SolarWorld malt den Teufel an die Wand

Montag, 22.02.2016 20:17

Lieber Leser,


Demonstrationen in Brüssel sollen verhindern, dass China durch die EU offiziell als Marktwirtschaft anerkannt wird. SolarWorld fürchtet um seine Konkurrenzfähigkeit in Europa.


Angst vor den Dumping-Importen


SolarWorld fürchtet die Dumping-Importe aus Fernost. Solange China noch der Status als Marktwirtschaft verwehrt bleibt, ist es für die europäischen Unternehmer sehr viel leichter, Klagen gegen die chinesische Konkurrenz einzureichen. Auch Schutzzölle und andere Sanktionen sind möglich, um die heimische Wirtschaft zu stärken. Zum Beispiel kosten chinesische Solarmodule derzeit in Europa etwa 20 % mehr als auf dem übrigen Weltmarkt. Diese Regelung erleichtert den Bonnern natürlich das Geschäft.


SolarWorld malt ein Schreckensszenario


Es seien Millionen von Arbeitsplätzen in Gefahr. Die zuständige EU-Kommission sieht die Sache jedoch komplett anders. Anfang des Monats hatte sie den Europarat und das Parlament über den bisherigen Stand des Verfahrens in Kenntnis gesetzt.


Nur bei etwa 1,38 % der Importe könne man von einer Dumping-Konkurrenz sprechen. Damit seien quer durch alle Sparten potenziell 250.000 Arbeitsplätze in der EU verknüpft. Hat SolarWorld also etwas zu dick aufgetragen?


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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse