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Der Bitcoin wird zu Geld!

Dienstag, 08.08.2017 14:15 von

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Thema Bitcoin und auch weiteren Kryptowährungen, den sogenannten Cryptocoins bzw. AltCoins (Alternative Cryptocoins) erreichen mich sehr viele Fragen. Das liegt vor allem daran, dass ich meine ersten Bitcoin-Empfehlungen nicht erst jetzt vor wenigen Wochen oder Monaten gemacht habe - wie so Viele die jetzt auf einen in Höchstgeschwindigkeit fahrenden Zug aufspringen - sondern bereits vor vielen Jahren. Zahlreiche freie Berichte hierzu finden Sie auf meinem Portal www.geopolitical.biz. Auch in meinem neuen Buch "Die Welt vor dem Geldinfarkt" sind Kryptowährungen, basierend auf der Blockchain-Technologie ein wesentliches Kapitel.
Die Bitcoin-Aufspaltung war eine wichtige Evolutionsstufe

Die am 01.08.2017 durchgeführte Bitcoin Aufspaltung in den bisherigen Bitcoin (BTC) und den Bitcoin Cash (BCC) war im Übrigen jetzt weder ein Drama oder gar ein Untergang, wie ich in manchen destruktiven Berichten von überwiegend inkompetenten Kommentatoren gelesen habe, sondern eine ganz wichtige Entwicklung und Evolutionsstufe um die Zukunftsfähigkeit des Bitcoin weiter zu stärken.
Vor allem im Hinblick auf die Transaktionskosten und die Transaktionsgeschwindgkeiten. Letztlich ist der große Erfolg der digitalen Währung der, dass offensichtlich immer mehr Menschen immer mehr Überweisungen zu kostengünstigen Konditionen tätigen wollen, für die Abspaltung des Bitcoin Cash verantwortlich.Auf den von mir empfohlenen Plattformen wurden automatisch für jeden bestehenden Bitcoin oder Bitcoin-Bruchteil im entsprechenden Anteilswert zusätzlich Bitcoin Cash eingebucht. Auf manchen Plattformen war eine explizite Weisung oder Handlung dafür notwendig. Am Tag nach der Abspaltung kam Bitcoin Cash bereits auf über 7 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung. Das bedeutet Rang 3 im Markt der Cryptocoins nach Bitcoin und Ethereum und noch vor Ripple und Litecoin.

Kryptographische Währungen sind eine eigenständige Anlageklasse!

Ich habe meine ersten Bitcoins vor Jahren zu 25 US-Dollar gekauft. Das erste Mal mit Bitcoins selbst bezahlt habe ich im Juni 2015 in Kanada in Halifax. Meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich habe ich Bitcoins erstmalig bei Kursen von rund 180 US-Dollar vorgestellt. In der jüngeren Vergangenheit habe ich mehre umfassende Berichte gemacht, als der Bitcoin bei rund 400-500 US-Dollar stand. Hier haben viele Leser gekauft wie ich weiß. Ebenso habe ich Sie sehr frühzeitig gewarnt vor nicht empfehlenswerten, reinen Pseudo-Kryptowährungen.

Es folgten darauf hin zahlreiche weiterführende Empfehlungen von Bitcoin-Handelsplattformen, Bitcoin-Tresoren bis hin zu Bitcoin-Kreditkarten. Mittlerweile gebe ich dem Fernsehsender n-tv regelmäßig Interviews zu Berichten rund um die Entwicklungen bei Bitcoins und Cryptowährungen.
Meine Kapitalschutz-Konzepte basieren auf einer breiten Diversifikation von Anlageklassen, Anlageländern, Rechtsräumen und auch Anlagestrategien. Kryptographische Währungen wie der Bitcoin sind für mich längst eine eigenständige Anlageklasse und die dahinterstehende Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren bzw. evolutionieren.

Das ist meine feste Überzeugung. Ebenso lassen sich Blockchain-Anwendungen auch mit realen Sachwerten kombinieren, derartige Möglichkeiten habe ich Ihnen als meinen Lesern ebenfalls schon frühzeitig und ausführlich vorgestellt, beispielsweise durch das alternative Geldsystem von GoldMoney und BitGold.

Ein durchsetzungsfähiger Algorithmus ist ein hochwertiges Asset!

Ein ganz massiver Kritikpunkt, den ich im Zusammenhang mit digitalen Währungen häufig höre und lese, ist: „Da steht ja nichts dahinter, das sind nur Zahlen im Computer.“ Klar, das stimmt schon irgendwie, dennoch ist diese Aussage viel zu pauschal. Denn auch hinter Kryptowährungen „steht etwas“, nämlich ein Algorithmus, der meist eine strenge Limitierung der jeweiligen Kryptowährung beinhaltet.
Aber natürlich steht keine reale Deckung durch einen Sachwert, ein Wirtschaftsgut oder eine konventionelle Produktivitätsleistung hinter einer klassischen Kryptowährung. Hier gibt es allerdings Entwicklungen, die ich meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich ebenfalls bereits sehr frühzeitig vorgestellt habe, beispielsweise ein goldgedecktes oder ein mit Öl hinterlegtes Digitalwährungssystem.

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt. Auch Google war einst NICHT die erste Suchmaschine am Markt.

Die Dauerwarner und Crashpropheten sind meist schlechte Ratgeber!

Jene, die vor dem Bitcoin bei Kursen von 50 US-Dollar, 500 US-Dollar oder 1.000 US-Dollar gewarnt haben, werden auch bei 3.000 US-Dollar, 5.000 US-Dollar oder 10.000 US-Dollar weiterwarnen. Solche Dauerwarner gab und gibt es übrigens auch häufig bei innovativen Aktien wie Apple, Amazon, Facebook oder Google.
Oder beim Thema der Crashpropheten, dass Gold die scheinbar einzige Rettung beim Zusammenbruch des Finanzsystems und „Weltuntergang“ sein soll. Diese Menschen haben aber bereits keine intelligenten Lösungen für den Fall eines sehr wahrscheinlichen Goldverbotes, im Falle eines derartigen, massiven Krisenszenarios.Ebenso ist es ja ein Fakt, dass ich - vor dem Hintergrund meiner grundsätzlich positiven Zukunftsmeinung zur Blockchain- und Crypotcoin-Technologie – derzeit auch zur erhöhten Vorsicht rate. Weil eben aufgrund der gigantischen Kursanstiege ein massiver Rückschlag jetzt nicht ungewöhnlich ist und auch immer wieder vorkommen wird. Aber nur pauschal zu warnen - vor einer Zukunftstechnologie, die Einzug in unser (Finanz)Leben halten wird - ist für mich keine sinnvolle Strategie.

Ich habe es vor kurzem auf meiner Facebook-Seite dazu einmal eine Einschätzung gemacht die wie folgt lautet:

„Manchen Menschen im Jahr 2017 den Bitcoin und seine Zukunftsmöglichkeiten zu erklären, ist wie einem Briefträger im Jahr 1977 das Zukunftspotential einer E-Mail zu erklären.“

Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere.

Die Welt steht vor dem Geldinfarkt: Das schuldenbasierte Geldsystem ist ein latentes Risiko

Mein neues Buch "Die Welt vor dem Geldinfarkt" können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook: Die Welt vor dem Geldinfarkt

viele Grüße

Markus MillerGeschäftsführer
GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

PS: Mein im Juni 2017 erschienenes neues Buch "Die Welt vor dem Geldinfarkt" hat es bereits in die Spiegel-Bestsellerliste der meistverkauften Wirtschaftsbücher in Deutschland geschafft! Vielen Dank dafür allen Lesern. Ebenso bin ich sehr dankbar für Ihre - hoffentlich positive - Rezension und Bewertung auf Amazon!

PPS: Auch die Zahl der Bitcoin-Akzeptanzstellen in meiner Wahlheimat Mallorca nimmt stark zu. Ich selbst habe vor kurzem estmalig auch auf Mallorca in einem Restaurant mit Bitcoins bezahlt. Wussten Sie übrigens, dass es auf Mallorca bereits einen ersten Bitcoin-Geldautomaten gibt? Dieser steht in Alcudia im Tabakladen am Carrer Pollentia. Auch diese Entwicklungen verdeutlichen - selbst oder gerade auch - auf Mallorca die massiv zunehmende Bedeutung neuer, innovativer Geldsysteme basierend auf der Blockchain-Technologie.

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor.

Über den Autor

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Markus Miller (1973) hat langjährige Erfahrungen bei international tätigen Banken und Beratungsfirmen in Österreich, Liechtenstein sowie der Schweiz gesammelt. Der renommierte Analytiker ist Gründer und Geschäftsführer des spanischen Medien- und Consultingunternehmens GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. mit Sitz auf der Baleareninsel Mallorca. In dieser Funktion koordiniert er ein internationales Informations- und Kommunikations-Netzwerk von Wirtschafts- und Finanzexperten, Rechtsanwälten und Steuerberatern. Sein Unternehmen betreibt die Internetplattform www.geopolitical.biz.

Das neue Buch von Markus Miller trägt den Titel „Die Welt vor dem Geldinfarkt“. Markus Miller ist Chefanalyst und Chefredakteur des renommierten Wirtschaftsmagazins „Kapitalschutz vertraulich“. Über sein Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit ein kostenloses 30-Tage-Testabo von Kapitalschutz vertraulich unverbindlich anzufordern!