Wamu WKN 893906 News !

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341
22.01.09 08:50
#1
21.01.2009 20:36
WaMu asks court for more time to file bankruptcy plan

Jan 21 (Reuters) - Washington Mutual (News) has asked a U.S. bankruptcy court for a 90-day extension to file its Chapter 11 bankruptcy plan, according to court documents.

Washington Mutual had been the largest U.S. savings and loan before JPMorgan Chase&Co bought its banking assets for $1.9 billion in a deal arranged by the Federal Deposit Insurance Corp. The holding company for WaMu later filed for bankruptcy protection.

In a filing on Tuesday, WaMu said the seizure and subsequent sale of its assets by the FDIC to JPMorgan has significantly complicated what would otherwise be a straightforward restructuring or liquidation.

'That seizure and sale almost completely stripped the debtors (WaMu) of their employees and business records,' the filing said.

The company said FDIC's action caused significant uncertainty about the legal status of some of the its most significant assets, including several billions of dollars originally on deposit with Washington Mutual Bank.

WaMu said it was not seeking the extension to delay the Chapter 11 process or to pressure its creditors to accept an unfair plan.

The company also said it had made significant progress during the first three months of these cases and was now in the process of addressing a number of significant legal and economic issues affecting its assets and potential liabilities.

Such requests for extensions are common in large bankruptcy cases like this. Washington Mutual is the second-largest U.S. bankruptcy case in history, after Lehman Brothers Holdings Inc , according to Bankruptcydata.com, which tracks public company bankruptcy filings.

Unless extended, WaMu's plan period will expire on Jan. 24, the court filing said. A hearing on the matter is scheduled for Feb. 17.

(Reporting by Santosh Nadgir in Bangalore; Editing by Amitha Rajan) Keywords: WASHINGTONMUTUAL/

(santosh.nadgir@thomsonreuters.com; within U.S +1 646 223 8780; Outside U.S +91 080 4135 5800; Reuters messaging: santosh.nadgir.reuters.com@reuters.net)

COPYRIGHT

>>>halbwegs auf Deutsch >>> Zwinkern

21.01.2009 20:36
WaMu bittet Gericht um mehr Zeit, Bankrottplan zu archivieren

21. Januar (Reuters) - gegenseitiges Washington (Nachrichten) hat ein US-Konkursgericht um eine 90 Tagesverlängerung gebeten, um seinen Bankrottplan des Kapitels 11, entsprechend Prozessakten zu archivieren.

Washington, das gegenseitig ist, war die größten US gewesen, die vor JPMorgan Chase&Co Spar- und Darlehens sind, das seine Vermögenswerte der Bank für $1.9 Milliarde in einem Abkommen gekauft wurde, das durch Federal Deposit Insurance Corp. geordnet wurde Die Dachgesellschaft für WaMu archivierte später für Bankrottschutz.

In einer Archivierung am Dienstag, sagte WaMu, dass die Ergreifung und der folgende Verkauf seiner Anlagegüter durch das FDIC zu JPMorgan erheblich erschwert hat, was anders eine direkte Umstrukturierung oder eine Verflüssigung von Vermögenswerten sein würde.

„Diese Ergreifung und Verkauf streiften fast vollständig die Schuldner (WaMu) von ihren Angestellten ab und Geschäftsakten,“ die Archivierung sagten.

Die Firma sagte verursachte bedeutende Ungewissheit FDICS Tätigkeit über die rechtliche Stellung von einigen der seiner bedeutendsten Anlagegüter, einschließlich einige Milliarden Dollar ursprünglich auf Ablagerung bei Washington-gegenseitiger Bank.

WaMu sagte, dass es nicht die Verlängerung, um das Prozess Kapitel 11 zu verzögern suchte oder seine Gläubiger zu drücken, um einen unfairen Plan anzunehmen.

Die Firma sagte auch, dass sie bedeutenden Fortschritt während der ersten drei Monate dieser Fälle gebildet und jetzt bei dem Ansprechen einiger bedeutender zugelassener und ökonomischer Punkte war hatte, die sein Vermögen und möglichen Schulden beeinflussen.

Solches Ersuchen um Verlängerungen ist in den großen Bankrottfällen so allgemein. Gegenseitiges Washington ist der zweitgrösste US-Bankrottfall in der Geschichte, nach Lehman- Brothersholdings Inc., entsprechend Bankruptcydata.com, die AktiengesellschaftsAnträge auf Eröffnung des Konkursverfahrens aufspürt.

Es sei denn verlängert, WaMus läuft Planzeitraum am 24. Januar ab, sagte die Gerichtsarchivierung. Eine Hörfähigkeit auf der Angelegenheit wird für 17. Februar festgelegt.

(Bericht durch Santosh Nadgir in Bangalore; Redigieren durch Schlüsselwörter Amitharajan): WASHINGTONMUTUAL/

(santosh.nadgir@thomsonreuters.com; innerhalb US +1 646 223 8780; Äußere US +91 080 4135 5800; Reuters-Mitteilung: santosh.nadgir.reuters.com @reuters.net)
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Winner2010: Dem König fällt ein Zacken aus der Krone
3
12.05.12 09:41
Die Zockereien der größten amerikanischen Bank JP Morgan Chase lassen Alarmleuchten
aufblinken. Zwei Milliarden Dollar Verlust im Handel mit Derivaten, und das nicht einmal in sechs Wochen. War da nicht etwas ? In den Sinn kommen mir die  Wetten mit den undurchsichtigen Instrumenten bei Lehman, AIG und CO., die das Finanzsystem 2008 an
den Rand des Zusammenbruch geführt hatten, damals musste Washington  mehr als 700 Mrd. Dollar Steuergeld intervenieren, um den Bankensektor zu stabilisieren.

Die vom Kongress beschlossenen Wall-Street-Reformen sollten ein solches Szenario für die Zukunft eigentlich ausschließen. Doch die Finanzindustrie verstand es, die Gesetzgebung zu verwässern. Und versuchte, massiv Einfluss bei der Ausgestaltung der Regeln zu nehmen. Allem voran beim lukrativen Eigenhandel der Banken. JP- Morgan-Chef Jamie Dimon machte sich dabei als Kritiker Washingtons einen Namen.

Kürzlich noch polemisierte Dimon, ein Händler brauche künftig einen Anwalt und einen Psychiater an seiner Seite, wenn er ein Geschäft machen wollte. Ein Anwalt wäre auch jetzt
keine schlechte Idee. Aber vielleicht aus anderen Gründen. Anders als bei der UBS oder der
Societe Generale, wo Händler hinter den Rücken des Topmanagements Milliarden verspielten, wusste Dimon also Bescheid....manche sagen sogar, er habe seine Leute
bewusst dazu angetrieben, höhere Risiken einzugehen !!

Egal was die Lobbysten des Bankwesen versichern mögen - etwas läuft verkehrt, wenn vier Jahre nach der Lehman-Pleite solche riskanten Spekulationsgeschäft immer noch möglich sind.
Astragalaxia: winner fuer dein letztes posting
3
12.05.12 12:49

haste ein gut analysiert bekommen...

fuer dein posting davor lass ich den schwarzen mal stecken...

du hast wohl verdraengt, dass ich sehr wohl auf vd geantwortet habe...und es dabei belassen habe...das posting von delft ist...insbesondere in dem von ihm genannten zusammenhang von fairness und anstand ggueb anderen usern...an scheinheiligkeit und absurditaet nicht zu toppen...und weiterhin...was ich meinen posting erst gar nicht nochmal wieder rausgekramt habe....da gibt es auch noch eine damalige von vd den usern angebotene absolut...faire und serioese wette...die hast du vermutlich auch schon wieder verdraengt...

die fachkompetenz von vd ist unbestritten...aber das war es auch schon...

euch ein geruhsames und entspanntes we...

Astragalaxia: und nochmal ganz kurz...
 
12.05.12 12:58

lies dir mal deine postings der letzten 6 mon durch...stichwort haeme...beleidigung...provokation...die bm von dir...die ein user von dir hier reingestellt hat...lustig, lustig..winner...der verteidiger der werte...anstand, sachlichkeit, fairness, freundlichkeit....

wasser predigen...wein saufen...

 

liner50: is winner spoofing?
 
12.05.12 13:25
Winner2010: @liner...weder, noch....
 
12.05.12 18:45
derselbe artikel von Thomas J.Spang stand heute in den Salzburger Nachrichten, und ,und..

die frage ist, wer hat jetzt von wem kopiert ?.......grins,grins


zumindest bei deinen intelligenten einzeilern nimm ich schon an....
das diese zumindest nicht kopiert sind....wer soll den solchen nonsens schreiben ??

grins,grins
Winner2010: @astragalaxia ....meint
 
12.05.12 18:54
"wasser predigen...wein saufen..."

kleiner irrtum deinerseits......ich predige nicht wasser, sondern trinke lieber einen
guten tropfen roten....(oder auch weissen)

grins, grins
Winner2010: Druck auf JPMorgan von allen Seiten
 
12.05.12 19:10
Quelle:news@orf.at

Alle Ratings auf "Watch negative"


Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit der US-Großbank JPMorgan Chase nach dem Milliardenverlust bei Fehlspekulationen am Freitagabend herabgestuft und drohte mit weiteren Schritten. Die Einstufung liegt nun bei „A+“ und „F1“. Zudem wurden alle Ratings auf „Watch negative“ gesetzt.

Angesichts des Spekulationsverlustes von zwei Milliarden US-Dollar, den die Bank am späten Donnerstagabend hatte einräumen müssen, stellten sich Fragen nach dem Risikoappetit und der Risikokontrolle der Bank sowie ihrem Management, hieß es in einer Stellungnahme von Fitch. Der Umfang der Verluste sei aber „beherrschbar“.

Ermittlungen der Börsenaufsicht?

Zuvor hatten bereits Medienberichte für Unruhe gesorgt, denen zufolge sich die US-Börsenaufsicht SEC den Fall anschauen wird. Demnach interessiert die Aufseher, ob die Bank ihre Investoren rechtzeitig über den drohenden Milliardenverlust informiert hat. Die SEC selbst kommentierte die Berichte nicht. Auch die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) will sich Kreisen zufolge näher über den Fall informieren.

Unklar ist, wie weit etwaige Untersuchungen der SEC gediehen sind. Nach Informationen des „Wall Street Journal“ schaut sich die Aufsicht den Fall routinemäßig an. Dagegen meldete die „New York Times“ unter Berufung auf eingeweihte Personen, dass in den vergangenen Tagen bereits förmliche Ermittlungen eingeleitet worden seien. SEC-Chefin Mary Schapiro sagte am Freitag vor der Presse: „Man kann durchaus sagen, dass die gesamten Aufseher darauf blicken.“

Dimon: „Wir waren schlampig“

Der Vorfall dürfte auch eine Rolle bei der Diskussion in Washington über eine stärkere Regulierung des Banksektors spielen. Der republikanische Senator Bob Corker, Mitglied im Bankenausschuss, forderte in einem Brief an den Vorsitzenden des Gremiums, zu dem Thema eine Anhörung anzusetzen. „JPMorgen wird ein Fall für die Politik werden“, sagte auch Tim Ghriskey von der Solaris Group. „Zumindest für eine Weile werden die Banken stärker reguliert werden.“

Unterdessen räumte JPMorgan-Chef Jamie Dimon in einem Interview mit dem US-Sender NBC Fehler ein. „Wir waren schlampig. Wir wissen, dass wir dumm waren. Wir wissen, dass es eine Fehleinschätzung gab“, sagte er in der Sendung „Meet the Press“, die am Sonntag ausgestrahlt werden soll. Zugleich sagte er, es sei unklar, ob die Bank gegen Gesetze oder Regeln verstoßen habe. Er versicherte, die besten Leute der Bank seien in die Sache involviert gewesen.

Aktien auf Talfahrt

Das bisher als Musterknabe unter den amerikanischen Geldhäusern geltende Institut hatte zwei Milliarden Dollar in den Sand gesetzt und Anleger mit dem Eingeständnis schockiert, dass die Verluste sogar noch höher ausfallen könnten. Die genaue Ursache ist unklar. Genannt hatte die Bank in dem Zusammenhang bereits einen Händler in London, Bruno Iksil, der sich im großen Stil verspekuliert haben soll. Spätestens am Dienstag bei der jährlichen Hauptversammlung wird sich Dimon wohl genauer zu dem Fall äußern müssen. Das Treffen findet in Tampa in Florida statt.

JPMorgan Chase verlor am Freitag an der New Yorker Börse 15 Milliarden Dollar (11,59 Mrd. Euro) an Marktwert. Rund 212 Millionen Aktien der Bank wechselten den Besitzer - das war das bisher größte Handelsvolumen. Der Dow-Jones-Index schloss dagegen mit moderaten Verlusten von 0,3 Prozent. Allerdings belasteten die Nachrichten den gesamten Bankensektor. Die Aktien von Citigroup, Goldman Sachs und Bank of America beendeten den Handel deutlich schwächer als der Gesamtmarkt.
Winner2010: noch mehre "leichen" im keller .....?
2
12.05.12 19:22
Quelle: news@orf.at

Fehlspekulation wohl kein Einzelfall

Die Investmentabteilung von JPMorgan hat im vergangenen Quartal mit synthetischen Wertpapieren einen Verlust von satten zwei Milliarden Dollar (1,54 Mrd. Euro) eingefahren. In Finanzblogs im Internet kursieren Schätzungen, dass sich der entstandene Verlust noch wesentlich erhöhen könnte. Die Fehlspekulation sei in der Verantwortung eines Mannes gelegen, in der Branche „Wal von London“ genannt.

Ein Londoner JPMorgan-Trader, der mit bürgerlichem Namen Bruno Iksil heißen soll, war bereits vor einigen Wochen durch Agentur- und Zeitungsberichte gegeistert. Bloomberg und „Wall Street Journal“ („WSJ“) hatten berichtet, dass der gebürtige Franzose derart große Geschäfte getätigt habe, dass sich infolgedessen der ganze Markt bewegt habe. Bankchef Jamie Dimon hatte die Berichte damals als „Sturm im Wasserglas“ bezeichnet.


„Ein wenig“ mit Verlusten zu tun

Bei der Telefonkonferenz am Donnerstag, in der Dimon den Milliardenschnitzer eingestehen musste, räumte er ein, dass die Verluste „ein wenig“ mit den in den Medien geschilderten Vorgängen zu tun haben könnten und sagte: „Ich glaube, wir haben das ein bisschen zu sehr verteidigt.“ Das letztlich schiefgegangene Geschäft war eigentlich als „Absicherungsgeschäft“ (Hedge, Anm.) klassifiziert. Pikanterweise häuften sich die Verluste ausgerechnet in solchen Geschäften an, die eigentlich dazu dienen sollen, Einbußen im Handel zu begrenzen.

Ähnliche Gefahren bei anderen Banken

Doch die Sorgen der Finanzbranche werden sich dadurch nicht eindämmen lassen. Denn Experten rechnen damit, dass die Fehlspekulationen von JPMorgan kein Einzelfall sind. So wird befürchtet, dass bei anderen Instituten ähnliche Gefahren lauern könnten. Dass es sich um einen Einzelfall und -täter handelt, wird von einigen Experten entsprechend vehement bestritten.

Sie geben zu bedenken, dass die Banken in der Vergangenheit nach Milliardenverlusten die Schuld stets gerne auf das Fehlverhalten einzelner Händler geschoben hätten. In der Vergangenheit hatten etwa die französische Societe Generale (SocGen) und die Schweizer UBS Zockerskandale auf das Fehlverhalten einzelner Händler geschoben.

Fehler im Risikomanagement

Wirtschaftsprofessor Thomas Hartmann-Wendels von der Universität Köln machte das Management der Bank für den Milliardenverlust verantwortlich. „Offensichtlich sind im Risikomanagement der Bank Fehler gemacht worden. Ich glaube nicht, dass ein einzelner Händler versucht hat, bewusst Regeln der Bank zu verletzen und Risiken einzugehen“, sagte er der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX am Freitag.

Auch der US-Börsenexperte Dennis Gartman, Inhaber des renommierten Börsenbriefs „The Gartman Letter“, äußerte sich in einem Interview des amerikanischen Fernsehsenders CNBC in diese Richtung: „Das ist ganz klar nicht die Tat eines einzelnen Schurken wie bei der SocGen.“ Der Investor erwartet weitere dunkle Wolken über der Geldindustrie. „Auf schlechte Nachrichten folgen gewöhnlich noch mehr schlechte Nachrichten“, sagte Gartman und warf damit die Frage nach weiteren Löchern auch bei anderen Banken auf.

„Butter auf dem Kopf“

Bankchef Dimon gab sich bei der Bekanntgabe des Verlusts am Donnerstag zerknirscht und sagte, das Institut habe „Butter auf dem Kopf“. „Das ist ein ziemlich verblüffendes Eingeständnis für eine Gesellschaft, die auf ihr Risikomanagementsystem und seine starke Bilanz so stolz ist“, kommentierte Todd Hagerman vom Broker Sterne Agee. „Das Timing könnte nicht schlechter sein. Das wird Auswirkungen auf alle Händler und Broker haben.“

Ab Juli soll die „Volcker-Rule“ gelten, mit der allzu große Spekulationen eingedämmt werden sollen. Das nach dem früheren Fed-Vorsitzenden Paul Volcker benannte Gesetz versucht unter anderem, den Eigenhandel der Banken einzudämmen. Wall Street versuchte die Regelung abzuschwächen, einer der stärksten Kritiker des Vorhabens war JPMorgan-Chef Dimon.

Sogenannte Absicherungsgeschäfte

Regulatoren und Parlamentarier werden nun auf mehr Details über den Trade drängen, wird erwartet. „Die enormen Verluste, die JPMorgan veröffentlicht hat, sind der letzte Beweis dafür, dass das, was die Banken Absicherungsgeschäfte nennen, oft nichts weiter sind als risikoreiche Wetten von Banken, die sich sicher sein können, dass sie zu groß sind als dass man sie untergehen lässt“, erklärte US-Senator Carl Levin am Donnerstagabend (Ortszeit).

Ähnlich äußerten sich die Aktienanalysten von Goldman Sachs in einem ersten Kommentar zu den Auswirkungen auf das Geschäft von JPMorgan. Der angefallene finanzielle Verlust im zweiten Quartal scheine handhabbar, schrieben die Analysten. Aber selbst wenn sich das Ereignis als ein spezifisches Problem von JPMorgan herausstellen sollte, werfe die Fehlspekulation doch Fragen um die regulatorischen Anforderungen an die US-Banken im Rahmen der Volcker-Rule auf.
Memory193: Zitat Life of Brian.......
2
14.05.12 08:05
"WERFT DEN PURSCHEN ZU PODEN"
......so ein Widerporst.........

http://www.youtube.com/watch?v=OVSNOBjpkgo&feature=fvst
Memory193: Uns bleibt derzeit nur noch.........
 
14.05.12 08:09
charly503: immer wieder gerne gesehen,
 
14.05.12 11:12
Danke memory
Winner2010: JPMorgan....Spitzen-Bankerin geht
 
14.05.12 16:27
Quelle:news@orf.at

Der milliardenschwere Spekulationsverlust bei JPMorgan Chase kostet die verantwortliche Bankerin ihren Job. Nach mehr als 30 Jahren bei Amerikas mächtigstem Geldhaus habe Ina Drew entschieden, die Bank zu verlassen, erklärte JPMorgan heute in New York. Ihr Abgang war erwartet worden.

Drew leitete seit 2005 das sogenannte Chief Investment Office. Händler dieser Sparte hatten binnen sechs Wochen rund zwei Milliarden Dollar (1,55 Mrd. Euro) verzockt. Die 55-Jährige war eine der mächtigsten Frauen an der Wall Street. Sie galt als Vertraute von Bankchef Jamie Dimon und hatte mitgeholfen, die Bank fast ohne Blessuren durch die Finanzkrise zu steuern.

Rollen noch mehrere Köpfe?

„Ina Drew war eine klasse Partnerin in all den Jahren“, sagte Dimon, der nach Informationen von US-Medien bis zuletzt gezögert hatte, sie gehen zu lassen. Ihre Leistungen sollten nicht von den jüngsten Spekulationsverlusten überschattet werden, sagte Dimon. Ob weitere Köpfe rollen werden, blieb zunächst offen.

Nachfolger von Drew wird der bisher fürs Anleihegeschäft zuständige Matt Zames. Der ehemalige Finanzchef Mike Cavanagh wird überdies ein Team leiten, dass eine Strategie gegen die Spekulationsverluste erarbeiten soll. Denn die problematischen Finanzwetten laufen weiter. Bankchef Dimon hatte bereits eingeräumt, dass die Bank noch mehr Geld verlieren könnte.
Winner2010: sehe gerade....
 
14.05.12 22:40
im WMIH-Thread ist schon wieder der "Fasterismus" ausgebrochen......grins

ich möchte jetzt gar nicht darauf eingehen, wer im bezug auf wamu mehr kompetenz hatte..

Faster, Vandelft oder Pfandbrief ??

nur eines ist für mich schon jetzt fakt.....

faster hat mit seinen postings hundertpro mehr leute in diesen wert getrieben, als  das es Vandelft und Pfandbrief  gemeinsam geschafft haben , durch ihre kritischen  und  warnenden ansichten, anleger von diesen invest fernzuhalten !!

und eines ist auch klar wie klosbrühe.....

wer auf pfandbrief und vandelft gehört hat, wird kaum, bzw. eher wenig finanzielle verluste
aus diesen invest erlitten haben...

wer den thesen von faster, ID-payback, wamu-wolle, union, usw. gefolgt ist, sitzt  bis jetzt auf riesen verluste !!

amen
wes_: @winner
 
14.05.12 23:26
aus dem fernen yahoo-Forum taugt es noch, über andere ariva-user herzuziehen und sich ihre Klardaten "per Osterhasen" zu wünschen...

sowas gehört behandelt! geschweigedenn, dass "Gläubige" auf die Prophezeiungen hereinfielen... unser Mitgefühl mit ihnen...

wenn er das nicht professionell behandeln lässt, was er da zu Papier bringt, kann sich so eine Neurose bis tief in den Kopf fressen... für sehr lange Zeit und dort aus dem Ruder laufen... und viel Schaden anrichten...


alte wamuq - rest in peace


der Rest ist Geschichte... und wir haben viele Lehren daraus gezogen, was man nicht schon vorher hat kommen sehen... falls man nicht von Gedankengut manch Wanderprediger vernebelt war...


Gruß & künftig ein besseres Händchen!
noenough: gutem morgen zusammen
3
15.05.12 12:22
hab heute mal etwas länger geschlafen muss mich ja auch mal erholen von dem ganzen stress auf arbeit an der börse usw.
na ja............. ihr kennt da sicher!

irgendwie schon seltsam und komisch was mit unseren wamus passiert alt oder neu keiner weiß was und keiner weiss wohin ich auch nicht!

aber was mich noch am meisten nervt isch,
ich kauf jeden tag ein und am nächsten tag ist alles wieder weg dann kauf ich natürlich wieder ein und was passiert? es ist wieder weg das geht schon wochen so weiss gar nicht wo das ganze zeugs hin geht und mein bänker nimmt schon gar nicht mehr das telefon ab wenn er meine nummer sieht ich hoffe nur das sie den nicht rausgeworfen haben der gibt mir immer wieder bares aber seit ein paar tagen hab ich ihn nicht mehr erreicht!

habt ihr etwas gehört was da los ist?!


isch doch richtig oder!?
Winner2010: @Exziton....meint in WMIH-Thread
 
15.05.12 20:54
"Ich habe schon lange nicht mehr ins Forum geschaut. Heute habe ich mir die Zeit genommen etwas rein zu schnuppern.
Leute, nicht böse sein. Was hier abgeht ist doch totaler Schwachsinn.
Die “Präpotenz“ mancher Poster ist einfach nicht mehr übertreffbar.
Und der Rest der guten Hoffnung tut mir persönlich leid.

Mein Resümee der schönen “Wamu-Zeit“:
Ich habe verkauft und habe lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
Falls sich in naher Zukunft herausstellen sollte, dass dies ein großer Fehler war gönne ich jedem einzelnen hier im Forum die Früchte des Ausharrens.
Ich persönlich habe mit dem Papier abgeschlossen. Muss aber zugeben, dass mich die Wamu-Geschichte weiterhin interessiert.          
Liebe Grüße aus dem Salzburger-Land wo doch das Stiegl am besten schmeckt!!
Exziton..."

Exziton....kluge entscheidung deinerseits, ich habe dasselbe gemacht und habe es bis
heute noch nicht bereut.
und sollte sich irgendwann herausstellen, das dies ein fehler war....gönne ich es jeden
der anders entschieden hat und die nötige geduld zum weiterwarten aufgebracht hat !!

ebenfalls grüsse aus dem schönen salzburgerland.....stiegl ist ein gutes bier, aber
murauer ist auch nicht schlecht...prost !!

winner
Winner2010: @eck07....wie wahr, wie wahr
 
15.05.12 21:55
du meinst zurecht....

"Also rübi, vergleich mal die Postings von Exziton mit dem ungehobelten Stuss von Deinen, welche auch verbal jegliche Erziehung missen lassen.
Exziton hat hier schon gute Postings geschrieben, da hast Du noch in der Zugriffstatistik von Ariva nach dem großen Los gesucht..."


leider laufen im pjöngjang-thread fast nur "koryphäen" ala rübi rum....

die intelligenten sind bei diesen wert schon längst ausgestiegen,oder jene die noch
investiert sind, halten sich mit ihrer meinung zurück, bzw. harren einfach der dinge,
die vielleicht noch kommen...

gruss
winner
cave: Winner2010 #191606
2
15.05.12 23:08

 

Selber schuld wenn man sich von jemanden so beeinflussen läst und nicht auch einmal die gegen Argumente liest bzw. wahrnehmen will.

 

Obwohl ich der Meinung bin das faster keine 100% aussagen getroffen hat wie es kommen wird, sondern immer nur den Optimalfall beschrieben hat wie es kommen müsste wenn die USB ein funktionierendes Rechtssystem hätte.

 

Im Gegensatz zu PB der sich zu 100% sicher war das es zu einer wertlosen Ausbuchung kommt.

 

 

wes_: cave
2
15.05.12 23:53
beide haben den Optimalfall beschrieben... pb und faster...

und nun kannst du am Ergebnis sehen, welchen der beiden Annahmen die Realität am nächsten gekommen ist? $8-30/ share oder (so gut wie) einer "Ausbuchung"


das sagt eigentlich alles, wer "näher dran lag"...

Gruß
cave: wes
7
16.05.12 00:27

 

In einem Aktienforum die wertlose Ausbuchung als Optimalfall zu beschreiben?

 

 Naja dazu werde ich mich am besten nicht äußern.

 

Und zu der Frage wer lag näher dran. Wie oft soll diese Frage noch Ausdiskutiert werden?

 

Meine Meinung: Faster lag hunderttausendmal näher dran.

 

Begründung:

 

Wertlose Ausbuchung = vorbei, alles im Ar.., keine Optionen, kann nicht Steuerlich geltend gemacht werden

 

ESCROW(Altaktien): Chance

 

Neuaktien: Chance

 

Auch wenn beide Chancen klein sind. Sie sind da.

 

 

wes_: @cave
2
16.05.12 13:55
@In einem Aktienforum die wertlose Ausbuchung als Optimalfall zu beschreiben?

selbstverständlich, nichts "schön reden", wie monatelang versucht wurde... jeder möchte ja für die Zukunft seine Chancen abschätzen und sich nichts "um den Bart schmieren" lassen...

"Optimalfall" heißt hier, der am wahrscheinlichsten anzunehmende Verlauf, natürlich ist der für etwaige "longies" nicht "optimal", das ist klar, aber an die Einschätzung kann man ja dann seine persönliche Strategie anpassen, in "Hypes" traden und rechtzeitig raus... so hab ich's gemacht und sicher nichts falsch damit...

insofern finde ich, dass pb's Einschätzung hilfreicher war... ob der Wert nun ausgebucht wird oder das Geld schrumpft und über Jahre "einkaserniert" ist (der Rest) macht doch nicht wirklich einen großen Unterschied...

aber, jeder wie er denkt und mag... man sollte sich hier nicht gegenseitig zu überzeugen versuchen...

Gruß
Winner2010: @wes...realitätsverweigerer
 
16.05.12 17:33
wes, vergiß es, hier gewissen leuten zu erklären was realität ist.....
solange diese personen mit einen brett vorm kopf durch die gegend laufen, und sogar
das nichteintreten "der wertlosen ausbuchung " als unwahrscheinlichen erfolg feiern...
ich würde sagen, aufklärung und wahrnehmung der realität.....chancenlos !!

realität ist nämlich folgende.....wer hier bei diesen wert einen EK um die 0,15$ hat,
und den haben sicherlich sehr viele hier, der braucht nach den split und der umwandlung
in WMIH-Shares, mindestens einen kurs um die 5 Dollar, damit er wenigstens halbwegs
pari aussteigt !!

na gratuliere, und das nach einer x-jahrelangen anlagedauer....

manchmal hat man hier das gefühl, bestimmte leute wollen sich mit aller gewalt alles
nur noch "schönreden", damit man ja nicht die realität erkennen muss....

aua, aua, ohwei, ohwei

gruss
winner
noenough: hey leute, hab gerade was entdeckt!
 
16.05.12 21:23
wenns nicht interessiert einfach aus dem fenster werfen.....................
und die anderen wissen schon was ich meine und was für ein hamster-kauf hier beginnen wird!

hier steht ein mega zock an könnte auch ein urknall gleich kommen!


Die Griechenland-Krise scheint sich in den vergangenen Tagen etwas beruhigt zu haben, das neue Milliarden-Hilfspaket verschafft Athen Luft. Aber kann es jetzt wirklich - endlich - bergauf gehen?


Pikant ist: Wenige Tage vor dem erfolgreichen Schuldenschnitt hat die griechische Regierung marode Banken mit neuen, milliardenschweren Garantien ausgestattet. Es geht um weitere Schulden in Höhe von sieben Milliarden Euro, für die Athen im Fall eines Zusammenbruchs der Banken haftet - und damit indirekt auch der deutsche Steuerzahler.


Die Alpha Bank erhielt am 22. Februar eine staatliche Garantie für eine kurzfristige Anleihe im Höhe von zwei Milliarden Euro, die am 22. Mai schon wieder fällig wird.
Zwei Tage später bekam die National Bank of Greece, ebenfalls eine Privatbank, für eine gleich laufende Anleihe in Höhe von drei Milliarden Euro eine weitere Garantie.
Und am 5. März kamen noch einmal 2,087 Milliarden Euro für die Piraeus Bank hinzu.

Am 9. März verkündete Griechenland seine Einigung mit dem Großteil seiner Gläubiger über einen Schuldenschnitt und beseitigte damit die letzte Hürde für ein 130 Milliarden Euro schweres Hilfspaket der übrigen Euro-Staaten, das am 14. März freigegeben wurde. Es besteht zum Großteil aus Zusagen für günstige Kredite. Auch der Internationale Währungsfonds beteiligt sich an diesem Paket. Ein Teil des Geldes ist dazu gedacht, griechischen Banken zu helfen.

Eine wesentliche Grundlage für die Freigabe des Hilfspakets bildete dabei die Analyse der griechischen Schuldentragfähigkeit: Griechenland soll, so der politische Wille der Euro-Staaten, seine nach dem Schuldenschnitt übrig gebliebenen Verbindlichkeiten alleine abbezahlen. Ob das angesichts der schweren Rezession in Griechenland funktionieren kann, daran bestehen ohnehin schon erhebliche Zweifel.

Kaum noch private Geldgeber bereit, griechischen Banken Geld zu leihen

Diese Zweifel erhalten zusätzliche Nahrung durch die erheblichen Bürgschaften, die die Regierung in Athen an marode Banken ausgereicht hat. Insgesamt garantiert die Regierung in Athen inzwischen für griechische Bankschulden in Höhe von knapp 65 Milliarden Euro. Diese Bürgschaften wurden bei der griechischen Staatsverschuldung in Höhe von etwa 370 Milliarden Euro - so der letzte Stand vor dem Schuldenschnitt - nicht mit eingerechnet. Die Logik dahinter: Da die Bürgschaft erst fällig wird, wenn die Bank zusammenbricht, sind bislang keine echten Verbindlichkeiten entstanden. Sollte das aber doch passieren, könnte die griechische Staatsverschuldung um deutlich ansteigen - was alle bisherigen Berechnungen zur Schuldentragfähigkeit über den Haufen werfen würde.

Kein ganz unwahrscheinlicher Fall, denn es sieht gar nicht gut aus für jene fünf Geldinstitute, die hauptsächlich von den Milliardenbürgschaften profitieren: National Bank of Greece, Alpha Bank, EFG Eurobank, Piraeus Bank und die staatlich kontrollierte ATE Bank sind von den Ratingagenturen längst auf Ramsch-Status herabgestuft. Nicht besser steht es um die kleine Attica Bank, die ebenfalls in den Genuss von Staatsgarantien in Höhe von 500 Millionen Euro kam: Caa2, Ramschstatus von Moody's.

Selbst mit staatlicher Garantie ist kaum noch ein privater Geldgeber bereit, den schlingernden griechischen Banken Geld zu leihen - denn schließlich ist auch die Bonität des Bürgen, also des griechischen Staats, keineswegs über jeden Zweifel erhaben. Doch privates Kapital ist in diesem Fall auch gar nicht nötig, schließlich gibt es die Europäische Zentralbank (EZB). Und die hat als besondere Regel, dass staatlich garantierte Bankanleihen von den emittierenden Banken direkt bei der EZB gegen frisches Geld eingetauscht werden können. Insider verschiedener Banken gehen davon aus, dass genau das in diesem Fall auch geschehen ist. Von Athen hätte sich letztlich das Haftungsrisiko damit an den EZB-Sitz Frankfurt verlagert. Die EZB möchte sich zu dem Thema nicht äußern.

Allerdings standen die griechischen Banken am 28. Februar vor einem Problem: An diesem Tag hatte die EZB wegen der anstehenden Umschuldung nicht nur sämtliche griechischen Staatsanleihen als Sicherheiten für frisches Geld bei der EZB ausgeschlossen, sondern auch all jene Bankanleihen, für die Athen bürgt. Damit hatte die EZB vorübergehend den letzten Geldhahn der griechischen Banken zugedreht.

Die EZB nimmt wieder griechische Bankanleihen an


immerhin konnten die griechischen Banken immer noch auf die so genannte "Emergency Liquidity Assistance" (ELA) zugreifen, für die nicht die EZB haftet, sondern die Notenbank in Athen selbst. Damit war vorübergehend die kuriose Situation eingetreten, dass die griechische Notenbank Euros herausgeben musste für Schulden griechischer Banken, für die wiederum der griechische Staat haftet. "Sind Beschenkter und Schenkender eine Person, werden Potemkinsche Dörfer errichtet, die nur den Zweck haben, weitere Mittel der EZB und des Auslands zu mobilisieren", meint dazu der Finanzwissenschaftler Noenough!

Die Rating-Agentur Moody's schätzt, dass die ELA der griechischen Notenbank im Februar wegen des vorübergehend geschlossenen EZB-Geldhahns auf das Doppelte angeschwollen war, auf mehr als 100 Milliarden Euro. Die ELA dürfte zwischenzeitlich wieder geschrumpft sein, auf rund 54 Milliarden Euro. Denn nach der bislang erfolgreichen griechischen Umschuldung nimmt die EZB wieder griechische Bankanleihen an, wenn diese über eine staatliche Bürgschaft verfügen.

Sollte Griechenland aber aus dem Euro austreten und in der Folge die griechischen Banken zusammenbrechen, dann hätte die EZB eine 54-Milliarden-Euro-Forderung gegenüber der Athener Notenbank. Auch diese ELA-Milliarden müsste man dann zu den Verbindlichkeiten Athens hinzuaddieren


also so wie ich das lese werden nur noch milliarden durch die gegend geworfen
wenn nur eine einzige milliarde nur ganz zufällig in mein depot fallen würde, würde das doch gar nicht mehr auffallen und ich könnte mich ja dann zur ruhe setzten!

natürlich vorzeitig!


isch doch richtig oder!?
orleon: ich frage mich gerade
 
16.05.12 22:38
wie die Coba Aktien laufen, muss ich gleich mal gucken...oh sieht nach einem eindeutigen Verkaufssignal aus...ach was rede ich da, bei Börse ist alles möglich...:-)

Wenn es schlecht läuft und ich mit Gewinnen verkaufe, muss ich allen anderen noch investierten sagen, das sie realitätsfremd sind und das man das alles anhand der Fakten hätte voraussehen können...

und hier braucht man noch nicht mal der englischen Sprache mächtig sein.

Man ist das eine "Scheiss" Aktie, aber wie gesagt...zum Glück hab ich ja mit Gewinn verkauft...

Offtopic off
Hotstockrun.: @orleon
 
16.05.12 23:27
warum gegenargumente liefern wenn die verlierer sich hier als gewinner feiern
vertane liebesmühe
das winner nie mit gewinn verkaufen konnte bewies er mit seiner ihm eigenen polemik
und der selbsternannte tradinglehrer postete auch oft genug seine körbchen
zu einem zeitpunkt wo das körbcheneinholen keinen sinn mehr machte
naja diese profis sind mit gewinn raus
wobei sich mir vermehrt die frage stellt
warum poste ich nicht häme bei guten glattgestellten werten?
da kommt oma ins spiel
der kavalier geniesst und schweigt
und mein zusatz
die  verlierer müssen sich permanent rechtfertigen
(einen noch winner,ich fahr übers wochenende an die see...du weisst wohin....:-)    )
"Nur weil du paranoid bist, heißt das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind."
Terry Pratchett

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