Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden.

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Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden. moya
moya:

Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden.

 
26.12.04 11:17
#1

Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden. Diese Schlußfolgerung legt jedenfalls der Blick auf die Kursprognosen der Banken nahe. Fast alle der von dieser Zeitung befragten Finanzinstitute rechnen auf Jahressicht in Europa wie auch in Amerika mit steigenden Aktienkursen.
Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden. 1754819

Für den Deutschen Aktienindex Dax sagen die Strategen im Durchschnitt ein Jahresendniveau von fast 4.600 Punkten und damit ein Plus von mehr als 7 Prozent voraus. Für den Euro-Stoxx-50, der die 50 wichtigsten Aktien im Euro-Raum abbildet, prognostizieren sie ein Kurspotential in ähnlicher Höhe. Die amerikanischen Standardwerte im Dow Jones sollten demnach im nächsten Jahr fast 6 Prozent auf gut 11.400 Punkte zulegen können.

Bandbreite der Prognosen ist groß

Allerdings ist das Börsenbild nicht ungetrübt. Die weltwirtschaftlichen Perspektiven sind gemischt. Vor allem in Europa lahmt der Aufschwung. Die fortgesetzte Dollarschwäche belastet hierzulande das wichtige Exportgeschäft. Ein Ende der hohen Ölpreise und der Hausse bei Rohstoffen insgesamt ist nicht in Sicht. Und obgleich die Banken in ihren Analysen angesichts dieses Umfelds mit einem deutlich nachlassenden Wachstum bei den Unternehmensgewinnen rechnen, geben sie sich zuversichtlich.

Die Bandbreite der Prognosen ist derweil groß, der Trend zu höheren Kursen am Jahresende aber eindeutig. Während einige Finanzinstitute wie HSBC Trinkaus & Burkhardt auf Jahressicht für den Dax sogar mit einem Rückgang von derzeit knapp 4.300 Punkten auf 4.100 Punkte rechnen, trauen die meisten Banken den deutschen Standardwerten einiges an Kurspotential zu. Besonders optimistisch äußern sich die Commerzbank, M.M. Warburg und die SEB. Ihre Dax-Prognose zum Ende des nächsten Jahres liegt bei 4.750 Punkten - aus jetziger Sicht ein stattliches Kursplus von etwa 12 Prozent.

Amerikanische Aktien inzwischen fair bewertet

Einen der Schlüsselfaktoren für dieses Aufwärtspotential sieht Carsten Klude von M.M. Warburg in der relativ deutlichen Unterbewertung europäischer Aktien: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) liege hier im Durchschnitt bei 12, was historisch gesehen niedrig sei. Das durchschnittliche KGV im Dax beispielsweise lag in den vergangenen 20 Jahren bei etwa 16. Auch in Relation zu Anleihen sehen Dividendenpapiere nach Ansicht von Klude derzeit günstig aus.

Amerikanische Aktien hingegen seien inzwischen fair bewertet, daher gelte Europa als die zu bevorzugende Anlageregion. Klude gründet diese Empfehlung auch auf die fortgesetzte Dollarschwäche, die Investoren hierzulande bei Anlagen in Amerika kräftige Ertragseinbußen beschert. Dieser schwache Dollar ist es aber auch, der Experten wie Volker Borghoff von HSBC Trinkaus & Burkhardt skeptisch werden läßt. Die Bank rangiert mit ihren Indexprognosen daher sowohl beim Dax als auch beim Euro-Stoxx 50 am unteren Ende der genannten Werte.

Bremsklotz für die Gewinnentwicklung

Aller Erfahrung nach komme es drei bis sechs Monate nach einem so ausgeprägten Dollarverfall wie zuletzt bei den Unternehmen zu deutlichen Revisionen der Gewinnschätzungen. Dieses Phänomen werde sich bereits im ersten Halbjahr auch am Aktienmarkt niederschlagen, warnt Borghoff. Zudem verschlechtere sich vor allem hierzulande das makroökonomische Umfeld und mithin das Wachstumspotential der Unternehmen. Borghoff favorisiert daher amerikanische Werte, weil sich hier aufgrund des schwachen Dollar und des in den Vereinigten Staaten nach wie vor intakten Konjunkturumfelds ein besseres Gewinnmomentum ergebe.

Den hohen Ölpreis macht die Mehrheit der Analysten derzeit jedoch nicht als übergroßen Bremsklotz für die Gewinnentwicklung der Unternehmen und die Aktienmärkte aus. Im Gegenteil: Viele Banken geben Entwarnung und prognostizieren eine leichte Entspannung in diesem Bereich. Doch nicht nur von der Kursseite winkt Anlegern potentieller Gewinn. Ein Thema, das die Jahresausblicke derzeit beherrscht, sind die Ausschüttungen der Unternehmen an ihre Aktionäre. Die Dividendenrenditen sind in einigen Bereichen bereits deutlich gestiegen. Und die Banken rechnen für 2005 angesichts der komfortablen Liquiditätslage der Unternehmen mit weiteren Dividendenerhöhungen oder Aktienrückkaufprogrammen.

Zeit der überdurchschnittlichen Kursentwicklung der Nebenwerte ist vorbei

Unter diesem Blickwinkel seien im kommenden Jahr allen voran Versorger sowie Telekomwerte interessant, meint Borghoff. Daneben rät er zu Chemiewerten, da sie als Spätzykliker von dem auslaufenden Aufschwung profitieren dürften. Klude nennt auch Bewertungsgründe für die von ihm favorisierten Telekom- und Versicherungsaktien. Insgesamt finden sich angesichts des ungewissen konjunkturellen Umfelds derzeit häufig defensive Aktien auf den Empfehlungslisten der Banken.

Sollten Anleger nun in Standardwerte oder eher in kleinere und mittlere Unternehmen investieren? Viele Experten meinen, daß die Zeit der überdurchschnittlichen Kursentwicklung der Nebenwerte vorbei sei. Klude setzt auf große Namen, da sie vergleichsweise günstig bewertet seien und zudem im Durchschnitt mit höheren Dividendenrenditen lockten. Borghoff hingegen traut den kleineren Unternehmen auch weiterhin ein überdurchschnittliches Kurspotential zu, da sie in globalen Märkten schneller wachsen könnten, auch sei der Preisdruck nicht so hoch. Zudem seien sie nicht so empfindlich gegen konjunkturelle Einflüsse wie große Unternehmen.

Auch im vergangenen Jahr überwog das Lager der Optimisten. Mit Blick auf die aktuellen Indexstände zeigt sich, daß die vor einem Jahr befragten Banken im Durchschnitt bei den europäischen Indizes fast punktgenau richtig lagen. Die tatsächliche Aktienkursentwicklung in Amerika hat ihre Prognosen sogar noch leicht übertroffen. Als besonders treffsicher in der letzten Umfrage erwiesen sich die BHF-Bank und die Dresdner Bank. Glaubt man nun allerdings den Skeptikern, so gilt eines jedenfalls als ausgemacht: Mit der viel beklagten Ruhe und Langeweile an den Aktienmärkten wie über weite Strecken dieses Jahres hinweg sollte es im kommenden Jahr vorbei sein. Denn mit steigender Unsicherheit schwanken auch die Aktienkurse wieder stärker, und die Volatilitäten nehmen zu.

Wünsche allen ein ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest 2004 !

Für das Neue Jahr 2005 wünsche ich allen vor allem Gesundheit,

Zufriedenheit und das nötige Quäntchen Glück!

Gruß Moya Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden. 1754819

Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden. Nostra2
Nostra2:

Wünsch ich Dir auch Moya

 
26.12.04 11:20
#2
 
dpa-afx
ROUNDUP: Gedränge in den Geschäften an Heiligabend - 'Last-Minute'-Geschenke
Freitag 24. Dezember 2004, 15:36 Uhr

Aktienkurse  
Douglas Holding AG
609900.DE
26.00
+0.11


Karstadt Quelle AG
627500.DE
7.75
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Metro AG
725750.DE
40.34
+0.24





HAMBURG (dpa-AFX) - Kurz vor Ladenschluss haben die Geschäfte in Deutschland zu Heiligabend einen letzten Ansturm verzeichnet. "Das ist das klassische Phänomen des Last-Minute-Kaufens", sagte der Geschäftsführer des niedersächsischen Unternehmerverbandes Einzelhandel, Mark Krack, in Hannover.
Angesichts des milden Wetters am Freitag hätten viele noch ihre letzte Chance genutzt. Besonders zahlreich waren die Kunden in den Abteilungen mit den typischen Last- Minute-Geschenken wie Parfüm, Schmuck, ANZEIGE
 
Dessous und Bücher.

In den Geschäften treffe man auf viele Junggesellen und die "Herren, die man zum Schluss straff laufen sieht", sagte der Leiter der Magdeburger Karstadt-Filiale, Peter Olszowi. Er sprach von einem versöhnlichen Ausgang des ablaufenden Geschäftsjahres. "Die Geschäfte laufen phänomenal gut", hieß es bei GaleriaKaufhof in Halle. In einer Düsseldorfer Buchhandlung drängten sich vor jeder Kasse mindestens 10 Zahlungswillige - mit der bei den übrigen Wartenden "beliebtesten" Bitte: "Könnten Sie es bitte auch einpacken?".

RENNER: ELEKTRONIK UND MULTIMEDIA-GERÄTE

Renner im Weihnachtsgeschäft waren Elektronik und Multimedia- Geräte wie Kleincomputer oder UMTS-Handys sowie Parfüm, Spielwaren und Schmuck. Der Trend der letzten zwei, drei Jahre zu immer mehr Gutscheinen habe sich dies Jahr fortgesetzt, hieß es. "Vor allem große Warenhäuser und Fachhändler haben noch nie so viele Gutscheine verkauft wie dieses Jahr."

Der Ansturm zu Heiligabend sei "besser als erwartet" gewesen, sagte der Chef der Dresdener Karstadt-Filiale, Jan de Bit. In einem Chemnitzer Kaufhaus bildeten sich so lange Schlangen, dass bis zum Ladenschluss nicht alle Geschenke eingepackt werden konnten, sagte Filialleiter, Bernd Reuter.

In Brandenburg ist das Vorjahresniveau im Weihnachtsgeschäft knapp verfehlt worden, bilanzierte Nils Busch-Petersen, Sprecher des Einzelhandelsverbandes Berlin-Brandenburg. "Es gibt zwar keine Euphorie, aber da wir Schlechteres erwartet hatten, ist das Ergebnis zufrieden stellend." Einbußen hätten die Läden im ländlichen Raum und im Osten Brandenburgs verzeichnet. "Nach dem Wegfall der Zollkontrollen an der polnischen Grenze stellen wir ein deutliches Abziehen der Kaufkraft fest."

HDE: 'KONSUMENTEN KAUM WIEDERZUERKENNEN'

Nach dem überraschend günstig verlaufenden Weihnachtsgeschäft schöpft der Einzelhandel die Hoffnung, dass sich das Konsumklima in Deutschland wieder durchgreifend bessert. Der "Berliner Zeitung" (Freitagausgabe) sagte der Präsident des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE), Hermann Franzen, "in diesen Tagen erkennt man die deutschen Konsumenten kaum wieder: Zeigten sie sich das ganze Jahr hindurch zögerlich und zurückhaltend, so haben sie zum Weihnachtsgeschäft ihre Lebensfreude und Lust am Einkaufen wiedergefunden."/ra/DP/sbi



Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden. 1754822      Gruss Nostra2

Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden. moya
moya:

DOUGLAS blaest zur Attacke

 
14.12.06 06:42
#3

Douglas Holding WKN: 609900 ISIN: DE0006099005

Intradaykurs: 39,01 Euro

Aktueller Wochenchart (log) seit 31.10.2003 (1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick: Die DOUGLAS Aktie markierte im März 2006 ein hoch bei 41,19 Euro. Damit scheiterte sie am primären Abwärtstrend. Danach konsolidierte die Aktie bis etwas unter das 38,2% Retracement bei 33,95 Euro. Ende September brach die Aktie aus dem Abwärtstrend seit März aus und zog zunächst bis 39,45 Euro. Von dort aus kam es zu einer kleinen Konsolidierung. Diese geht mit einer langen weißen Kerze in dieser Woche nach einem Test des langfristigen Aufwärtstrends zu Ende.

Charttechnischer Ausblick: Solange die DOUGLAS Aktie das Tief aus der letzten Woche bei 37,12 Euro nun auf Schlusskursbasis konstant verteidigt, ist ein Angriff auf das Jahreshoch bei 41,14 Euro zu erwarten. Die Chancen auf einen Ausbruch darüber stehen dann recht gut. Ein solcher Ausbruch würde zu einem Kaufsignal mit Ziel bei 46,90 und später 57,78 führen.



Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden. 2967527
Gruß Moya Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden. 2967527

Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden. Herrmann
Herrmann:

Douglas Analyse von der Deutschen Bank

 
23.12.06 16:53
#4
Erst die Geschenke dort einkaufen und im nächsten Jahr von den guten Perspektiven der Aktie aus dem MDAX profitieren. Das geht mit dem Konsumwert Douglas, den Heiko Stephan, Investmentberater der Deutschen Bank, empfiehlt. Das Unternehmen ist nicht nur Marktführer in Europa im Bereich Parfümerie, sondern in Deutschland auch in den Bereichen Schmuck (Christ) und Bücher (Thalia) gut aufgestellt. "Die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres zum 30. September lagen im Rahmen der Erwartungen", sagt Stephan. Danach stieg der Umsatz um 10,8 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Vor allem im Ausland konnte Douglas mit einem Plus von 24,6 Prozent beim Umsatz sehr gut wachsen. "Mit insgesamt 1550 Geschäften, davon 550 im Ausland, ist das Unternehmen sehr gut aufgestellt", sagt Stephan. Kontinuierlich beteiligt Douglas die Aktionäre durch Dividendensteigerungen am Unternehmenserfolg. Für 2007 werden von den Marktteilnehmern eine Dividendenrendite von 2,8 Prozent und eine Ausschüttung von 1,10 Euro erwartet. 2008 soll die Dividendenrendite auf drei Prozent steigen. "Wir erwarten dann eine Ausschüttung von 1,20 Euro", sagt Stephan. Da die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen unter anderem durch niedrigere Arbeitslosigkeit freundlicher werden, sieht er weiterhin gute Perspektiven für die Aktie und erwartet auch keinen Einbruch durch die Mehrwertsteuererhöhung. "Im europäischen Vergleich ist die Aktie unterbewertet", sagt Stephan. Außerdem befinde sie sich technisch in einem Aufwärtstrend. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis für 2007 liegt bei 19,9. Das Kursziel liegt auf Sicht von zwölf Monaten bei 44 Euro, die Stopp-Loss-Marke bei 37,00 Euro.
Das Jahr 2005 dürfte ein gutes Aktienjahr werden. Pantani

Haaaaaaaaaaloooooooooooo.

 
#5
Heeeeeeeeeermannnnnnn

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