Top-Thema

08:38 Uhr -0,12%
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax verschnauft nach Sprung über 11 000 Punkte

Zahltag? – Die Zukunft der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen nach der Präsidentschaftswahl

Donnerstag, 13.10.2016 12:40 von

Am 26. Oktober veranstalten die Alfred Herrhausen Gesellschaft und WirtschaftsWoche eine Diskussion zur US-Präsidentschaftswahl – in Berlin und New York City. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

„America First“ – mit dieser Haltung bestreitet der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump seine Wahlkampagne. Das transpazifische Freihandelsabkommen lehnt er ab, das Äquivalent mit den Europäern, TTIP, ebenfalls. Und der nordamerikanische Freihandelsvertrag, der die USA mit Kanada und Mexiko enger verzahnt sei ohnehin das schlechteste Abkommen aller Zeiten.

Trump strebt nach Isolationismus und kann damit in der US-Bevölkerung punkten. Seine demokratische Mitbewerberin Hillary Clinton treibt er in der Frage vor sich her. Auch sie äußert sich skeptisch in Sachen Globalisierung und Freihandel. Diese  Trendwende  geschieht  ausgerechnet  zu  einer  Zeit,  in  der auch in Europa ähnliche Tendenzen unübersehbar sind. Was sind die wirtschaftspolitischen Konsequenzen dieser Präsidentschaftswahl auf beiden Seiten des Atlantiks? Die WirtschaftsWoche und Alfred Herrhausen Gesellschaft laden ein, um über diese Fragen live und mit einem international hochkarätig besetzten Panel zu diskutieren – am 26. Oktober 2016 um 17:00 Uhr in die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Hauptstadtrepräsentanz (Eingang Charlottenstraße 37-38, 10117 Berlin).Dort wird Thomas Matussek, Botschafter a.D. und  Geschäftsführer der Alfred Herrhausen  Gesellschaft, per Live-Übertragung ins Deutsche Haus in New York City mit

-Robert Zoellick (früherer Weltbank-Präsident und US-Handelsbeauftragter, zurzeit Vorsitzender der Internationalen Berater, Goldman Sachs)

-Karen Donfried, frühere Direktorin für Europa-Angelegenheiten und Spezialreferentin von US-Präsident Barack Obama, Nationaler Sicherheitsrat, Weißes Haus, zurzeit Präsidentin des German Marshall Fund

-Miriam Meckel, Chefredakteurin der WirtschaftsWoche diskutieren.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.