
 MobilCom         halten              M.M.Warburg & CO 06.04.2001
 Mobilcom         halten              Merck Finck & Co 06.04.2001
 MobilCom         reduzieren          Delbrueck        06.04.2001
 Parsytec         kaufen              Merck Finck & Co 05.04.2001
 Qiagen           kaufen              Bankges. Berlin  04.04.2001
 Qiagen           Outperformer        GZ-Bank          05.04.2001
 SCM Microsystems halten              Bankges. Berlin  05.04.2001
 Senator          uebergewichten      Kant VM          04.04.2001
 Singulus         halten              LB Baden-Wuert.  05.04.2001
 Systematics      limitiert verkaufen Hamburger Sk     06.04.2001
 Telesens         kaufen              ABN Amro         05.04.2001
 T-Online         Outperformer        Goldman Sachs    06.04.2001
 Vectron          auf halten hochges. Bankges. Berlin  04.04.2001
 Vectron          halten              Bankges. Berlin  05.04.2001
 VIVA             neutral             MSDW             05.04.2001

 Keine Analyse kann den Anleger von seiner Verpflichtung,
 ausfuehrlich eigenes Research zu betreiben, entbinden. Kein
 serioeser Analyst kann und will Ihnen das eigene Denken ab-
 nehmen. Auch wir nicht. Der Anleger sollte diese Analysen im
 Zuge der Informationsbeschaffung und zur Verbreiterung seiner
 Wissensbasis verwenden, sie aber keineswegs als alleinige Ent-
 scheidungsgrundlage heranziehen.

 Alle Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit

 Quellen: Aktiencheck, Institute, eigene, OTS, DPA, AFX, VWD

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17. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
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MONTAG, 9. April

 DE 08:00 - Rohstahlproduktion fuer Maerz (vorl.)
    10:00 - TV-Loonland AG, BILANZ-PK, Muenchen
    10:00 - Boewe Systec AG, BILANZ-PK, Muenchen
    10:00 - Bundesverband Deutscher Gross- und Aussenhandel BGA,  
            PK mit Praesident Boerner zu Konjunkturaussichten,
            Berlin
    11:00 - Sparkassen- und Giroverband Rh.-Pf., JAHRES-PK, Mainz
    12:00 - Jenoptik AG, BILANZ-PK, Jena
    14:00 - Deutsche Bahn AG, PK mit Vorstand Mehdorn
          - Industrieproduktion fuer Februar
          - farmatic biotech energy AG, Erstnotiz Neuer Markt
          - ENRO AG, Erstnotiz am Geregelten Markt
 EU 12:00 - Arbeitskostenindex zum 4. Quartal
          - EU-Kommission, voraussichtl. Entscheid zur Uebernahme
            von Sydkraft AB durch E.ON Energie AG, Bruessel
 JP 01:50 - Grosshandelspreise fuer Maerz
    07:00 - Maschinenbauauftraege fuer Februar
 GB 10:30 - Erzeugerpreise fuer Maerz
    10:30 - Geldmenge M Null fuer Maerz
 US 19:30 - Auktion der drei- und sechsmonatigen Schatzwechsel

DIENSTAG, 10. April

 DE 08:00 - Verbraucherpreise endgueltig, HVPI Maerz
    09:00 - Suess MicroTec AG, BILANZ-PK, Muenchen
    09:30 - MME Me, Myself & Eye AG, BILANZ-PK, Hamburg
    10:00 - Hapag-Lloyd AG, BILANZ-PK, Hamburg
    10:00 - Paragon AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
    10:30 - BASF AG, PK Kunststoff-Sparte, Barcelona (ES)
    10:30 - pre-IPO AG, BILANZ-PK, Hamburg
    11:00 - Wirtschaftsforschungsinstitute, Fruehjahrsgutachten
    11:00 - Asta Medica AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    14:00 - debitel AG, BILANZ-PK, Stuttgart
          - DePfa Deutsche Pfandbrief, JAHRESERGEBNIS, Wiesbaden
          - Heyde AG, test. JAHRESERGEBNIS, Bad Nauheim
          - Hornbach-Baumarkt-AG, vorl. JAHRESERGEBNIS, Bornheim
 EU 15:30 - EZB, Wochenausweis der Fremdwaehrungsreserven
 CH 09:30 - Swisscom AG, BILANZ-PK, Zuerich
    11:30 - Ascom Holding AG, BILANZ-PK, Zuerich
 ES       - Industrieproduktion fuer Februar
 US       - Motorola, ERGEBNIS 1. Quartal
          - Harley-Davidson, ERGEBNIS 1. Quartal

MITTWOCH, 11. April

 DE 08:00 - Aussenhandelszahlen fuer Februar
    10:00 - DaimlerChrysler AG, HV, Berlin
    11:00 - Brain International, BILANZ-PK, Stuttgart
    11:00 - DEWB AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    11:00 - Advance Bank AG, BILANZ-PK, Muenchen
    11:30 - Bundesfinanzministerium, PK zur Bundesbankreform und
            Allfinanzaufsicht, Berlin
 ES 14.00 - Verbraucherpreise fuer Maerz
 AT 09:30 - Telekom Austria AG, BILANZ-PK, Wien
 JP 01:50 - Leistungsbilanz Februar
 EU 09:30 - Beginn EZB-Ratssitzung (Ergebnis 13:45 Uhr), Frankf.
    13:45 - Ergebnis EZB-Ratssitzung, Frankfurt
    14:30 - EZB, PRESSEKONFERENZ nach der Ratssitzung, Frankfurt
 US 14:30 - Import- und Exportpreise fuer Maerz
          - Yahoo, Ergebnis 1. Quartal, Santa Clara
 GB 10:30 - Arbeitsmarktdaten fuer Maerz
    10:30 - Durchschnitts-EK., Produktivitaet, Lohnstueckk. Febr.

DONNERSTAG, 12. April

 DE 08:00 - Einzelhandelsumsatz fuer Februar
    10:00 - Walter Bau / Dyckerhoff & Widmann, BILANZ-PK, Muench.
 CH 08:00 - BB Biotech AG, Ergebnis 1. Quartal, Schaffhausen
 FR 08:45 - Verbraucherpreise fuer Maerz (vorl.)
          - Groupe Danone SA, Umsatz 1. Quartal, Paris
 US 14:30 - Einzelhandelsumsatz fuer Maerz
    14:30 - Erstantraege Arbeitslosenhilfe, Woche
    14:30 - Erzeugerpreise fuer Maerz
    22:30 - Wochenausweis der Geldmenge
          - Abbott Labs., Ergebnis 1. Quartal
          - First Data Corp, Ergebnis 1. Quartal

FREITAG, 13. April

 JP 02:00 - Bank of Japan, Sitzung des Geldpolitischen Rates
 FR 08:45 - Handelsbilanz fuer Februar
 US 14:30 - Lagerbestaende fuer Februar
    16:00 - Index Verbraucherstimmung Uni Michigan April (vorl.)

 Alle Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit

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18. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
__________________________________________________


 Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewaehrlei-
 stung muss trotz akkuratem Research und der Sorgfaltspflicht
 verbundener Prognostik kategorisch ausgeschlossen werden. Ins-
 besondere gilt dies fuer Leser, die das Depot nachbilden. So
 stellt das Musterdepot in keiner Weise einen Aufruf zur indivi-
 duellen oder allgemeinen Nachbildung dar. Die Redaktion bezieht
 Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswuerdig erach-
 tet. Eine Gewaehr hinsichtlich Qualitaet und Wahrheitsgehalt
 dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen
 werden. Dieser Newsletter darf keinesfalls als persoenliche oder
 auch allgemeine Beratung aufgefasst werden, da wir mittels
 veroeffentlichter Inhalte lediglich unsere subjektive Meinung
 reflektieren. Weiterhin kann nicht ausgeschlossen werden, dass
 Redaktionsmitglieder sich im Besitz von Wertpapieren befinden,
 ueber die wir im Rahmen unserer Newsletter oder anderweitig
 Bericht erstatten.

 Leser, die aufgrund der in diesem Newsletter veroeffentlichten
 Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durch-
 fuehren, handeln vollstaendig auf eigene Gefahr. Die in unseren
 Newslettern oder anderweitig damit im Zusammenhang stehenden
 Informationen begruenden somit keinerlei Haftungsobligo.

 Ausdruecklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschaeft immer
 vorhandenen erheblichen Risiken hin. Aktieninvestitionen sowie
 Optionsscheingeschaefte, der Handel mit derivativen Finanzpro-
 dukten als auch Anlagen in Investmentfonds beinhalten das Risiko
 enormer Wertverluste. Insbesondere gilt dies auch im Zusammen-
 hang mit dem boerslichen und vorboerslichen Handel von Neuemis-
 sionen und speziell bei Anlagen in nicht boersennotierte Unter-
 nehmen, wie dies bei Venture Capital-Anlagen der Fall ist. Ein
 Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann dabei keineswegs
 ausgeschlossen werden. Eigenverantwortliche Anlageentscheidungen
 im Wertpapiergeschaeft darf der Anleger nur bei eingehender
 Kenntnis der Materie in Erwaegung ziehen, in jedem Falle aber
 ist die Inanspruchnahme einer persoenlichen Beratung der Haus-
 und/oder Depotbank unbedingt zu empfehlen.

Copyright 2001 www.aktienservice.de. Alle Rechte vorbehalten.

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