Nano One Materials erhält Rückenwind von Volkswagen und Saint-Gobain

Donnerstag, 08.08.2019 10:45 von Claudius Strehlau

Sehr geehrte Leser,

 

was wäre ein innovatives Technologieunternehmen an der Börse wert, welches die Herstellung von Batteriematerialien komplett revolutionieren könnte und bei dem bereits namhafte Konzerne wie VW Group Research (Deutschland), Saint-Gobain (Frankreich) und Pulead Technology Industry (China) als strategische Partner an Bord sind?

 

250 Mio. Euro? 500 Mio. Euro oder sogar 1 Mrd. Euro? Weit gefehlt! Unsere heutige Neuempfehlung bringt derzeit gerade einmal 50,3 Mio. Euro auf die Waage und birgt somit ein immenses Kurspotenzial, aber dazu gleich mehr.

 

Der Gesamtmarkt für Lithium-Ionen-Batterien soll den Experten von MarketsandMarkets™ Research zufolge von einem Umsatzvolumen in Höhe von 37,4 Mrd. USD im Jahr 2018 auf 92,2 Mrd. USD im Jahr 2024 steigen. Das entspricht einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 16,2 Prozent pro Jahr.

 

Das Wachstum dieses gigantischen Marktes wird unter anderem durch die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen sowie den hohen Bedarf an Lithium-Ionen-Batterien für industrielle Anwendungen getragen (Quelle: www.marketsandmarkets.com/Market-Reports/lithium-ion-battery-market-49714593.html).

 

Das Teuerste an einer Lithium-Ionen-Batteriezelle ist derzeit noch das Kathodenmaterial. Es ist ein Pulver, welches sich aus Lithium und verschiedenen anderen Metallen wie Nickel, Kobalt, Eisen und Mangan zusammensetzt. Das Kathodenpulver bildet eine von zwei Elektroden in einer Lithium-Ionen-Batteriezelle.

 

Die Analysten von Wintergreen Research gehen davon aus, dass der weltweite Kathodenmarkt für Lithium-Ionen-Batterien in 2018 ein Umsatzvolumen von 7 Mrd. USD hatte und bis 2024 voraussichtlich auf 58,8 Mrd. USD ansteigen wird. Lithium-Ionen-Batterien mit Verbrauchskosten in Höhe von 100 USD pro Kilowattstunde (kWh) würden Elektrofahrzeuge billiger als Benziner machen (Quelle: www.globenewswire.com/news-release/2019/03/14/1752966/0/en/Worldwide-Lithium-Ion-Battery-Cathodes-Market-Report-2019-Market-is-a-7-Billion-Market-in-2018-and-is-Expected-to-Reach-58-8-Billion-by-2024.html).

 

Das Kathodenmaterial ist ein Schlüsselelement, wenn es um die weitere Reduzierung der Kosten bei Lithium-Ionen-Batterien geht, was wiederum weitere Anwendungsmöglichkeiten eröffnen würde. Genau hier kommt unsere heutige Neuempfehlung ins Spiel.

 

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) ist ein innovatives Technologieunternehmen mit einem patentierten Verfahren zur kostengünstigen Herstellung von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie-Kathodenmaterialien für Elektrofahrzeuge, Energiespeicher und Unterhaltungselektronik. Patente wurden bereits in Kanada, den USA, China, Japan, Korea und Taiwan erteilt. Mehr als 30 weitere Patentanträge befinden sich weltweit im Genehmigungsprozess.

 

Heute hat Nano One vermeldet, dass das Unternehmen ein bedeutendes und umfangreiches Patent in den USA im Hinblick auf NMC-Kathodenmaterial (inklusive Zusatzstoffe und Beschichtungen) erhalten hat, welches mit dem Nano One-Prozess hergestellt wurde.

 

Das NMC-Pulver unterscheidet sich durch sehr feine Partikel und geschichtete Nanostrukturen, die geradezu ideal für eine neue Generation von kostengünstigen und langlebigen Hochleistungskathoden sein könnten. Dieses Patent ist besonders wichtig, da es die Eigenschaften des hochenergetischen NMC-Kathodenpulvers, anstatt das zugrunde liegende Herstellungsverfahren, definiert.

 

NMC-Kathoden bestehen typischerweise aus Lithium, Nickel, Mangan und Kobalt. Es laufen globale Initiativen, um den Nickel-Anteil zu erhöhen und den Kobalt-Anteil zu reduzieren, um damit potenzielle Risiken in der Lieferkette zu verringern. Diese Umstellung auf nickelreiche Materialien beeinträchtigt jedoch die Stabilität und Sicherheit in der Batterie, und die luftsensitiven Materialien erfordern eine besondere Handhabung. Nano One verfolgt einen innovativen Ansatz zur Kostensenkung, Erhöhung der Haltbarkeit von NMC-Pulvern und der allgemeinen Sicherheit von Batterien.

 

Der Herstellungsprozess für Kathodenmaterialien ist seit 30 Jahren relativ unverändert, wobei Neuerungen vor allem in Bezug auf die Materialkombinationen auftreten. Nano One hat einen überlegenen Kathodenherstellungsprozess entwickelt, der die Metalle - im Vergleich zu dem derzeit verwendeten mechanischen Verfahren - in einer wässrigen Lösung zusammenfügt. Die Nano One-Technologie ist sehr flexibel und kann zur Herstellung aller herkömmlichen, aber auch zukünftiger Kathoden eingesetzt werden.

 

Nano One baute 2017 eine Pilotanlage in der Nähe von Vancouver (Kanada), um die Skalierbarkeit zu demonstrieren und weltweit anerkannte Partner zu gewinnen. Dies ist dem Unternehmen erfolgreich gelungen. Mehr als 20 mögliche strategische Partner aus dem Batterie- und Automobilsektor stehen Schlange. Mit drei Konzernen konnten bereits Verträge unterschrieben werden. Weitere Abschlüsse dürften in nicht allzu ferner Zukunft folgen.

 

Der Nano One-Prozess sorgt für eine bessere Leistung der Batterien, reduziert die Kosten und ermöglicht in einigen Fällen die Verwendung von kostengünstigeren Rohstoffen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Verfahren umfasst der Nano One-Prozess weniger Verfahrensschritte, erfordert keine hohen Temperaturen, benötigt also weniger Energie, und hinterlässt keine Abfälle. Durch die Aktivierung kostengünstigerer Kathoden wie Lithium-Eisenphosphat (LFP) kann Nano One die Akzeptanz dieses Batterietyps erhöhen und seinen Kunden höhere Margen ermöglichen.

 

Kein Wunder, dass Pulead Technology Industry, ein großer Kathodenhersteller in China und der größte LFP-Batterien-Produzent der Welt, Anfang 2019 einen Entwicklungs-Kooperationsvertrag mit Nano One unterzeichnet hat. Im Rahmen dieser Kooperation werden auch Lizenzierungs- und Vermarktungsmöglichkeiten sondiert.

 

Die globale Nachfrage im Hinblick auf LFP-Batterien dürfte sich von 100.000 metrischen Tonnen im Jahr 2017 auf über 200.000 Tonnen bis zum Jahr 2025 entwickeln. Dies entspricht einem Umsatzvolumen in Höhe von rund 2 Mrd. USD.

 

Pulead ist mit einem Marktanteil von 15 Prozent ein echtes Schwergewicht und liefert seine Materialien unter anderem an BYD (größter Elektroauto-Hersteller der Welt) sowie ATL (Hersteller von Batterien für Apples iPhones). Zusammen mit Nano One will Pulead eine neue Generation von stabilen und sicheren NMC-Batterien für Elektrofahrzeuge mit großer Reichweite identifizieren und kommerzialisieren.

 

Allein die Partnerschaft mit Pulead ist ein wahrer Company Maker, aber das ist nur die Spitze des Eisberges bei Nano One.

 

Mitte Dezember 2018 unterzeichnete Nano One bereits ein Entwicklungsabkommen mit dem milliardenschweren Konzern Saint-Gobain aus Frankreich, der eine Vielzahl von Bau- und Hochleistungsmaterialien für Anwendungen in den Bereichen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Gesundheit und Energie produziert. Das Ziel der Zusammenarbeit besteht darin, die Hochtemperaturverarbeitung der Lithium-Ionen-Batteriematerialien von Nano One zu verbessern und transformative Energiespeicher-Lösungen zu entwickeln.

 

Darüber hinaus hat sich Saint-Gobain auch dem Demonstrations-Pilotprojekt von Nano One, das über Sustainable Development Technology Canada (SDTC) auch von der kanadischen Regierung finanziell unterstützt wird, als Konsortiumsmitglied angeschlossen.

 

Ende Mai 2019 erhielt Nano One eine weitere Zusage von SDTC über eine nicht-rückzahlbare Förderung in Höhe von 5 Mio. CAD zur Unterstützung des Projektes "Scaling Advanced Battery Materials". Der Projektvorschlag von Nano One an SDTC umfasste fünf(!) multinationale Hersteller und europäische Autohersteller, die in verschiedenen Phasen der Forschung, Entwicklung, Pilotierung und Kommerzialisierung mitwirken.

 

Fast beiläufig wurde im Zuge dessen ein weiterer namhafter Partner vermeldet. Dabei handelt es sich die Volkswagen Research Group, die sich dem oben angesprochenem Konsortium als Projektbeteiligter angeschlossen hat. In den nächsten zehn Jahren will der Volkswagen Konzern 22 Mio. Elektrofahrzeuge bauen und nimmt damit eine führende Rolle im Bereich E-Mobilität in Europa ein.

 

VW steht vor einer Riesenherausforderung, denn man braucht für die Massenakzeptanz von Elektrofahrzeugen leistungsstarke Feststoffbatterien und will sie ab Mitte des nächsten Jahrzehnts serienreif produzieren (Quelle: www.ecomento.de/2019/07/09/volkswagen-festkoerper-batterien-kommen-ab-2025).

 

Nano One macht gute Fortschritte bei der Verbesserung von NMC- und Hochspannungsspinell-Kathodenmaterialien. NMC-Batterien sind für Elektrofahrzeuge mit großer Reichweite von entscheidender Bedeutung, während Hochspannungsspinelle einen langfristigen strategischen Wert aufweisen, zumal sie hohe Energiedichten sowie ein schnelles Aufladen ermöglichen und frei von Kobalt und dem damit in Zusammenhang stehenden Lieferkettenrisiko sind.

 

Mit Blick auf die neue Generation von Lithium-Ionen-Kathoden kann VW nun vom Nano One-Know-how profitieren. Im Erfolgsfall dürfte die Kasse bei Nano One kräftig klingeln!

 

Pulead Technology, Saint-Gobain und die Volkswagen Research Group sind von den Konsortiumsmitgliedern bereits bekannt. Details zu den beiden anderen Projektbeteiligten bleiben vertraulich.

 

Am 20.06.2019 unterzeichnete Nano One eine Vereinbarung mit einem internationalen Erstausrüster aus dem Automobilsektor und erhielt von diesem auch einen Auftrag im Wert von 550.000 CAD. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die Stabilität und Lebensdauer von mit Nickel angereicherten Kathodenrohstoffen für den Einsatz in Elektrofahrzeugen zu verbessern.

 

Gleichzeitig wird Nano One Teil einer groß angelegten strategischen Automobil-Initiative, bei der es darum geht, eine neue Generation von Lithium-Ionen-Kathoden und -batterien zu ermitteln und auf den Markt zu bringen. Alle Einzelheiten des Projekts sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind aber noch streng vertraulich. Der Projektpartner soll im Hinblick auf innovative Entwicklungen und die Vermarktung modernster Technologien ein Weltmarktführer sein, war der dazugehörigen Pressemitteilung zu entnehmen.

 

Im Rahmen dieser Partnerschaften wird Nano One seine Kathodentechnologien für NMC- und LFP-Batterien für große kommerzielle Wachstumschancen in Clean-Tech-Anwendungen weiterentwickeln. Dazu zählen beispielsweise E-Busse, Speicher, Massenmarkt- und Langstrecken-Elektrofahrzeuge sowie der Ersatz von Bleibatterien.

 

Weltklasse-Management-Team als Erfolgsgarant

 

CEO und Gründer Dan Blondal verfügt über 26 Jahre Erfahrung als professioneller Ingenieur in den Bereichen Fördertechnik, Medizinprodukte, Industriedruck, Kernfusion und Materialwissenschaften. Als Produkt- und Technologiemanager bei Creo und Kodak leitete er strategisch wichtige Initiativen im Wert von 20 Mio. USD pro Jahr, um Software, Laser und chemische Systeme für qualitativ hochwertige Druckerzeugnisse zu nutzen.

 

Dr. Stephen Campbell, Chief Technology Officer von Nano One, kann auf über 25 Jahre praktische Erfahrung in der industriellen Forschung zur Entwicklung neuer Technologien bis hin zur Serienproduktion einschließlich Automobilanwendungen zurückblicken. Er ist ein Experte für elektrochemische Methoden und heterogene Elektrokatalyse. Darüber hinaus verfügt er auch über eine nachgewiesene Erfolgsbilanz in den Bereichen Projektmanagement, Entwicklung von geistigem Eigentum, Geschäftsverhandlungen und Regierungsbeziehungen.

 

Von 2008 bis 2015 war Dr. Campbell Principal Scientist bei Automotive Fuel Cell Cooperation Corp.. Von 1994 bis 2008 war er außerdem in Schlüsselpositionen bei Ballard Power Systems als Principal Scientist und Senior Scientist tätig.

 

Russell Barton, leitender Ingenieur bei Nano One, verfügt über 40 Jahre Erfahrung in den Bereichen Materialien, mechanische und elektrochemische Systeme, darunter achtzehn Jahre in der Entwicklung von Teilen und Systemen für Brennstoffzellenprodukte.

 

Er war maßgeblich an der Entwicklung des ersten kommerziellen Produkts von Ballard Power System, NEXA, beteiligt, welches Komponenten des Designs vom Konzept bis zum fertigen Produkt umfasste. Bei Nano One ist er für das Design, die Entwicklung von Prototypen, die Integration und die Optimierung der Kerntechnologie zur Herstellung nanostrukturierter Materialien verantwortlich.

 

John Lando, Finanzvorstand, Gründer und President von Nano One, ist ein ausgewiesener Kapitalmarktexperte und arbeitete unter anderem für RBC Dominion Securities. Aktuell präsentiert er Nano One auf der 39th Annual Growth Conference des Brokerhauses Canaccord in Boston.

 

FAZIT: Unter Berücksichtigung von 66,4 Mio. ausstehenden Aktien liegt der Börsenwert von Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) derzeit bei rund 75,0 Mio. CAD bzw. rund 50,3 Mio. USD. Insider halten 13,1 Prozent aller Aktien. Namhafte Investoren wie US Global, Ross Beaty, Keith Neumeyer und Paul Matysek setzen ebenfalls auf den Erfolg von Nano One. Das aktuell laufende Early Warrant Exercise Incentive-Programm dürfte dem Unternehmen in Kürze weitere 2,0 Mio. CAD in die Kasse spülen.

 

Dank der innovativen Technologie von Nano One können preiswertere Rohstoffe verwendet und mehr Verunreinigungen toleriert werden. Darüber hinaus kann sowohl Lithiumcarbonat als auch Lithiumhydroxid verarbeitet werden. Kathodenmaterialien können während des Prozesses gleich und ohne Zwischenschritt mit beschichtet werden, um sie stärker zu machen.

 

Der Nano One-Prozess ist besser, schneller und günstiger als herkömmliche Verfahren. Zudem entstehen bessere Kristallstrukturen, die für eine längere Lebensdauer der Batterie sorgen. Mehr Batterieleistung für weniger Geld ist der Schlüssel zum Erfolg und das ultimative Ziel von Nano One.

 

Seit seiner Gründung hat Nano One insgesamt rund 5 Mio. CAD an staatlicher Unterstützung durch SDTC, vom Automotive Supplier Innovation Program (ASIP) und vom National Research Council of Canada Industrial Research Assistance Program (NRC-IRAP) erhalten. Dazu kommt die Zusage über weitere 5 Mio. CAD vom SDTC. Bevor man an solche Fördertöpfe herankommt, muss ein Unternehmen eine umfangreiche Due Diligence-Prüfung über sich ergehen lassen. Dies unterstreicht einmal mehr die hohe Qualität von Nano One.

 

Erfreulicherweise kann Nano One bereits erste Umsätze mit seiner Testanlage erzielen. Das große Geld winkt dann aber mit den Lizenzdeals. 2-5 Prozent vom Umsatz der Lizenzpartner könnten Nano One innerhalb von drei Jahren zweistellige Millionen-Beträge p.a. in die Kasse spülen, wie Sie dem obigen Video entnehmen können.

 

Allein ein Deal mit Pulead könnte 10 Mio. CAD pro Jahr an Lizenzeinnahmen generieren. VW ist eine andere Hausnummer und könnte das Zehnfache von Pulead einbringen. Die Gewinnmarge dürfte extrem hoch sein, da Nano One ja selbst keine Produkte herstellen muss.

 

Wir sehen das erste Kursziel für die Aktie von Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) auf Sicht von 6-12 Monaten bei 2,50 CAD. Mittelfristig sollte der Aktienkurs in ganz andere Sphären steigen, wenn das Management seinen Businessplan erfolgreich umsetzen kann.

 

Wir rechnen in den nächsten Wochen und Monaten mit weiteren guten Nachrichten, die dem Aktienkurs von Nano One Auftrieb geben sollten.

 

Wer die aktuelle Unternehmenspräsentation aufmerksam studiert, der bekommt ein gutes Gefühl dafür, welche Konzerne weitere potenzielle Partner von Nano One werden könnten. Auch ein Blick in die Presse kann dabei hilfreich sein: www.n-tv.de/wirtschaft/VW-und-Ford-wollen-E-Auto-Giganten-kreieren-article21142388.html

 

Die Aktie kann spesengünstig in Frankfurt, Stuttgart, auf Tradegate oder direkt in Kanada gehandelt werden. Bitte limitieren Sie stets Ihre Kaufaufträge.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre PROFITEER-Redaktion

 

 

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