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Kurs von Intel fällt ab

Freitag, 12.01.2018 18:50 von ARIVA.DE

Die Aktie von Intel (Intel-Aktie) notiert heute etwas leichter. Die Aktie notiert gegenwärtig bei 43,13 US-Dollar.

Ein Verlust von 0,65 Prozent steht gegenwärtig für die Intel-Aktie zu Buche. Das Papier verbilligte sich um 28 Cent. Das Wertpapier kostet derzeit 43,13 US-Dollar. Zieht man den NASDAQ 100 (NASDAQ 100) als Benchmark hinzu, dann liegt das Wertpapier von Intel hinten. Der NASDAQ 100 kommt mit einem Punktestand von 6.743 Punkten derzeit auf ein Plus von 0,51 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist der Anteilsschein von Intel zur Stunde noch weit entfernt. Am 23. Februar 2009 ging die Aktie zu einem Preis von 12,05 US-Dollar aus dem Handel – das sind 72,06 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.

Das Unternehmen Intel

Intel Corp. ist ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Halbleiterchips. Intel entwickelt fortschrittliche digitale Technologielösungen und versorgt die Computer- und Kommunikationsbranche mit Halbleiter-Speicherchips, Schaltkreisen, Speicherplatten, -karten und-systemen sowie mit Mikroprozessoren. Neueste Geschäftszahlen will Intel am 25. Januar 2018 bekannt geben.

Für diese Papiere interessierten sich Nutzer von ARIVA.DE

ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Handelsplätzen aus aller Welt. Nach welchen Anteilsscheinen die Nutzerinnen und Nutzer zuletzt am häufigsten gesucht haben, zeigt die nachfolgende Tabelle.

So sehen Experten die Intel-Aktie

Die Aktie von Intel wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Jahreschart der Intel-Aktie, Stand 12.01.2018
Jahreschart der Intel-Aktie, Stand 12.01.2018
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Intel auf "Underperform" mit einem Kursziel von 34 US-Dollar belassen. De massive Anteilsverkauf von Konzernchef Brian Krzanich habe zum damaligen Zeitpunkt Ende November zwar für Aufmerksamkeit gesorgt, schrieb Analyst Stacy Rasgon in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Einen bitteren Nachgeschmack hinterlasse er aber vor allem jetzt nach Bekanntwerden der Sicherheitsprobleme von Prozessoren. Die Verkäufe würden nun sprichwörtlich mit dem Mikroskop untersucht. Aber auch unabhängig von der aktuellen Nachrichtenlage seien massive Verkäufe eines Insiders kein gutes Zeichen.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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