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Gold: Vor US-Inflationsdaten schwächer

Dienstag, 13.03.2018 12:14 von GodmodeTrader

Washington (GodmodeTrader.de) – Der Goldpreis fällt am Dienstag bis bislang 1.317,18 US-Dollar je Feinunze zurück, derweil sich der US-Dollar nach Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts vom vergangenen Freitag gut unterstützt zeigt. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen kletterte im Februar überraschend deutlich um 313.000. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Zuwachs von 204.000 gerechnet, nach zuvor 239.000.

Im Fokus für den Handel liegt bereits das nächste Woche stattfindende erste Treffen der Federal Reserve Bank (Fed) unter der Leitung des neuen US-Notenbankpräsidenten Jerome Powell. Erwartet wird allgemein, dass die Fed den Leitzins um 25 Basispunkte auf dann 1,50 bis 1,75 Prozent anheben wird.

Eine wichtige Veröffentlichung zur Untermauerung dieser Erwartung steht am Dienstagnachmittag mit den US-Verbraucherpreisen im Februar an. Analysten rechnen im Konsens mit einem Anstieg um 0,2 Prozent im Monatsvergleich, nach plus 0,5 Prozent im Januar. Auf Jahressicht wird eine Inflationsrate von 2,2 Prozent erwartet, nach zuvor plus 2,1 Prozent. Ein zunehmender Preisdruck spricht ebenso wie die starken US-Arbeitsmarktdaten für höhere Zinsen.

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Gold

Gegen 12:10 Uhr MEZ notiert Gold mit einem Minus von 0,35 Prozent bei 1.318,24 US-Dollar je Feinunze.

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