Der USA Bären-Thread

Postings: 96.267
Zugriffe: 5.930.944 / Heute: 1.846

Gruppe: Bears Cave   Forum: Börse
Sie sind nicht Mitglied in dieser Gruppe.
neuester, letzter geles. Beitrag
Seiten: Übersicht ... 3849 3850 3851 1 2 3 4 ...    
Antwort einfügen | Börsenforum
S&P 500 1.325,5 -0,53% Perf. seit Threadbeginn:   -9,21%
 
Anti Lemming: Der USA Bären-Thread
374
20.02.07 18:45
#1
Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
96241 Postings ausgeblendet.
Seite: Übersicht ... 3849 3850 3851 1 2 3 4 ...    

permanent: Athen beugt sich Hedgefonds
6
15.05.12 19:08

Zahltag für Spekulanten

Athen beugt sich Hedgefonds

Hoch gepokert und gewonnen: Internationale Investoren bekommen Millionen von der griechischen Regierung. Damit profitieren Spekulanten, die eine griechische Anleihe zum Schnäppchenpreis gekauft haben und sich dem Schuldenschnitt verweigerten.

Griechenland wird Medienberichten zufolge 435 Mio. Euro an internationale Gläubiger auszahlen. Am Dienstag wurde eine griechische Staatsanleihe fällig, die vor zehn Jahren unter britischem Recht aufgelegt wurde und deshalb nicht dem Schuldenschnitt unterliegt. Bis zuletzt war nicht ganz sicher, ob diese zu 100 Prozent zurückgezahlt wird. Allerdings stelle die Auszahlung keine Sicherheit für Gläubiger der restlichen Anleihen unter internationalem Recht dar, an ihr Geld zu kommen, hieß es.

Die Anleihe gehört zu jenen - insgesamt 6 Mrd. Euro ausmachenden -Schulden nach ausländischem Recht, die nicht Teil des freiwilligen Schuldenschnitts waren. Im vergangenen Monat hatte Griechenland als Vorbedingungen für internationale Finanzhilfen über 130 Mrd. Euro einen riesigen Umtausch von Staatsanleihen abgeschlossen. Dabei wurden alte Titel im Nennwert von 199 Mrd. Euro in neue Papiere im Wert von nur noch 100 Mrd. Euro umgetauscht.

Bei den meisten Anleihen hatte Griechenland leichtes Spiel und konnte die Investoren mit Umschuldungsklauseln zur Teilnahme am Schuldenschnitt zwingen. Bei den internationalen Titeln ging das nicht. Hedgefonds und andere Spekulanten hatten davon schnell Wind bekommen und regelrecht Jagd auf die entsprechenden Papiere gemacht.

Athen in der Zwickmühle

Bis vor kurzem hatte sich die Regierung noch knallhart gegeben, für die Auszahlung sei kein Geld da. Marktexperten sehen die Regierung hier in einer Zwickmühle. "Wenn sie die Auszahlung vornehmen, verärgern sie all die Anleger, die am Schuldenschnitt mitgemacht haben", sagt Chris Scicluna von Daiwa Capital Markets. "Wenn sie die Rückzahlung nicht leisten, bedeutet das einen Zahlungsausfall mit all den Konsequenzen."

ING Stratege Alessandro Giansanti spricht ebenfalls von einer nicht einfachen Entscheidung. "Jetzt einen Zahlungsausfall zu riskieren würde aber auch die neuen, nach britischem Recht begebenen Anleihen in Mitleidenschaft ziehen und es dem Land zukünftig noch schwerer machen, internationale Anleger anzuziehen".

Ein Zahlungsboykott wäre auch aus anderem Grund sehr riskant: Rechtsstreit wäre programmiert gewesen, vor internationalen Gerichten und mit Profis, die sich auf eben diese Fälle spezialisiert haben. Auch für die Geldgeber EU, Eurozone und IWF wären die Gefahren bei einem Zahlungsausfall hoch. Denn wenn nur eine Anleihe nicht rechtzeitig bedient wird, können theoretisch alle anderen auf einen Schlag fällig gestellt werden. Zwar wären die im Rahmen des Schuldenschnitts neu aufgelegten Papiere von diesem - in der Fachsprache "Cross Default" genannten - Szenario nicht betroffen. Allerdings befinden sich auch Titel in den Händen öffentlicher Gläubiger, bei denen die Sachlage nicht abschließend geklärt ist.

Quelle: jga/dpa/DJ

Kicky: Hollands Flugzeug v.Blitz getroffen
3
15.05.12 19:28
musste zurückkehren-na wenn das nicht ein Fingerzeig ist
http://www.businessinsider.com/...-germany-forced-to-turn-back-2012-5
Kicky: Athen besorgt
7
15.05.12 19:35
....In politischen und ökonomischen Kreisen in Athen wächst täglich die Angst, dass die Bürger, die sich nach dem Schuldenschnitt und den neuen Hilfskrediten in Sicherheit wähnten, angesichts eines neuen polarisierten Wahlkampfs mit ungewissem Ausgang hinsichtlich der Perspektiven des Landes in Panik geraten könnten. Papoulias scheint diese Angst zu teilen. Im Gespräch mit dem Vorsitzenden der Demokratischen Linken, Fotis Kouvelis, äusserte er die Befürchtung, dass Griechenland es nicht einmal bis zu den Wahlen schaffen könnte.

Die anhaltende Unsicherheit über die Perspektiven des Landes und der Umstand, dass Griechenland praktisch seit Mitte März im Wahlkampf steht, machen der Wirtschaft schwer zu schaffen. Griechenland blieb im ersten Quartal 2012 tief in der Rezession: Die Wirtschaft schrumpfte um 6,2% des Bruttoinlandprodukts (BIP), da der Privatkonsum sowie öffentliche und private Investitionen schwach waren. Die Aussichten auf rasche Erholung sind gering. Unmittelbar nach den Wahlen meldete die für das Land wichtige Tourismusindustrie einen Buchungsrückgang von 50%, eine Folge der verhaltenen ökonomischen Aussichten in Europa und des gebeutelten Images des Landes. Vertreter der Branche haben längst die Hoffnung begraben, die Umsätze des Vorjahres zu erreichen.

Auch bei der anderen Stütze der griechischen Wirtschaft, den Exporten, wird die Lage täglich schwieriger. Sie stagnieren im zweiten aufeinanderfolgenden Monat. Viele Aufträge aus dem Ausland wurden wegen der politischen Unsicherheit eingefroren. Ausländische Lieferanten kappen griechischen Partnern immer öfter die Kreditlinien.

Bei den Staatsfinanzen ist eine Katastrophe möglich. Nach einem ersten Quartal, das nach Plan verlief, fielen die Einnahmen im Wahlkampfmonat April um 13%. Nach den Wahlen ist die Lage noch schlimmer geworden. Im Mai verzeichneten die Tageseinnahmen in den Finanzämtern einen Rückgang von 28% gegenüber dem Vormonat April. Laut Informationen reichen die Kassenbestände nur bis Mitte Juni. Da mit einer Auszahlung weiterer Tranchen ohne Durchführung des Sparprogramms nicht zu rechnen ist, kann diese Galgenfrist um einen Monat verlängert werden, wenn der Staat keine Löhne und Renten mehr zahlt. Im August sind aber wieder Tilgungen fällig.
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...e_1.16908586.html
Kicky: Spaniens Bankenkrise gefährdet Luftfahrtindustrie
5
15.05.12 19:55
MADRID (Dow Jones)--Die spanische Bankenkrise hat zunehmend die Realwirtschaft im Griff und gefährdet jetzt auch indirekt internationale Flugzeugbauer wie Airbus, Boeing oder Embraer. Der andalusische Zulieferer Alestis muss derzeit seine Fertigung zurückfahren und hat Probleme, seine Rechnungen begleichen zu können. Die Spanier beantragten Gläubigerschutz. Hauptverantwortlich ist in diesem Fall nicht ein schwaches Auftragspolster, sondern die Kreditklemme der heimischen Finanzbranche.

Die Probleme von Alestis sind beispielhaft dafür, wie die aktuelle Krise in Europa Teile der europäischen industriellen Basis aushöhlt und Störungen bei den weltweit erfolgreichsten Flugzeugbauern riskiert. Alestis' Schwierigkeiten schwappen inzwischen auch auf seine Lieferanten über. Und beim europäischen Vorzeigeunternehmen Airbus schrillen die Alarmglocken. Die EADS-Sparte ist Alestis' größter Kunde und hält gleichzeitig 1,85 Prozent der Anteile am Unternehmen.

Die Andalusier produzieren lebenswichtige Komponenten für Flugzeuge, etwa Außenhüllen für die Airbus-Verkaufsschlager A320 und den A380 Riesenflieger. Die langfristigen Verträge mit den weltweit führenden Flugzeugbauern sichern Alestis einen konstanten Geldfluss. Aber die Banken haben trotzdem den Geldhahn zugedreht und so muss sich das Unternehmen aus Sevilla derzeit von einer Rechnung zur nächsten hangeln.

Die Zeiten in der spanischen Wirtschaft haben sich stark gewandelt. "Vor fünf Jahren kamen die Banken zu uns, um uns Kredite anzubieten", sagte Alestis-Vorstandsmitglied Juan Pedro Vela in einem Interview. "Jetzt fragst du nach einem Darlehen und sie schlagen die Tür vor deiner Nase zu."

Für die Spanier wenig tröstlich: Die Kunden Airbus und Boeing produzieren derzeit Flieger in Rekordzahl, da die Fluglinien nach spritsparenden Modellen lechzen. Beide Hersteller berichteten jüngst über starke Gewinne, räumten aber gleichzeitig ein, dass einige Zulieferer mit prekären Finanzlagen konfrontiert sind........

http://www.wallstreetjournal.de/article/...504577405883575984936.html
wawidu: Ford im Rückwärtsgang
4
15.05.12 22:24
Nach einem ausgedehnten Oszillieren des Kurses in einer engen Range zwischen Januar und März d.J. (typisches Erschöpfungstop) fällt dieser Wert wieder deutlich. MA300 weist den weiteren Weg.
Angehängte Grafik: f4jd.png (verkleinert auf 65%) vergrößern
f4jd.png
permanent: Die Bedingungen für Griechenland liegen auf dem Ti
3
07:46

Wirtschaftsweise Claudia Buch: „Die Bedingungen für Griechenland liegen auf dem Tisch“

Ein Austritt aus der Euro-Zone könnte Griechenland den staatlichen Kollaps bringen. Die Wirtschaftsweise Claudia Buch über die Finanzkrise, die Problematik von Euro-Bonds, und die schwierige Lage der EZB.
 

EssenDer Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone ist inzwischen eine ernsthafte Politik-Option. Könnte der Rest der Euro-Zone das wirtschaftlich verkraften?

Die Geschäftsbanken dürften einen Teil der direkten Lasten, die mit Griechenland verbunden waren, verarbeitet haben. Natürlich gibt es auch weitere Risiken, die schwer zu beziffern sind. Aber das kann im Umkehrschluss nicht bedeuten, dass wir jedem Land immer und um jeden Preis helfen müssen. Die Bedingungen, zu denen Europa Griechenland beisteht, liegen seit Monaten klar auf dem Tisch. Jetzt ist es Sache der Griechen, sich darauf einzulassen.

permanent: Stürmen die Griechen ihre Banken?
3
07:48

Staatspräsident warnt: Stürmen die Griechen ihre Banken?

Die chaotische politische Lage in Griechenland hat ernste Konsequenzen - immer mehr Griechen heben aus Angst vor der Zukunft ihr Geld von den Banken ab. Staatspräsident Karolos Papoulias warnt vor einer Tragödie.

AthenDie zerfahrene politische Lage in Griechenland stürzt die Griechen nach den Worten von Staatschef Karolos Papoulias in tiefe Unruhe: Am Montag seien 700 Millionen Euro von den Banken des Landes abgehoben worden, berichtete Papoulias am Dienstag unter Berufung auf Staatsbankchef Georgios Provopoulos. Der Staatsbankchef habe ihm erklärt, dass die Lage der Banken "sehr schwierig" und das Banksystem "derzeit sehr schwach" sei.

Provopoulos habe ihn gewarnt, dass die Lage sich in den nächsten Tagen noch verschärfen werde. Derzeit bestehe zwar noch keine Panik, "doch es bestehen viele Ängste, die in Panik umschlagen könnten", sage Papoulias. Die gescheiterten Versuche zur Regierungsbildung in Griechenland hatten Sorgen über die Zukunft des Landes in der Eurozone ausgelöst. Im Juni soll es Neuwahlen geben.

permanent: Bundesländerschulden im ersten Quartal
2
08:38
Bundesländerschulden im 1. Quartal
Seit dem 11. Mai ist die Entwicklung der Bundesländerhaushalte sowie des Schuldenstands zum 1. Quartal
2012 auf den Seiten des Bundesfinanzministeriums verfügbar. Das Finanzierungsdefizit beläuft sich in
den ersten drei Monaten auf zusammen 4,7 Mrd. EUR. Das sind zwar 1,4 Mrd. EUR weniger als im Vorjahreszeitraum,
allerdings sind damit bereits 38,6 % der diesjährigen maximalen Nettokreditaufnahme
„aufgebraucht“ (siehe Tabelle). Einen Überschuss haben die sechs Länder Bayern, Berlin, Mecklenburg-
Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen erzielt. Immerhin drei dieser Länder planen für das
Gesamtjahr mit einer Nettokreditaufnahme von 0. Die größten Defizite weisen Nordrhein-Westfalen
(1,81 Mrd. EUR) und Baden-Württemberg (1,19 Mrd. EUR) auf. Im zweiten Fall überrascht ein Defizit in
dieser Höhe, weil auch Baden-Württemberg zu den Ländern ohne geplante Nettokreditaufnahme gehört.
Zumindest leicht positive Entwicklungen gab es dagegen bei der Pro-Kopf-Verschuldung. Diese fiel im
abgelaufenen Quartal um 27 EUR auf 6464 EUR. Die anteilige Bundesschuld ist in dieser Größe nicht
enthalten. Auseinander geht die Entwicklung der Pro-Kopf-Verschuldung bei den Stadt-Staaten. Während
Bremen einen weiteren Anstieg um 341 EUR verzeichnete, freute sich Hamburg über einen Rückgang um
449 EUR. Der mit Abstand deutlichste Anstieg fand mit 955 EUR (+8,4 %) im Saarland statt. Das Saarland
weist damit nach Bremen und Berlin inzwischen die dritthöchste Pro-Kopf-Verschuldung aller deutschen
Bundesländer auf.
Trotz eines zu Jahresbeginn recht hohen Emissionsvolumens befinden sich die Asset Swap Spreads der

Bundesländeranleihen seit Januar 2012 auf Talfahrt. Verzeichneten sie bis Oktober 2011 über mehr als
ein Jahr keine nennenswerten Schwankungen und notierten konstant zwischen 2 BP und 4 BP, kam es seit
Jahresbeginn zu Spreadeinengungen von mehr als 10 BP. Hier spielt neben der hohen Nachfrage im ersten
Quartal bedingt durch die beiden Dreijahres-Tender der EZB eine Rolle, dass Länderanleihen als
staatsnahes Produkt aus Deutschland zunehmend als sicherer Hafen mit einer Rendite oberhalb von Bundesanleihen
entdeckt werden.
Quelle: HSBC/Trinkaus
Kicky: Bankrun
3
09:08
A.L.: Dt. Polizei räumt "Blockupy"-Sitzblockade
 
12:40
permanent: Ausnahmezustand mit Verfallsdatum
 
13:06

Deutsche Staatsanleihen Ausnahmezustand mit Verfallsdatum

Die Renditen von Bundesanleihen liegen wegen der Schuldenkrise so niedrig wie nie. Laut Experten könnte die Zinsen theoretisch sogar „Richtung Null“ fallen. Nachhaltig sei das Zinstief aber nicht. Heute Von Andrea Cünnen. Mehr…

Pichel: Projektbonds
 
14:00
16.05.12 13:57     DJN: *Sprecher: Eurobonds war kein Thema beim Gespräch Merkel-Hollande
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 May 16, 2012 07:57 ET (11:57 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2012
16.05.12 13:58     DJN: *Sprecher: Gesprochen wurde über Projektbonds
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 May 16, 2012 07:58 ET (11:58 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2012






... (automatisch gekürzt) ...
Zanoni1: @ Pichel #96254
 
14:11
Diese Dreistigkeit ist kaum zu glauben. Damit keiner das Gesicht verliert, gibt man dem Kind einfach einen neuen Namen, oder wie?

"Don't piss my back and say it's raining"  (Michael Douglas Filmzitat)
permanent: The Outlaw Josey Wales
 
14:49
Kicky: UBS und Credit Suisse droht Abstufung
2
15:13
Moody's arbeitet seine Überwachungsliste systematisch ab
Es wäre falsch, würden sich Credit Suisse (CS) und UBS in Sicherheit wähnen, weil sie einer Senkung ihres Kredit-Ratings entgangen sind. Die Neueinschätzung der Schweizer Grossbanken wird in Kürze erfolgen.

Die Einschätzung der Kategorie «globale Investmentbanken», zu denen auch CS und UBS gehören, sollte ursprünglich in der laufenden Woche publiziert werden. Moody's hat indes einen Rückstand auf die Marschtabelle. Die Neueinschätzungen für die Schweizer Institute dürften in den kommenden Wochen folgen. Die langfristige Kreditwürdigkeit der UBS (derzeit «Aa3») und jene der CS («Aa2») könnte laut Moody's um je bis zu drei Stufen gesenkt werden......
http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/...t-abstufung_1.16912840.html
Kicky: 960000 Zuwanderer aus Italien,Spanien in 2011
2
15:16
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...eutschland-a-833479.html

EU-Erweiterung, freier Zugang zum Arbeitsmarkt, Staatsschuldenkrise: Eine ganze Reihe von Gründen sorgt für zunehmende Wanderungsbewegungen in Europa. Im vergangenen Jahr betraf dies vor allem Deutschland: Die Zahl der Zugewanderten stieg 2011 auf den höchsten Stand seit 15 Jahren.

Insgesamt sind fast 960.000 Menschen im vergangenen Jahr nach Deutschland gezogen - 20 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Aus allen EU-Ländern kamen mehr Menschen nach Deutschland als im Vorjahr. ...

auffällig auch die hohe Anzahl von jungen Afrikanern und Japanern  in Berlin....glaube kaum,dass die alle studieren wollen
Kicky: Angriff auf Ambrose Evans-Pritchards Vorschläge
2
15:26
http://blogs.telegraph.co.uk/finance/...ance-trillions-for-meat-cours
Mish zu dem Unsinn:
http://globaleconomicanalysis.blogspot.de/2012/05/...ritchard-at.html

...Pritchard writes ..."Needless to say, the real danger is contagion to Portugal, Ireland, Spain, Italy, Belgium, France, and the deadly linkages between €15 trillion in public and private debt in these countries and the €27 trillion European banking nexus."

This idea of contagion sounds much like the totally discredited "domino" theory in regards to Vietnam. Simply put the rest of Asia did not fall into the hands of communists when the US lost the war in Vietnam.

In this case, Spain will sink or swim on its own merits regardless of what Greece does.

If anything, there will be contagion in the reverse sense. There exists a possibility that Greece recovers "because" it exits the Eurozone (however structural reforms are needed as well).

The ridiculous fear is failure in Greece will lead to a failure in Spain. Clearly both states have failed already.

....The idea that Greece and Spain can be saved by central bank printing "with conviction and overwhelming force, with no ifs and buts" is of course asinine.

Sorry Ambrose, "asinine" is the best word that describes what you propose. Greece and Spain can only be saved if and only if they implement badly-needed structural reforms.

Defaulting on debt which would cause inflation in Greece and Spain (not Germany), may assist recovery, but the 100% necessary condition in both cases is structural reform.

As Pritchard suggests, Germany will indeed pay. Mathematically Germany must pay. It's something I have pointed out numerous times over the years.

Regrettably, Pritchard keeps attempting to put a square peg into a round hole, and worse yet keeps proposing "asinine" solutions to a fundamental problem.

If Wishes Were Fishes

   If monetary stimulus worked, the LTRO would have been a spectacular success already.
   If monetary stimulus worked, housing in the US would be in full-blown recovery.
   If monetary stimulus worked, Japan would not have a debt-to-GDP ratio above 200%.
   If printing worked, Zimbabwe would have been the greatest country in the world long ago.


It is really sad to see otherwise fine analysis go straight into the toilet with such ridiculous proposals as solutions.
daiphong: #58 Zahlen.:-) Wanderungsüberschuss 279.000.
2
16:45
per Salso kamen 303.000 Ausländer, es gingen 24.000 Deutsche,

Griechenland und Spanien sind bisher ein Klacks
gegenüber Polen, Bulgarien, Rumänien...

(Afrikaner konstant, und nein, sie studieren nicht alle.)
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/...A64EBA97584F51030663B.cae2
learner: Facebook
 
18:55
Auszug aus einem Kommentar auf der Ariva Startseite:

Unterdessen steigt an der Wall Street die Spannung vor dem für diesen Freitag erwarteten Börsengang von Facebook. Das soziale Netzwerk steht endgültig vor einem der größten Börsengänge aller Zeiten. Weil sich die Investoren um einen Anteil am boomenden Sozialen Netzwerk reißen, verkaufen die Alteigentümer um Gründer Mark Zuckerberg mehr eigene Aktien als ursprünglich geplant. Statt zuvor 337 sollen nun 421 Millionen Anteilsscheine zu einem Stückpreis zwischen 34 und 38 Dollar den Besitzer wechseln./tih/he

Ob das Positiv ist? Erst mal Kassea machen, wer weiß schon was die Zukunft bringt!
Wenn Du kein Geld hast, hast Du die wenigsten Freunde, aber die besten!
Kicky: ECB Freezes Some Greek Bank Lending
2
19:47
Reuters reports that the European Central Bank has frozen monetary operations to some Greek banks.
http://www.reuters.com/article/2012/05/16/...ks-idUSBRE84F0SN20120516

Markets immediately sold off on the report.

The ECB is barred from lending to banks that are under-capitalized based.

Instead, these banks have to turn to the Emergency Liquidity Assistance program (ELA), which allows the Greek Central Bank to print funds on an emergency basis in order to backstop banks. The report suggests that this lending has now been frozen.

Read more: http://www.businessinsider.com/...ts-take-flight-2012-5#ixzz1v3WJKmDu
permanent: EZB stoppt Hilfen für vier griechische Krisenbank
 
19:48

Notenbankkreise EZB stoppt Hilfen für vier griechische Krisenbanken

Insiderinformationen zufolge will die EZB einige griechische Banken nicht mehr refinanzieren. Dabei geht es um vier Institute, die negatives Eigenkapital aufweisen. Die Nachricht ließ den Euro kurz abtauchen. Mehr…

Kicky: Europa lockert die Sparzügel
 
19:52
Brüssel - Zum Stopp der Spirale aus Sparen und Schrumpfen bereitet Brüssel eine Kurskorrektur vor. Ländern wie Spanien, deren Wirtschaft vom Sparen abgeschnürt wird, soll offenbar mehr Zeit zum Defizitabbau gegeben werden. Die ganze Kommission sei sich einig, "dass wir den Stabilitäts- und Wachstumspakt intelligent anwenden", sagte Kommissionschef José Manuel Barroso am Mittwoch in Brüssel.

.......

Die britische "Financial Times" hatte am Freitag unter Berufung auf EU-Offizielle berichtet, die spanische Regierung solle ein Jahr länger Zeit bekommen, um ihre Sparziele zu erreichen. Im Gegenzug mache die EU-Kommission der Regierung in Madrid allerdings neue Vorschriften - etwa, bei der Sanierung des Bankensektors externe Experten mit einzubeziehen.

Der kriselnde spanische Bankensektor entwickelt sich zu einer immer größeren Belastung für die Euro-Zone. Die Institute sitzen seit dem Ende des Baubooms im Land auf großen Mengen fauler Kredite aus der Immobilienbranche. Ministerpräsident Mariano Rajoy will den Sektor mit einer Bankenreform stützen.

Für Spanien ist es laut Ministerpräsident Mariano Rajoy zur Zeit "sehr schwierig", sich am Markt zu einem angemessen Preis zu finanzieren. Vor Journalisten erklärte der konservative Regierungschef, die Lage des Landes sei "sehr kompliziert".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...er-spanien-a-833636.html
Kicky: Ambrose Evans-Pritchard zur Lage in Italien
 
19:59
http://www.telegraph.co.uk/finance/...-as-economic-slump-deepens.html
With the world's third largest debt after the US and Japan at €1.9 trillion (£1.18 trillion), it is big enough to bring the global financial system to its knees. It is also in the front line of contagion as the Greek crisis metastasizes.

Yields on 10-year Italian debt jumped 16 points to 5.86pc on Tuesday after Italy's data agency said the country is sliding even into deeper recession, with GDP shrinking 0.8pc in the first quarter.

Output is now 6pc below its peak in 2008. Italy has been trapped in perma-slump for a decade, the only major state to suffer a fall in real per capita income since 2000.

....Hans Redeker from Morgan Stanley said the EU's mishandling of Greece has put Italy in grave danger. "The irrevocability of the eurozone is a valuable asset, and they are throwing it away. Global investors are preparing for the day Greece leaves," he said.

The IMF said Italian bank exposure to the state is 32pc of GDP, including all forms of lending. "We are looking at this number very closely," said Mr Redeker. Almost half of this is owed to foreigners. Italy's central bank owes a further €278bn in 'Target2' claims to peers in Germany, Holland, Finland and Luxembourg, reflecting capital flight.

........
daiphong: ....die haben richtig Probleme
2
21:36
ohne Boom oder Dauer-QE mit exponentieller Staatsverschuldung, sogar mit Nullzins.
Die fiscal-cliffs warten schon.
Angehängte Grafik: chart_3years_bankofamerica.png
chart_3years_bankofamerica.png
Stöffen: Facebook-Aktien sind nur ein "Muppet-Köder"
 
22:06
Kurzfrist-Zocker mögen hier evtl. an dem IPO partizipieren, der Blick über den Tellerrand verheisst jedoch nichts sonderlich Erbauendes. Einige Argumente dazu:

Warren Buffett warnte anscheinend bereits vor dem Kauf von Facebook-Aktien. Auch Henry Blodget ist skeptisch und empfiehlt, die Finger von der Facebook Aktien zu lassen. Facebook sei ein «Muppet-Köder» (Muppet Bait), schreibt er auf «Business Insider».
Facebook Is "Muppet Bait"

But I think everyone else should approach it with caution, for the following reasons:

• First, it's "muppet bait." It's hard to imagine an offering that has been more widely anticipated and hyped, so the chance that you have an "edge" is tiny.

• Second, Facebook's growth is decelerating, and its profit margins have peaked. Until growth reaccelerates, it's hard to see how the stock will sustain a major upward move, especially at the expected trading price (over $100 billion)

• Third, mobile represents a major change in usage patterns and a possible threat: Facebook is unlikely to be able to generate as much revenue per user from mobile as it does from the web, and the world really is going mobile. (Facebook actually just cited this in its latest IPO filing amendment).

• Lastly, to his credit, CEO Mark Zuckerberg has made clear that he is willing to sacrifice short-term performance to build his long-term mission. He has also said, amazingly clearly, that Facebook's social mission is more important to him than its business. That is a three-alarm klaxon warning short-term investors away from the stock. Even if Facebook is as successful at building its vison as the similarly long-term focused Amazon was, there were many, many years in which Amazon was a lousy investment.

Read more: http://www.businessinsider.com/...ok-muppet-bait-2012-5#ixzz1v42TD7oT

Das IPO des Jahres steht diese Woche bevor. Doch nicht alle Faktoren sprechen für das soziale Netzwerk. So drohen wichtige Einnahmequellen zu versiegen. Auch bestehen Zweifel an der Wachstumskraft des Unternehmens.

Three Headwinds for Facebook's IPO

Three factors could impede Facebook's growth:

1. Increasing Shift to Mobile Utilization will Continue to Hurt Advertising
Through its website, Facebook has built a massive advertising business. By dedicating a small amount of space on every page viewed and allowing companies to display ads, the social networking giant has developed a multi-billion dollar advertising business. According to ComScore, at the end of 2011 Facebook accounted for a shocking 28% of U.S. display advertisements online.

However, the advertising business is dependent on visits to Facebook's website. As of yet, the company has not built out a compelling mobile advertising platform. And unfortunately for the Facebook investor, mobile internet is becoming increasingly important. Facebook even amended its S-1 to acknowledge the risks to its advertising business from increasing adoption of the mobile format.

While this is a surmountable problem, it puts the media company in a very different position than that of Google in 2004 — the company that Facebook is most often compared against. When Google IPO'd in 2004, the company's advertising business had tailwinds; internet penetration was only at around 68% in the U.S. (let alone the rest of the world) and amount of use per user was also on the rise. Growth in revenues for Google was inevitable. Facebook's ability to achieve enormous advertising growth, on the other hand, is far less certain.

2. The Open Graph's Value Sits Outside Facebook's Walled Garden
Most people don't realize just how integral Facebook is to today's internet. Facebook's addition to most consumer websites is far greater than the "Connect with Facebook" button you see at login screens. Companies using the Facebook API gain access to social network information. Web developers can personalize recommendation engines, allow users to see their friends' purchase history, and draw on detailed demographic data available through the Facebook network.

Over the past couple of years, I've become close with a handful of web product managers. Each of them confirms that what Facebook provides is incredibly valuable in building websites. They believe that the API improves user experience and makes product development both quicker and simpler. But while access to Facebook's API is valuable, much of the value lies outside of Facebook's walled garden, Facebook.com. The business of augmenting sites like Kickstarter and Washington Post, while immensely important, likely isn't destined to yield enormous cash flows; since it's difficult to quantify on an external site Facebook exact benefit.

What's worse, Facebook's efforts to bring transactions inside the walled garden — through Facebook Storefronts — seem to be decreasingly important to large e-commerce players as they discover the high costs and low returns of doing business on the site.

3. Private Market Valuations aren't Great Indicators of Public Returns
The final reason for trepidation is probably the most important. There is a lot of emotion behind the Facebook IPO. Main Street investors are not only likely to be users of the product, but they are also likely to be well aware of the company's meteoric rise.

Less than three years ago, Facebook was valued at just 10B by Yuri Milner's Digital Sky Technologies. Since his fund's investment, a series of very well publicized auctions on secondary markets have driven Facebook's private market valuation to over 85B. Anyone who's noted the 750% return in just over two years is likely enthusiastic about Facebook's potential. It's feels like catching a rocket right at lift-off.

The problem for most Main Street investors is that they don't necessarily appreciate the dynamics of the private markets. Venture investors look for home runs. They invest millions in the hopes of achieving billions in returns. For every 10 investments, a good firm may have one defining investment, returning hundreds of percent in IRR. Whether Facebook IPOs for 80B or 100B, the venture funds that invested prior to 2011 will have plenty of capital to return to their limited partners. However, the public market investor is looking for very different opportunities. Because most are searching for predictable growth over the next five to 10 years (while VCs were looking for explosive growth over the last seven years), the potential of a 20% swing in valuation is enormous. VCs who bought at valuations around the 10B mark are going to do just fine regardless.

Facebook is not Groupon. I don't mean to suggest it will fall 70% in value after its IPO pop. But it's also not yet clear that Facebook is the next Google; it doesn't have massive tailwinds propelling its business model. It's certainly not clear that the firm will deliver returns similar to Apple over the last decade; if you expected Facebook to be the next Apple, it would have to be worth well over four trillion dollars ten years from now. For what it is — an uncertain bet — Facebook is going to be expensive. To offer a benchmark, at IPO Facebook will trade at a market value near that of Amazon — a company that has built an international distribution network, a media empire, and an unparalleled web services business. That may be sensible, but it's certainly not obvious.

http://blogs.hbr.org/cs/2012/05/...html?awid=6915472632089887422-3271
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!

Seite: Übersicht ... 3849 3850 3851 1 2 3 4 ...    
 
Börsenforum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
RSS RSS-Feed