Nun...käme es dazu, würde ich wieder aufsatteln.
Das Weiße hat es schwer erwischt, aber meine Eintiegspreise sind so niedrig, daß das nicht im geringsten juckt...
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Gold wiederum könnte dann wieder etwas in den Hintergrund rücken, sollte man die Schuldenproblematik etwas auflösen können.
Wie soll das denn gelingen????? Mit immer neuen Schulden. Also wirklich die Schuldenkrise geht schon über 3 Jahre und natürlich kommt jetzt bald der Durchbruch. Da kann ich wirklich nur mit dem Kopfschütteln wer daran galubt ist selber Schuld. Aber ruhig los geh in Aktien sind ja total günstig lol.
Ich freue mich momentan auch über die fallenden Preise, denn so lässt sich noch das eine oder andere Schnäppchen erhaschen. Trotzdem sehe ich den Wertverfall auch kritisch. Es stimmt zwar, dass man seine Bestände auf diese Weise immer günstiger ausbauen kann und der reale Wert des Goldes weiterhin steigen wird, aber der reale Wert bemisst sich nun mal am Preis in einer bestimmten Währung. Und was hast du davon, 1.000 Unzen im Keller liegen zu haben, die du alle ja schließlich im Alter nach und nach auflösen musst (denn dazu sind sie ja angehäuft worden) und der Preis zu diesem Zeitpunkt liegt unter deinem durchschnittlichen Einkaufspreis? Letzten Endes hast du dadurch verlust gemacht.
Ich selbst baue meinen physischen Bestand auch regelmäßig aus, aber der Argumentation "eine Unze bleibt immer eine Unze" widerspreche ich. Von der Masse her stimmt es sicherlich, vom psychologischen Wert vielleicht auch. Aber dennoch bleibt der WERT einer Unze nicht immer gleich. Auch nicht der reale.
Absolut zutreffend, funghi 08, ebenso saddysmutter in #963. Und wie minespec auch sagte, wird bei den meisten von uns sowieso ein EK von deutlich unter 1.479 $ bestehen, also warum die ganze Aufregung.
Ist doch schön, wenn man für das Fiatgeld - was es ja wohl unbestritten ist - mehr reale Werte bekommt. Man kann sich vielleicht ärgern - und das habe ich auch schon oft getan -, daß man zu früh gekauft hat, wenn danach der Preis gefallen ist. Aber glaubt denn irgendein normal denkender Mensch, daß diese Schuldenorgie so weiter gehen kann und das Papiergeld nicht weiter an Wert verlieren wird? Freuen wir uns doch, daß wir zu einem günstigeren Preis mehr oz. hamstern können, damit es uns später nicht schlechter gehen wird.
Ihr mögt vielleicht von Lindsey Williams halten was Ihr wollt, aber seine Kontakte zu der Elite sind unbestritten. Nach seinen jüngsten Informationen will die Elite keinen Finanzcrash in den nächsten 1 - 2 Jahren. Es wird indessen versucht werden, dieses System solange wie möglich aufrechtzuerhalten und vor allem immense Verschuldung zu kreieren in allen Bereichen. Und was sehen wir? Ist es nicht so? Banken sind eigentlich insolvent, Staaten ebenso und Unternehmen und viele Privatpersonen auch. Wir sehen im Prinzip eine riesige Insolvenzverschleppung. Sein prognostiziertes - besser gesagt von der Elite anvisiertes - Ziel für Gold ist 3.000 $, für Silber 75 - 100 $. Haben wir doch Geduld und denken besser in Unzen als in $ und €!
Und warum läuft diese Drückung der EM´s jetzt gerade, wo eigentlich der Preis doch steigen müßte, nur allein angesichts einer nordkoreanischen Drohung mit einem Atom(!)-Raketenangriff? Ich vermute eher, damit die zittrigen Kleinanleger verkaufen (oder gar nicht erst einsteigen) und die sicheren Häfen Gold und Silber verblassen: So können sich die smarten Investoren nochmals günstig physisch bedienen und dann ist der Hebel nach oben um so größer, um dann zum einen mit Physischem und zum anderen auch mit Calls auf Gold ordentlich Gewinne zu machen. Wenn u.a. Goldman Sachs sagt, der Goldpreis wird sinken, dann sehe ich das eher als Kontraindikator: Sie haben sicherlich schon den zweiten Schritt ins Auge gefaßt. Denn wie beim Roulette gilt, die Bank, zumindest GMS, gewinnt immer. Sorgen wir uns also darum, daß wir zumindest nicht zu den Verlierern gehören.
Schönes Wochenende und genießt den Frühling!
Ökonomen pfui; so sieht es jedenfalls Beck:
Der Soziologe Ulrich Beck ist einer der bedeutendsten Risikoforscher der Welt. Ein Gespräch über die Eurokrise, ignorante Ökonomen und kaschiertes Nichtwissen.
...An der London School of Economics, wo ich lehre, wurde 2009 ein neues Gebäude eingeweiht. Hauptrednerin war Königin Elisabeth und sie fragte: Liebe Ökonomen, warum haben Sie uns nicht die Krise vorausgesagt, die jetzt über uns hereingebrochen ist? Das hat in Großbritannien hitzige Diskussionen ausgelöst. Ich sage: Die Wirtschaftswissenschaften haben versagt — und es ist höchste Zeit, die Pluralität der sozialwissenschaftlichen Stimmen zur Krise in Europa öffentlich zur Sprache zu bringen.
www.finanzen.net/nachricht/anleihen/...uch-Deutschland-1698088
Kann man wohl nur bejahen, denn die ökonomen sind zu sehr mit der Bankenwelt verzahnt....
Wenn die ganze Welt von Gold redet, sollte man sich längst von Gold verabschiedet haben.Wir sehen Gold in einem Jahr bei 700$.
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