Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E)

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Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E)

 
17.05.01 10:52
#1
Ich möchte besonders auf 192 hinweisen (Paul Getty)


1. Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt. (Wilhelm Busch)
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2. Aktienkursprognose ist wie der Schönheitswettbewerb einer Zeitung.
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3. Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie ihr Geld anderen Leuten ohne ausreichende Kontrolle anvertrauen; frech, weil sie Dividenden fordern, also für ihre Dummheit auch noch belohnt werden wollen. (Carl Fürstenberg)
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4. Aktionärsregel: Dividende gut, alles gut.
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5. Alkohol kann die Phantasie stimulieren, unnütze Hemmungen beiseite räumen, und das ist sehr oft besonders günstig. (André Kostolany)
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6. Alle menschlichen Fehler sind Ungeduld. (Franz Kafka)
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7. Allein besitzen zu wollen, ist äußerster Wahnsinn. (Marcus Tullius Cicero)
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8. Alles ist möglich und auch das Gegenteil  von allem. (La Bruyére)
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9. Alles ist vergänglich. Nichts ist auf Dauer, weder eine Hausse noch eine Baisse. Als Faustregel gilt: Eine Hausse dauert etwa dreimal länger als eine Baisse. Vergeuden Sie nicht ihre Zeit mit Timing, sondern nutzen Sie Baissen für Käufe. (Gottfried Heller)
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10. Als Daueranleger in Geldwerten (Festgeld, Festverzinsliche etc.) kommen Sie langfristig auf keinen grünen Zweig. Sitzfleisch zahlt sich langfristig nur bei Sachwerten für Sie aus - gerade auch an der Börse! Betrachten Sie ab sofort ihre Aktienanlage - ähnlich wie Ihre Immobilien - als Daueranlage. (Gottfried Heller)
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11. Als der Börsenkrach kam, waren nicht alle Märkte gleich geschaffen.
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12. An der Börse gibt‘s nur Schmerzensgeld – erst kommen die Schmerzen, dann das Geld! (André Kostolany)
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13. An der Börse ist eine halbe Wahrheit eine ganze Lüge. (André Kostolany)
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14. An der Börse kann man 1000 % gewinnen, aber nur 100 % verlieren. (Markus M. Ronner)
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15. An der Börse kriegt jeder irgendwann recht.
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16. An der Börse muss man sich verhalten wie beim Baden in kaltem Wasser: Hineinspringen und rasch wieder heraus! (Carl Meyer Rothschild)
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17. An der Börse sagt uns oft das Gefühl, was mir machen, und der Verstand, was wir vermeiden sollen. (André Kostolany)
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18. An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muss nur die Nerven und das Geld haben, das minus 1 auszuhalten. (André Kostolany)
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19. An der Börse werden keine Wertpapiere, sondern Meinungen gehandelt.
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20. An der Börse winkt das große Geld.
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21. An der Börse wird immer das gleiche Theater gespielt, nur mit verschiedenen Darstellern. (André Kostolany)
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22. An der Börse wird nicht geklingelt.
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23. Analysieren Sie ständig Ihre Fehler. (Martin Pring)
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24. Auch der beste Gaul stolpert einmal. (Deutsches Sprichwort)
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25. Auf dem Markt glaubt niemand an höhere Menschen. (Friedrich Nietzsche)
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26. Auf dem Weg zum Erfolg ist, wer begriffen hat, dass Verluste und Rückschläge nur Umwege sind. (C.W. Wendte)
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27. Auf die Party folgt der Kater.
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28. Aus Erfahrung klug. Wir machen alle immer wieder Fehler - besonders an der Börse. Lernen Sie aus Ihren Erfahrungen. Ihre Erfahrungen helfen Ihnen, Verluste zu vermeiden. (Gottfried Heller)
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29. Aus Fehlern lernt man mehr als aus Erfolgen. (Primo Levi)
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30. Bargeld in der Tasche und gleichzeitig die Absicht zu haben, bei niedrigen Kursen in die Börse einzusteigen, ist dasselbe Vergnügen, wie hungrig zu sein und sich auf dem Weg ins Restaurant zu befinden. (André Kostolany)
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31. Bei jeder guten bürgerlichen französischen Familie hat man den dümmsten Sohn zur Börse geschickt. Bestimmt hat das seine Gründe. (André Kostolany)
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32. Bei Pessimismus kaufen. Der Pessimismus ist die häufigste Ursache für niedrige Börsenkurse; je größer der Pessimismus desto niedriger die Kurse. Nutzen Sie diese Gelegenheit zum Kauf! (Gottfried Heller)
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33. Beim Kauf soll man romantisch, beim Verkauf realistisch sein – zwischendurch soll man schlafen. (André Kostolany)
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34. Besitzer von Zinspapieren schlafen gut; Aktienbesitzer dagegen leben gut.
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35. Betriebswirte, Wirtschaftsingenieure, Volkswirte und andere Experten sollten der Börse fernbleiben. Sie ist für die eine gefährliche Falle, die sich ihr mit wissenschaftlichen Methoden annähern wollen. Ich kann für sie nur Dante zitieren: „Lasst, die ihr eingeht, alle Hoffnung schwinden!“ (André Kostolany)
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36. Börse ist völlig unkompliziert, Börse macht Spaß, Börse ist spannend. (Michael Mross)
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37. Börse: In einem repräsentativen Gebäude untergebrachter Markt für Aktien, der von Hektik und Geschrei geprägt ist. Von auf den ersten Blick ähnlichen Veranstaltungen wie Fisch- und Blumenmärkten unterscheidet sich die Börse vor allem dadurch, dass sie erst zu einer Zeit beginnt, zu der auch Leute aus gehobenen Gesellschaftsschichten ihre Arbeit aufzunehmen pflegen. Auf dieser Basis hat sich die Börse durch exklusive Riten wie eine besondere und nicht in Börsenkreisen verkehrenden Mitbürgern unverständliche Sprache sowie sich allerdings lockernde Kleidervorschriften eine exklusive Position erhalten können. Wesentlich zur Wahrung der Exklusivität hat auch beigetragen, dass das eigentliche Marktgeschehen, nämlich die Kursentwicklung, für Außenseiter nicht zu durchschauen ist. Die Bemühungen, aus dem Marktgeschehen eine die Exklusivität und damit auch die Pfründe sichernde Geheimwissenschaft zu machen, führen sogar so weit, dass die Kursentwicklung selbst für Börsianer nicht mehr verständlich ist. (Klaus Göppert)
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38. Börseneinführung: Von Bank und Börse gemeinsam erdachte und sorgfältig, komplizierte Riten, mit denen sie Unternehmen den Weg beschwerlich machen, sich fehlende finanzielle Mittel statt über Bankkredite von Aktionären zu holen. (Klaus Göppert)
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39. Börsengurus empfehlen oft genau die Aktien, die sie selbst zu einem günstigen Kurs loswerden wollen! (André Kostolany)
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40. Börsenhändler: In die Arena entsandter Sportler, der über ausgeprägte Stimmkraft und Spurtstärke verfügen muss. Besonderen Reiz dieses Berufs für von Banken entsandte Börsenhändler bilden die als verboten eingestuften Geschäfte auf eigene Rechnung, die den Besuch von unlizenzierten Spielsalons erübrigen. (Klaus Göppert)
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41. Börsenkrach: Panikreaktion der Börse beim unerwarteten Auftauchen des Bären im Börsensaal. (Klaus Göppert)
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42. Börsensaal: Exklusive Fitnesshalle, die nur von Mitgliedern mit Sonderausweisen betreten werden darf. Zuschauer, die ohnehin die Spielregeln nicht verstehen und die deshalb das Geschehen im Börsensaal an das Treiben in einem Ameisenhaufen erinnert, sind auf der Tribüne zugelassen. Diese Praxis wird vor allem gepflegt, um die Besonderheit von allen, was mit Bank und Börse zusammenhängt, zu demonstrieren. (Klaus Göppert)
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43. Börsentag: Pionierleistung zur Einführung der 5-Tage-Woche. (Klaus Göppert)
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44. Börsentipp: Gezielt gestreute Falschinformation zum Anheizen des Interesses an einem meist obskuren Börsenwert, von dem der Tippgeber die größte Position aufgebaut hat und von der es sich trennen möchte. (Klaus Göppert)
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45. Börsenverlust: Trag es mit Würde. (Frank Vonegg)
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46. Börsenwissen ist das, was übrig bleibt, wenn man schon alle Details vergessen hat. (André Kostolany)
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47. Börsianer denken noch eine Runde weiter. Sie grübeln darüber, was die Mehrheit der Wettbewerbsteilnehmer annimmt, welches Mädchen wohl die Mehrheit der Wettbewerbsteilnehmer als mehrheitsfähig ansieht. (John Maynard Keynes)
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48. Buy on bad news, sell on good news.
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49. Chartlesen ist eine Wissenschaft, die vergeblich sucht, was Wissen schafft. (André Kostolany)
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50. Das Börsenbarometer schlägt auch wieder in die andere Richtung aus. Macht es das nicht immer? Man muss es nur aussitzen.
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51. Das Gefährlichste an der Börse ist die Überraschung. Dabei können nur die wenigsten Börsianer ihre Ruhe und Objektivität bewahren. Meistens ist die Ursache eines Börsenkrachs nicht objektive Überlegung, sondern ein massenpsychologisches Phänomen. Einer entdeckt irgendein Problem, so klein es auch sein mag, und das verbreitet sich wie ein Lauffeuer. (André Kostolany)
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52. Das Geheimnis des Börsengeschäfts liegt darin, zu erkennen, was der Durchschnittsbürger glaubt, dass der Durchschnittsbürger tut. (John Maynard Keynes)
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53. Das Geld, das man hat, verhilft uns zu Freiheit – das Geld, dem man nachjagt, macht uns zu Knechten. (Rousseau)
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54. Das größte Problem an der Börse ist die Gier. Das allergrößte aber ist: Die Gier ist nicht zähmbar. (Arnim K.)
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55. Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine größeren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.
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56. Das Spekulationsbedürfnis hängt mit diesem unerschütterlichen Optimismus aufs engste zusammen. (John Kenneth Galbraith)
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57. Das Vermögen soll durch Mittel erworben werden, die von Unsittlichkeit frei sind. Erhalten aber soll man es durch Genauigkeit und Sparsamkeit. (Marcus Tullius Cicero)
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58. Das wenigste was man liest, kann man brauchen; aber das meiste, das man braucht, hat man gelesen. (Ernst R. Hauschka)
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59. Das Wissen um den richtigen Zeitpunkt ist der halbe Erfolg. (Couve de Murville)
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60. Dem Geld darf man nicht nachlaufen. Man muss ihm entgegen gehen. (Aristoteles Onassis)
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61. Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! (Mark Aurel)
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62. Der Analytiker denkt, und die Börse lenkt. (André Kostolany)
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63. Der Anlageberater ist ein Mensch, der zunächst sehr wenig über vieles weiß, dann immer weniger über immer mehr, bis er praktisch nichts über alles weiß. Der Analyst weiß sehr viel über sehr wenig, dann immer mehr über immer weniger, bis er praktisch alles über nichts weiß. Der Bankkunde glaubt anfänglich, dass er alles weiß, bis er schlussendlich nichts mehr über nichts weiß, weil er auf die Ratschläge von Anlageberatern und Analysten hört. (Markus Näf)
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64. Der Broker liebt den Spieler, aber seine Tochter möchte er ihm nicht zur Frau geben. (André Kostolany)
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65. Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist , weil sie steigt. (Warren Buffet)
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66. Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt. (Dante Alighieri)
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67. Der einundachtzigjährige Baron Rothschild glaubte, sein jüngster Tag nahe. Doch der Hausarzt konstatierte: "Ihre Organe sind vollkommen gesund. Sie werden hundert Exzellenz!" Der Bankier schüttelte den Kopf: "Wenn er mich kriegen kann für einundachtzig, der Herrgott, warum soll er mich nehmen für Pari?"
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68. Der einzige Investor, der nicht diversifizieren sollte, ist derjenige der immer 100% richtig liegt! (John Templeton)
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69. Der erfolgreiche Investor hat sehr viel Geduld, er kauft weit unter dem fairen Wert und verkauft weit über dem fairen Wert. (Waren Buffet)
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70. Der Gewinn der spät kommt, ist besser als gar keiner. (J. H. Bessel)
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71. Der Januar entscheidet über den Trend für das Gesamtjahr.
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72. Der Kleinaktionär ist das Kanonenfutter des Wertpapierhandels. (Helmar Nahr)
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73. Der Kurs unserer Aktie ist zuletzt so stark gestiegen, weil sich die Gerüchte am Markt verdichtet haben, dass sich unsere Gesellschaft einen Internetanschluss zulegen wird.
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74. Der Markt hat immer recht.
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75. Der Markt lehrt Demut.
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76. Der Mensch sinkt hin, vergeht und schweigt, allein die Aktie hebt sich, schwebt und steigt. (Stephan Butler Leacock)
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77. Der Oktober ist einer der besonders gefährlichen Monate, um in Aktien zu spekulieren. Die anderen gefährlichen Monate sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar. (Mark Twain)
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78. Der Pessimist ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst. (Heiko Thieme)
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79. Der Reingewinn ist der Teil der Bilanz, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken kann.
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80. Der Tag, an dem der sonst hartnäckige Optimist zum Pessimisten wird, ist höchstwahrscheinlich der Wendepunkt in der Kurstendenz. Und natürlich auch umgekehrt. Wenn der eingefleischte Pessimist zum Optimisten wird, muss man so schnell wie möglich aus der Börse aussteigen. (André Kostolany)
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81. Der typisch moderne Mann aber betrachtet Geld als ein Mittel, zu mehr Geld zu kommen, damit er protzen und Aufwand treiben kann und über diejenigen triumphieren, die bisher seinesgleichen waren. (Bertrand Russell)
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82. Der Viehhändler David Drew ließ an seine Herde Salz verfüttern und die Tiere unmittelbar vor dem Markt, auf dem sie nach Lebendgewicht verkauft wurden, saufen. Drew wurde einer der erfolgreichsten Wall Street Spekulanten und soll zur Prägung des Begriffes "Verwässerte Aktien" angeregt haben.
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83. Der Weise hat immer mehr Dinge, die er will, als solche, die er nicht will. (Epikur)
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84. Der Wert des Geldes ist der Pulsschlag des Staates. (Voltaire)
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85. Devisenspieler lassen sich von den Statistiken und Handelsbilanzen hypnotisieren und richten ihre Spekulationen danach, obwohl die Zahlen, die man heute veröffentlicht, morgen revidiert und die revidierten übermorgen korrigiert werden. (André Kostolany)
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86. Die allerbeste Laune der Börse wird Hausse genannt. (Willi H. Grün)
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87. Die beiden schwersten Sachen an der Börse sind, einen Verlust hinzunehmen und einen kleinen Profit nicht zu realisieren. Am schwersten aber ist es eine selbständige Meinung zu haben, das Gegenteil von dem zu machen, was die Mehrheit tut. (André Kostolany)
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88. Die beste Erfolgsrechnung ist das Mienenspiel deines Bankdirektors. (Helmar Nahr)
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89. Die besten Dinge verdanken wir dem Zufall. (Casanova)
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90. Die bewegende Frage: Welche Vorhersagemethode ist am zuverlässigsten ? Die einen schwören auf die Chart-Analyse. In Schaubildern werden Börsentrends erfasst. Für die Vergangenheit sind sie exakt. Doch wen interessiert das noch ? Das eigentliche Problem: Welche Einflussfaktoren auf den Kurs bestimmen dessen künftigen Verlauf ? Hier ist viel Platz für Subjektivismus. Kurvenbilder aus der Vergangenheit sind wie Fingerabdrücke einmalig, im Detail nicht wiederholbar. Folglich bleibt die Verlängerung der Kurven umstritten und vage. (Klaus Müller)
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91. Die Börse benimmt sich oft wie ein Alkoholiker; auf gute Nachrichten weint sie, auf schlechte lacht sie. (André Kostolany)
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92. Die Börse betritt man mit gut gebügelten Anzügen und Hemden und verlässt sie manchmal mit zerknittertem Ego.
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93. Die Börse erfüllt eine wirtschaftliche Funktion. Ohne sie verbreiten sich neue Witze wesentlich langsamer. (Kurt Tucholsky)
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94. Die Börse heißt in Frankreich „la bourse“ und auch in der deutschen Sprache ist sie weiblich. Sie ist und bleibt weiblich, unergründlich, unberechenbar, launisch, von Gefühlen und Neuigkeiten stark abhängig, aber auch ganz besonders faszinierend.
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95. Die Börse ist der härteste und auch der schnellste Richter über die Qualität eines Unternehmens. (Uwe Distel)
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96. Die Börse ist der Umschlagplatz für Hoffnungen.
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97. Die Börse ist ein hysterisches, geldgieriges Frauenzimmer. (Sigismund von Radecki)
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98. Die Börse ist ein Markt für Illusionen, die Geld bringen sollen. (Georg von Siemens)
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99. Die Börse ist ein Monte Carlo ohne Musik. (Georg von Siemens)
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100. Die Börse ist ein Ort, wo viele Leute zusammenkommen, um ihre Geschäfte zu betreiben, und sie gerade so gut und so schlecht wie das Publikum, welches sie gerade besucht.
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101. Die Börse ist ein Tempel mit griechischen Säulen, in dem regelrecht sein Geld verliert.
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102. Die Börse ist keine Einbahnstraße.
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103. Die Börse ist wie ein Paternoster. Es ist ungefährlich durch den Keller zu fahren. Man muss nur die Nerven behalten. (John Kenneth Galbraith)
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104. Die Börse reagiert gerade mal zu zehn Prozent auf Fakten. Alles andere ist Psychologie. (André Kostolany)
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105. Die Börse schwankt zwischen Gier und Angst. Angst, alles zu verlieren, und der Gier, noch mehr Geld zu machen.
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106. Die Börse wird von Leuten, die sich für rechtschaffen halten, gewöhnlich als moralisch verworfen angesehen. (Johannes Kenneth Galbraith)
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107. Die Börsenspekulation ist eine permanente Improvisation. (André Kostolany)
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108. Die Börsenspekulation ist wie eine Skatpartie: Man muss mit guten Karten mehr gewinnen als man mit schlechten Karten verliert. (André Kostolany)
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109. Die Börsenspieler gehen meist nur blind mit der Masse. (André Kostolany)
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110. Die Deutsche Terminbörse darf nicht zum Friedhof hochfliegender Träume für Naivlingen der Börsenszene werden.
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111. Die Deutschen können mit der Börse nicht umgehen. Das Denken, dass Börse nur gut ist, wenn sie moralisch ist, ist falsch. Die Börse ist herzlos. (Augustinus Heinrich Graf Henckel von Donnersmarck)
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112. Die einzigen Zeugen für die Erfolge des Börsenspekulanten sind seine Erben. (André Kostolany)
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113. Die Erfahrung ist der erbärmlichste aller Lehrer; sie bittet zur Prüfung, noch bevor der Unterricht begonnen hat.
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114. Die Erfahrung lehrt: Bei einer Börsenspekulation ist der spontane Entschluss oft der beste. (André Kostolany)
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115. Die ganze Börse hängt davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten oder mehr Idioten als Aktien. (André Kostolany)
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116. Die Gerüchte sind frei.
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117. Die Hausse stirbt in der Euphorie.
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118. Die Improvisationskunst ist eine der wichtigsten Eigenschaften des Spekulanten. (André Kostolany)
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119. Die Kurse sind weniger heiß, wenn man das WARUM auch weiß.
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120. Die Leidenschaft des Geldmachens beherrscht alle anderen Leidenschaften. (Alexis Clérel de Tocqueville)
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121. Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft. (Jesse Livermore)
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122. Die massenpsychologischen Reaktionen sind an der Börse wie im Theater: Einer gähnt, und in kürzester Zeit gähnt jeder. Hustet einer, so hustet sofort der ganze Saal. (André Kostolany)
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123. Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. (Warren Buffet)
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124. Die meisten Leute verdienen an der Börse kein Geld, weil alte Liebe nicht rostet! (Wieland Staud)
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125. Die meisten Leute verdienen an der Börse kein Geld, weil nichts schlimmer ist als nicht dabei zu sein! (Wieland Staud)
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126. Die meisten Leute verdienen an der Börse kein Geld, weil sie auf Gurus hören! (Wieland Staud)
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127. Die meisten Leute verdienen an der Börse kein Geld, weil sie dem Gefühl den Vortritt vor dem Verstand lassen! (Wieland Staud)
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128. Die meisten Leute verdienen an der Börse kein Geld, weil sie ganz entscheidende Dinge zum Thema Börse nicht wissen oder nicht akzeptieren! (Wieland Staud)
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129. Die meisten Leute verdienen an der Börse kein Geld, weil sie Gefangene ihrer selektiven Wahrnehmung sind. (Wieland Staud)
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130. Die meisten Leute verdienen an der Börse kein Geld, weil sie nach Perfektion streben und weil sie nicht genug bekommen können. (Wieland Staud)
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131. Die meisten Leute verdienen an der Börse kein Geld, weil sie zu große Risiken eingehen. (Wieland Staud)
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132. Die nützlichsten Wörter an der Börse sind: Vielleicht, hoffentlich, möglich, es könnte, nichtsdestoweniger, obwohl, zwar, ich glaube, ich meine, aber, wahrscheinlich, das scheint mir... Alles was man glaubt und sagt, ist bedingt. (André Kostolany)
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133. Die Preise reagieren auf Neuigkeiten, auf Überraschungen. Aber Überraschungen sind unvorhersehbare Ereignisse wie der Wurf einer Münze oder das Gewitter im nächsten Monat, deren künftiger Verlauf nicht absehbar sind. Weil sich die Börsenkurse als Reaktion auf erratische Ereignisse entwickeln, ist auch der Verlauf der Börsenkurse selbst erratisch – wie ein Random Walk. (Paul Samuelson)
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134. Die Spekulanten setzen auf die Nachrichten und Ereignisse, die von Journalisten beschrieben werden. (André Kostolany)
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135. Die Spekulation beginnt mit der instinktiven Absicht, das eigene Hab und Gut auf die Dauer zu bewahren. (André Kostolany)
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136. Die Träume von gestern sind die Hoffnungen von heute und die Realitäten von morgen.
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137. Die Triebfeder hinter der Spekulation ist die Gier der Menschen, schnell und ohne Arbeit viel Geld zu machen. (André Kostolany)
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138. Die US-Kurse haben Höhen erreicht, die sich auch nicht durch noch so viele intellektuelle Saltos rechtfertigen lassen. (Paul Krugman)
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139. Die Wirtschaft kann man nicht lehren, man muss sie selber erleben und überleben. (André Kostolany)
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140. Die Wirtschaft wäre keine Wirtschaft, wenn wir die Börse nicht hätten. Die Börse dient dazu, einer Reihe aufgeregter Herren den Spielklub und das Restaurant zu ersetzen; die frömmeren gehen außerdem noch in die Synagoge. Die Börse sieht jeden Mittag die Weltlage an: Dies richtet sich nach dem Weitblick der Bankdirektoren, welche jedoch meist nur bis zur Nasenspitze sehen. Schreien die Leute auf der Börse außergewöhnlich viel, so nennt man das: Die Börse ist fest. In diesem fall kommt – am nächsten Tag – das Publikum gelaufen und engagiert sich, nachdem bereits das Beste wegverdient ist. Ist die Börse schwach, so ist das Publikum allemal dabei. Dieses nennt man dann Dienst am Kunden. (Kurt Tucholsky)
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141. Die Zeit des größten Pessimismus ist die beste Zeit des Kaufens, die Zeit des größten Optimismus ist die beste Zeit zu verkaufen! (John Templeton)
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142. Die Zukunft der Menschheit wird von denjenigen geprägt, die hinter der Oberfläche der Realität die Wirklichkeit einer Vision erkennen. (Erich J. Lejeune)
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143. Die Zukunft ist niemals klar: Schon für ein bisschen Gewissheit muss man einen hohen Preis zahlen. Unsicherheit ist deshalb der Freund von Langfrist-Investoren. (Warren Buffet)
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144. Dieses System hat zwei Teile: die Psychologie des Menschen und die ökonomischen Fundamentaldaten. Dabei ist keines die kausale Variable; beide beeinflussen und umgekehrt werden voneinander beeinflusst. (Dick Stoken)
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145. Diversifikation begünstigt die Ignoranz. (William O´Neil)
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146. Drei Dinge treiben den Menschen zum Wahnsinn. Die Liebe, die Eifersucht und das Studium der Börsenkurse. (John Maynard Keynes)
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147. Du kaufst keine Aktie, weil sie einen wirklichen wert hat. Du kaufst sie , weil du glaubst, es gäbe auf der Welt noch einen größeren narren, der bereit wäre, mehr für sie zu zahlen als du gezählt hast. (Donald J. Stocking)
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148. Ebenso wenig halte ich von Formationen wie Kopf-Schulter, Triangel, Untertasse und Wimpel, mit denen die Chartanbeter von heute operieren. Und inwieweit das Durchbrechen einer 200- oder 38-Tage-Durchschnittlslinie eine Bedeutung hat, will mir auch nicht in den Sinn. Ich antworte mit Hamlet: „Totaler Unsinn, aber mit Methode.“ (André Kostolany)
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149. EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt Mist raus. (André Kostolany)
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150. Ein alter Börsianer kann alles verlieren, nur nicht seine Erfahrung. (André Kostolany)
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151. Ein Autodidakt kann sich eine große Erfahrung erwerben und reagiert oft intuitiv besser als ein geschulter Theoretiker, ohne zu wissen warum, nur aufgrund seiner Erfahrungen. (André Kostolany)
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152. Ein Börsenspekulant muss immer in die Ferne schauen und nicht nur bis zu seiner Nasenspitze. Nicht daran denken, ob die Kurse morgen oder übermorgen steigen werden, sondern an das, was alles noch kommen kann und wird in den nächsten Monaten und Jahren. (André Kostolany)
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153. Ein Börsenspieler kann Gewinne machen aber kein regelmäßiges Einkommen. Auch ein guter Spekulant kann jahrelang erfolglos sein. (André Kostolany)
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154. Ein Börsenspieler ohne Überlegung, Argumente oder Motivation gleicht dem Roulettespieler. Er ist ein Hasardeur. (André Kostolany)
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155. Ein Börsianer darf seine Papiere nie im Verhältnis zum Einkaufspreis, sondern muss sie zum Tagespreis einschätzen. (André Kostolany)
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156. Ein Börsianer darf, wenn es sich um Börsengerüchte handelt, nicht einmal seinen eigenen Vater trauen! (André Kostolany)
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157. Ein Entschluss wiegt mehr als zehn Gedanken.
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158. Ein erfahrener, intelligenter aber völlig erfolgloser Börsianer kann besonders gut Aktien beurteilen, obwohl er vielleicht in seine eigene Meinung kein Vertrauen oder Schulden hat. (André Kostolany)
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159. Ein guter Bankdirektor sollte die Schläue eines Fuchses, die Würde eine s Löwen und die Haut eines Elefanten haben. (Frank Vonegg)
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160. Ein Ingenieur darf bei seiner Arbeit nicht unter Alkoholeinfluss stehen. Für einen Spekulanten ist dies eher von Vorteil, weil es gewisse Hemmungen abbaut. (André Kostolany)
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161. Ein Kerl, der spekuliert, ist wie ein Tier auf dürrer Heide. Von einem bösen Geist im Kreis herumgeführt, und rings umher liegt schöne, grüne Weide. (Mephisto)
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162. Ein Optimist ist in der Regel ein Zeitgenosse, der ungenügend informiert ist.
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163. Ein sicheres Urteilsvermögen resultiert in der Regel aus der Erfahrung, und Erfahrung stellt sich häufig aufgrund eines unzulänglichen Urteilsvermögens ein. (Robert Lovett)
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164. Ein Spekulant ist ein Mann, der ohne einen Pfennig Geld in der Tasche Austern bestellt, in der Hoffnung, mit einer darin gefundenen Perle zahlen zu können.
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165. Ein Vollblutspekulant kauft nur Papiere, von denen er sich einen drei- oder vierfachen Kurs erhofft. Es kann jedoch auch das Zehnfache werden. (Diese Erfahrung habe ich oft gemacht.)" (André Kostolany)
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166. Ein wahrer Profi zeigt sich erst, wenn er hinten liege, der Markt gegen ihn laufe und es unwahrscheinlich sei, seinen Einstand wieder zu erreichen. (Joe Klein)
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167. Eine Aktie, die man nicht 10 Jahre zu halten bereit ist, darf man auch nicht 10 Minuten besitzen. (Warren Buffet)
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168. Eine alte Börsenweisheit: Können die Kurse nicht weiter steigen, müssen sie fallen. (André Kostolany)
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169. Eine freundliche Stimmung an der Börse sollte nicht zu voreiligen Schlüssen führen. So manch einer, der rosig aussieht, hat auch nur hohen Blutdruck.
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170. Eine gute Anlage ist eine gelungene Spekulation. (André Kostolany)
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171. Eine Sache, welche vielen gehört, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem Einzelnen gehört. (Aristoteles)
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172. Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. (André Kostolany)
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173. Einerseits schließt der Verlust den Gewinn mit ein; andererseits schließt der Gewinn den Verlust mit ein. (Laotse)
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174. Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte.
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175. Erhoffe das Beste und sei gefasst auf das Schlimmste.
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176. Erst beim Abfassen der Einkommenssteuer-Erklärung kommt man dahinter, wie viel Geld man sparen würde, wenn man gar keines hätte. (Fernandel)
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177. Erst haben sie das Geld und wir die Erfahrung. Hinterher ist es umgekehrt.
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178. Erzähle mir die Vergangenheit, und ich werde dir die Zukunft erkennen. (Hamlet)
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179. Es gab keinen wirtschaftlichen Fortschritt, der nicht immer eine Folge der Spekulation gewesen wäre. (André Kostolany)
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180. Es gibt alte Piloten und es gibt kühne Piloten, aber es gibt keine alten, kühnen Piloten.
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181. Es gibt Börsenprofis, mit denen einer, der nicht genügend hartgesotten ist, kein Gespräch führen darf; denn alles, was sie sagen, kann nur einen negativen Einfluss haben. (André Kostolany)
--------------------------------------------------
182. Es gibt drei Sorten von Lügen: Lügen, gemeine Lügen und Statistiken. (André Kostolany)
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183. Es gibt keine Börse ohne Spekulanten. (André Kostolany)
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184. Es gibt keine feste Regeln wie die Börse sich entwickelt.
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185. Es gibt keinen guten Finanzminister, nur einen schlechten oder einen noch schlechteren. (André Kostolany)
--------------------------------------------------
186. Es gibt mehr Menschen die kapitulieren, als solche, die scheitern.
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187. Es gibt nichts, was so verheerend ist, wie ein rationales Anlageverhalten in einer irrationalen Welt. (John Maynard Keynes)
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188. Es gibt tausende Möglichkeiten, sein Geld auszugeben, aber nur zwei, es zu erwerben; Entweder wir arbeiten für Geld oder das Geld arbeitet für uns. (Bernhard Baruch)
--------------------------------------------------
189. Es gibt zwei Wege, um glücklich zu sein: Wir verringern unsere Wünsche oder vergrößern unsere Mittel. Wenn du weise bist, wirst du beides gleichzeitig tun. (Benjamin Franklin)
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190. Es ist besser ungefähr recht zu haben, als sich tödlich zu irren. (Warren Buffett)
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191. Es ist ein Handel, auf Betrug gegründet, von Täuschungen getragen ... durch alle Art Blendwerk genährt. (Daniel Defoe)
--------------------------------------------------
192. Es ist möglich Geld- und zwar beträchtliche Summen- an der Börse zu verdienen. Aber nicht durch Käufe und Verkäufe, die man aufs Geratewohl startet. Die mächtigen Gewinne gehen dem intelligenten, sorgfältigen und geduldigen Investor zu. Kaufen Sie, wenn die Aktienpreise tief sind, und geben Sie die Papiere nicht aus der Hand. Eine große Schar von Menschen scheint diesen einfachen Grundsatz nicht zu erfassen. Sie fürchten sich vor Gelegenheitskäufen. Sie kaufen erst, wenn sie meinen. Jedes Risiko vermieden zu haben. Meistens kaufen sie zu spät. (J. Paul Getty)
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193. Es ist oft klüger ein paar Stunden über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat für Geld zu arbeiten.
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194. Es kann sein, dass die Börse im Begriff ist, einen zyklischen Gipfel zu bilden, um dann auf eine Talfahrt zu gehen. Es kann aber auch sein, dass sich die Aufwärtsbewegung fortsetzt und auf ein unerwartet hohes Niveau führt. (Robert Farrell)
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195. Es nützt nichts, in der Wirtschaft die Wahrheit zu verkündigen oder sogar nützliche Dinge zu empfehlen. Das ist die beste Art, sich Feinde zu schaffen. (André Kostolany)
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196. Es sind nicht die Zeiten, die sich ändern, sondern immer nur die alte Geschichte, die von immer neuen Menschen erlebt wird. (Markus Koch)
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197. Etwas Zögern lässt nie etwas zustande kommen. (Demokrit)
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198. Euphorie und Panik sind die schlechtesten Ratgeber bei Geldanlagen. (Roland Leuschel)
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199. Euphorie: Gesteigertes Glücksgefühl, das den Menschen zeitweise daran hindert, logisch zu denken.  
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) roumata
roumata:

Wußtet ihr auch,

 
17.05.01 10:59
#2
das es jährlich nur etwa 100 Menschen weltweit gibt, die an der Börse zu Millionären geworden sind.
Die anderen bleiben es durch ihr großes Vermögen, das sie in Renten Anlegen.
Ist doch Wahnsinn!! Oder?
Das ist ja nicht mal einer pro Land!
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

2. Teil ( F - P )

 
17.05.01 11:09
#3
200. Falsche Nachrichten sind gefährlich, aber falsche Auslegung richtiger Nachrichten ist noch gefährlicher. (André Kostolany)
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201. Fragezeichen sind an der Börse immer ein störendes Element. Weder das Publikum noch die zittrigen Spieler haben genug Nerven, um bei einem unerwarteten Ereignis den Problemen fest ins Auge zu schauen, auch für den Fall, dass es ein gutes Ereignis ist. Abgesehen davon können die meisten gar nicht beurteilen, was für die Börse gut oder schlecht ist. (André Kostolany)
--------------------------------------------------
202. Für die Kursentwicklung ist es nicht wichtig, was heute geschieht, sondern was sich morgen und übermorgen ereignen wird. Denn was heute geschieht, ist in den Kursen bereits enthalten. (André Kostolany)
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203. Für einen Spekulanten ist es nützlicher, über eine Sache nachzugrübeln, ohne etwas zu unternehmen, als etwas zu unternehmen, ohne nachzugrübeln. (André Kostolany)
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204. Für mich ist Musik zu hören die beste Begleitung zum Nachdenken und Kombinieren. (André Kostolany)
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205. Ganz einfach: indem man mit einem großen anfängt.
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206. Geduld ist der Schüssel zum Erfolg. (Frank Vonegg)
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207. Geduld ist die oberste Tugend des Investors. (Benjamin Graham)
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208. Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes. (George Bernard Shaw)
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209. Geld ist nur etwas wert, wenn man es bewegt.
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210. Geld ist wie ein Kaninchen. Es gerät in Angst und Panik, wenn es die kleinste Gefahr wittert. Dabei aber handelt es unüberlegt. (André Kostolany)
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211. Genug ist besser als zuviel. (Sprichwort)
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212. Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden. (Wilhelm Busch)
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213. Gewinn ist Segen, wenn man ihn nicht stiehlt. (William Shakespeare)
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214. Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen. (Martin Pring)
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215. Gewinnen fängt an mit Beginnen.
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216. Gewinnen tut man nur nicht nur durch das Tun sondern auch durch das Unterlassen.
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217. Glücklich ist, wer nicht vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.
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218. Glücklicherweise gibt es mehrere Wege, die zum Finanzhimmel führen. (Warren Buffet)
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219. Greife nie in das fallende Messer.
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220. Gutes Timing heißt, anders als die Börsenmehrheit handeln.
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221. Haben wir an der Börse vor einem schlechten Ereignis zu große Angst, sind wir nach seinem Eintreffen schon einige Stunden später erleichtert. Das ist das berühmte Phänomen der vollendeten Tatsache. (André Kostolany)
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222. Hat man eine schlaflose Nacht wegen eines Börsenengagements, soll man es sofort lösen. (André Kostolany)
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223. Hat man Papiere, so zittert man, sie könnten fallen; hat man keine, so zittert man, sie könnten steigen. (André Kostolany)
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224. Hausse und Baisse definiert man danach, ob mehr Papiere oder mehr Dummköpfe an der Börse sind! (André Kostolany)
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225. Heute ist die Utopie vom Vormittag die Wirklichkeit vom Nachmittag. (Truman Capote)
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226. Hin und Her macht Taschen leer.
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227. Hinterher ist man immer klüger.
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228. Hoffnung bedeutet, überzeugt zu sein, dass es niemals zu spät ist.
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229. Hysterie: Ein sich z.B. aus anschwellender Depression ergebender hektischer Zustand, der den Menschen ebenfalls zeitweise daran hindert, logisch zu denken.
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230. Ich bin sicher, dass der Börsenkrach von 1929 noch einmal passieren wird. Alles, was man für einen neuen Zusammenbruch braucht, ist, dass die Erinnerung an diesen Wahnsinn schwächer wird. (John Kenneth Galbraith)
--------------------------------------------------
231. Ich denke nicht darüber nach, ob ein Markt nach oben oder nach unten geht. Ich kümmere mich nur darum, ob ich ein Unternehmen zu einem akzeptablen Preis kaufen kann. Ich sehe mich nicht als Teil eines Bullenmarkts, sondern als Teilhaber an wunderbaren Firmen. Ich muss zu einem Preis kaufen, der mich glücklich macht. (Warren Buffett)
--------------------------------------------------
232. Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse oder die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird. (Warren Buffet).
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233. Ich habe oft gesagt, dass der Kauf in einem steigenden Markt die angenehmste Art ist, Aktien zu kaufen. (Jesse Livermore)
--------------------------------------------------
234. Ich kann die Bahn der Himmelskörper berechnen, nicht aber, wohin eine verrückte Menge die Kurse treibt. (Isaac Newton)
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235. Ich kann nicht mehr aussteigen; mein Verlust ist schon zu groß. (Die berühmten letzten Worte eines Verlierers)
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236. Ich sehe die Börse dem Fluche verfallen, dem jetzt die Spielbanken verfallen sind. (Friedrich Nietzsche)
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237. Ich verspreche euch, dass es wie bei allen Seifenblasen auch bei dieser ein böses, böses Ende nehmen wird. Das Dumme ist nur: Niemand von uns weiß wann. (Barton Biggs)
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238. Ich versuche nie, mit Aktien Geld zu verdienen. Ich kaufe in der Überzeugung, dass die Börse am nächsten Tag auch für fünf Jahre schließen könnte. (Warren Buffet)
--------------------------------------------------
239. Ich weiß nicht, was morgen sein wird, aber ich weiß, was gestern war und heute ist, und das ist schon sehr viel. (André Kostolany)
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240. Ich weiß, dass der Markt sich wieder dreht. Ich weiß nur nicht, wie stark das Comeback ausfallen wird.
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241. Ich würde keine Aktie kaufen, die in der Korrektur 80 Prozent gefallen ist. Die werden vermutlich auch noch die letzten 20 Prozent ihres Wertes verlieren. (Klaus Hagedorn)
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242. Ihr Geld ist nicht weg mein Freund, es hat nur ein anderer.
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243. Im Einkauf liegt der Gewinn.
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244. Im Grunde sind dem Käufer die Kurse immer zu hoch und dem Verkäufer immer zu niedrig. (Hermann Josef Abs)
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245. Im Zweifel Finger weg. (Martin Pring)
--------------------------------------------------
246. In der Chefetage einer Großbank: Den Beweis der Tüchtigkeit erbringt man nicht so sehr in dem, was man selber leistet, als vielmehr durch die Leistungen derer, mit denen man sich zu umgeben versteht. (André w Carnegie)
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247. In der Tat birgt die Entwicklung des Spekulationsverhaltens eine höchst spezifische Eigendynamik, die notgedrungen auf den Absturz hinausläuft. (John Kenneth Galbraith)
--------------------------------------------------
248. In der Wirtschaft geht es nicht gnädiger zu als in der Schlacht im Teutoburger Wald. (Friedrich Dürrenmatt)
--------------------------------------------------
249. In jeder Hochkonjunktur und ganz besonders in der euphorischen Hochkonjunktur der Inflation (des leichtes Geldes) muss man am Anfang rührig sein, dann klug und zum Schluss weise sein. (André Kostolany)
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250. In letzter Konsequenz muss sich eine präzisere Beschreibung der Funktionsweise des Aktienmarktes an psychologischen Forschungsansätzen orientieren, insbesondere an den Aussagen der Massenpsychologie. (Clive Granger/ Oliver Morgenstern)
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251. Inflation ist, wenn die Brieftaschen immer größer und die Einkaufstaschen immer kleiner werden.
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252. Investieren ist kein Spiel, in dem derjenige mit einem IQ von 160 diejenigen mit einem IQ von 130 schlägt. Vernunft ist wesentlich (Warren Buffet)
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253. Investieren Sie niemals mehr, als Sie sich an Verlust leisten können. (Martin Pring)
--------------------------------------------------
254. Investoren lernen nie. (Ian Notley)
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255. Ist die Börse „talk of the town“, wird überall, auf Partys, im Büro, ja sogar an der Bushaltestelle, nur über Aktien gesprochen, dann ist der Börsenkrach nicht mehr weit. (André Kostolany)
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256. Je mehr Anleger glauben, dass an der Börse eine bestimmte Entwicklung eintreten muss, um so größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie nicht eintritt, sondern das Gegenteil der erwarteten Entwicklung geschieht.
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257. Je mehr eine Regierung eine eventuelle Maßnahme dementiert, um so sicherer wird sie später beschlossen. (André Kostolany)
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258. Jeden Tag gibt der deutsche Durchschnittshaushalt 23 Pfennig für den Kauf von Bananen aus, aber nur 4 Pfennig für den Ankauf von Aktien. (Dies schrieb ein Journalist nach der Lektüre des Jahrbuchs für Statistik der Bundesrepublik Deutschland)
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259. Jeder Börsenberater bekommt den Kunden, den er verdient. (Jürgen Bulling)
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260. Jeder kann Geld mit Aktien verdienen, wenn er nur seine Hausaufgaben macht. (Peter Lynch)
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261. Jemand, der eine Aktie nur deshalb kauft, weil sie günstig zu sein scheint, ist wie ein Bauer, der zwar ein Thermometer aber keinen Kalender besitzt, und deshalb an einem warmen Herbsttag glaubt, nun sei der richtige Moment gekommen, das Frühjahrsgemüse anzupflanzen.
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262. Kämpfen Sie nicht gegen den Trend. (Martin Pring)
--------------------------------------------------
263. Kaufe nicht, was du brauchst, sondern was nötig ist. (L. Annaeus Seneca)
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264. Kaufe nicht, wenn der Kurs am niedrigsten ist, verkaufe nicht, wenn er am höchsten ist, das können nur Lügner. (Bernard Baruch)
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265. Kaufe nie eine Aktie, wenn du nicht damit leben kannst, dass sich der Kurs halbiert. (Warren Buffet)
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266. Kaufe, wenn es mehr Aktien als Idioten an Börse hat, Verkaufe, wenn es mehr Idioten als Aktien an Börse hat. (André Kostolany)
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267. Kaufen sie billig, verkaufen sie nie! (Warren Buffet)
--------------------------------------------------
268. Kaufen Sie niemals Aktien auf Kredit. (André Kostolany)
--------------------------------------------------
269. Kaufen Sie sich sichere Aktien, an die sie glauben, und nehmen Sie sich eine Schlaftablette für die nächsten 10 Jahre! (André Kostolany)
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270. Kaufen, wenn Blut auf der Straße schwimmt! (Mark Monius)
--------------------------------------------------
271. Kaufen, wenn die Kanonen donnern.
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272. Kein Boom ohne nachfolgenden Krach und kein Krach ohne nachfolgenden Boom.
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273. Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir uns haben prellen lassen; denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt. (Arthur Schopenhauer)
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274. Kein Unternehmen kann so schwach sein, dass es durch ein gutes Management nicht wiederbelebt werden könnte. Kein Unternehmen kann so stark sein, dass es durch ein schwaches Management nicht zerstört werden könnte. (Wallenberg)
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275. Kleinaktionäre sind das Kanonenfutter des Wertpapierhandels. (Carl Fürstenberg)
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276. Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie über einen Harem mit vierzig Frauen verfügen, lernen Sie keine richtig kennen. (Warren Buffet)
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277. Krieg, Kriegsgefahr oder Frieden, Revolution oder soziale Ruhe, Außen- und Innenpolitik und eine Unzahl anderer Elemente gehören ebenso zum Datenmaterial eines Spekulanten wie die sachlichen Informationen. Vielleicht sogar noch mehr. Hier hört die Wissenschaft auf, und es beginnt die Intuition. Und Intuition ist das Produkt der Erfahrung von Jahrzehnten. (André Kostolany)
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278. Kümmere Dich um die Verluste, denn die Gewinne sorgen für sich selbst. (Stanley Kroll)
--------------------------------------------------
279. Kurssturz: Wertpapier auf dem Weg zu seinem Papierwert. (Ron Kritzfeld)
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280. Lass die Wall Street mal einen Alptraum erleben, dann muss das ganze Land helfen, sie wieder ins Bett zu bringen. (Will Rogers)
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281. Lege nicht alle Eier in einen Korb. (Kanadisches Sprichwort)
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282. Lieber aussteigen als eingehen.
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283. Lieber ein Ende mit Schrecken, als eine Schrecken ohne Ende!
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284. Lieber ein Schrecken mit Ende als ein Schrecken ohne Ende. (Sprichwort)
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285. Man benutzt Statistiken, um zu beweisen, dass man mit Statistiken alles beweisen kann. (André Kostolany)
--------------------------------------------------
286. Man darf kein Träumer sein, wenn man sein Geld im Schlaf verdienen will. (Werner Mitsch)
--------------------------------------------------
287. Man kann nie zum falschen Zeitpunkt kaufen, höchstens zum falschen Zeitpunkt verkaufen!
--------------------------------------------------
288. Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zuviel gewinnen möchte. (La Fontaine)
--------------------------------------------------
289. Man muss die Börse heiß lieben und kalt behandeln. (André Kostolany)
--------------------------------------------------
290. Man muss sich die Börse als grasende Herde vorstellen. (Heiko Thieme)
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291. Man sagte einmal: Der Mensch verliert mit seinen letzten 10.000 DM seinen Verstand. Heute verliert ihn der Sparer mit seinen ersten 10.000 DM. (André Kostolany)
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292. Man soll die Ereignisse nicht mit den Augen verfolgen, sondern mit dem Kopf. (André Kostolany)
--------------------------------------------------
293. Man soll nicht alles wissen (Bilanzen, Dividenden usw.), man muss nur alles verstehen. (André Kostolany)
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294. Man soll nicht glauben, dass die anderen, nur weil sie massiv eine Aktie kaufen, mehr wissen oder besser informiert sind. Ihre Gründe können so unterschiedlich sein, dass es unmöglich ist, daraus Folgen zu ziehen. (André Kostolany)
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295. Man soll weniger addieren, subtrahieren, multiplizieren, dafür um so mehr denken und überlegen. Die Zahlen sind nur Erscheinungen an der Oberfläche. Oft sogar nur Illusionen, die wie Seifenblasen zerplatzen. Viel wichtiger ist, was dahintersteckt und was die Ursachen dafür sind. (André Kostolany)
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296. Man sollte in verschiedene Aktien investieren, denn von fünf Aktien ist eine super, eine absolut schlecht und drei sind okay. (Peter Lynch)
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297. Man sollte wissen, dass hinter den Fassaden großer Finanzinstitute keine Musterknaben sitzen. (André Kostolany)
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298. Man verliert nicht, bis man verkauft.
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299. Man will Geld verdienen, um glücklich zu leben, und die ganze Anstrengung, die beste Kraft seines Lebens konzentriert sich auf den Erwerb dieses Geldes. Das Glück wird vergessen, das Mittel wird Selbstzweck. (Albert Camus)
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300. Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.
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301. Manchmal ist an der Börse ein zweideutiger Rat besser als ein eindeutiger und klarer. (André Kostolany)
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302. Mein Ansatz funktioniert nicht, weil er zutreffende Prognosen macht, sondern weil er mir erlaubt, falsche Prognosen wieder zu korrigieren. (George Soros)
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303. Meine Strategie ist, dass ich keine Strategie habe. (Heiko Thieme)
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304. Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge. (Arthur Schopenhauer)
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305.  Menschen können nur sehr schwer mit der Unsicherheit leben. Um damit fertig zu werden, flüchten sie sich gern in ein falsches Gefühl der Sicherheit, indem sie Sicherheit an die Stelle von Unsicherheit setzen. Daraus entsteht der Herdeninstinkt. (Bennett W. Goodspeed)
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306. Mindestens 98 Prozent der Dinge, um die wir uns Sorgen machen, treffen niemals ein.
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307. Mir imponieren nur die Millionäre, die mir auch imponieren würden, wenn sie keinen Knopf in der Tasche hätten. (André Kostolany)
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308. Mit Gewinn unterscheidet man sich: Verluste machen vor dem Fiskus gleich. (Jean-Paul Blum)
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309. Mit Speck fängt man Mäuse, mit Versprechungen Aktionäre.
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310. Moden meiden. Laufen Sie keinen Modetrends hinterher - auch nicht in Ihren Geldanlagen. Wenn alle an der gleichen Stelle nach Gold suchen, sind die Chancen, dass Sie etwas finden sehr gering. (Gottfried Heller)
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311. Nach dem berühmten 1987er Crash trafen sich 33 Professoren aus aller Welt in Washington zu einem Symposium und äußerten die düstersten, fast dramatischen Voraussagen für die Weltwirtschaft. Prompt schrieb ich darauf: ’33 Professoren, o schöne Welt, du bist verloren !’ Und was geschah ? Genau das Gegenteil ihrer blauäugigen Prophezeiungen. Ich habe nichts gegen Professoren, aber für Prognosen in der Wirtschaft und an der Börse taugen sie nicht. (André Kostolany)
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312. Nach eigenem Urteil richten oder ausschließlich nach dem eines anderen. (Martin Pring)
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313. Nach erfolgreichen und gewinnträchtigen Phasen Urlaub vom Markt machen. (Martin Pring)
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314. Nachdem ein Ding geschehen ist, sind alle Gräben voll Weisheit. (Sprichwort)
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315. Nächst den Managern und den Reisediplomaten haben heutzutage die Aktionäre den größten Stress auszuhalten. (Livio Castrozzo)
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316. Nehmen, wenn die anderen geben wollen und geben, wenn die anderen nehmen. (André Kostolany)
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317. Nicht die Frau gewinnt, die ich persönlich am anziehendsten finde, sondern jenes Model, das die meisten Stimmen erhält. (John Maynard Keynes)
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318. Nicht die Großen werden die Kleinen schlucken, sondern die Schnellen die Langsamen. (Beate Uhse)
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319. Nicht die Nachrichten machen die Kurse, sondern die Kurse machen die Nachrichten. (André Kostolany)
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320. Nicht exzessiv handeln. (Martin Pring)
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321. Nicht mit der Masse gehen. Wer in die Fußstapfen anderer tritt, kann diese nicht überholen. Das können Sie nur, wenn Sie eigene Wege gehen. Kaufen Sie, wenn die Mehrheit verkauft, und umgekehrt. (Gottfried Heller)
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322. Nicht reich muss man sein, sondern unabhängig. (André Kostolany)
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323. Nicht zu früh handeln. (Martin Pring)
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324. Nichts ist beständiger als der Wandel.
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325. Nichts ist in der Kapitalanlage so falsch wie das ständige Ändern der Anlagen und Anlagegrundsätze. Wer jedem x-beliebigen Trend von Anlagegurus oder Börsenbriefen nachläuft, wird bald feststellen, dass sich sein Geld bei weitem nicht so vermehrt wie er es gehofft hat.
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326. Nichts ist wichtiger und nützlicher im Leben und an der Börse, als den anderen zum Nachdenken zu veranlassen. Ich weiß, dass die Versuchung groß ist, eher der Meinung von Maklern, Bankern, von Gurus und Medien zu folgen, als sich selbst den Kopf zu zerbrechen. Aber probieren Sie einmal das souveräne Denken, und Sie werden daran ein wahrhaftes Vergnügen haben. Der Alte Fritz schrieb einmal: ‘Kenntnisse kann jeder haben, aber die Kunst zu denken ist ein seltenes Geschenk der Natur. (André Kostolany)
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327. Niemals auf der Grundlage von Hoffnung handeln oder investieren. (Martin Pring)
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328. Niemals in eine Position einsteigen, ohne vorher das Chance-Risiko-Verhältnis zu bestimmen. (Martin Pring)
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329. Niemals Kapital nachschießen. (Martin Pring)
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330. Niemand kreuzt das Mädchen an, dass er am hübschesten findet, sondern er macht sich Gedanken darüber, welche junge Dame die Mehrheit der Wettbewerbsteilnehmer wohl am hübschesten findet.
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331. Niemand plant zu scheitern; man scheitert vielmehr, weil die Planung fehlt. (Charles L. Minter)
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332. Nimm Nutzen und habe Reue.
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333. Nur der kann Börsenprobleme verstehen, der sie schon selber in eigener Erfahrung erlebt hat. (André Kostolany)
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334. Nur der Ochse ist konsequent, weil er immer das gleiche Heu frisst. (Fürst von Bismarck)
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335. Nur die Rendite zählt. (Gottfried Heller)
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336. Nur ein Narr spricht von dem was er kaufen will. (Reinhard Mohn)
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337. Nur einmal geht der Fuchs in die Falle. (Sprichwort aus Bulgarien)
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338. Nur weil eine Aktie fällt, heißt das noch nicht, dass sie nicht noch weiter fallen kann. (Peter Lynch)
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339. Nur wenigen ist ihre Glaubwürdigkeit mehr wert als Geld. (Sallust)
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340. Nur wenn man das Unerreichbare anstrebt, gelingt das Erreichbare.
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341. Ob Long ob Short, das Geld ist fort.
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342. Offensichtlich muss man nicht in der Lage sein, den Aktienmarkt vorherzusagen, um mit Aktien wirklich Geld zu verdienen. (Peter Lynch)
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343. Oft kann man durch Zufall die glücklichsten Dummheiten begehen. (André Kostolany)
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344. Oft kaufen wir das Geld viel zu teuer ein. (William Makepeace Thackeray)
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345. Ohne Erfahrung an der Börse ist es schwer, gute Nerven zu haben. (André Kostolany)
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346. Optionen kaufen? Genau wie bei einem Wechsel, unterschreiben Sie und Sie werden sehen, wie schnell die Zeit vergeht. (André Kostolany)
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347. Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
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348. Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen.
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349. Plazieren Sie viele kleine Einsätze auf Anlagen mit niedrigem Risiko. (Martin Pring)

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Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) Stoxx Dude
Stoxx Dude:

@dZd: Gilt nur bei Blondinen!

 
17.05.01 11:20
#4
Ein weiser Spruch des Altmeisters, gilt aber nicht für die Börse:

lfd. Nr.5.:
Alkohol kann die Phantasie stimulieren, unnütze Hemmungen beiseite räumen, und das ist sehr oft besonders günstig. (André Kostolany)

Hat mein Freund Kostolany, Gott hab' ihn selig, schon damals, wie ich heute, bei Blondinen angewandt!

Stoxx
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

hahahahaha - :o) das war natürlich klar

 
17.05.01 11:25
#5
das gerade dieser Spruch rausgefischt wird.
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

3. Teil ( R - Z ) o.T.

 
17.05.01 11:40
#6
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

3. Teil ( R - Z )

 
17.05.01 11:40
#7
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350. Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins. (Warren Buffet)
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351. Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind. (Warren Buffet)
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352. Richtig ist alles, womit man in den Märkten Geld verdienen kann. (Jörg Fricke)
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353. Risiko entsteht dann, wenn Anleger nicht wissen, was sie tun. (Warren Buffet)
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354. Risiko ist die Bugwelle des Erfolges. (Carl Amery)
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355. Schauen Sie nach unten, bevor Sie nach oben schauen. (Martin Pring)
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356. Schlimmer kann es jetzt nicht mehr kommen.
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357. Sell in May and go away.
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358. Sie kaufen erst, wenn sie meinen. Jedes Risiko vermieden zu haben. Meistens kaufen sie zu spät. (J. Paul Getty)
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359. Sie müssen wissen, wenn sie schief liegen. Dann müssen Sie verkaufen. (Peter Lynch)
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360. Siegen die Footballer der AFC (American Football Conference) im Finale gegen die Footballer der NFC (National Football Conference), fällt der Dow Jones.
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361. Sitzt die Maus am Speck, so piepst sie nicht. (Abraham a Santa Clara)
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362. So manch einfältiger Kommentar stammt sogar von großen Gurus, über die ich nur laut lachen kann. (André Kostolany)
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363. So schön der kurzfristige erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt. (Gregor Gielen)
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364. Solange ich nicht erkennen kann, dass sich der Gewinntrend dreht, verkaufe ich nicht. (Kurt Ochner)
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365. Solange unsere Investments in jedem Jahr 15 Prozent zulegen, mache ich mir um Quartalszahlen keine Sorgen. (Warren Buffet)
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366. Sonderangebote gibt es nicht. (Karsten Schiebler)
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367. Spekulation ist kein einfaches Geschäft. Es ist kein Spiel für dumme und mental faule Menschen mit geringem emotionalem Gleichgewicht. (Jesse Livermore)
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368. Spekulative Investments sind wie ein Tennismatch: Entscheidend ist die volle Konzentration auf das nächste As, anstatt sich über den letzten Doppelfehler zu ärgern. (A. Gerstenberger)
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369. Spekulieren ist experimentieren mit dem Zufall.
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370. Spekulieren ist kein Spiel mehr, es ist eine Maßnahme zum Schutz des Vermögens. (André Kostolany)
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371. Spekulieren täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.
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372. Spekulieren? Ach mein Lieber, das ist Krankheit, schwarz auf weiß; das verursacht Wechselfieber, und der dritte Tag bringt Schweiß. (M.G. Saphir)
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373. Staatsbankrott? Bankenkrisen? Darauf gibt es nur eine Antwort: Viel Lärm um nichts! (André Kostolany)
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374. Steigen die Kurse rasant an, kaufen die Dummköpfe, ich nenne sie die schwachen Hände, dann muss man verkaufen. Fällt die Börse in sich zusammen, dann muss man kaufen, weil die Dummköpfe auf der Verkäuferseite stehen. Nicht wegen der eigenen Klugheit, sondern an der Dummheit der anderen verdient der erfolgreiche Börsianer. (André Kostolany)
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375. Steigende Zinsen sind Gift für Aktien.
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376. Steigt die Börse, kommt das Publikum, fällt die Börse, geht das Publikum. (André Kostolany)
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377. Süße Frucht, bittere Frucht – Börse!
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378. The trend is your friend.
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379. Tief Kaufen (bei Schwäche), hoch verkaufen (bei Stärke). (Martin Pring)
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380. Trockenaktionär = Teilnehmer am Börsenspiel
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381. Über das Wochenende hat man Ruhe und Zeit, um sich Gedanken über die Börse zu machen, und dann kann man nach reifer Überlegung die Strategie entwickeln und Pläne schmieden. (André Kostolany)
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382. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre mentale Verfassung, um zu bewerten, wie Sie zurechtkommen. (Martin Pring)
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383. Um die Zukunft einer Geldanlage abzuschätzen, müssen wir die Nerven, Hysterien, ja sogar die Wetterfühligkeit jener Personen beachten, von deren Handlungen diese Geldanlage weitgehend abhängt. (John Maynard Keynes)
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384. Unterbewertete Aktien suchen. Meiden Sie Tipps und verlassen Sie sich nicht auf Gurus. Beherzigen Sie auch den alten Börsenspruch: "Hin und Her macht die Taschen leer!" Genauer gesagt, es macht Ihre Taschen leer und die der Bank oder des Brokers voll! Die größten Gewinne machen Sie mit Aktien, deren Börsenkurs unter dem wahren Wert des Unternehmens liegt. (Gottfried Heller)
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385. Unterhalte ich mich mit einem Börsenkollegen, so brillant er auch sein mag, merke ich nach zwei Sätzen, dass er Volkswirtschaft studiert hat. Seine Argumente und Analysen sind in ein Korsett eingezwängt, aus dem er nicht herausfindet. (André Kostolany)
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386. Untersuchungen des Dow Jones und der Preisbewegungen von Silber, Sojabohnen und Weizen haben ergeben, dass der Kauf bei Vollmond und Verkauf bei Neumond ein einfacher und erfolgreicher Marktindikator ist
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387. Utopien sind oft nur vorweggenommene Wahrheiten.
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388. Verfüge nie über Geld, eh Du es hast. (Thomas Jefferson)
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389. Verkauft ein Börsenspekulant seine Papiere zum doppelten Kurs, nenne ich das normal. (André Kostolany)
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390. Verliebe Dich nie in eine Aktie, bleibe immer aufgeschlossen. (Peter Lynch)
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391. Verlust lässt sich ertragen, gewinn bringt dir auch Plagen.
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392. Verlust macht Frust, Gewinn macht Sinn!
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393. Versuchen Sie kein Bottom-Fishing. (Peter Lynch)
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394. Versuchen Sie nicht, jede Marktänderung vorwegzunehmen. (Martin Pring)
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395. Versuchen Sie nie, bei Kurstiefs zu kaufen und bei Kurshochs zu verkaufen. (Bernard Baruch)
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396. Viele wundern sich darüber, was an der Börse geschieht; sie tun es nur, weil sie die Börse nicht kennen. (André Kostolany)
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397. Von einer falschen Idee können wir manchmal so irregeführt werden, dass wir ein Leben lang in dem Irrtum bleiben und die wahre Lage nie erkennen. (André Kostolany)
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398. Von Gewinnmitnahmen wird niemand arm!
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399. Vor dem Boom und nach dem Krach herrscht große Stille. (André Kostolany)
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400. Vor dem Boom und nach dem Krach herrscht große Stille. Was sich dazwischen abspielt, ist nur hysterischer Lärm ohne viel Verstand. (André Kostolany)
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401. Vorsicht ist die Einstellung, bei der das Leben an der Börse sicher wird, aber die auch oft genug nicht glücklich macht.
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402. Wahljahre sind gute Börsenjahre.
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403. Währungsspekulanten sind Leute, die fest an die Unfähigkeit von Regierungen glauben. (Pierre van Dangen)
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404. Warum soll ich die zweitbeste Aktie kaufen, wenn ich die beste haben kann? (Warren Buffet)
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405. Was an der Börse jeder weiß, macht mich nicht heiß. (André Kostolany)
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406. Was halten Sie von Aktien, Herr Abs? – Die Finger. (Hermann Josef Abs)
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407. Was ist der Unterschied zwischen der Börse und einer Straßenbahn? An der Börse wird zum Ein- und Aussteigen nicht geklingelt.
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408. Was ist ein Spekulant ? Ein Mann, der ohne einen Pfennig Geld in der Tasche Austern bestellt, in der Hoffnung, mit einer darin gefundenen Perle zahlen zu können.
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409. Was man nicht braucht - ist mit einem Heller noch zu teuer bezahlt. (L. Annaeus Seneca)
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410. Was man zu teuer kauft, verwendet man gewöhnlich auch noch schlecht, weil ohne Liebe und mit peinlicher Erinnerung - und so hat man einen doppelten Nachteil davon. (Friedrich Nietzsche)
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411. Was muss der Spekulant können ? Ein großer Denker sagte einmal: „Kultur ist, was übrigbleibt, wenn man schon alles vergessen hat." Genauso verhält es sich mit dem Börsenwissen. Es ist das, was übrigbleibt, wenn es Ihnen gelingt, all das zu vergessen, woran die Volkswirte ständig herumnagen: Bilanzen, Kurse, Statistiken und anderen Kram - kurz das ganze Rüstzeug, das in Computern oder verstaubten Bibliotheken steckt. Nichts wissen, aber alles verstehen, das Gras wachsen hören und Phantasie haben - das alles macht den idealen Spekulanten aus. (André Kostolany)
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412. Weltweit investieren. Wenn Sie weltweit suchen finden Sie mehr und bessere Kaufgelegenheiten. Wenn Sie Ihr Kapital an verschiedenen Börsen streuen, mindern Sie ihr Risiko und steigern Ihren Gewinn. (Gottfried Heller)
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413. Wen nicht fähig ist, selber eine Meinung zu bilden und eine Entscheidung zu treffen, darf nicht zur Börse. (André Kostolany)
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414. Wenn alle Spieler auf eine angeblich todsichere Sache spekulieren, geht es fast immer schief. (André Kostolany)
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415. Wenn Aufsteiger und Absteiger sich treffen, sind beide gleichermaßen reich: Der erste an Erwartungen, der zweite an Erfahrungen. (Claus Biederstädt)
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416. Wenn die Börse steigt, bekommt jeder Banker Fieber, wenn sie fällt, auch.
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417. Wenn die Börsenspekulation leicht wäre, gäbe es keine Bergarbeiter, Holzfäller und andere Schwerarbeiter. Jeder wäre Spekulant. (André Kostolany)
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418. Wenn die Effekten auf und ab schwingen, ist das auf atmosphärische Störungen der Sonne und des Mondes zurückzuführen. (Honoré de Balzac)
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419. Wenn die Korrektur zu Ende ist, können wir alle wieder billig kaufen. (Ralph Acampora)
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420. Wenn Du kein Geld hast, hast Du die wenigsten Freunde, aber die besten! (Franz Carl Endres)
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421. Wenn es um dein Geld geht, dann vertraue nur einer einzigen Person: dir selbst. (Tom und David Gartner)
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422. Wenn euch Fortuna die Hand reicht und ihr erfolgreich spekuliert, so nehmt dies bescheiden hin, preist anständig euer Geschick und verscherzt nicht durch Hochmut die günstige Führung. (Don Joseph de la Vega)
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423. Wenn irgendein Ereignis auf dem Markt eine psychologische Wirkung haben sollte, muss sie sofort kommen, denn am nächsten Tag ist das Ereignis vergessen. (André Kostolany)
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424. Wenn jemand gute Aktien hat, wäre er verrückt, wenn er nur wegen eines Kursrückschlags verkaufen würde. Ich suche Unternehmen, die ich verstehe und von deren Zukunftsaussichten überzeugt bin. (Warren Buffett)
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425. Wenn Leute wie ich ein Währungsregime stürzen können, stimmt das System nicht. (George Soros)
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426. Wenn man alles berechnet, gelingt nichts. (Romano Prodi)
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427. Wenn man diszipliniert arbeitet sind Verluste keine Fehler. Sie sind Teil des ganzen Systems. (Martin Estlander)
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428. Wenn man jung ist, denkt man, Geld sei alles, und erst wenn man älter wird, merkt man, dass es alles ist. (Oscar Wilde)
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429. Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn mal viel Geld hat, denkt man nur noch an Geld. (Paul Getty)
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430. Wenn man über die Einzelheiten zuviel weiß, hat man keinen Überblick mehr über das Ganze. (André Kostolany)
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431. Wenn möglich, nur in liquiden Titeln handeln. (Martin Pring)
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432. Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten. (Bertrand Russell)
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433. Wenn Sie einen Stopp setzen, dann an einem logischen und nicht an einem bequemen Punkt. (Martin Pring)
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434. Wenn’s in der Tagesschau ist, Ist’s vorbei.
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435. Wer Aktien kauft, braucht drei Dinge: 1. Geduld, 2. Geduld und 3. Geduld. Die allerbeste Strategie ist das Durchhalten.
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436. Wer am wenigsten verliert, wird am meisten gewinnen. (Martin Keppler)
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437. Wer an der Börse das Kleine sehr ehrt, ist des Großen nicht wert. (André Kostolany)
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438. Wer an der Börse erfolgreich ist, der darf sich auch was leisten.
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439. Wer bei seinen Anlageentscheidungen auf Volkswirte hört, kann an der Börse kein Geld verdienen.
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440. Wer billig gibt und teuer kauft, der hat am Markt bald ausgeschnauft.
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441. Wer den Absprung nicht schafft, der muss durch das Tal fahren. (Dominik Lockmann)
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442. Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen. (Rockefeller)
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443. Wer die gleichen Aktien kauft wie alle anderen, hat auch die gleiche Performance! (John Templeton)
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444. Wer die Kreise der Börse betritt, wird in ewiger Unruhe gehalten und sitzt in einem Gefängnis, dessen Schlüssel im Meer liegen und dessen Riegel sich niemals öffnen. (Don Joseph de la Vega)
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445. Wer die Papiere nicht hat, wenn sie zurückgehen, hat sie auch nicht, wenn sie steigen. (André Kostolany)
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446. Wer die Weisheit sucht, ist ein weiser Mann; wer glaubt, sie gefunden zu haben, ist ein Narr. (Seneca)
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447. Wer höher steigt, als er sollte, fällt tiefer, als er wollte. (Sprichwort)
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448. Wer kein Geld hat, muss spekulieren, Wer etwas Geld hat, kann spekulieren, und wer viel Geld hat, darf nicht spekulieren. (André Kostolany)
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449. Wer mit wenig Geld nicht auskommt, der kommt auch nicht mit viel Geld aus.
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450. Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist. (David Ben Gurion. Reagan)
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451. Wer nicht fähig ist, selber eine Meinung zu bilden und eine Entscheidung zu treffen, darf nicht zur Börse. (André Kostolany)
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452. Wer nicht verkauft, hat auch keine Verluste! Wer nicht kauft, hat auch keine Gewinne!
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453. Wer sich bereits vor jedem Risiko fürchtet, soll die Börse und alle Aktien meiden. (André Kostolany)
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454. Wer sich mit kleinen Gewinnen begnügt, der hat große Gewinne nicht verdient.
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455. Wer sich nach den Tipps von Brokern richtet, kann auch einen Friseur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfiehlt. (Warren Buffet)
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456. Wer sich nicht informiert, hat es verdient, abgezockt zu werden. (Arnim K.)
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457. Wer wenig Selbstvertrauen besitzt, ist anfällig gegenüber fremden Meinungen und kurzfristigen Kursbewegungen. Wer jedoch über zu viel Selbstvertrauen verfügt, läuft Gefahr, seine Meinung über den Markt zu stellen, eigene Fehler nicht mehr zu korrigieren, Verluste laufen zu lassen und letztendlich nach Anfangserfolgen zu scheitern.
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458. Wer’s kann handelt an der Börse, wer’s nicht kann berät andere. (André Kostolany)
--------------------------------------------------
459. Wertpapierresearch nimmt als Kommunikationsinstrument, als Kunden-Management-Verbindungsglied die wichtigste Rolle der Meinungsformulierung, der Meinungsverankerung und der Klarstellung von Management- und Anlageprinzipien nach außen wahr. (Johannes Reich)
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460. Wichtig ist auch, nicht nur zwischen Anlegern und Spekulanten, sondern auch zwischen Spekulanten und Spielern zu unterscheiden. Der Anleger investiert sein Geld auf lange Sicht in Aktiengesellschaften. Zwischenzeitliche Schwankungen interessieren ihn nicht. Der Spekulant stellt Überlegungen an, hat Visionen und Motivationen. Der Spieler hingegen hat nichts dergleichen, er fuchtelt will umher, denkt nicht nach, rennt irgendwelchen Tipps und Trends hinterher. (André Kostolany)
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461. Wichtig ist, dass Sie öfter recht haben, als sich zu irren. Wenn Sie recht haben, sollten Sie sehr recht haben, wenigstens von Zeit zu Zeit. Und wenn Sie sich irren, dann sollten Sie das erkennen, bevor Sie sich sehr irren! (John Templeton)
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462. Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken und nicht kauen muss. (Lichtenberg)
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463. Wie erkennt man, wann man am besten Aktien kauft: "Die Tatsache, dass Leute gierig, ängstlich und töricht sind, lässt sich sehr wohl voraussehen. Nicht jedoch in welcher Reihenfolge." (Warren Buffet)
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464. Wie es Moltke für den Krieg sagte, so braucht man für die Börse die vier G's: Geld, Gedanken, Geduld und Glück. (André Kostolany)
--------------------------------------------------
465. Wie wird man zum Spekulanten? Wie ein unschuldiges Mädchen zu dem ältesten Beruf der Menschheit kommt. Man fängt an aus Neugierde, dann macht man es aus Spaß und zum Schluss für das Geld. (André Kostolany)
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466. Wir brauchen keinen schwachen Dollar, wir brauchen keinen starken Dollar, wir brauchen einen stabilen Dollar. (Jack Kremp)
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467. Wir müssen verstehen, dass unsere Kapitalanlage – immer –auch von einem Unterbewusstsein beeinflusst wird. Nicht der Kopf, sondern der Bauch bestimmt über das Schicksal des Anlegers. (Peter Lynch)
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468. Wirklich genießen kann man nur das Geld, das man mühsam verdient hat. Aber wenn man es mühsam verdient, hat man keine Zeit, es zu genießen. (Aldous Huxley)
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469. Wissen ist immer nur Stückwert. Sie können nicht alle Informationen verarbeiten. Niemand kann alles wissen. Für den Erfolg an der Börse ist aber Ihr Wissensvorsprung ausschlaggebend. Besser, über weniger sehr viel zu wissen, als über vieles ein wenig. (Gottfried Heller)
--------------------------------------------------
470. Wissen Sie, wie man mit Aktien zu einem kleinen Vermögen kommen kann?
--------------------------------------------------
471. Wo kein Eigentum ist, da ist auch keine Freude zum Geben. (Aristoteles)
--------------------------------------------------
472. Wo viel verloren wird, ist manches zu gewinnen. (Goethe)
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473. Würde alles Geld dieser Welt an einem beliebigen Tag um drei Uhr Nachmittags unter die Erdenbewohner verteilt, so könnte man schon um halb vier erhebliche Unterschiede in den Besitzverhältnissen der Menschen feststellen. (Paul Getty)
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474. Zeiten der Mini-Mode sind gute Börsenzeiten, wenn die Frauen jedoch mehrheitlich lange Röcke tragen, geht es mit der Börse abwärts.
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475. Zu den Quellen gelangt man gegen den Strom. (Stanislaw Jezy Lec)
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476. Zu wissen, wie man es macht, ist nicht schwer. Schwer ist nur, es zu machen. (Chinesisches Sprichwort)
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477. Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse die einen Sinn haben.
--------------------------------------------------
478. Zum Einstieg wir nicht geblasen.
--------------------------------------------------
479. Zur wichtigen Schlüsseleigenschaft Geduld: Ich warte nur einfach, bis irgendwo Geld in der Ecke liegt und ich nur hinüber gehen muss, um es aufzuheben. Vorher mache ich nichts. (Jim Rogers)
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480. Zwischen Entweder und Oder führt noch manches Sträßlein. (Josef Victor von Scheffel
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) Kopi
Kopi:

thx @ Zentrum o.T.

 
17.05.01 12:02
#8
Der ARIVA.DE Newsletter
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Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

So liebe Moderatoren, bitte gebt mir jetzt noch

 
17.05.01 12:05
#9
1-2 Sterne, damit meine Arbeit nicht umsonst war und ich diesen Thread auch wieder finde da er nicht so schnell in der Versenkung verschwinden kann. hehe
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) Stoxx Dude
Stoxx Dude:

@ZdM: Die Antwort auf Frage 470 fehlt!

 
17.05.01 12:07
#10
Bitte nachtragen, damit die Liste wirklich vollständig wird!
Was nützt mir eine unvollständige Liste?
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

Es tut mir leid Stoxx , aber die Antwort ist der

 
17.05.01 13:26
#11
jenige schuldig geblieben. So, und hier noch einige von Lesern eingeschickte Weisheiten. hehe
Dann habt ihr den ganzen Nachmittag zu lesen. :o)

1. 1% Glück ist oft mehr wert als 10% Dividende.


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2. An der Börse geht es darum, das Richtige zu tun, ohne zu wissen warum.
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3. Ängstliche Spekulanten können ihrem Leben nicht viel abgewinnen, weil sie ihre ganze Kraft dafür einsetzen müssen, nicht zu verlieren.
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4. Anleger sollten stets die Fundamentaldaten prüfen und bei zu großer Begeisterung Gewinne mitnehmen. (Elisabeth Weisenhorn)
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5. Bankiers sterben nicht, sie verlieren das Interesse am Leben. (Sprichwort)
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6. Buchverluste sind keine Schande - aber eine große Ehre sind sie auch nicht.
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7. Das echte Börsenwissen ist das, was übrig bleibt, wenn man alle Details vergessen hat. (Eduard Herriot)
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8. Das Intimste der Intimsphäre ist das Geld. Wenn man weiß, wie viel Geld ein Mensch hat, weiß man von ihm fast alles. (Salvador Dali)
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9. Das Vergnügen Geld zu verdienen, ist mit dem Vergnügen Geld zu besitzen nicht zu vergleichen. (Colonel Vanderbilt)
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10.  Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht. (J. Paul)
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11. Der Fachmann steigt aus, wenn der Laie einsteigt.
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12.  Der Gewinn anderer wird fast wie ein eigener Verlust empfunden. (Wilhelm Busch)
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13.  Der Goldpreis? Das ist Substanz plus Glaube und Angst minus Zinsen. (Alan Greenspan)
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14.  Der Markt ruiniert immer die Schwachen, nämlich die Investoren, die keine fundierten Überzeugungen haben. (V. Niederhoffer)
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15. Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht spekuliert hat. (Sébastian Chamfort)
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16. Die Börse ist ein ganz simples Spiel: Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man und manchmal regnet es auch.
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17. Die Börse ist ein Glücksspiel, wo es entweder nur Gewinner oder Verlierer gibt.
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18. Die einzigen Zeugen für die Erfolge von Spekulanten sind die Erben.
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19. Die erste Generation verdient das Geld, die zweite verwaltet das Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte und die vierte verkommt vollends.
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20. Die größte Kunst ist nicht das Geldverdienen, sondern an das Geld anderer Leute zu kommen.
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21. Die Märkte sind amoralisch. (George Soros)
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22. Die Zeit ist teurer als Geld.
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23. Ein Finanzgenie ist ein Mann, der sein Geld schneller verdient als seine Familie es ausgeben kann.
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24. Ein guter Markt ist einen Cognac wert; nach einem schlechten Markt braucht man einen Cognac.
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25. Erst beim Abfassen der Einkommensteuer kommt man dahinter, wie viel Geld man sparen könnte, wenn man gar kein Einkommen hätte.
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26. Es gibt Börsentage, an denen man verliert, und Börsentage, an denen die anderen gewinnen.
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27. Es gibt nur zwei Möglichkeiten für das Leben eines Börsianers: entweder als Verlierer oder als Gewinner.
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28. Früher wurde die Welt mit Feuer und Schwert erobert, heute erobert man sie am schnellsten mit Warentermingeschäften. Die Chance zum Siegen und Verlieren ist dabei so ziemlich gleich geblieben. (Christa Schyboll)
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29. Für den Börsianer ist Geld wie Meerwasser für den Durstigen. Je mehr er trinkt, um so durstiger wird er. (Artur Schopenhauer)
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30. Geld ist eine Wohltat, die wir genießen, indem wir uns von ihm trennen. (Ambrose Gwinnet Bierce)
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31.  Geld macht nicht glücklich, aber es erlaubt einem, sich sein Elend auszusuchen. (Kurt Strachwitz)
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32. Geld macht nicht glücklich, aber es erlaubt einem, sich sein Elend auszusuchen. (Kurt Strachwitz)
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33. Gewinnsucht und Eitelkeit sind die Werbeoffiziere der Schlechtigkeit. (Franz Grillparzer)
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34. Glaube ein Viertel von dem, was du über Aktiengewinne, Witz und Tugend hörst.
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35. Gut ist der Geruch des Gewinns, woher der auch stamme. (Juvenal)
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36. Immer wenn man glaubt, den Schlüssel zum Markt gefunden zu haben, wird das Schloss ausgewechselt (Gerald Loeb)
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37. Leute, die Geld haben, werden von der Polizei entweder gesucht oder geschützt
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38. Man muß prognostizieren, wann die Dummheit anderer endet. (Ekkehard Wenger)
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39. Manche Börsianer sind wie Nullen; sie bedürfen einer Zahl vorne dran, dann gewinnt ihr Nichtssein einen zehnfach vermehrten Wert.
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40. Mancher Erfolg wird dem Menschen zum Schaden, mancher Gewinn wird zum Verlust. (Altes Testament)
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41. Nach der Wahrheit kommt die Halbwahrheit, dann die Lüge, dann die Chartanalyse und dann die Statistik.
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42. Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (Jean Paul Getty)
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43. Reich ist nicht, wer viel Geld hat, reich ist, wer, verglichen, mit den anderen, viel Geld hat. (Christian Ulrich)
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44. Risikolos gewinnen heißt ruhmlos siegen. (Pierre Corneille)
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45. Spekulanten verhindern, daß Fehlentwicklungen verborgen bleiben. (Milton Friedman)
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46. Steigt eine Aktie, wird man zum Spekulanten, fällt sie, wird man zum Anleger.
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47. Verlust mit Schnelligkeit ist auch ein Gewinn.
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48. Was gerettet wird ist Gewinn.
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49. Wenn du verlierst, dann tu so, als ob es dir gefällt, und wenn du gewinnst, dann tu so, als wärst du daran gewöhnt. (Tommy Hitchcock)
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50.  Wenn man an der Börse nicht gewinnen kann, muß man dafür sorgen, daß man nicht verliert.
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51. Wenn Sie wollen, daß Ihre Aktien steigen, brauchen Sie sie nur zu verkaufen.
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52.  Wer den Verlust fürchtet, kann keine Gewinne machen. (George Soros)
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53. Wer die tiefsten Gräben um sich herum ziehen kann, bietet die besten Renditen. (Warren Buffet)
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54. Wer zu teuer verkaufen will, verarmt.
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55. Wir haben das 21. Jahrhundert begrüßt, indem wir in solch hochmoderne Branchen wie Baumaterialien, Teppiche, Dämmstoffe und Farben investiert haben. (Warren Buffet)
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56. Börse ist halt Psychologie oder Psychose...  
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) kalle4712
kalle4712:

@ Stoxx Dude @ dZd

 
17.05.01 13:48
#12
Hallo Stoxx Dude.

Was ist los mit Dir. dZd hat doch von vornherein auf 192 verwiesen. Und das ist GENAU die Antwort auf 470!

192 dürfte auch Buffet und Kostolany gefallen bzw. gefallen haben.

Mein persönlicher Eindruck: Diejenigen, die von Buffets und Kostolanys Ratschlägen nichts halten, haben einfach nicht genug Geduld oder nicht genug Vertrauen in ihre eigenen Analyseergebnisse.

Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

kalle da hast du allerdings recht !! o.T.

 
17.05.01 13:54
#13
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) Stoxx Dude
Stoxx Dude:

leider falsch Kalle

 
17.05.01 14:53
#14
470. Wissen Sie, wie man mit Aktien zu einem kleinen Vermögen kommen kann?

Die Antwort von Kostolany war:

Indem man mit einem großen Vermögen anfängt!

Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) kalle4712
kalle4712:

@ Stoxx Dude

 
17.05.01 15:01
#15
Hoppla - da haben Herr Kostolany und ich ja unterschiedliche Meinungen.

Wer weiß - vielleicht führen ja mehrere Weg nach Rom?! ;-)
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) verdi
verdi:

Keine Weisheiten,aber ein paar nette Zitate

 
17.05.01 15:32
#16
eines gebürtigen Ulmers.Ich möchte besonders auf 3.) hinweisen!

1.)"Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher."


2.)"Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr."


3.)"Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher."



gruss verdi
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

Vielen Dank an den moderator für den Stern !! :o)

 
17.05.01 18:38
#17
Ich denke für die Abendlektüre reicht das auch noch. hehe
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) keptn k
keptn k:

Einen noch...

 
17.05.01 19:01
#18
"Höchst fatal, bemerkte Schlich, hehe - aber nicht für mich." ( W. Busch )

gruß der keptn
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) Seth Gecko
Seth Gecko:

Danke für die Mühe, dasZentrumde. ! Ein Stern ist

 
17.05.01 21:42
#19
zu wenig! Aber wahrscheinlich geben Dir die Herren Moderatoren nur dann mehr, wenn mindestens 20% aller Zitate von Dir sind :-)

Schade, daß mein Lieblingszitat von Kosto nicht dabei ist. Es lautet etwa so:
Der Chart einer Aktie sagt aus, wie der Kurs der Aktie in der Vergangenheit verlief, und sonst gar nichts!

cu, seth
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) Stox Dude
Stox Dude:

Sehr interessant das normalerweise

 
19.05.01 06:59
#20
Monique und Verdi Doppelposter sind. Nun ist es phoney Stoxx Dude und
Verdi. Kann man davon ausgehen, das Monique sich einen Spass erlaubt?
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

Wer hat denn da einen Schwarzen vergeben ?

 
22.05.01 09:19
#21
das wird ja immer komischer hier. kopfschüttel kopfschüttel
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

Wer hat denn da einen Schwarzen vergeben ?

 
22.05.01 12:19
#22
das wird ja immer komischer hier. kopfschüttel kopfschüttel
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

für den Sonntagabend mal wieder nach oben o.T.

 
01.07.01 17:53
#23
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach
das Zentrum d.:

scheint gerade wieder in Mode zu kommen o. T.

 
26.11.02 08:52
#24
Börsenweisheiten - eine Sammlung (A-E) das Zentrum der Mach

schaut doch einfach hier rein o. T.

 
#25


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